DE60235C - Maschine zum Antrieb von Kolbenpumpen oder dergleichen durch an den Enden eines schwingenden Hebels aufgehängte, bewegliche Tröge - Google Patents
Maschine zum Antrieb von Kolbenpumpen oder dergleichen durch an den Enden eines schwingenden Hebels aufgehängte, bewegliche TrögeInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine zur Benutzung von Wasser als Triebkraft,
welche insbesondere zum Heben von Wasser aus Flüssen zu Bewässerungs- und
anderen Zwecken verwendet werden kann. Doch kann die Maschine auch überall dort angebracht werden, wo eine gröfsere Wassermenge
ausgenutzt werden kann, welche zum Theil gehoben werden soll, und wo ein Gefalle
für das Betriebswasser hergestellt werden kann. Sie kann zum Heben und Fortleiten
einer grofsen oder kleinen Wassermenge dienen, vorausgesetzt, dafs die Zuflufsmenge die zu
hebende Quantität übersteigt.
Aus einem Flufs oder Reservoir kann das Wasser durch einen offenen oder geschlossenen
Kanal oder durch ein geeignetes Heberohr zugeführt werden, welche mit einem geeigneten
Rechen für Steine und Gerolle versehen sind.
Der Erfindung gemäfs besteht diese Maschine aus einem schwingenden Hebel oder Waagbalken,
dessen beide Enden abwechselnd durch ein Wassergewicht niedergedrückt werden, welches
mittelst eines Paares von Behältern zur Wirkung kommt, wobei dieser Hebel auf ein
oder mehrere Pumpengestänge oder ähnliche, in geeigneter Entfernung von seinem Drehpunkt
angebrachte Mechanismen einwirkt, so dafs das Gewicht des Wassers und des Hebelwerkes
eine sehr grofse Kraft mit geringem Aufwand von Arbeit ausübt. „
Ein Haupttheil der vorliegenden Erfindung besteht darin, dafs der oben befindliche Behälter
eine Zeit lang, nachdem das Wasser durch seinen natürlichen Druck genügen würde,
ihn herabzudrücken und den Widerstand der Pumpe zu überwinden, in gehobener Stellung
gehalten wird. Auf diese Weise wird ein Uebergewicht hervorgebracht, welches den Hebel
rasch und kräftig herabbewegt und so den leeren Behälter sicher in seine obere Stellung
hebt. Die vorstehend angegebene Wirkung wird durch den in den beiliegenden Zeichnungen
dargestellten Mechanismus erreicht.
In demselben ist Fig. 1 eine Seitenansicht mit theilweise abgebrochenem Rahmenwerk,
um die Sperr- oder Feststellvorrichtung zu zeigen. .
Fig. 2 ist eine Draufsicht der ganzen Maschine,
Fig. 3 ein Schnitt durch den Zuflufsbehälter
nach der Linie x-y, Fig. 4,
■ Fig. 4 eine Draufsicht desselben,
■ Fig. 4 eine Draufsicht desselben,
Fig. 5 eine Endansicht eines der wirksamen Behälter, ■
Fig. 6 eine Draufsicht und Fig. 7 eine Seitenansicht desselben.
Fig. 8 zeigt in der Seitenansicht die abwechselnde Wirkung der Auslösefeder und des
Ventils.
Fig. 9 ist eine Seitenansicht des Sperr- und Auslösmechanismus.
Fig. 10 und 11 sind Endansichten desselben.
Fig. 12 zeigt eine modificirte Sperre und
Fig. 13 eine modificirte Form des Hängeisens.
Die Fig. 3 bis 13 sind in gröfserem Mafsstabe
gezeichnet.
In allen Figuren bezeichnen gleiche Buchstaben gleiche Theile.
Wie aus Fig. ι und 2 ersichtlich, besteht die Maschine aus einem Rahmen A, in dessen
Mitte zwei Lagerständer angeordnet sind, von denen der eine B1 in Fig. 1 sichtbar ist, welche
den schwingenden Hebel oder WaagbalkenC1C2
tragen. Letzterer besteht aus starken Balken C1 und C2 mit Querhölzern C4 C5 C11 C12 C17
und C18 und Zugstangen C10 und schwingt um die bei B3 und in gleicher Weise an ihrem
anderen Ende gelagerte Achse C3; zwischen den Seitentheilen C1 und C2 dieses 'Hebels
oder Balanciers sind die wirksamen Behälter Z)1 und D2 in den Winkelbändern C6 C7 C8 C9
aufgehängt. Diese Tröge werden abwechselnd und ganz oder theilweise mit Wasser aus dem
Zuleitungsbehälter E gefüllt und bewirken dadurch das abwechselnde Herabgehen des einen
oder anderen Hebelendes in der vorher erklärten Weise. D3 und D4 sind zwei Stangen,
welche die Tröge beim Steigen und Sinken aufrecht halten. In das in der Mitte angeordnete
Speisereservoir E wird das Betriebswasser durch das Rohr E1 von irgend einer
Quelle zugeleitet. E- und Ea sind mit geeigneten
Ventilen für den Abflufs des Wassers in die Tröge D1 und D2 versehene Rohre,
wobei diese Ventile durch die Querstücke C4
und C5 des Waagbalkens C1 bethätigf werden.
