DE878886C - Verfahren und Vorrichtung zur Bearbeitung von Formschnitten fuer Briefumschlaege od.dgl. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Bearbeitung von Formschnitten fuer Briefumschlaege od.dgl.

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DE878886C
DE878886C DEW5998A DEW0005998A DE878886C DE 878886 C DE878886 C DE 878886C DE W5998 A DEW5998 A DE W5998A DE W0005998 A DEW0005998 A DE W0005998A DE 878886 C DE878886 C DE 878886C
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DEW5998A
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Kurt Duennebier
Richard Winkler
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    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
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    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • B31B70/14Cutting, e.g. perforating, punching, slitting or trimming
    • B31B70/20Cutting sheets or blanks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B31B2160/00Shape of flexible containers
    • B31B2160/10Shape of flexible containers rectangular and flat, i.e. without structural provision for thickness of contents

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Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Bearbeitung von Formschnitten für Briefumschläge od. dgl. Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Bearbeitung von Formschnitten für Briefumschläge od. dgl. mittels Trennwerkzeugen.
  • Bei der Herstellung von Briefumschlägen, sei es von der Papierrolle oder aus vorher vorbereiteten Papierzuschnitten, ist es erforderlich, die vier Ecken des diagonalen Papierzuschnittes, in denen die Falze des Briefumschlags zusammenstoßen, auszuschneiden. Hierbei ist man bisher auf versc:hiedene Weise vorgegangen.
  • Bei einer bekannten Herstellungsart wurden z. B. die Eckenausschnitte mittels stanzender @Verkzeuge hergestellt, wobei im Augenblick des Stanzens die Papierzuschnitte stillstanden. Hierbei besteht zwar einerseits die Möglichkeit, die Vorteile stanzender `'Verbzeuge, insbesondere hinsichtlich der Genauigkeit und Güte des Schnittes, auszunutzen. Andererseits liegt ein Nachteil dieser Herstellungsart jedoch darin, daß die Förderbewegung der Zuschnitte unterbrochen werden muß, um den Stillstand jeden Zuschnitts beim Stanzen zu erreichen. Dies wirkt sich z. B. ungünstig auf die Ausbildung der Fördervorrichtung als solche und: auch hinsichtlich der Ausstoßmengen der betreffenden Maschine aus.
  • Andererseits ist es bekannt, sämtliche Schneidvorgänge rotierend erfolgen zu lassen. Hierbei bewegen sich dieZuschnitte wiilirend derErzeugung der Eckenausschnitte ununterbrochen weiter. Das Heraustrennen der Eckenausschnitte erfolgt in diesem Fall z. B. hart auf hart, d. h. man läßt das formgebende Werkzeug unmittelbar auf die Fläche des Werkstückhalters arbeiten, wodurch die Eckenaussthnitte gewissermaßen abgedrückt werden. Dieses Arbeitsverfahren hat zwar den Vorteil, daß die Vorsehubbewegung der Papierzuschnitte nicht unterbrochen wird. Ein Nachteil dieser Arbeitsweise bestecht jedoch darin, daß die Werkzeugschneiden sich relativ schnell abnutzen, weil sie nach jedem Abquetschen des Werkstoffes auf die harte Unterlage treffen. Die Abnutzung der Werkzeugschneiden ist besonders stark, wenn die Schnittlinien nicht in der Vorschubrichtung des Werkstückes liegen, weil dann ein erheblicher Anpressungsdruck zur Betätigung des Werkzeuges erforderlich ist. Da hierdurch bei großer Stückleistung pro Zeiteinheit eine unverhältnismäßig schnelle Abnutzung der Schneidkante erfolgt, sind der Arbeitsgeschwindigkeit der Maschine hieraus ebenfalls bestimmte Grenzen gesetzt.
  • Die Erfindung bezweckt die Schaffung eines Arbeitsverfahrens und einer Vorrichtung, durch welche die Vorteile der bekannten verschiedenen Arbeitsverfahren ausgenutzt werden, ohne deren Nachteile zu besitzen. Die Erfindung geht hierbei von der Erkenntnis aus, daß es für den Arbeitsvorgang als solchen am günstigsten ist, wenn während desArbeitsvorganges, d..h. des Heraustrennens der Eckenausschnitte aus dem Papierzuschnitt, keine relative Bewegung zwischen dem Werkstückträger, dem Werkstück und .dem beim Trennvorgang festen Teil des Werkzeuges erfolgt, daß es aber hierzu nicht notwendig ist, den Vorschub des Werkstückträgers zu unterbrechen, wie das bei einem der erwähnten bekannten Arbeitsverfahren geschieht.
