DE2536645C2 - Farbbandkassette für eine Druckvorrichtung - Google Patents
Farbbandkassette für eine DruckvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Farbbandkassette für eine Druckvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
Eine derartige Farbbandkassette ist aus der DE-OS 60 663 bekannt. Bevor dieser Stand der Technik näher
erläutert wird, sei zum besseren Verständnis der Erfindung folgendes ausgeführt.
Bisher war es üblich, das Band auf zwei versetzten Spulen zu speichern, von denen die eine als Aufnahmespule
arbeitet, während die andere als Versorgungsspule fungiert, wobei ihre Funktionen nach dem Leerwerden
der Versorgungsspule austauschbar sind.
Um ein saubereres, schnelleres und einfacheres Einsetzen und Austauschen des Bandes zu ermöglichen,
wurde ferner eine Kassettenanordnung benutzt, bei der das Band nicht auf Spulen aufgewickelt, sondern in der
Kassette gefaltet ist. Da die Kassette ein Gehäuse bildet, mittels derer das Band über eine Endlosschleife zugeführt
und zurückgeführt werden kann, ist lediglich ein Einsetzen der Kassette in einen geeigneten Halter am
Drucker erforderlich, um für den Betrieb vorbereitet zu sein. Hierdurch werden die Bandhandhabungsvorgänge
wesentlich verringert. Beispiele solcher bekannten Bandhandhabungsanordnungen stellen die US-Patente
26 381; 36 21 968; 36 43 777 und 26 85 357 dar.
Bei solchen Bandanordnungen vom Endlostyp haben sich Probleme gezeigt, und zwar insbesondere in den
Fällen, bei denen das Band in gefalteter Form im Kassettengehäuse gespeichert ist Bei dieser Anordnungsart
wird das Band in ein Ende der Kassette bewegt, wonach es sich selbst in zufällige Falten legt, bevor es durch die
Kassette zu einem Auslaßende gedruckt und von dort abgezogen sowie dem Druckermechanismus für den
Druckvorgang ausgesetzt wird. Um die Häufigkeit einer Banderneuerung zu vermindern, ist es erwünscht die
ίο Bandkapazität der Kassette zu vergrößern und auf diese
Weise ein größeres Bandspeicherungsvolumen zu erhalten. Bei vielen Anwendungen, wie bei solchen unter
Verwendung von Ketten- oder Riemendruckern, kann die Volumenvergrößerung am besten durch eine Verdickung
der Kassette als durch eine Verlängerung derselben aufgefangen werden. Es ergeben sich jedoch Probleme
bezüglich einer Verhedderung und eines Klemmens
des Bandes, was dazu führt, daß starke Belastungen auf das Band und den Bandantriebsmechanismus
wie auch auf die Führungen ausgeübt werden, die zum Einführen und Herausführen des Bandes benutzt werden.
Wenn diese Belastung zu groß wird, fällt der Mechanismus zum Antreiben des Bandes aus, oder es erfolgt
eine Zerstörung oder ein Festklemmen des Bandes, was eine richtige Bandzuführung stört
Um diese Probleme besser zu beherrschen, ist es aus der eingangs genannte^ DE-OS 22 60 663 bereits bekannt,
das Kassettengehäuse in einen Bandspeicherbereich zum Speichern des Bandes und in einen Bandausgabebereich
zum möglichst leichten Ausgeben einzelner Bandstränge zu ufiterteilen. Diese Unterteilung geschieht
durch eine an der einen Gehäuseinnenseite angebrachten Rippe, die lediglich zwischen den beiden
inneren Seitenwänden der Kassette einen schmalen Spalt freiläßt durch den jeweils nur ein einzelner Bandstrang
von dem Bandspeicherbereich in den Bandausgabebereich gelangen soll. Am Austrinkende des Ausgabebereiches
sind weitere seitliche Führungsflächen für das Endlosfarbband vorgesehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Farbbandkassette der gattungsgemäßen Art so weiterzubilden,
daß die auf das Farbband ausgeübten Ausziehkräfte weiter vermindert werden und dennoch nur ein einzelner
Strang zum Gehäuseaustrittsbereich gelangt.
