DE2746969C2 - Einrichtung zum Vergleichen von Mustern - Google Patents
Einrichtung zum Vergleichen von MusternInfo
- Publication number
- DE2746969C2 DE2746969C2 DE2746969A DE2746969A DE2746969C2 DE 2746969 C2 DE2746969 C2 DE 2746969C2 DE 2746969 A DE2746969 A DE 2746969A DE 2746969 A DE2746969 A DE 2746969A DE 2746969 C2 DE2746969 C2 DE 2746969C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- information
- screen
- pattern
- picture elements
- series
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06V—IMAGE OR VIDEO RECOGNITION OR UNDERSTANDING
- G06V10/00—Arrangements for image or video recognition or understanding
- G06V10/40—Extraction of image or video features
- G06V10/50—Extraction of image or video features by performing operations within image blocks; by using histograms, e.g. histogram of oriented gradients [HoG]; by summing image-intensity values; Projection analysis
- G06V10/507—Summing image-intensity values; Histogram projection analysis
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Character Discrimination (AREA)
- Image Analysis (AREA)
- Transforming Electric Information Into Light Information (AREA)
- Image Processing (AREA)
- Projection Apparatus (AREA)
Description
wobei jede der Bildelementgruppen über wenigstens zwei benachbarte Zeilen angeordnet ist, d a durch
gekennzeichnet, daß ein die Abtasteinrichtung (3) steuernder Taktimpulsgenerator (2)
weiterhin ein Schieberegister (4) steuert, das seinerseits aufeinanderfolgend die Eingänge einer Reihe
von mit der Abtasteinrichtung (3) verbundenen Analogspeichern (A\o, Bto, ■ ■ ·) öffnet und schließt, deren
Anzahl gleich der Anzahl der Bildelemente (A1, A2
...Fi.. F8) ist; und daß der Taktimpulsgenerator (2)
außerdem einen Zähler (5) steuert, der seinerseits aufeinanderfolgend Analogschalter (A-m O30... Fw)
zum Zuführen der Reihen- oder Serieninformationen zu der Vergleichseinrichtung (6) steuert.
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Vergleichen von Mustern, umfassend eine Projektionseinrichtung,
die einen Bildschirm umfaßt, auf den ein zu erkennendes Muster projiziert wird, wobei das Bildelement
bzw. der Bildschirm eine Mehrzahl von Bildelementengruppen umfaßt, von denen jede aus einer Mehrzahl
von Bildelementen besteht; eine Abtasteinrichtung zum Abtasten des Bildschirms zum Zwecke des Erzeugens
einer Gesamtinformation von jeder der Mehrzahl von Bildelementgruppen von diesem Bildschirm; eine Informationserzeugungseinrichtung
zum Erzeugen einer Reihen- oder Serieninformation der Gesamtsummen der Mehrzahl von Bildebmentgruppen; und eine Vergleichseinrichtung
zum Vergleichen der Reihen- oder Serieninformationen mit einer Information, die einem
Bezugsmuster entspricht, zum Zwecke des Entscheidens, ob das auf den Bildschirm projizierte Muster zu
einem gewünschten Muster gehört oder nicht bzw. ein gewünschtes Muster ist oder nicht; wobei jede der Bildelementgruppen
über wenigstens zwei benachbarte Zeilen angeordnet ist.
Nach dem Stande der Technik wird zur Erkennung eines Musters, wie z, B. eines Buchstabens, einer Bildabbildung
oder dgL ein zweidimensional Bildschirm in eine Anzahl von Bildelementen unterteilt, die in einer
Matrix angeordnet sind, und ein elektrisches Signal oder eine Information, welche dem Lichtschirmbild eines
Musters entspricht, das erkannt werden soll und auf den Schirm projiziert wird, wird von der Mehrzahl von Bildelementgruppen
als ein Merkmal des Musters erzeugt; und zum Ausführen der Mustererkennung wird eine Be-
Ziehung des extrahierten bzw. gewonnenen elektrischen Signals zu einem elektrischen Signal oder einer Information
von einem Grund- oder Bezugsmuster gefunden bzw. ermittelt.
In diesem Falle sind nach dem Stand der Technik verschiedenste Einrichtungen zum Umwandein der Lichtintensität, die auf die Bildelemente projiziert worden ist, in eine elektrische Größe bekannt, wie z. B. die Verwendung von Drehscheiben, die Benutzung von Punktabtastern, die Verwendung von Aufnahme- bzw.
In diesem Falle sind nach dem Stand der Technik verschiedenste Einrichtungen zum Umwandein der Lichtintensität, die auf die Bildelemente projiziert worden ist, in eine elektrische Größe bekannt, wie z. B. die Verwendung von Drehscheiben, die Benutzung von Punktabtastern, die Verwendung von Aufnahme- bzw.