  • Der Erfindungszweck wird durch ein Verfahren erreicht, bei welchem erfindungsgemäß die Trennwerkzeuge ständig in einer gemeinsamen Bahn und synchron mit der Haltevorrichtung für die Zuschnitte bewegt werden.
  • ?Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal werden hierbei die Werkzeuge von der Haltevorrichtung angetrieben und zweckmäßig auch von ihr gesteuert.
  • Zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung ist eine Vorrichtung verwendbar, bei welcher die diagonalen Zuschnitte mittels einer um eine horizontale Achse umlaufenden, vorzugsweise pneumatisch wirkenden Haltevorrichtung den Schneidwerkzeugen dargebotenwerden. Erfindungsgemäß werden bei dieser bekännten Vorrichtung die Schnei@dwerkzeuge an der Haltevorrichtung für die Zuschnitte angeordnet, wobei der Hältevorri.chtung ein Antrnebselement, z. B. ein feststehendes Sonnenrad, zugeordnet ist, mit welchem die Antriebe der Sdhneid-,verkzeuge in ständigem Eingriff stehen.
  • Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal sind die Schneidwerkzenge für; jeden Eckenausschnitt als je eine selbständige Werkzeugeinheit ausgebildet, welche vor ihrer Vereinigung mit der Haltevorrichtung vollständig betriebsfertig ist.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausbildung jeder Werk7eugeinheit ergibt sich, wenn sie aus einem festen Werkzeugteil am Körper der Werkzeugeinheit und einem --gesteuerten Werkzeugteil an einem Lenker besteht, welcher mittels Kurbel und Schwinge gesteuert wird.
  • Für die Schneidwirkung ist es erfindungsgemäß vorteilhaft, wenn die Sch-,vingebene jedes Lenkers der gesteuerten Werkzeugteile winklig zur Bewegungsrichtung der Haltevorrichtung angeordnet ist und in den Antrieb jedes Lenkers zwei Kegelräder eingeschaltet sind. Alsdann ist es möglich, die beiden Schnittlinien jeder Werkzeugeinheit unter gleichen Winkeln zur Schwingebene ihres Lenkers anzuordnen.
  • In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung beispielsweise und rein schematisch dargestellt, und zwar zeigt Fig. Si einen fertigen Formaschnitt, Fig. 2 den Ansatz der Trennwerkzeuge bei der Bearbeitung des diagonalen Papierzuschnitts, Fig. 3 ein Schaubild einer :Werkzeugeinheit, Fig. 4 eine Draufsicht auf eine Werkzeugeinheit im Augenblick des Schneidens, Fig. 5 bis 7 die Arbeitsweise einer Werkzeugeinheit und Fig. 8 die Anordnung der Trennwerkzeuge an der Haltevorrichtung für die Zuschnitte in Stirnansicht. Gemäß Fig. i hat der diagonale Papierzuschnitt i nach seiner Bearbeitung vier Eckenausschnitte 2, 3, 4 und 5, in denen die Falze des späteren Briefumschlags zusammenstoßen. Die strichpunktierten Linien zeigen die Form das Zuschnitts i vor dem Ausschneiden der Ecken.
  • Gemäß Fig. 2 wird der Papierzuschnitt i in Richtung des Pfeiles mittels einer Wer'kstücklhaltevorrichtung (in Fig. 2 nicht dargestellt) kontinuierlich bewegt.
  • Gleichzeitig bewegen sich die Werkzeuge ständig in einer gemeinsamen Bahn und synchron mit der Werkzeughaltevorrichtung.
  • Im Augenblick des Schneidens befinden sich die Werkzeugteile in der schematisch in Fig.2 dargestellten Lage. Hierbei sind 'i2 bis i.5 die festen Teile der Werkzeuge und i16 bis i9 die gesteuerten Teile der Werkzeuge.
