DE2509353B2 - Anordnung zur Gewinnung von elektrischen Daten für die Steuerung einer Web-, Wirk- oder Strickmaschine - Google Patents
Anordnung zur Gewinnung von elektrischen Daten für die Steuerung einer Web-, Wirk- oder StrickmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Gewinnung von elektrischen Daten für die Steuerung einer
Web-, Wirk- oder Strickmaschine durch Musterinformationen, die von einem Originalmuster gewonnen
sind, insbesondere zur Herstellung eines Jacquardmusters.
Bei einer üblichen, ein Muster analysierenden Anordnungwird
ein Bogen oder ein Papierstück, welches das zu analysierende Muster trägt, auf eine sich drehende
Trommel gewickelt, anschließend wird das Papier optisch und elektrisch bei mechanischer Drehbewegung
der Trommel abgetastet, wodurch dann aufeinanderfolgende, den Bildelementen des Entwurfs
entsprechende elektrische Signale erzeugt werden. Diese elektrischen Signale werden dann in digitale
Signale umgewandelt, um die gewünschte Musterinformation, beispielsweise in Form eines gestanzten
oder gelochten Bandes, zu erzielen.
Bei der bekannten, ein Muster analysierenden Anordnung ist jedoch nachteilig, daß ihre Arbeitsweise
wegen der erforderlichen Drehbewegung der Trommel kompliziert ist. Damit verbunden ist auch ein erheblicher
Zeitaufwand für die Analyse des Musters.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zur Analysierung eines
Musters zur Bereitstellung von entsprechenden Daten für die genannte Steuerung anzugeben, mit deren
Hilfe ein Muster schnell in die gewünschten Daten umsetzbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur Abtastung des Originalmusters eine
Fernsehkamera vorgesehen ist, deren Ausgangssignal einer Mehrzahl von Amplitudendiskriminatoren zuführbar
ist, deren Ausgangssignale durch einen Analog-Digitalwandler in digitale Zeichen umsetzbar sind,
die über ein Pufferregister einem Speicher zuführbar sind, aus dem sie für die Steuerung der Maschine entnehmbar
sind.
Vorzugsweise sind drei Amplitudendiskriminatoren vorgesehen. Mit diesen drei Amplitudendiskriminatoren
ist es möglich, die Bildpunkte des Musters in vier Helligkeitsabstufungen zu unterteilen.
Die vorliegende Erfindung hat gegenüber dem
Stand der Technik folgende Vorteile:
1. Bei üblichen Techniken zur Musteranalyse ergibt sich die Einschränkung, daß das zu analysierende
Muster zweidimensional wiedergegeben sein
• muß und auf einer Trommel aufwickelbar ist. Bei der vorliegenden Erfindung, die auf der Verwendung
einer Fernsehkamera basiert, ist dies nicht mehr nötig. Es können sogar dreidimensionale
Muster ohne Zwischenschaltung eines zweidimensionalen Musters analysiert werden.
2. Die für die Musteranalyse erforderliche Zeit ist sehr kurz, verglichen mit der bei üblichen mechanischen
Systemen aufzuwendenden Zeit.
3. Durch die Übertragung des Musters in einen Speicher besteht die Möglichkeit, aus dem Speicher
auch Musterteile für die Steuerung der Maschine zu entnehmen.
Im folgenden weiden Aufbau und Wirkungsweise einer Anordnung gemäß der Erfindung anhand einer
Zeichnung im einzelnen erläutert. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild der Anordnung zur Gewinnung von elektrischen Daten für die Steuerung einer
Web-, Wirk- oder Strickmaschine,
Fig. 2 das Prinzip der Musterverarbeitung und
Fig. 3 ein zu analysierendes Muster und die Musterinformation im Speicher.
Ein das zu analysierende Muster aufweisender Gegenstand 1 wird von einer Fernsehkamera 3 abgetastet.
Der Gegenstand 1 kann entweder ein zweidimensionales oder auch ein dreidimensionales Muster
sein. Die Fernsehkamera tastet das zu analysierende Muster des Gegenstandes 1 elektronisch ab, wobei die
durch die Abtastung gewonnenen Bildsignale dem Kameraausgang zugeführt werden, zusammen mit den
horizontalen und vertikalen Synchronisiersignalen. Die Ausgangssignale werden dem Eingang von drei
Amplitudendiskriminatoren7a,Tb,Tczugeführt, und
zwar gelangen sie auf diese über eine Regeleinheit 4, eine Höheneinstelleinheit 5 und einen Verstärker 6.