Diese Aufgabe wird durch den Gegenstand des Patentanspruchs 1 gelöst. Nach dieser Lösung ist zwischen
dem Bandspeicherbereich und dem Bandausgabebereich ein Bandlockerungsbereich vorgesehen. Eine zwischen
dem Bandspeichiirbereich und dem Bandlockeruiagsbereich
ausgebildete erste Verengungsstelle gestattet es, daß mehrere Bandfalten gruppenweise vom
Bandspeicherbereich in den Lockerungsbereich gelangen können. Dort verteilen und lockern sich die Bandfalten
dieser Gruppen. Eine zwischen dem Bandlockerungsbereich und dem Bandausgabebereich ausgebildete
zweite Verengungsstelle stellt sicher, daß nur noch einzelne Bandstränge in den Ausgabebereich gelangen.
Die Kombination aus den beiden in besonderer Weise ausgebildeten Verengungsstellen ermöglicht einen störungsfreien
Bandtransport mit minimaler Belastung des Farbbandes.
Bevorzugte Weiterbildungen und zv/eckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Hinweis auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 in perspektivischer Ansicht eine Farbbandkassette (bei teilweise abgeschnittener Oberseite), aus der
das Band bei einem Druckvorgang herausgezogen und in die das Band wieder zurückgeführt wird,
Fi g. 2 in einer verallgemeinerten Querschnittsansicht
(längs der Linie A-A aus Fig. 1) einen Mechanismus
zum Erzielen einer gesteuerten Bewegung des gefalteten Bandes, wodurch ein Verklemmen bzw. Hemmen
des Bandes und die Bandbewegungskräfte verringert werden.
Gemäß F i g. 1 weist eine Bandkassette J ein relativ langgestrecktes, rechteckförmiges Gehäuse auf, wobei
ein Band 2 aus einem Bandauslaßende 3 herausgezogen und über eine Bandeinlaßöffnung 4 in die Kassette zurückgeführt
wird. Die Antriebsleistung zum Ziehen des Bandes wird von einer reit einer freilaufenden Walze 6
zusammenarbeitenden Antriebswalze 5 gebildet Das Band wird durch eine Führungswalze 7 zur Antriebswalze 5 geführt Beim Verlassen der letzteren wird das
Band in den Kassettengehäuseabschnitt 8 gedrückt, wo sich das Band selbst zu aufrechten Falten 22 anordnet
Nach einem Anbringen an einen Drucker wird das Band im Öffnungsabschnitt zwischen den Enden 3 und 4 der
Zeile des Aufzeichnungsmediums 21 ausgesetzt, v/o von einem Druckkopf 10 getragene druckerzeugende Elemente
einen Stoß oder Schlag gegen das Band und zum Bilden der erwünschten Zeichen unter dem Einfluß dieser
Elemente gegen das Aufzeichnungsmedium begründen. Das Farbband, das gewöhnlich aus einem maschigen
bzw. netzartigen Material wie Nylon hergestellt ist speichert durch Kapillarwirkung und/oder Absorption
einen Vorrat an Druckfarbe. Es ist eine Bewegung des Bandes während des Druckvorgangs erwünscht, um für
das Drucken eines jeden Zeichens einen verschiedenen Abschnitt des Bandes zur Verfügung; zu stellen, da bei
jedem Druckvorgang ein bestimmter Teil der Farbe abgenommen wird. Es ist erwünscht, einen möglichst großen
Bandvorrat in der Kassette zu speichern und eine Bewegung des gespeicherten Bandes bei einer annehmbaren
Bandbelastung zu bewirken. Wenn die Banddichte in einer Speicherkassette vergrößert wird, ergeben
sich Probleme hinsichtlich einer Bandhemmung und bezüglich großer Bandbewegungskräfte. Um das Hemmen
bzw. Verklemmen und die Bandbewegungskräfte zu vermindern, ist die Kassette in drei Kammern oder Abschnitte
unterteilt. Das Band wird in einen ersten Abschnitt I eingeführt, durch diesen Abschnitt in relativ
dichten, zufälligen Falten sowie u.iter weitgehendem
Zusammendrücken in einen zweiten Abschnitt II bewegt und dann aufeinanderfolgend aus diesem zweiten
Abschnitt in einen dritten Abschnitt III gezogen. Von dort gelangt das Band ziim Druckkopf. Die Breite des
Bandes ist etwas kleiner als die innere Höhenabmessung der Kassette, so daß das Band nach dem Einführen in
das Kassettengehäuse in willkürlichen Falten und mit vernachlässigbarer Kantenreibung hindurchbewegt
werden kann. Die Bandfalten werden während des akkordeonähnlichen Schichtens wegen der Dichte des bei
der Bewegung durch den Abschnitl: I gespeicherten Bandes gegenseitig aufrecht gehalten.
