DE25183C - Wasserhebemaschine - Google Patents
WasserhebemaschineInfo
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- DE25183C DE25183C DENDAT25183D DE25183DA DE25183C DE 25183 C DE25183 C DE 25183C DE NDAT25183 D DENDAT25183 D DE NDAT25183D DE 25183D A DE25183D A DE 25183DA DE 25183 C DE25183 C DE 25183C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B19/00—Machines or pumps having pertinent characteristics not provided for in, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B17/00
- F04B19/08—Scoop devices
- F04B19/14—Scoop devices of endless-chain type, e.g. with the chains carrying pistons co-operating with open-ended cylinders
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Placing Or Removing Of Piles Or Sheet Piles, Or Accessories Thereof (AREA)
- Paper (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Auf dem Gestell A sind zwei Lager B befestigt,
in welchen sich die Achse C dreht,
Auf der Achse C ist der lange Hebel D befestigt.
Zur Verstärkung sind an demselben Arme angebracht. E und E1 sowie F und F1 sind
unter einander durch Drähte verbunden. Der Arm F1 hat wieder zwei Querstäbe G und Cf1,'
deren Enden in Haken umgebogen sind; ebenso hat der Stab E1 einen Querstab, dessen Enden
bei H Haken bilden.
Die Haken sind durch Drähte J und J1 verbunden.
Der Draht J^ hat bei K seinen Anknüpfungspunkt
an den Hebel D und ist mit dem Arm F^ verbunden.
Von K geht ein Draht Jz nach dem Arm F
bei L und weiter nach dem Arm E bei M; ebenso ein Draht J4, welcher seinen Anknüpfungspunkt
an dem Hebel D bei N hat, nach dem Arm F und dem Arm E.
Der Draht /5 geht von N nach dem Arm F1.
Die Stangen O und O1 verbinden den Hebel D
mit den Armen E und £'.
An dem Hebel D sind bei P und Ρλ Gewichte
Q und Q1 aufgehängt; das obere Gewicht Q hängt an einem Seil, welches über die
Rolle E läuft. Das Seil ist an dem Gestänge .S
bei 17 befestigt, welch letzteres in der Oese des Hebels D angehängt ist.
Die Pumpe T ist mit dem Hebel D durch die Kolbenstange U bei V in einem Scharnier
verbunden. Der Pumpenstiefel sitzt auf dem Kasten X.
In den Kasten X ist der cylindrische Mantel Y eingelassen, dessen oberer, horizontal abstehender
Rand mit dem oberen Rande des Kastens X und dem Stiefelflantsch bei Z durch Schrauben
und Flantschenring luftdicht zusammengeprefst ist. Der Cylinder Y hat unten eine Oeffnung,
welche durch das Ventil α geschlossen ist.
Das Ventil α wird durch den Schwimmer b
oben gehalten; die Führung hat das Ventil durch den an demselben befestigten Stab c, welcher
in den beiden durchlöcherten Trägern d und άΛ
auf- und abgeht.
Durch die Röhren e, welche luftdicht bei e1
unten in den Kasten X eingelassen sind, in die beiden Windkästen/ ein- und ausgehen und in
denselben bei e2 mit Ventilen versehen sind,
wird das Wasser emporgetrieben.
Der Gang der Maschine ist folgender:
Der Kasten X, der Pumpenstiefel T, sowie die Röhren e und theilweise die Windkästen /
sind mit Wasser gefüllt.
Die Gegengewichte Q und Q1 haben den
Hebel D bis an das Rohr g, welches mit einem Reservoir verbunden ist, in die Höhe geführt.
Kurz ehe derselbe seinen höchsten Stand erreichte, hat der auf der Achse C befestigte
Hebel h den vorher in der Mitte herabhängenden Draht i, welcher mit dem Hebel k I verbunden
ist, angezogen und die Drosselklappe m geöffnet, indem der Arm / desselben das Rädchen
des Hebels T', welcher an der Spindel der Drosselklappe befestigt ist, emporhebt.
Das Wasser fiiefst nun durch die Röhre g in das an dem äufsersten Ende des Hebels D
hängende Gefäfs 0.