Bildaufnahmeröhren, eine einzeilige bzw. -linige oder zweidimensionale Anordnung von photoelektrischen
Elementen, etc. Weiterhin ist hinsichtlich der durch diese Einrichtungen verwirklichten Abtastverfahren zu bemerken,
daß es bei diesen insbesondere folgende Arten
gibt:
(1) aufeinanderfolgendes Abtasten, wie in einer Fernsehkamera;
(2) eine rechtwinklig gerichtete Abtastung eines ein-/^ausgerichteten,
photoelektrischen Elements bzw. von einzelausgerichteten, photoelektrischen
Elementen; und
(3) ein Paralleldatenextraktionsverfahren von einer zweidimensionalen Anordnung von photoelektri-
sehen Elementen; etc.
Wenn man nun annimmt, daß die Abtastzeit pro Element konstant ist, dann ist die Gesamtelementabtastzeit
natürlich in der Aufeinanderfolge der vorstehenden
Verfahren (3), (2) und (1) in dieser Größenordnung länger. Das bedeutet, daß im Falle der gleichzeitigen Parallelverarbeitung,
wie sie im Verfahren (3) oben erfolgt, die Abtastzeit die kürzeste sein kann, aber zur gleichzeitigen
Datengewinnung bzw. -verarbeitung von jedem
Bildelement ist eine verhältnismäßig umfangreiche Schaltungsanordnung erforderlich, so daß diese Schaltungsanordnung
kompliziert wird.
Demgemäß kann zwar das oben erwähnte Verfahren (3) in den Fällen durch eine entsprechende Einrichtung
in die Praxis umgesetzt werden, in denen die Anzahl von Bildelementen, die in einer Matrix angeordnet sind, verhältnismäßig
beschränkt bzw. klein ist, wie es z. B. beim optischen Lesen von Buchstaben der Fall ist. Jedoch in
denjenigen Fällen, in denen die Anzahl von Bildelementen erhöht bzw. potenziert wird, wie es bei der Mustererkennung
der Fall ist, ist die Verwirklichung des Verfahrens (3) mit einer entsprechenden Einrichtung von
außerordentlichen Schwierigkeiten begleitet.
So ist aus der US-PS 31 65 718 eine Einrichtung der
So ist aus der US-PS 31 65 718 eine Einrichtung der
eingangs genannten Art bekannt, die jedoch außerordentlich kompliziert aufgebaut ist, weil sie die Information
von jeder Zeile und jeder Spalte digital getrennt durch Zähler ermittelt und dann diese gesondert ermittelten
Spalten- und Zeilensummeninformationen zur
bs Identifizierung des Musters benutzt. Diese Vorrichtung
benötigt eine Vielzahl von Zählern, Addierern und sonstigen Bauelementen, und ist wegen ihres komplizierten
Aufbaus und wegen ihres baulichen Umfangs sehr teuer.
In der französischen Offenlegungsschrift 23 01 876 ist
zwar eine gegenüber der Einrichtung nach der US-Patentschrift 31 65 718 einfachere Vergleichseinrichtung
für Muster dargestellt und beschrieben, jedoch ist diese Vergleichseinrichtung nicht für Muster geeignet, die einen
abgeschlossenen Flächenbereich innerhalb der Bildfläche begrenzen, sondern nur für Flächen unterhalb
einer über die Bildfläche verlaufenden Kurve.
Abgesehen hiervon benötigt diese Einrichtung relativ aufwendige Baueinheiten, nämlich insbesondere einen
Analog-Digital-Umsetzer und einen Kodierer zum Umwandeln der vom Analog-Digital-Umsetzer abgegebenen
Dezimalwerte in Binärwerte. Insgesamt ist daher selbst die Vergleichseinrichtung nach der genannten
französischen Patentschrift im Verhältnis zu den damit verarbeitbaren Mustern kompliziert und aufwendig.
Schließlich ist in der deutschen Auslegeschrift 22 27 016, welche der US-Patentschrift 37 86 428 entspricht,
eine Bildklassifikationseinrichtung zur Wiedererkennung geometrischer Zeichen, insbesondere zur
Wiedererkennung von Schriftzeichen beschrieben, in welcher zwar Schieberegister verwendet werden, welche
aber in einer solchen schaltungsmäßigen Anordnung vorgesehen sind, daß grundsätzlich mehrere
Schieberegister erforderlich sind, wobei das eine dieser Schieberegister zum Aufnehmen von Bildelementdaten
dient, während zwei weitere Schieberegister zur Aufnahme von Bewertungskoeffizienten verwendet werden,
die aus einem digitalen Speicher zugeführt werden; und schließlich dient ein viertes Schieberegister zur
Aufnahme von Daten, die aus den in den drei übrigen Schieberegistern enthaltenen Daten gebildet worden
sind. Auch diese Vergleichseinrichtung ist daher aufbaumäßig und funktionsmäßig sehr kompliziert.