Vor einer detaillierten Beschreibung der Art und Weise, in der sich das Band durch die Kassette für einen
Druck vorgang zu einem Druckkopf bewegt, werden einige der Probleme erläutert, die sich beim Bewegen
eines Vorrats an willkürlich gefaltetem Band durch eine Kasseite ergeben. Wie es bereits erwähnt wurde, ist es
erwünscht, die Länge oder Menge des-in der Kassette enthaltenen Bandes zu vergrößern, während die zum
Bewegen des Bandes criorderlichen Kräfte verringert werden, wobei diese Faktoren die Bandgleiteigenschaften,
die Abnutzung und die Antriebsleistungserfordernisse beeinfiussen. Es ist ferner erwünscht, die auf das
Band auegeübten und die Bandlebensdauer beeinflussenden Zugbelastungen zu verringern. Ein Hauptproblem
beim Einstopfen bzw. Einführen eines Bandes in eine Kassette in einer zufälligen Faltenbildung besteht
darin, daß der Innendruck der Bandmasse gegen die Seiten und die Austrittsmündung der Kassete mit der
Bandmasse ansteigt Hierdurch wird es schwieriger, das
ίο Band am Austrittsende der Kassette abzuziehen, und
zwar infolge der anteilig größeren Reibung die auftritt wenn der abgezogene Teil des Bandes in der Bandmasse
und an den Wandungen der Kassette gleitet Da die Festigkeit des Bandes begrenzt ist, bedeutet diese Reibung
eine Grenze für die Bandmenge, die bei einer Bandkassette vorgegebener Konfiguration benutzt
werden kann. Während sich das Band in einer Masse von zufälligen Falten innerhalb der Kassette bewegt, ist
es erwünscht das Band von der Bandfaltenmasse als einzigen ungefalteten Strang abzuziehen. Da jedoch das
Muster bzw. die Verteilung der Bai.dialten relativ zufällig
oder willkürlich ist ergeben sich aueä derartige Verschlingungen der Bandfalten, daß an der Austrittsöffnung
ein großer Klumpen bzw. eine Ansamml'Jng von
gefalteten Bandsträngen erscheint Dies führt zu einer Hemrnung bzw. zu einem Stau an der Austrittsmündung
und zu einer Störung eines passenden Kassettenbetriebes. Um diesen Nachteil zu vermeiden, wird vorgeschlagen,
das Band verschieden durch die drei Abschnitte I, II
und III zu bewegen. Der die ersten und zweiten Abschnitte
unterteilende Rand ist eine Verengungsstelle in Form einer Schwelle 11, die längs der Ober- oder Unterseite
der Kassette und im wesentlichen rechtwinklig zur Bandbewegungsrichtung zum Austritt 12 verläuft. Der
Abstand zwischen dieser Schwelle und der gegenüberliegenden Kassettenoberfläche ist kleiner als die Breite
des Bandes. Die Schwelle 11 ist hoch genug, um den regulären Fluß der Bandmasse zu verhindern und diese
in bezug auf eine Druckausübung an der Zugangsseite wirksam zu stoppen. Gleichzeitig ist die Schwelle 11
niedrig genug, damit ein sehr kleiner Zug aufgrund der an der Austrittsseite durch die Antriebswalze 5 begründeten
Bandspannung kleine Ansammlungen von gefaltetem Band dazu veranlaßt, im Rahmen eines Auslös-Vorgangs
über die Schwelle 11 zu gelangen. Dies ist klarer in F i g. 2 dargestellt. Die Schwelle trennt das
Band rechts vom links befindlichen Banddruck, wodurch sich das abgetrennte Band im Abschnitt II lockern kann,
bevor das Band vom Abschnitt II zum Abschnitt III der
so Kassette bewegt wird. Dieser Vorgang ist im Abschnitt II durch den größeren Abstand zwischen den als vertikale
Linien dargestellten Falten oder Schleifen gezeigt. Der die zweiten und dritten Abschnitte der Kassette
trennende Rand wird durch eine weitere Verengungsstelle
gebildet, bei der es sich vorzugsweise um zwei Schwellen 13 handelt, wobei eine Schwelle gegenüber
der anderen liegt. Die relativ gelockerten Bandfalten, die den zweiten Abschnitt der Kassette unter der vor.