Die Regeieinheit 4 führt die Synchronisiersignale einer Kathodenstrahlröhre 22 zur Überwachung zu. Die
Einstelleinheit 5 für den Kontrast stellt als Folge einer Betätigung zweier Einstellknöpfe W und B die weißen
und schwarzen Pegel der Bildsignale ein.
Die Diskriminatoren Ta, Tb, Tc verfügen über Referenzpegel
H , M und L (wobei angenommen wird,
daß H >Mp>Lp>O ist), wodurch die Pegel der Eingangsbildsignale
mit den Referenzpegeln verglichen werden. Ist daher das Eingangsbildsignal gleich oder
größer als der Referenzpegel Hp, dann erzeugt der
Diskriminator Ta nn seinem Ausgang ein Signal H; ist das Eingangsbildsignal gleich oder größer als der
Referenzpegel Mp, jedoch kleiner als der Referenzpegel
Hp, dann erzeugt der Diskriminator Tb ein Ausgangssignal
M; ist schließlich das Eingangsbildsignal gleich oder größer als der Referenzpegel Lp, jedoch
kleiner als der Referenzpegel Mg, dann erzeugt der
Diskriminator Tc ein Ausgangssignal L. Die Werte der Referenzpegel Hp, Mp und Lp können durch Betätigung
entsprechender Einstellknöpfe verändert werden. Die Ausgangssignale H, M, L der Diskriminatoren
Ta, Tb, Tc werden von einem Analog-Digitalwandler
8 zu digitalen Signalen mit zwei bit verarbeitet. Erzeugt beispielsweise der Diskriminator
Ta ein Ausgangssignal H, dann ergibt sich am Ausgang
des Analog-Digitalwandlers 8 eine »11«; erzeugt der Diskriminator Tb ein Ausgangssignal M,
dann ergibt sich am Ausgang des Analog-Digital-
wandlers 8 eine »10«; erzeugt der Diskriminator Ic
ein Ausgangssignal L, dann ergibt sich am Ausgang des Analog-Digitalwandlers 8 eine »01«; liegt von
keinem der Diskriminatoren Ta, Tb, Ic ein Ausgangssignal
vor, dann ergibt sich am Ausgang des Analog-Digitalwandlers 8 eine »00«. Die vier verschiedenen
Ausgangssignale des Analog-Digitalwandlers 8 stehen direkt in Beziehung zu den Pegeln der Bildsignale.
Die Ausgangssignale des Analog-Digitalwandl&i s 8
werden aufeinanderfolgend in einem Speicher 10 mit direktem Zugriff (RAM-Speicher = random access
memory) gespeichert, und zwar über ein Pufferregister 9. Der Speicher 10 kann von jedem beliebigen
digitalen Speicher gebildet sein, der einen wahlfreien direkten Zugriff erlaubt.
Um im Speicher 10 die Signale des Pufferregisters zu speichern, werden seine Speicherplätze durch eine
Adressierung 11 angesteuert. Besteht der Speicher 10 z.B. aus zwei Stapeln von 9500 Wörtern (9500
Wort-IC-Memories), von jeweils acht bit, dann können
gleichzeitig sechzehn bit eingeschrieben oder ausgelesen werden. Dementsprechend werden die Ausgangssignale
vom Analog-Digitalwandler 8, der pro Bildelement zwei bit erzeugt, für acht Bildelemente
im Pufferregister 9 aufgespeichert und eine sechzehn bit umfassende Gruppe wird als Einheit in dem Speicher
10 gespeichert.
Die Verarbeitung des Musters erfolgt auf folgende Weise: In Fig. 2 (A) ist das Ausgangssigna! des Verstärkers
6 gezeigt. Wie aus dieser diagrammartigen Darstellung hevorgeht, umfaßt das Ausgangssigaal
periodische, horizontale Synchronisiersignale 24 und Bildsignale 25. Obwohl vertikale Synchronisiersignale
in dem Ausgangssignal in größeren Abständen ebenfalls vorhanden sind, sind sie aus Gründen der vereinfachten
Darstellung hier nicht wiedergegeben.