Endlich bezieht sich die Zeitschrift NTZ, Heft 11, 1967, Seiten 631—635 auf ein Verfahren zur Optimierung
von sondenförmigen Standardzeichen, bei dem es auf die Gewichtung der einzelnen Bildelemente ankommt.
Eine in nähere Einzelheiten gehende Beschreibung einer Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
ist dieser Druckschrift jedoch nicht zu entnehmen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine gegenüber der Einrichtung nach der US-Patentschrift 31 65 718 in ihrem
Aufbau vereinfachte Einrichtung zum Vergleichen von Mustern zur Verfügung zu stellen.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Einrichtung erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein die
Abtasteinrichtung steuernder Taktimpulsgenerator weiterhin ein Schieberegister steuert, das seinerseits
aufeinanderfolgend die Eingänge einer Reihe von mit der Abtasteinrichtung verbundenen Analogspeichern
öffnet und schließt, deren Anzahl gleich der Anzahl der Bildelemente ist; und daß der Taktimpulsgenerator außerdem
einen Zähler steuert, der seinerseits aufeinanderfolgend Analogschalter zum Zuführen der Reihenoder
Serieninformationen zu der Vergleichseinrichtung steuert.
Auf diese Weise erhält man eine sehr einfache und betriebssichere Einrichtung zum Vergleichen von Mustern,
die trotzdem außerordentlich flexibel ist, weil sie durch einfache interne Schaltungsänderungen verschiedensten
Mustererkennungsarten, wie sie beispielsweise in den F i g. 1A, 1B und 4 dargestellt sind, angepaßt werden
kann; außerdem hat diese Einrichtung zum Vergleichen von Mustern den weiteren Vorteil, daß sie infolge
ihrer Analogspeicher nicht nur feststellen kann, ob ein Bildelement dunkel oder hell ist. sondern in welchem
Maße das jeweilige Bildelement dunkel oder hell ist, so
daß diese Einrichtung zum Vergleichen von Mustern der verschiedensten Art geeignet ist, obwohl sie im Vergleich
zu den entsprechenden bekannten Einrichtungen verhältnismäßig sehr einfach aufgebaut ist.
Die Erfindung sei nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen und deren Arbeitsweise unter Bezugnahme
auf die Figuren der Zeichnung näher erläutert; es zeigen
ίο Fig. IA und IB Aufsichten auf einen photoelektrischen
Bildschirm eines Ausführungsbeispiels einer Einrichtung;
Fig.2 eine Tabelle, die Informationsgrößen veranschaulicht,
welche von dem Bildschirm der F i g. 1 erhalten worden sind;
Fig.3 ein Blockschaltbild, das ein Ausführungsbeispiel
einer Einrichtung nach der Erfindung veranschaulicht; und
F i g. 4 eine Aufsicht auf ein anderes Ausführungsbeispiel eines photoelektrischen Bildschirms in einer Einrichtung gemäß der Erfindung.
F i g. 4 eine Aufsicht auf ein anderes Ausführungsbeispiel eines photoelektrischen Bildschirms in einer Einrichtung gemäß der Erfindung.
Die Fig. IA und IB veranschaulichen einen Bildschirm
PS. Ein solcher Bildschirm PS enthält eine Mehrzahl von photoelektrischen Umwandlungselementen,
die hier als Bildelemente bezeichnet werdea Der Aufbau des in den Fig. IA und IB veranschaulichten Ausführungsbeispiels
wird dadurch erhalten, daß man die im wesentlichen gleichen Bildelemente, die aneinander angebracht
sind, so anordnet, daß sich jeweils acht Stück vertikal oder in Reihenrichtung und sechs Stück horizontal
oder in Zeilenrichtung ergeben, so daß der Bildschirm PS von einer Matrix gebildet wird, in der sechs
Bildelementgruppen A. B. C, D, fund /■* ausgebildet sind,
wobei jede dieser Bildelementgruppen acht Bildelemente enthält. Mit anderen Worten bedeutet das, daß die
sechs Bildelementgruppen A bis F jeweils acht Bildelemente enthalten, und zwar Al-AS bzw. Bi-BS bzw.