  • Je ein fester und -einbeweglicher Werkzeugteil 12, 16 bzw. 93, 17 bzw. t14, 18 bzw. @i5, Rico bilden eine Werkzeugeinheit. Eine solche Einheit ist schaubildlich in Fig. 3 und in Draufsicht in Fig. 4 dargestellt. jede derartige Werkzeugeinheit ist vor ihrer Vereinigung mit der @@'erkstück'haltevorrichtung vollständig betriebsfertig. Sie besteht aus einem Gehäuse oder Körper 2o, welcher den festen Teil 2.i des Werkzeuges trägt. Die Rückwand 21-(Fig. T) des Körpers @2o der Werkzeugeinheit wird in geeigneter Weise, z. B. durch Verschraubung mit der Haltevorrichtung 23, für die Werkstücke, verbunden. In dem Gehäuse 2o ist eine Schwinge 24 angeordnet, welche an einem federnd gelagerten Werkzeughalter 25 den gesteuerten Teil 2;6 des Werkzeuges trägt. Die Schwinge 24. wird mittels einer Kurbel 27 und eines Lenkers 28 gesteuert. Die Wirkungsweise dieser Steuerung und des Zusammenarbeitens .des festen Werkzeugteiles (21i und des gesteuerten Werkzeugteiles 2i6 sind in den Fig. 5 bis 7 ,dargestellt, auf welche später noch eingegangen wird.
  • Der Antrieb der Kurbel 27 erfolgt über zwei Kegelräder 29., 3o durch ein Stirnrad 3i, welches mit einem feststehenden Sonnenrad 32 auf der 'horizontalen Achse 33 des W erkstück:halters 23 (Fig.8) dauernd im Eingriff steht.
  • Durch die Anschlagschraube 3.4. kann der gesteuerte Werkzeugteil 26 zum festen Werkzeugteil :21 genau eingestellt werden.
  • In den Fig. 5 bis 7 sind zur Vereinfachung der Darstellung die Kegelräder 29, 3o und das Stirnrad 3 i fortgelassen, weil es zum Verständnis genügt, zu wissen, daß die Kurbel @2;7 über diese Zahnräder angetrieben wird.
  • Fig. 5 zeigt die Werkzeugeinheit im Augenblick des Schneidens. Die Kurbel 27 wind im Uhrzeigersinn in Richtung des Pfeiles I angetrieben, während sich die Werkstückhaltevorrichtung 123 in Richtung des Pfeiles 1I ebenfalls im Uhrzeigersinn um ihre Achse 33 dreht.
  • Die Werkzeugeinheit nimmt an dieser Drehung der Werkstückhaltevorrichtung 23 teil, wie aus Fig. 8 ersichtlich. Zur deutlicheren Darstellung der kinematischenArbeitsvorgänge innerhalb derWerkzeugeinheit ist diese in den Fig. 6 und 7 jedoch in derselben Relativlage wie in Fig.5 dargestellt, obwohl sie tatsächlich in Fig.6 um it2o° und in Fig. 7 um 240° weitergedreht worden ist.
  • Nach dem erfolgten Schnitt (FinG. 6) bewegt sich durch das Zusammenwirken der Kurbel 27 mit dem Lenker 28 die Schwinge 24 nach rechts und dann nach oben (Fig. 7), so daß der nächste Papierzuschnitt auf die Werkstückhaltevorrichtung 23 aufgebracht und durch die Werkzeugeinheiten bearbeitet werden kann.
  • In Fig.8 ist die Anordnung von Wferkzeugeinheiten an einer Werkstückhaltevorrichtung 23 schematisch dargestellt, und zwar ebenfalls unter Fortlassung der Kegelräder 29, 30 (Fig. 3 und 4.) und unter Außerachtlassung der winkeligen Anordnung zwischen der Schwingebene jedes Lenkers 2..1 und der Bewegungsrichtung der Haltevorrichtung 23, weil andernfalls die Darstellung zu unübersichtlich werden würde.
  • Die Haltevorrichtung 23 besteht aus einer Saugwalze bzw. einer Anzahl von Saugscheiben auf der Achse 33. An beiden Stirnseiten der Haltevorrichtung 23 sind die Werkzeugeinheiten befestigt, und zwar bei der Ausführungsform gemäß Fig.8 je vier Einheiten.
  • Die Papierzuschnitte gelangen von der Zuführungswalze 41 auf .die Haltevorrichtung 23 und bewegen sich entsprechend der strichpunktierten Linie in Richtung der Pfeile III. Vorn der Haltevorrichtung 23 werden die Werkstücke durch die Walze 42 abgenommen. Die Walzen 41 und 42 sind zweckmäßig ebenfalls als Saugwalzen oder eine Anzahl nebeneinanderliegender Saugscheiben ausgebildet.
  • Die Werkzeugeinheiten sind als Ganzes mit A. B, C und D gekennzeichnet und arbeiten paarweise zusammen, d. h. die Einheiten A und B bearbeiten einen Zuschnitt 'i in der in Fig.2 dargestellten Weise und die Einheiten C und D den nächsten Zuschnitt @i usf.