An einem oder an beiden Enden der Drehachse und in passender Entfernung von denselben
sind Stangen F1 F2 angehängt, welche
Pumpen oder eine andere intermittirende Vorrichtung bewegen.
In der Zeichnung ist eine Pumpe G auf einer Seite angebracht, welche Anordnung vortheilhaft
ist, obgleich die Kraft auch in anderer Weise, beispielsweise durch eine Kurbel, übertragen
werden kann.
Das zu hebende Wasser wird aus dem Zuleitungsbehälter E durch das Rohr G1 eingelassen
und mittelst der Pumpe oder Pumpen durch das Rohr G2 an den Ort seiner Bestimmung
gedrückt. Der Behälter E steht auf einem am Obertheil des Rahmens A hergestellten
Boden; die Ausflufsrohre E2 und E3
werden an ihren äufseren Enden von "Stegen A1 und A'2 getragen. A3 und A^ sind zwei Widerlager
oder Buffer, gegen welche die jeweilig herabgehenden Enden der Waagbalken C1
und C2 anschlagen, wodurch eine Zerstörung der Sperrvorrichtung hintangehalten wird. A5
und A6 sind zwei Stangen, welche die Ventile
in den beweglichen Trögen schliefsen. A7 und A* sind zwei Querbalken, welche den
Sperrmechanismus tragen.
In den Fig. 3 und 4 ist die Construction des Zuleitungsbehälters und der damit verbundenen
Theile dargestellt. E ist der Behälter mit dem Zuleitungsrohr E1 und den in die
beweglichen Tröge führenden Ausflufsrohren E2
und E3. E* und E5 sind die den Zuflufs
des Wassers in diese Rohre regulirenden Ventile. E1'2 ist ein Ueberlaufrohr und E13 und Eu
sind zwei zur Verstärkung des freien' oberen Behälterrandes dienende Querstege. Die Querhebel
.Ε6 und E7 sind bei E15 und E1*5 drehbar
und mit den Ventilen E* und E5 durch Verbindungsstangen -E"17 und Els verbunden.
Diese Querhebel sind auch durch Stangen ii8 und £9, Fig. i, bei Z?19 und E20 mit Hebeln E10
und E11 verbunden, welche durch die Querstücke
C4 und C5 des schwingenden Hebels
bewegt werden. E21 ist eine Oeffhung zum Rohr G1J welches die Pumpe speist, und E22
und E23 sind Führungen für die Hebel E6 und E7.
In den Fig. 5, 6 und 7 ist einer der beweglichen Tröge dargestellt; derselbe wird aus
galvanisirtem Eisen oder anderem geeigneten Material in passender Form hergestellt. Z)6 Z)0
sind zwei Zapfen, die in den Trägern C6 und C7 liegen. Z)5 ist der Stift, an dem die
Führungsstange D3 drehbar ist. D7 ist ein
Ventil zur Entleerung des beweglichen Troges; dasselbe ist gröfser als das entsprechende Ventil
im Behälter E, so dafs der Trog D1 bezw. D2 nach dem Herabgehen entleert werden kann,
bevor der gehobene Trog am anderen Ende des Waagbalkens gefüllt oder ausgelöst ist.
D8 ist eine über den Trog gehende Schiene oder Tragstange, an der eine besonders construirte
Feder D9 aus Stahl befestigt ist. Z)10 ist ein Haken, der die Feder je nach Erfordernifs
geschlossen oder offen hält. In Fig. 5 ist das Ventil in vollen Linien in der offenen und in punktirten Linien in der geschlossenen
Stellung gezeichnet. Die Feder sucht für gewöhnlich das Ventil D7 durch die
Verbindungsstange Z)17 zu öffnen und ist so angeordnet, dafs sie seitlich gegen den Haken Z)10
drückt; wenn der Trog gehoben ist, stöfst die Feder an das Stück As an, wird aus der
Ausbuchtung Z)11 im Haken Z)10 heruntergedrückt
und greift in den Ansatz Z)12 ein, wodurch das Ventil fest verschlossen wird. Ist
in den Trog die genügende Menge Wasser eingeflossen, so wird er ausgelöst und sinkt.