In Fig. 2 (B) ist ein Beispiel des den Diskriminatoren Ta, Tb, Ic zugeführten Bildsignals gezeigt. Die
Diskriminatoren Ta, 76,7c, die über die Bezugspegel Hp, Mp und Lp verfügen, wirken in der Weise, daß
die Eingangsbildsignalpegel gegen die Bezugspegel verglichen werden, so daß die Diskriminatoren Ta,
7b, Tc, wie in Fig. 2 (C) gezeigt, die Ausgangssignale H, M und L erzeugen. Diese Ausgangssignale
werden dem Eingang des Analog-Digitalwandlers 8 zugeführt, der ein entsprechend kodiertes Ausgangssignal
liefert. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel nimmt der Ausgang des Analog-Digitalwandlers
8 die folgenden, in Fig. 2 (D) dargestellten Werte an, nämlich einmal einen Wert »11« für das Aus- ·
gangssignal H, einen Wert »10« für das Ausgangssignal M, einen Wert »01« für das Ausgangssignal L
und einen Wert »00« bei vollständigem Fehlen von Ausgangssignalen H, M und L. Die Werte der Fig. 2
(D) werden aufeinanderfolgend im Speicher 10 gespeichert. So wird beispielsweise das zu analysierende
Muster des in Fig. 3 (A) dargestellten Gegenstandes in Form eines digitalen Musters, das in Fig. 3 (B) gezeigt
ist, gespeichert. Aus Gründen der Vereinfachung zeigt die Darstellung der Fig. 3 (B) den Speicher 10
als Zellengitter, bestehend aus zehn Reihen und elf Spalten. Der tatsächlich verwendete Speicher 10 kann
jedoch selbstverständlich einen unterschiedlichen Zellenaufbau haben.
ι Mit Hilfe eines Taktgebers 15 läßt sich die Bezugstaktgeschwindigkeit
innerhalb eines begrenzten Bereichs einstellen, so daß das im Bereich 10 gespeicherte
Muster als Folge der einschränkenden Einstellung der Taktgeschwindigkeit expandiert (oder
ι reduziert) werden kann; auf diese Weise läßt sich eine
elektrische Einstellung für die unterschiedliche Anordnung des Gegenstandes 1 in bezug auf die Fernsehkamera
3 erzielen.
Das im Speicher 10 gespeicherte Muster ist in ein
) geeignetes Auslesemedium auslesbar, so daß es in Form von Eingangssignalen einer weiterverarbeitcnden
Maschine, beispielsweise einer Strick- oder Webmaschine, zuführbar ist. Ein geeignetes Beispiel für
ein Ausgangsmedium, also für ein die Ausgangssignale aufnehmendes Medium, besteht aus einem Papierband,
welches von einem Markiergerät, beispielsweise einem Locher, mit Markierungen versehen
wird.
Da die verschiedenen Strick- oder Webmaschinen unterschiedliche Eingangssignale hinsichtlich der Musterinformation
erfordern, ist es notwendig, die auf dem Band übertragene Information in eine Form umzuwandeln,
die für eine besondere Maschine geeignet ist oder eine speziell geeignete Vorrichtung vorzusehen,
die direkt mit dem Pufferregister 9 verbunden ist, damit der Speicher 10 Ausgangssignale liefert, die
für die weiterverarbeitende Maschine geeignet sind. Erfordert eine Strick- oder Webmaschine eine Eingangs-Musterinformation
in Form eines gelochten oder gestanzten Bandes, dann kann die in Fig. 1 gezeigte
Anordnung direkt verwendet werden.
Mit Hilfe eines Schalters 19 kann entweder das Ausgangsmuster des Analog-Digitalwandlers 8 oder
das im Speicher 10 gespeicherte Muster ausgewähl' werden, damit es jeweils über einen Digital-Analogwandler
20 auf der Kathodenstrahlröhre 22 angezeigt und überwacht werden kann. Ist beispielsweise die
Schaltung so getroffen, daß der Schalter 19 am Kontakt α anliegt, dann wird der Ausgang des Analog-Digitalwandlers
8 an der Kathodenstrahlröhre 22 angezeigt, so daß das Bild, wie es von der Kamera
abgetastet wird, gezeigt wird. Liegt der Schalter auf dem Kontakt b, dann zeigt die Kathodenstrahlröhre
22 das im Speicher 10 gespeicherte und verarbeitete Muster an.
Hierzu 2 Blatt Zcichniirmcn
Claims (2)
1. Anordnung zur Gewinnung von elektrischen Daten für die Steuerung einer Web-, Wirk- oder
Strickmaschine durch Musterinformationen, die von einem Originalmuster gewonnen sind, insbesondere
zur Herstellung eines Jacquardmusters, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abtastung
des Originalmusters (1) eine Fernsehkamera (3) vorgesehen ist, deren Ausgangssignal einer Mehrzahl
von Amplitudendiskriminatoren (la, Tb, Tc) zuführbar ist, deren Ausgangssignale durch einen
Analog-Digitalwandler (8) in digitale Zeichen umsetzbar sind, die über ein Pufferregister (9) einem
Speicher (10) zuführbar sind, aus dem sie für die Steuerung der Maschine entnehmbar sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß drei Amplitudendiskriminatoren
(Ta, Tb, Tc) vorgesehen sind.
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