DE179404C - - Google Patents

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DE179404C
DE179404C DE1905179404D DE179404DD DE179404C DE 179404 C DE179404 C DE 179404C DE 1905179404 D DE1905179404 D DE 1905179404D DE 179404D D DE179404D D DE 179404DD DE 179404 C DE179404 C DE 179404C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F12/00Parts or details of threshing apparatus
    • A01F12/44Grain cleaners; Grain separators
    • A01F12/446Sieving means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F12/00Parts or details of threshing apparatus
    • A01F12/30Straw separators, i.e. straw walkers, for separating residual grain from the straw
    • A01F12/32Straw separators, i.e. straw walkers, for separating residual grain from the straw with shaker screens or sieves

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-Ju 179404 KLASSE 45 e. GRUPPE
Zusatz zum Patente 165063 vom 8. Mai 1903.*)
Patentiert im Deutschen Reiche vom 16. November 1905 ab. Längste Dauer: 7. Mai 1918.
Durch das Patent 165063 und dessen Zu-.sätze ist ein Sieb zum Ausscheiden der Körner aus längeren Beimengungen bekannt geworden, bei welchem· auf der Siebfläche, in Richtung der Bewegung des Gutes gesehen, an die hintere Seite der Sieblöcher anschließend Auskehlungen vorgesehen sind, welche eine derartige -Neigung besitzen, daß die vorangehenden Enden der Strohteile beim Aufstoßen leicht gehoben, d. h., ohne geknickt zu werden, sich gerade richten, und daß diese Wirkung noch dadurch erhöht werden kann, daß auch an der unteren Seite der Löcher, und zwar in entgegengesetzter Richtung, die eben angegebenen Auskehlungen vorhanden sind, und daß die nicht mit diesen Kehlungen versehenen Kanten ringförmige Auskehlungen besitzen können.
Es hat sich nun gezeigt, daß die Herstel-
ao lung dieser Siebe, da die Auskehlungen an den einzelnen Sieblöchern alle besonders gebildet werden müssen, eine ziemlich umständliche und kostspielige ist. Dieser Übelständ soll dadurch behoben werden, daß das Sieb in Richtung der Bewegung des Gutes stufenförmig verlaufend ausgebildet ist und die Sieblöcher an den Übergängen der einzelnen Stufen angeordnet sind.
Daraus ergibt sich, daß an Stelle der Auskehlungen für die einzelnen Sieblöcher über die ganze Siebbreite sich ausdehnende Hohlkehlungen der Siebfläche treten, welche bei den Holzsieben durch Aushobeln und bei den Blechsieben durch Biegen eines· glatten Siebes leicht hergestellt werden können.. Außer der Wirkung, daß die vorangehenden Enden der Strohteile leicht wieder gehoben und über die Löcher hinweggeführt werden, ergibt sich bei dieser stufenförmigen Anordnung in der Beförderungsrichtung eine bessere Transportwirkung wie bei den glatten Sieben. Andererseits wird auch durch die Hohlkehlungen an der unteren Seite des Siebes ohne weiteres die Wirkung erzielt, daß der unterhalb des Siebes eingeblasene Windsichter durch die Öffnungen hindurchgeleitet wird, weil auch die untere Fläche des Siebes einen stufenförmigen Verlauf aufweist. Durch die stufenförmige Anordnung wird auch ein besseres Herausfallen der Körner ermöglicht, weil infolge der Schräge die Körner zurück- und durch die Löcher gestoßen werden.
Es gibt zwar schon gewellte Blechsiebe, indessen fehlt diesen gerade die eigentümliche stufenförmig verlaufende Anordnung der Löcher. · .
*) Frühere Zusatzpatente: 165064 mit Z_usatzpatent 171760, 174520, 178187.

Claims (2)

  1. In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
    Fig. ι zeigt den Schnitt einer Ausführungsform mit über die ganze Breite des Siebes verlaufenden Hohlkehlungen in schräger Anordnung.
    Fig. 2 zeigt einen Schnitt einer Ausführungsform mit wagerechter Anordnung des ίο Siebes.
    Fig. 3 ist der zugehörige Grundriß.
    Fig. 4 bis 9 zeigen die gleichen Anordnungen im Schnitt und Grundriß mit geradflächigen Auskehlungen von dreieckigem Querschnitt über die ganze Siebbreite für Holzsiebe und Blechsiebe.
    Die Blechsiebe können · natürlich auch gewellt sein, sie müssen aber dann so gewellt oder gebogen sein, daß die stufenförmige Anao Ordnung und deren Wirkung herauskommt. Das Sieb α besitzt ursprünglich die in den Schnittfiguren in gestrichelten Linien angedeutete Form und ist mit Bohrungen b zur Bildung der Sieblöcher versehen. In denselben sind an der oberen Siebfläche Hohlkehlungen c angeordnet, welche über die ganze Siebbreite verlaufen und in der Beförderungsrichtung einen solchen Querschnitt und eine solche Breite besitzen, daß eine gestaffelte Sieboberfläche gebildet wird und die Sieblöcher gerade an die schrägen Stufen-. übergänge zu liegen kommen. Die untere Siebfläche ist mit gleichen Auskehlungen d versehen, welche jedoch gegen diejenige der 3S oberen Siebfläche in der Bewegungsrichtung des. Siebes um eine Breite gleich dem des halben Sieblochdurchmessers versetzt und bezüglich des' Querschnitts in der Bewegungsrichtung entgegengesetzt liegend angeordnet sind. Bei der Ausführungsform des. Siebes aus Blech, beispielsweise nach Fig. 7 bis 9, ergeben sich die unteren Auskehlungen d durch Biegen von selbst.
    Bei der in den Fig. 10 und 11 dargestellten Ausführungsform sind die versenkten Sieblöcher b in die durch die durchgehenden Auskehlungen sich ergebenden Staffeln oder Stufen so eingeschnitten, daß die oberen vorderen Kanten der Stufen oder, was dasselbe ist, die oberen Kanten der Auskehlungen Tangenten an den Löchern bilden, wobei der an der Vorderseite jedes Siebloches stehenbleibende Grat e weggenommen ist.
    Bei der Ausführungs.form nach den Fig. 12 und 13 sind außerdem noch besondere längliehe Auskehlungen /, g an den Sieblöchern vorgesehen.
    Pate nt-A ν Sprüche:
    ■1. Sieb zum Ausscheiden der Körner aus längeren Beimengungen nach Patent 165063, gekennzeichnet durch über die ganze Breite der oberen oder unteren oder beiden Siebflächen verlaufende Auskehlungen oder Biegungen (c, d) als Ersatz für die an den einzelnen Sieblöchern angeordneten Auskehlungen oder Biegungen.
  2. 2. Ausführungsform des Siebes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß versenkte Sieblöcher (b) in den Siebflächen so angeordnet sind, daß sie von den oberen Kanten der Auskehlungen oder Ausbiegungen (c) gerade tangiert werden, und der dabei an der Vorderseite jedes Siebloches stehenbleibende Grat weggenommen ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1905179404D 1903-05-08 1905-11-16 Expired DE179404C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE165063T 1903-05-08
DE165064T 1904-02-25
DE171760T 1905-02-28
DE174520T 1905-05-17
DE179404T 1905-11-16
DE178187T 1905-11-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE179404C true DE179404C (de) 1906-12-13

Family

ID=34109217

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1905178187D Expired DE178187C (de) 1903-05-08 1905-11-16
DE1905179404D Expired DE179404C (de) 1903-05-08 1905-11-16

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DE1905178187D Expired DE178187C (de) 1903-05-08 1905-11-16

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DE178187C (de) 1906-11-28

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