Z)13 ist ein bei Du drehbarer Winkelhebel, in
dessen Ende bei Z)15 eine Stange Z)16 eingehängt ist, welche durch eine Führung in der
Stange Z)3 geht. Das obere Ende dieses Winkelhebels Z)13 ist gekrümmt (Fig. 7), und sobald
die Stange Z)16 gehoben ist, stöfst dieses Winkelhebelende die Feder Z)9 von dem Ansatz Z)12
herab, wodurch diese in die Höhe schnellt und das Ventil öffnet.
Bei der in Fig. 8 veranschaulichten Modification ist der Winkel D I3, statt drehbar, in
zwei Führungen verschiebbar, und die StangeZ)17
ist mit Z)13 in einem geeigneten Punkt verbunden, so dafs beim Herabgehen des Troges
die Stange D17 den Hebel D13 vorschiebt und
D9 auslöst.
Fig. 9, .ι ο und 11 zeigen den Sperrmechanismus
zum Feststellen der Behälter während der Füllung und zum Auslösen derselben, wenn sie genügend gefüllt sind. A ist ein
Ständer des Rahmenwerkes und D1 der Trog. A7 und Aa sind Querbalken des Rahmens.
C2 ist das Ende des Waagbalkens und C17 ein Quersteg. H1 H^ sind zwei auf letzterem
bei Hm drehbar eingelenkte Arme, welche an
ihrem oberen Ende eine Walze H3 tragen und auf diese Weise eine sogen. Hängung
bilden. H^ ist ein Block, welcher die Arme H1 H2 und somit die Rolle H3 verhindert,
zu weit nach aufsen zu fallen, und Hs verhindert
desgleichen das Fallen nach innen. Damit diese Hängung in nahezu senkrechter Lage gehalten werde, was nothwendig ist, wird
entweder eine Feder H6 oder, wie in Fig. 13,
ein Gegengewicht angeordnet. Am Querbalken As sind zwei Lager H7 Hs befestigt,
welche die in ihrer Mitte vierkantige Stange H9 tragen, an der eine andere Eisenstange befestigt
ist, welche den Haken H10 bildet. Das obere Ende dieses Hakens Hw ist mit einem
Auge H11 versehen, in welchem ein Sperrhaken H12 drehbar ist. Um denselben, nachdem
er zur Wirkung gekommen ist, in seine Normalstellung zurückzudrehen, ist am unteren
Ende eine Feder H^ befestigt. Nach dem
Auslösen des Troges durch den Haken H10 und nachdem der den Anschlag Ή17 tragende
Rahmen if22 auf die Blöcke if28 H29 gefallen
ist, wird der Haken H10 durch die Feder H31 in seine Norrnalstellung zurückgeführt. Der
Sperrhaken H12 dreht sich, Hn geht unter H17
und wird durch die Feder H13 in die senkrechte Lage zurückbewegt.
An der Aufsenseite yon H10 ist ein federndes
Stück ΗΗ mit seinem Obertheil durch
einen Stift befestigt. Der untere Theil desselben sucht sich an H10 anzulegen, wird
jedoch mittelst der Schraube H1S nach aufsen
gedrückt und in seiner Stellung durch dieselbe regulirt.
Der untere Theil von H10 hat die gezeichnete Form, um die Walze H3 sicher
nach aufsen zu bewegen und in ihre richtige Stellung zu bringen. Die Schraube H15 hat
den Zweck, die· Platte Hu so zu verstellen,
dafs der mittlere Theil der Walze H3 etwas aufser der Verbindungslinie der Drehpunkte H9
und H16 zu liegen kommt. Dieser sucht die
Stange Hi0 um ihren Drehpunkt zu bewegen,
wodurch die Walze H3 frei wird und. den Trog fallen 'läfst. Während der Füllung des
Troges wird die Stange H 10 in ihrer Stellung
durch den Anschlag H17 gehalten, der wie folgt bethätigt wird. Hls ist ein Schwimmer,
der an einer langen, an ihrem oberen Ende befestigten Stange H19 sitzt. H20 ist ein bei
H21 und H22 an dem Querbalken A'7 drehbarer
Rahmen. Am unteren Ende desselben ist eine Hülse i?23 angeordnet, welche die
Stange H^9 umschliefst und an derselben mittelst
der Schraube H2i festgeklemmt wird.
Da es · manchmal wünschenswerth sein' kann, mit verschiedener Füllung der beweglichen
Tröge zu arbeiten, so ist der Schwimmer durch Lüften der Schraube H2i auf beliebige
Höhe, einstellbar, und durch Auf- oder Abwärtsschieben der Stange H19 kann die Hülse H23
in die erforderliche Stellung gebracht werden, worauf sie durch Anziehen der Schraube wieder
festgestellt wird. H25 ist ein bei H2% und H27
drehbares Rahmenwerk, welches an seinem freien Ende ein Loch hat, durch welches die
Stange H19 hindurchgeht, und welches den Zweck hat, die Stange in senkrechter Lage zu
erhalfen. In Fig. 10 ist dieser Theil nach der Linie a-b, Fig. 9, abgeschnitten. H17 ist ein
einen Theil des Rahmens H20 bildendes Querstück.