  • Da die Werkzeugschneiden paarweise gegeneinander arbeiten, soweit es sich um die Bewegungs-bzw. Drehrichtung ihrer Lenker handelt, erfolgt der Antrieb der Kurbeln 27 der Einheiten: B und D entgegengesetzt zur Drehrichtung der Kurbeln 27 der Einheiten A und C, was durch Zwischenschaltung von Zahnrädern 4.3, 44. unter entsprechender Berücksichtigung des Übersetzungsverhältnisses zwischen dem ortsfesten Sonnenrad 32 und den Antriebsstirnrädern 3,i erreicht wird. Durch geeignete Befestigung der Werkzeugeinheiten an der Werkstückhaltevorrichtung können die Arbeitsstellungen der jeweils zusammenwirkenden Werkzeugeinheiten zueinander beliebig geändert werden, um die Vorrichtung den jeweiligen Formaten der Briefumschläge anzupassen.
  • Die Erfindung ist nicht auf die dargestellte Ausführungsform der Vorrichtung beschränkt, vielmehr kann diese den jeweiligen Bedürfnissen entsprechend in ihren Einzelheiten weitgehend geändert werden, ohne vom Grundgedanken der Erfindung, insbesondere der Merkmale des erfindungsgemäßen Verfahrens, abzuweichen.
  • So ist es z. B. möglich, statt die Wierkzeugeinheiten unmittelbar an der Werkstückhaltevorrichtung anzuordnen, diese auf gesonderten Trägern anzubringen und dafür Sorge zu tragen, daß diese Träger sich in einer gemeinsamen Bahn und synchron mit der Werkstiiekhaltevorrichtung bewegen.
  • Ebenso ist es möglich, nach dem erfindungsgemäßen Verfahren statt mit walzen- oder scheibenförmigenWerkstüekhaltevorrichtungen auch mit solchen zu arbeiten, welche nach Art eines Riemens oder einer Kette über zwei Walzen laufen, d. h. also die Bahn der Werkzeuge und der Werkstück,-- anders als kreisförmig zu gestalten.
  • Ferner ist es möglich, nach dem erfindungsgemäßen Verfahren au:oh andere Bearbeitungsvorgänge als das Herausschneiden der Ecken durchzuführen, z. B. Fensterausschnitte, oder sonstige Werkstücke auszuschneiden oder zu beschneiden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Bearbeitung von Zuschnitten, insbesondere für Briefumschläge od. dgl. mittels Trennwerkzeugen, insbesondere zur Herstellung von Eckenausschnitten, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeuge ständig in einer gemeinsamen Bahn synchron mit der Haltevorrichtung für die Formschnitte bewegt werden. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeuge - "von - der Haltevorrichtung angetrieben und zweckmäßig auch von ihr gesteuert werden. 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch-i und 2, bei welcher die Formschnitte mittels einer um eine horizontale Achse umlaufenden, vorzugsweise pneumatisch wirkenden Haltevorriehtunagnen den Sohneidwerkzeugen dargeboten werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidwerkzeuge (12 bis i9 bzw. ai, 26) an der Haltevorrichtung (23) für die Formschnitte (i) angeordnet sind und der Haltevorriehhtung ein Antriebselement, z. B. ein feststehendes Sonnenrad, (32) zugeordnet ist, mit welchem die Antriebe (29, 30, 3a) der Schnaid-vverkzeuge in ständigem Eingriff steilen. 4.. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge-Uennzeichnet, daß die Schneidwerkzeugei (112 bis i9 bzw. 21, 26) für jeden Eckenausschnitt als je eine selbständige Werkzeugeinheit (A, B, C, D) ausgebildet sind, welche vor ihrer Vereinigung mit der Haltevorrichtung (t23) vollständig betriebsfertig ist. 5. Vorrichtung nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß jede Werkzeugeinheit (A, B, C, D) aus einem festen '\;#Ter'kzeugteil (2!1) am Körper (2o) der Werkzeugeinheit und einem gesteuerten Werkzeugteil (26) an einem Lenker (2q.) besteht, welcher mittels Kurbel (27) und Schwinge (28) gesteuert wird. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4. und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingebene jedes Lenkers (24) der gesteuerten Werkzeugteile (26) winkelig zur Bewegungsrichtung der Haltevorrichtung (23) angeordnet ist und daß in den Antrieb ('2-7, 3;1) jedes Lenkers zwei Kegelräder (L-39, 3a) eingeschaltet sind. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schnittlinien jeder 'Werkzeugeinheit (A, B, C, D) bzw. bei kurvenförmigem Ausschnitt die Tangenten an die Kurve unter gleichen Winkeln zur Schwingebene ihres Lenkers (2q.) angeordnet sind.
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