DE252913C - - Google Patents

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DE252913C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B11/00Rail joints
    • E01B11/02Dismountable rail joints
    • E01B11/20Dismountable rail joints with gap-bridging
    • E01B11/28Dismountable rail joints with gap-bridging by parts of the joining members
    • E01B11/30Fishplates with integral tread parts lying in the cross-section of the rail head

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Drawers Of Furniture (AREA)
  • Support Devices For Sliding Doors (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei dem Gegenstand des Hauptpatentes hat sich herausgestellt, daß zwar der Ausschnitt des Schienenkopfes mit einer gebrochenen oder gekrümmten Begrenzungslinie des Querschnittes sich am Schienenkopf leicht herstellen läßt, daß aber die Herstellung der in den Schienenkopf ausschnitt einspringenden, entsprechend gestalteten Laschenfläche, namentlich an den Enden, wo die Lasche in den ausgerundeten Anlauf des Schienenkopfausschnittes hineinpassen muß, nicht ohne Schwierigkeiten möglich ist.
Zur Vermeidung dieser Schwierigkeiten wird gemäß der Erfindung der Ausschnitt des Schienenkopfes im Querschnitt durch eine gerade Linie begrenzt, wie die Fig. 1 der Zeichnung an einer Ausführungsform veranschaulicht.
Bei einer solchen geradlinigen Begrenzung des Ausschnittes macht die Herstellung der Laschenanlagefläche keine Schwierigkeiten mehr. Ferner wird durch die geradlinige Begrenzung des Schienenkopfausschnittes das Auswalzen der Laschen einfacher, indem die Walzen an dem Teil, der die Einschnürung an dem Laschenkopf auswalzen muß, bei geradliniger Begrenzung erheblich stärker und widerstandsfähiger ausfallen. Auch die Laschenkammer unter dem Schienenkopfausschnitt selbst wird bei geradliniger Begrenzung des Schienenkopfausschnittes verstärkt. Die Fig. 2 der Zeichnung zeigt eine Ausführungsform, bei der eine zweiteilige Lasche Verwendung findet. Der in den Ausschnitt des Schienenkopfes α eingreifende Teil b ist als besondere Lasche gedacht, die ihren Stützpunkt auf der gewöhnlichen, in der Laschenkammer liegenden Lasche c findet. Bei dieser Anordnung ist es möglich, die Anlauflasche b, deren oberes Ende infolge der gerad- linigen Begrenzung des Schienenkopfausschnittes ziemlich spitzwinklig wird, zu erneuern, ohne daß deshalb die gesamte Lasche ersetzt werden muß.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Schienenstoßverbindung mit Kopflasche nach Patent 246387, dadurch gekennzeichnet, daß der von der Lauffläche des Schienenkopfes nach unten und nach der Seite gehende Ausschnitt im Querschnitt durch eine gerade Linie begrenzt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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