Nun wird auf den Bildschirm PS der Fig. IA die Zahl
»2« projiziert, wie durch die gekreuzt schraffierten Elemente angedeutet ist, während auf den Bildschirm PS
der F i g. 1B die Zahl »3« projiziert wird. Demgemäß
veranschaulichen die Beispiele der F ig. IA und IB die
Fälle, in denen die Zahlen »2« und »3« die Muster sind, die erkannt werden sollen.
Indem man eine numerische Zählung der Informationsdaten
jedes Bildelements auf den Bildschirmen PS der Fig. IA und IB vornimmt, auf welche die Zahlen
»2« und »3« projiziert sind, und zwar durch Binärwerte,
so und indem man das Gesamtgewicht der Informationsdaten von jeder Elementengruppe von A bis F durch die
später näher erläuterte Einrichtung bildet, erhält man die Ergebnisse, die in der Tabelle der Fig.2 veranschaulicht
sind (die oberste Zeile der F i g. 2 bedeutet, die zu erkennende Zahl, so daß sich also die mittlere
Spalte auf die Fig. IA und die rechte Spalte auf die
F i g. 1B bezieht). Mit anderen Worten bedeutet das, daß
das Muster der Zahl »2« auf dem Bildschirm PS durch die Reihen- oder Serienbildung der Gesamtheit der Informationsdaten
5, 1, 2, 4, 1, 6 repräsentiert wird, während das Muster der Zahl »3« auf dem Bildschirm PS
durch die Reihen- oder Serieninformation der Gesamtheit der Informationsdaten 5, 1, 5, 1, 2, 5 repräsentiert
wird.
In der gleichen Weise können andere Zahlen, Buchstaben
usw. auf den Bildschirm PS projiziert werden, und die entsprechenden Reihenformationen der Gesamtheit
der Informationsdaten werden als Bezueserö
Ben in einen Speicher eingegeben. Wenn nun ein unbekanntes Muster auf den Bildschirm PS projiziert wird,
dann kann die ihm entsprechende Reihenformation der Gesamtheit der Informationsdaten mit den bereits gespeicherten
Bezugsgrößen verglichen werden, und auf diese Weise kann ermittelt werden, ob dieses unbekannte
Muster unter den bereits aufgestellten bzw. gespeicherten Mustern bzw. in den bereits mit entsprechenden
Daten beaufschlagten Speichern enthalten ist oder nicht. In diesem Fall kann die Information im Vergleich
mit konventionellen Methoden komprimiert werden, wodurch der Vorteil einer kürzeren Verarbeitungszeit
erzielt wird, und aus dem gleichen Grund ist der Schaltungsaufbau einfacher.
Als nächster Schritt sei ein Beispiel einer Einrichtung mit der die oben erwähnte Reihenformation von Gesamtheiten
der Informationsdaten erhalten werden kann, unter Bezugnahme auf Fig.3 näher erläutert. In
Fig.3 ist mit 1, beispielsweise eine als Projektionseinrichtung
vorgesehene Fernsehkamera bezeichnet, die, obwohl die Einzelheiten in der Zeichnung weggelassen
sind, als ihre Photokathode bzw. Speicherschicht den Bildschirm PS aufweist, der Bildelemente besitzt, wie in
F i g. 1 veranschaulicht ist. Diese Fernsehkamera 1 nimmt ein zu erkennendes Muster auf und erhält ein
Lichtbild des Musters auf dem Bildschirm PS. In F i g. 3 ist mit 2 ein Taktimpulsgenerator bezeichnet. Wenn die
Taktimpulse vom Taktimpulsgenerator 2 durch eine Abtasteinrichtung 3 in die Fernsehkamera 1 eingegeben
werden, dann werden die Bildelemente Ai, A2 ... F7,
FS des Bildschirms PS abgetastet, z. B. in Aufeinanderfolge, und die elektrischen Ausgangssignale (Informationen)
von denselben in Analogspeichern A 11, A 12...
Λ 18, ßll ...S 18, CIl ...CiS, DU ...D 18, Eil ...
£18, FlI ... F18 eingegeben, die in Analogspeichergruppen
A 10, BIO ... FlO enthalten sind, welche in
Entsprechung zu den Bildelementgruppen A bis F vorgesehen sind,die ihrerseits die Bildelemente A 1, A 2...
F7.F8 enthalten.
Andererseits wird das Ausgangssignal von dem Taktimpulsgenerator 2 auch in ein Schieberegister 4 eingegeben,
das in Aufeinanderfolge Signale an die Analogspeicher A 11, A 12 ... F17, F18 gibt, so daß sie die
Information von jedem der Bildelemente von Ai... FS
in Aufeinanderfolge speichern. Weiterhin werden die Taktimpuise vom Taktimpulsgenerator 2 außerdem
noch in einen Zähler 5 eingegeben, der eine Zählung bezüglich der Taktimpulse durchführt.