der Antriebswal ;e 5 entwickelten Bandspannung zu verlassen ruchen, treffen an den Ober- und Unterkanten
auf einen Widerstand und können dieses Hindernis nicht nach Art eines Überkippens überwinden, wie es bei der
ersten Schwelle möglich war. Die Doppelschwelle 13,13 hält somit die Falten zurück. Es können jedoch einzelne
Bandstränge leicht durch die Doppelschwelle gelangen, und zwar unter leichtem Biegen oder Schrägstellen entsprechend
der verminderten Höhe des Durchgangs. Die Wirkung der Doppelschwelle besteht darin, die schma-
len Falten und Anhäufungen des Bandes, die sich vorübergehend
im zweiten Abschnitt der Kassette ansammeln, zu entfalten, wodurch das Band als einzelne faltenfreie
Schicht durch die Doppelschwelle gezogen werden kann. Da der Banddruck im zweiten Abschnitt der Kassette
im Vergleich zu demjenigen im ersten Abschnitt extrem klein ist, wird die Ausziehkraft oder die Bandspannung
am Austritt stark vermindert. Die tatsächliche Wirkung der Kombination aus den beiden Verengungsstellen besteht somit darin, den Entfaltungsvorgang am
Austritt vom Druck des stromaufwärts gelegenen Bandes innerhalb des Speicherbereichs I der Kassette zu
trennen. Dies erlaubt eine dichtere Speicherung des Bandes, so daß mehr Band in der Vorrichtung untergebracht
werden kann, bevor deren Grenzkapazität erreicht ist. Andererseits verhindert die als Doppelschwelle
ausgebildete Verengungsstelle, daß Bandanhäufungen zum Ausgang getragen werden, indem die getrennten,
gelockerten Anhäufungen in einem mittleren Aufnahmeraum gehalten werden, während ein einzelner
Strang der Anhäufungen in die Austrittsmündung gezogen wird. Gerade die Kombination einer ersten Verengungsstelle
in Form einer einzelnen Schwelle zum Aufbrechen des Bandes in schmale Anhäufungen und einer
dann folgenden zweiten Verengungsstelle in Form einer Doppelschwelle, die das Abziehen der Bandteile von
den getrennten Anhäufungen in Form eines einzelnen Stangs ermöglicht, stellt ein wesentliches Merkmal dar.
Beim Verwenden einer einzigen Verengungsstelle in Form der Doppelschvcelle 13, 13 ergibt sich folgendes
Problem. Während zwar hierbei das Band in einem einzelnen Strang freigegeben werden kann, erfolgt dieses
unter Bedingungen einer relativ großen Druckausübung der Bandmasse gegen die Verengungsstelle sowie sich
selbst mit dem Ergebnis, daß die Reibung zu Ausziehkräften sehr hoher Spitzenwerte führt, die nur durch
Vermindern der enthaltenen Bandmenge reduziert werden können. Auch wenn eine besonders große Menge
an gefaltetem Band unter hohem Druck durch die Verengungsstelle zu gelangen sucht, verkantet oder hemmt
die Bandmenge an der Verengungsstelle, was zu einer Blockierung des Bandflusses führt. Wenn eine Verengungsstelle
ähnlich der Verengungsstelle mit der Schwelle 11 alleine benutzt wird, besteht das Problem,
daß zwar Anhäufungen mehrfacher Bandfaltungen ohne übermäßige Bandspannung über die Schwelle gelangen
können, daß aber diese Anhäufungen die Austrittsmündung der Kammer blockieren, was zu einer übermäßigen
Bandspannung oder Unterbrechung des Bandflusses führt.