Der Hebel D ist vorn von / an gabelförmig getheilt und mit Oesen versehen, worin das
Gefäfs 0, welches gleichfalls mit Oesen q ver-
sehen ist, in Bolzen hängt; das Gefäfs ο kann
sich dadurch stets in horizontaler Lage halten.
Das Gefäfs ist länglich viereckig, an den kürzeren Seitenwänden befinden sich die Oesen q.
Durch die Röhre g läuft das Wasser in das Gefäfs o.
Der Hebel D setzt sich mit dem an demselben befestigten Querstab r auf einen Zahn
des Sternes ί des Regulators ts.
Der Regulator ts besteht aus dem Zahnrade t, welches mit dem Hebel u auf der Spindel ν
befestigt ist, welch letztere sich in einer Hülse, an dem Stab w angebracht, dreht, und aus dem
Stern s, welcher sich auf der Spindel υ dreht; auf dem Stern ί ist die Feder χ befestigt; der
Greifer y bewegt sich um einen in dem Stern ί befestigten Stift.
An dem Hebel u hängt das kleine Gewicht z. Wenn so viel Wasser in das Gefäfs ο eingelaufen
ist, dafs die Schwere desselben den Widerstand überwindet, den die Wassersäule in den Röhren e
dem Kolben ι der Pumpe entgegensetzt, sowie zur Hebung des Gewichtes ζ an dem Hebel u
nöthig ist, fällt der Hebel D.
Das Gewicht ζ wird in die Höhe gehoben, indem sich der Regulator von links nach rechts
dreht, indem der Greifer y in das Rad / eingreift, bis der Stab r über den Zahn, auf dem
derselbe gerade geruht hat, hinwegrutscht.
Der Hebel u fällt dann auf den Ansatz 2 der Stange 3 zurück.
Der Draht i verliert seine Anspannung und die Schwere des Hebels T1 schliefst die Drosselklappe
m. Der Hebel Ik fällt auf den an der Stange befestigten Haken e'".
Das Wasser wird nun aus dem Pumpenstiefel W, indem es das Ventil α niederdrückt, durch die
Röhren e emporgedrückt, wobei die Luft in dem Kasten X bei 4 zusammengeprefst wird und
wie ein Windkessel wirkt.
Wenn der Hebel D mit dem Gefäfs 0 bald seinen niedrigsten Stand erreicht hat, wird die
Feder 5, an dem Stab 6 befestigt und durch eine Schnur mit dem am Boden des Gefäfses ο
befindlichen, im oberen Zapfen durchbohrten Ventil 7 verbunden, gestreckt; dieselbe kann
jedoch das Ventil nicht öffnen, da das auf dem Ventil lastende Wasser dies verhindert. Das
Gefäfs ο fällt in den Behälter 8, wobei der untere Zapfen 7 des Ventils auf den Vorsprung
9 aufstöfst und das Ventil wird geöffnet, worauf das Wasser sich in den Kasten 8 und
die mit demselben verbundene Röhre 10 ergiefst.
Die Gewichte Q und Q1 heben nun wieder den Hebel D zuerst langsam, dann schneller
in die Höhe; die Feder 5 hält so lange das Ventil 7 offen, bis das Wasser vollständig aus
dem Gefäfs ο ausgelaufen ist.
Das Ventil 7 bewegt sich in den Stegen 11
und 12. Beim Heben des Hebels D öffnet sich das Ventil 14 in der Röhre 10 und läfst das
Wasser in den mit der Röhre 10 verbundenen Pumpenstiefel T) das Wasser, welches der Pumpenstiefel
nicht fassen kann, fliefst als verbraucht über die Ränder des Behälters 8 fort.
Der Stab r an dem Hebel D berührt einen Zahn des Sternes s und dreht diesen von rechts
nach links, wobei der Greifer y auf den Zähnen des Rades t weggleitet.
Der Draht i wird durch den Hebel h angezogen, öffnet die Drosselklappe m und läfst das
Wasser wieder in das Gefäfs 0 fliefsen.
Es wiederholt sich das oben Beschriebene.