Die Ausgangssignale der jeweiligen Analogspeichergruppen A 10,... F10 werden in eine Vergleichseinrichtung
6 eingegeben, und zwar durch entsprechende Prozeßverstärker Λ 20,... F20 und durch Analogschalter
A30,... F30. Das Ausgangssignal vom Zähler 5 wird
den Analogschaltern /130,... F30 durch monostabile
Vibratoren /4 40,... F40 zur jeweiligen Steuerung der
Schaltoperation der Analogschalter A 30 F30 zugeführt.
Mit anderen Worten bedeutet das, daß dann, wenn die Fernsehkamera 1 verwendet wird, welche den Bildschirm
PS als ihr photoelektrisches Umwandlungselement enthält, wobei dieser Bildschirm PS sechs Bildelementgruppen
A,... Fenthält, die jeweils acht Bildelemente
enthalten, wie in F i g. 1 veranschaulicht ist, der Zähler 5 bewirkt, daß die Analogschalter /\ 30.... F30
durch die monostabile Multivibratoren A 40 ... F40 in Aufeinanderfolge zu jedem Zeitpunkt schalten, wenn
der Zähler 5 jeweils acht Taktimpuise zählt Demgemäß werden die Informationen, die den Bildelementgruppen
A,... F auf dem Bildschirm PS in der Fernsehkamera 1 entsprechen und die in den Analogspeichergruppen
A 10, ... F10 gespeichert werden, als die Gesamtgewichtsausgangssignale der Gruppen jeweils in die Vergleichseinrichtung
6 eingespeist.
Durch eine solche Verarbeitung werden die oben erwähnten Reihen- oder Serieninformalionen der Gesamtheiten
von Informationen in der Vergleichseinrichtung 6 erhalten und dort mit Bezugsinformationen bzw.
ίο bereits darin enthaltenen Informationen verglichen.
Es sei darauf hingewiesen, daß im obigen Falle so vorgegangen wird, daß die elektrische Information von
jedem Bildelement entweder »0« oder »1« ist, wobei im Falle der Fig. IA die Zahl »2« projiziert wird und die
elektrische Information von jeder Elementengruppe eine Reihen- oder Serieninformation darstellt, nämlich 5,
1, 2, 4, 1, 6. Mit anderen Worten bedeutet das, daß im Falle der Fig. IA das Muster auf die Bildelemente A 2,
A3, A4, A 5 und A 7 projiziert wird, wobei von jedem dieser Bildelemente eine elektrische Information »1«
erhalten wird, während kein Muster auf die Sildelemente A 1, A 6 und A 8 projiziert wird, so daß von jedem der
letztgenannten Bildelemente die elektrische Information »0« erhalten wird, die gleichbedeutend mit keiner
Information ist, und als Gesamtheit wird die elektrische Information »5« von der Gesamtheit der Bildelementgruppe
A erhalten. Nimmt man jedoch an, daß ein Muster auf die Bildelemente A 1, A 3, A 4, A 6 und A 8
projiziert wird, wobei von jedem dieser Bildelemente die elektrische Information »1« erhalten wird, während
auf die anderen Bildelemente A 2, A 5 und A 7 keine
Projektion stattfindet, so daß von letzteren Bildelementen keine elektrische Information erhalten wird, dann
liegt ein Fall vor, bei dem, obwohl das projizierte Muster unterschiedlich von dem Muster im vorhergehenden
Falle ist, die Gesamtheit an Information von der Bildelementgruppe A ebenfalls »5« ist, also den gleichen
Wert wie im vorherigen Fall hat. Demgemäß führt die Mustererkennung in einem solchen Fall zu einem Fehler
bzw. diese Mustererkennung ist dann eine irrtümliche.
Wenn jedoch eine richtige Gewichtung oder Gewichtsanbringung durchgeführt wird, z. B. in der Weise,
daß die elektrische Information der Bildelemente A 2, A4, A6und A 8als0,5bei der Elementgruppe A klassifiziert
wird, während die anderen Bildelemente entweder als »1« oder »0« gelassen bzw. gewertet werden,
ergibt sich im Falle der F i g. 1A, bei dem eine Projektion
des Musters auf die Bildelemente A 2, A 3, A 4, A 5
und A 7 stattfindet, während keine Projektion auf die Bildelemente Ai, A 6 und A 8 erfolgt, daß die elektrische
Information eine Reiheninformation von 0, 0,5, 1, 0,5,1.0,1,0 wird und infolgedessen die Gesamtgewichtung
der Elementgruppe A den Wert »4« bekommt Andererseits ergibt sich in dem Fall, in dem die Musterprojektion
auf die Bildelemente A 1, A 3, A 4, A 6 und ';.