Insgesamt hat die einzelne Schwelle 11 von der gegenüberliegenden
Seite der Kassette einen Abstand, der etwas kleiner als die Bandbreite ist, so daß eine Kante
des Bandes gehemmt wird. Die Doppelschwelle 13, 13 hat einen noch kleineren Freiraum zwischen den gegenüberliegenden
Verengungsstellen, wie es aus F i g. 2 ersichtlich ist. Diese Verengungsstelle führt aufgrund der
Einwirkung auf beide Kanten zu einer Verbiegung des Bandes, um die Freigabe eines einzelnen Strangs sicherzustellen.
Wie aus F i g. 1 ersichtlich, arbeitet ein Kassettenteil 33 als Führungsfläche für die Antriebswalze 5 und dient
außerdem dazu, das Band zu einem Ablösen von der Walze in das Gehäuse 8 zum Speichern zu veranlassen
und ein Zurückwickeln um die Walze bis zur Eintrittsseite zu verhindern. In ähnlicher Weise wirkt ein Kassettenteil
34 als Führungsfläche für die freilaufende Walze 6. wodurch das Band im Gehäuse 8 sicher zurückgehalten
wird. Die freilaufende Walze 6 wird gegen die Antriebswalze 5 mittels einer Feder 35 vorgespannt, die
das Teil 34 gegen die Walze 6 drückt. Die Teile 34 und 33 können als Teil des Kassettenkunststoffmaterials geformt
sein, wobei das Teil 34 zum Sicherstellen des erwünschten Vorspannungsvorgangs elastisch um einen
Arm 36 angelenkt ist. In einer alternativen Ausführungsform weisen die Walzen 5 und 6 drei parallele Zahnräder
auf, die das Band in das Gehäuse 8 treiben, wobei die Zahnräder hinterschnitten sind, um mit entsprechenden
Vorsprüngen in den Teilen 33 und 34, in denen sie drehen, zusammenzupassen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Farbbandkassette für eine Druckvorrichtung mit einem Gehäuse, in dem ein Hauptteil eines Endlosbandes
angeordnet ist und das einen Eintrittsbereich für das Eintreten des Bandes in das Gehäuse
und einen Austrittsbereich für das Austreten aus dem Gehäuse aufweist, wobei sich ein Teil des Bandes
zwischen den Eintritts- und Austrittsbereichen außerhalb des Gehäuses durch einen Druckbereich
bewegt und das Gehäuse einen Bandspeicherbereich zum Speichern des Bandes und einen Ausgabebereich
für einzelne Bandstränge bildet, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen dem Bandspeicherbereich (I) und einem Bandlockerungsbereich
(II) eine erste Verengungsstelle (Schwelle 11) zwischen den ebenen Gehäuseseitenwänden gebildet
ist, die etwas kleiner als die Breite des Farbbandes
(2) ist, und daß zwischen dem Bandlockerungsbereich (II) und fifei Ausgabebereich (III) eine zweite
Verengungsstelle (Schwellen 13) zwischen den ebenen Gehäuseseitenwänden gebildet ist, die wesentlich
kleiner als die Breite des Farbbandes (2) ist.
2. Farbbandkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Verengungsstelle zwischen dem Bandspeicherbereich (£) und dem Bandlockerungsbereich
(II) von einer Schwelle (11) an einer der gegenüberliegenden Gehäuseseitenflächen
gebildet ist, und die Verengungsstelle zwischen dem Bandlockerungsbereich (II) und dem Ausgabebereich
(III) von -wei Schwellen (13) gebildet ist, die sich im wesentlichen gegenüberlagen und jeweils
von den gegenüberliegender. Gehäuseseitenflächen erstrecken.
3. Farbbandkassette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwellen (11,13) jeweils einstückig mit dem Gehäuse verbunden sind.
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