Soll das Pumpwerk das Wasser etwas ansaugen, so wird die Röhre 15 benutzt mit dem
Ventil 16 und die Gewichte Q werden gröfser genommen oder der Aufhängepunkt P der Gewichte
Q wird weiter von der Achse C entfernt, oder aber es werden zwei Hebel, welche der
Schnitt I darstellt, benutzt.
In den Armen α und al bewegen sich in
Scharnieren die Hebel b und b1.
Der obere Hebel b wird durch das Seil c mit dem Gestänge .S bei 17 verbunden. Der Arm a
wird oben an einem Balken angeschraubt.
Der untere Hebel bl wird durch ein Seil cl,
welches über die an dem Gestell A angebrachte Rolle d läuft, mit dem Gestänge S1 verbunden;
das Gestänge S1 bewegt sich in dem Hebel D
bei P1. Der Arm α1 wird an das Gestell A
geschraubt. Die Gewichte Q können durch die Hebel b leichter gemacht werden.
Je näher der Aufhängepunkt der Kolbenstange U der Welle C gerückt wird, eine desto
gröfsere Wirkung kann durch die Schwere des Wassers in dem Gefäfs ο an dem langen Hebel
D erzielt werden, was durch die Kolbenstange des Schnittes II erreicht wird.
Die Kolbenstange U ist am mittleren, breiteren Theile geschlitzt und enthält dort zwei
Frictionsrollen α und b; zwischen diesen beiden Rollen läuft der vom Druckpunkte c excentrisch
einen Kreisbogen bildende Arm d des vierschenkligen Maschinentheiles d efg.
Das Stück defg hat seinen Drehpunkt in dem Arm h bei i in einem Bolzen.
Der Arm h wird an dem Gestell A befestigt. Mit dem Hebel D ist das Stück defg durch
den Maschinentheil 0 in zwei Scharnieren bei V und c verbunden.
Der obere Theil k der Kolbenstange hat seine Führung zwischen den beiden Rollen m und n,
welche an dem Arm / angebracht sind.
Der Arm / wird auch an dem Gestell A befestigt.
Diese zusammengesetzte Kolbenstange, an die Stelle der einfachen gesetzt, wirkt folgendermafsen:
Wenn der Hebel D niedergeht, gleitet der Schenkel d drückend über die Frictionsrolle a
hinweg und bewegt den Kolben 1 abwärts;
beim Aufwärtsgehen des Hebels D drückt der Schenkel d gegen die kleinere Frictionsrolle b
und hebt den Kolben i.
Dadurch wird der Kolbenhub der gleiche wie bei der einfachen Kolbenstange, der Punkt V
aber näher an die Welle C gerückt.
Der Hebel D kann dadurch bei gleichem Kolbenhub verlängert werden.
Der Schnitt III stellt eine Modification des Regulators is dar.
An der Stange w bewegt sich in einem in derselben befestigten Zapfen ν der Hebel u,
welcher ein Gelenkstück xy hat, welches sich in einem Scharnier bei ζ bewegt.
Wenn der Hebel D in die Höhe geht, hebt derselbe mit der Querstange r den Theilj des
Gelenkstückes xy in die Höhe; wenn der Hebel D so weit gehoben ist, dafs die Stange r
das Stück y nicht mehr berührt, zieht das Gewicht a, welches, an einer Schnur befestigt,
über die an dem Hebel w angebrachte Rolle b läuft und durch ein Gestänge c mit dem Gelenkstück
χ verbunden ist, letzteres wieder in seine Lage zurück.
Beim Niedergehen des Hebels D wird das Gewicht d in die Höhe gehoben, indem sich
der Theil χ gegen den Hebel u stemmt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine selbsttätige Wasserhebemaschine, bestehend in dem um die Welle C drehbaren Hebel D, an welchem an der einen Seite die Gewichte QQ1, auf der anderen das Gefäfs ο und die Pumpe W angebracht sind, und dem das Aufschlagewasser steuernden Regulator ts, event, mit Benutzung der in Schnitt I, II und III dargestellten Vorrichtungen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE25183C true DE25183C (de) |
Family
ID=301644
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT25183D Active DE25183C (de) | Wasserhebemaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE25183C (de) |
-
0
- DE DENDAT25183D patent/DE25183C/de active Active
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