A 8 erfolgt, während keine Projektion des Musters auf die Bildelemente A2, A5 und A 7 stattfindet, daß die
elektrische Information die Reiheninformation 1, 0, 1, OA 0,0,5,0,0.5 wird, deren Gesamtgewichtung den Wert ί
3.5 erbringt und infolgedessen unterschiedlich zum vor- ;
hergehenden Fall ist Das bedeutet, daß eine richtige :·
Gewichtszuweisung zu einigen der Bildelemente in je- ■ der Bildelementgruppe zu der Wirkung führt daß Mu- V;
ster getrennt werden, die ohne eine derartige Gewichts- ν
Zuweisung nicht getrennt werden können. '
Ein Beispiel einer Einrichtung, die eine solche Ge- *
wichtszuweisung zu einigen der Bildelemente durch- g
führt, ist in F i g. 3 dargestellt An die Ausgangsseiten |
der Analogspeicher A Ii, A 12... F18 sind nämlich Widerstände AiR-ASR, BiR-BSR, ... FiR-FSR,
deren Widerstandswerte so ausgewählt sind, daß sie sich gemäß den erforderlichen Gewichtszuweisungen voneinander unterscheiden, angekoppelt, und die Aus-
gangssignale von den Analogspeichern AU, ... F18
werden durch diese Widerstände A 1/? ... FSR usw. in
die Vergleichseinrichtung 6 eingegeben. Auf diese Weise wird die oben erwähnte Gewichtszuweisung erzielt.
Es sei darauf hingewiesen, daß sich zwar die obigen Erläuterungen auf die aufeinanderfolgende Abtastung
eines Bildschirms beziehen, der eine Anzahl von Bildelementgruppen enthält, daß aber die Abtastung in keiner
Weise auf die aufeinanderfolgende bzw. sequentielle Abtastung beschränkt ist, sondern vielmehr die verschiedensten anderen Abtastverfahren angewandt werden können. Infolgedessen ist es nicht erforderlich, der
Sequential- bzw. Aufeinanderfolgeabtastanordnung für den Aufbau der Elementgruppen wie auch der Verteilung der Bildelemente zu folgen, und beispielsweise
können, wie in Fig.4 mit den Markierungen χ und 0
angedeutet ist, die Bildelemente, die voneinander entfernt sind, zu Elementgruppen zusammengefügt bzw.
vereinigt werden, wobei die gleichen Ergebnisse erzielt werden; und es ist nicht erforderlich zu erwähnen, daß
der Grad der Mustererkennung durch Gewichtszuweisung zu den richtigen Bildelementen erhöht werden
kann. In der gleichen Hinsicht sei erwähnt, daß es, obwohl die Bildelementmenge, aus welcher ein Bildschirm
aufgebaut ist, wie auch der Elementgruppenaufbau oder das Abtastverfahren geeigneterweise ausgewählt werden können, ohne weiteres ersichtlich ist, daß man noch
die gleichen Ergebnisse mit der dargestellten Einrichtung erhält.