H2& und H29 sind zwei Ständer, auf
welchen das Rahmenwerk H20 sammt dem Schwimmer aufliegt, wenn der bewegliche Trog
herabgegangen ist. H30 ist ein Rohrstück, welches H20 und H2i in der richtigen Entfernung
von einander hält. Befindet sich in dem Trog eine genügende Menge Wasser, so steigt der Schwimmer H18, nimmt den Anschlag
H17 mit und giebt dadurch das Stückig12
frei, demzufolge die Walze H3 und der bewegliche
Trog ausgelöst werden. Die Feder H 31
führt den Theil H10 in seine Normalstellung zurück, sobald die Belastung entfernt ist. Das
auf dem Zapfen Hu drehbare Stück H12
schiebt sich unter den Anschlag H[7, sobald
die Feder H13 es in seine Normalstellung
zurückzieht.
Fig. 12 zeigt, eine modificirte Anordnung des
Theiles Hw. Derselbe trägt statt der Feder H31
eine Stange H32; wenn die Walze H3 sich hebt, stöfst sie an diese Stange an und hebt
dieselbe, wodurch der Sperrhaken H12 unter
den Anschlag H17 kommt.
Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende: Das aus dem Flufs, einem Sammelbehälter
oder einer anderen Quelle entnommene Speisewasser wird dem Zuleitungsbehälter E zugeführt
und hierauf durch eines der geöffneten Abflufsrohre in einen der beweglichen Tröge
geleitet. Diese Tröge können so eingestellt werden, dafs sie sinken, wenn sie voll sind,
oder wenn sie genügend Wasser enthalten, um die erforderliche Arbeit leisten zu können.
Sobald einer der oberen Tröge D1 genügend Wasser aufgenommen hat, steigt der Schwimmer
H 18, hebt dadurch den Anschlag H17, so
dafs das Stückig10 sich um seine Achse drehen
kann, wodurch die Walze Hz frei wird, der
Trog sinkt und das Pumpengestänge oder
Claims (2)
1. Maschine zum Antrieb von Kolbenpumpen oder dergleichen durch an den Enden eines
schwingenden Hebels (C[ C1) aufgehängte
bewegliche Tröge (D1 D-), von welchen
der jeweilig in gehobener Stellung befindliche mit Wasser gefüllt, während der unten befindliche Trog gleichzeitig entleert
wird, wobei die Tröge zum Zweck des Füllens und Entleerens durch eine selbstthätige
Sperrvorrichtung festgestellt bezw. freigegeben werden.
2. Eine Ausfuhrungsform der unter i. gekennzeichneten
Maschine, bei welcher:
a) der Trog in gehobener Stellung durch die Theile (W H2 Hs) noch festgehalten
wird, nachdem so viel Wasser in denselben eingeflossen ist, als zur Ausgleichung des am anderen Ende
des Waagbalkens wirkenden Gewichtes genügt;
b) eine Vorrichtung angeordnet ist, um den gefüllten Trog selbsttätig auszulösen
und zum Sinken zu bringen, bestehend aus dem durch einen Schwimmer (HK) bethätigten, aus dem
Haken (H w) ausrückbaren Anschlag (H17), wobei der sich drehende Haken
(H10) die Walze (H3) und dadurch den Trog freigiebt;
c) eine Vorrichtung zum Einlassen des Betriebswassers in den Trog, unmittelbar
nachdem derselbe in seine oberste Stellung gebracht ist, angeordnet ist, bestehend aus den durch den Waagbalken
bethätigten gelenkigen Theilen (Ei0 bezw. E11J, welche durch eine
Hebelvorrichtung (DIS D9) das Einlafsventil
des Speisebehälters (E) öffnen;
d) ein Gegengewicht an Stelle eines der beiden Tröge angeordnet ist.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE60235C true DE60235C (de) |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT60235D Expired - Lifetime DE60235C (de) | Maschine zum Antrieb von Kolbenpumpen oder dergleichen durch an den Enden eines schwingenden Hebels aufgehängte, bewegliche Tröge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE60235C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT484U1 (de) * | 1994-02-23 | 1995-11-27 | Josef Suntinger | Selbstarbeitende wasserkolbenpumpe |
-
0
- DE DENDAT60235D patent/DE60235C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT484U1 (de) * | 1994-02-23 | 1995-11-27 | Josef Suntinger | Selbstarbeitende wasserkolbenpumpe |
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