35
40
45
50
55
60
65
Claims (1)
- Patentanspruch:Einrichtung zum Vergleichen von Mustern, umfassenda) eine Projektionseinrichtung, die einen Bildschirm umfaßt, auf den ein zu erkennendes Muster projiziert wird, wobei das Bildelement bzw. der Bildschirm eine Mehrzahl von Bildelementengruppen umfaßt, von denen jede aus einer Mehrzahl von Bildelementen besteht:b) eine Abtasteinrichtung zum Abtasten des Bildschirms zum Zwecke des Erzeugens einer Gesamtinformation von jeder der Mehrzahl von Bildelementgruppen von diesem Bildschirm;c) eine Informationserzeugungseinrichtung zum Erzeugen einer Reihen- odsr Serieninformation der Gesamtsummen der Mehrzahl von Bildelementgruppen; undd) eine Vergleichseinrichtung zum Vergleichen der Reihen- oder Serieninformationen mit einer Information, die einem Bezugsmuster entspricht, zum Zwecke des Entscheidens, ob das auf den Bildschirm projizierte Muster zu einem gewünschten Muster gehört oder nicht bzw. ein gewünschtes Muster ist oder nicht;
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP51125402A JPS5911152B2 (ja) | 1976-10-19 | 1976-10-19 | パタ−ンマツチング方法及びその実施装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2746969A1 DE2746969A1 (de) | 1978-04-20 |
| DE2746969C2 true DE2746969C2 (de) | 1984-12-13 |
Family
ID=14909230
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2746969A Expired DE2746969C2 (de) | 1976-10-19 | 1977-10-19 | Einrichtung zum Vergleichen von Mustern |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4218673A (de) |
| JP (1) | JPS5911152B2 (de) |
| DE (1) | DE2746969C2 (de) |
| FR (1) | FR2368847A1 (de) |
| GB (1) | GB1563756A (de) |
Families Citing this family (20)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0006748B1 (de) * | 1978-06-26 | 1982-06-23 | Environmental Research Institute Of Michigan | Vorrichtung und Verfahren zur Erzeugung einer Transformation einer ersten Datenmatrix zur Bildung einer zweiten Datenmatrix |
| JPS596421B2 (ja) * | 1978-08-28 | 1984-02-10 | 肇産業株式会社 | パタ−ン情報処理方法 |
| CA1102451A (en) * | 1979-06-29 | 1981-06-02 | Percy E. Argyle | Apparatus for pattern recognition |
| DE3005206C2 (de) * | 1980-02-12 | 1983-01-05 | Computer Gesellschaft Konstanz Mbh, 7750 Konstanz | Verfahren zur automatischen Zeichenerkennung |
| DE3019836A1 (de) * | 1980-05-23 | 1982-01-21 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Verfahren zum automatischen erkennen von bild- und text- oder graphikbereichen auf druckvorlagen |
| JPS59790A (ja) * | 1982-06-28 | 1984-01-05 | Fuji Electric Co Ltd | パタ−ン識別装置 |
| US4523331A (en) * | 1982-09-27 | 1985-06-11 | Asija Satya P | Automated image input, storage and output system |
| GB2152658A (en) * | 1984-01-09 | 1985-08-07 | Philips Electronic Associated | Object sorting system |
| US4845610A (en) * | 1984-07-13 | 1989-07-04 | Ford Aerospace & Communications Corporation | Target recognition using string-to-string matching |
| DE3617774C2 (de) * | 1985-05-27 | 1994-04-21 | Fuji Electric Co Ltd | Vorrichtung zur Verarbeitung serieller Daten |
| JP2569303B2 (ja) * | 1985-07-05 | 1997-01-08 | 日本電装株式会社 | 画像デ−タの累積加算を行う画像処理装置 |
| ATE93110T1 (de) * | 1988-03-22 | 1993-08-15 | Siemens Ag | Automatischer bildschaerfeabgleich von bildroehren. |
| US4883291A (en) * | 1988-05-11 | 1989-11-28 | Telesis Controls Corporation | Dot matrix formed security fonts |
| US5146102A (en) * | 1990-02-22 | 1992-09-08 | Kabushiki Kaisha Toshiba | Fingerprint image input apparatus including a cylindrical lens |
| US5083214A (en) * | 1990-05-02 | 1992-01-21 | Eastman Kodak Company | Apparatus and methods for extracting data from a scanned bit-mapped data strip |
| US5875264A (en) * | 1993-12-03 | 1999-02-23 | Kaman Sciences Corporation | Pixel hashing image recognition system |
| JP3095623B2 (ja) * | 1994-06-16 | 2000-10-10 | 松下電器産業株式会社 | 属性判定方法 |
| US5532839A (en) * | 1994-10-07 | 1996-07-02 | Xerox Corporation | Simplified document handler job recovery system with reduced memory duplicate scanned image detection |
| DE19506803B4 (de) * | 1995-02-27 | 2008-05-08 | Toyotomi Co., Ltd., Nagoya | Koch- und Heizofen |
| US5649021A (en) * | 1995-06-07 | 1997-07-15 | David Sarnoff Research Center, Inc. | Method and system for object detection for instrument control |
Family Cites Families (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3192505A (en) * | 1961-07-14 | 1965-06-29 | Cornell Aeronautical Labor Inc | Pattern recognizing apparatus |
| US3165718A (en) * | 1961-12-04 | 1965-01-12 | Ibm | Speciment identification apparatus |
| US3560930A (en) * | 1968-01-15 | 1971-02-02 | Ibm | Method and apparatus for reducing data in a pattern recognition system |
| DE1811420B2 (de) * | 1968-11-28 | 1974-05-30 | Matth. Hohner Ag, 7218 Trossingen | Schaltung zur Klassifizierung von Repräsentanten mit stark unterschiedlichen Merkmalen |
| NL6909997A (de) * | 1969-06-30 | 1971-01-04 | ||
| US3597731A (en) * | 1969-07-28 | 1971-08-03 | Westinghouse Electric Corp | Pattern recognition apparatus |
| DE2026033C3 (de) * | 1970-05-27 | 1979-05-03 | Matth. Hohner Ag, 7218 Trossingen | Rasterverfahren zur Klassifizierung von Schriftzeichen |
| NL7009520A (de) * | 1970-06-27 | 1971-12-29 | ||
| NL148421B (nl) * | 1971-02-19 | 1976-01-15 | Nederlanden Staat | Stelsel voor het lezen van tekens. |
| JPS5241015B2 (de) * | 1972-10-13 | 1977-10-15 | ||
| CH572249A5 (en) * | 1974-10-25 | 1976-01-30 | Altmann Andre Jean Pierre | Printed character processing for automatic character recognition - arranges character in series of matrices and processes functions |
| FR2301876A1 (fr) * | 1975-02-21 | 1976-09-17 | Object Recognition Systems | Procede et appareil pour l'identification d'objets, notamment de materiaux biologiques |
| DE2619245A1 (de) * | 1976-04-30 | 1977-11-10 | Transitus Ets | Verfahren zur klassifizierung von schriftzeichen mit von standard-schriftzeichen stark unterschiedlichen merkmalen |
-
1976
- 1976-10-19 JP JP51125402A patent/JPS5911152B2/ja not_active Expired
-
1977
- 1977-10-18 GB GB43288/77A patent/GB1563756A/en not_active Expired
- 1977-10-19 FR FR7731444A patent/FR2368847A1/fr active Granted
- 1977-10-19 DE DE2746969A patent/DE2746969C2/de not_active Expired
- 1977-10-27 US US05/846,212 patent/US4218673A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5350620A (en) | 1978-05-09 |
| DE2746969A1 (de) | 1978-04-20 |
| GB1563756A (en) | 1980-04-02 |
| FR2368847B1 (de) | 1984-04-06 |
| FR2368847A1 (fr) | 1978-05-19 |
| JPS5911152B2 (ja) | 1984-03-13 |
| US4218673A (en) | 1980-08-19 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2746969C2 (de) | Einrichtung zum Vergleichen von Mustern | |
| DE2935261C2 (de) | Anordnung zur Mustererkennung | |
| DE3633743C2 (de) | ||
| DE2726746A1 (de) | Verfahren und einrichtung zur fehlerkontrolle von objekten | |
| DE3308195C2 (de) | Vorrichtung zum Maskieren von Bildanteilen in einem elektronischen Bildverarbeitungssystem | |
| DE2816609C2 (de) | Anordnung zur Bildverarbeitung | |
| DE2801536A1 (de) | Zeichenerkennungsvorrichtung | |
| DE3036711C2 (de) | Verfahren zum Verkleinern von grafischen Mustern | |
| DD147427A5 (de) | Verfahren und einrichtung zur nachkorrektur von standardfarbkorrekturen bei der farbbildaufzeichnung | |
| DE2215088A1 (de) | Verfahren und anordnung zur zeichenerkennung | |
| DE69129721T2 (de) | Verfahren zur Bildglättung | |
| DE3322705A1 (de) | Verfahren und schaltungsanordnung zur videoschnellen bestimmung des medianwertes eines auswertefensters | |
| DE3503400A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur erzeugung von halbtonpunkten | |
| DE3939621C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Erfassung von Markendaten in Bilddaten | |
| DE2410306B2 (de) | Anordnung zur Einstellung eines Abtastrasters oder einer Erkennungslogik auf die Schräglage von abzutastenden bzw. zu erkennenden Zeichen | |
| DE1696514B1 (de) | Verfahren zur Verarbeitung ausgewaehlter Zeilen abdruckfaehiger Spiegelbildoriginale | |
| DE3106346C2 (de) | ||
| DE3009907C2 (de) | Speicheradressensignalgenerator für eine automatische Justiereinrichtung einer Fernsehkamera | |
| DE3622222A1 (de) | Zeichenerkennung in zweidimensionalen signalen | |
| DE2236382C3 (de) | Anordnung zum Normieren der Höhe von Schriftzeichen | |
| DE2461651B2 (de) | Zählvorrichtung zum Zählen von Mustern | |
| CH640956A5 (de) | Verfahren zur gewinnung und verwertung von farbkorrekturdaten fuer die farbbildaufzeichnung. | |
| DE2823679C2 (de) | ||
| DE2118791A1 (de) | Verfahren und Anordnung zur Erkennung von Zeichen, insbesondere von alphanumerischen Zeichen | |
| DE1294074B (de) | Zeichenerkennungsvorrichtung mit spaltenweiser Abtastung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |