DE250853C - - Google Patents
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- G04C13/00—Driving mechanisms for clocks by primary clocks
- G04C13/08—Secondary clocks actuated intermittently
- G04C13/10—Secondary clocks actuated intermittently by electromechanical step-advancing mechanisms
- G04C13/11—Secondary clocks actuated intermittently by electromechanical step-advancing mechanisms with rotating armature
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- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Permanent Field Magnets Of Synchronous Machinery (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 250853 KLASSE 83 b. GRUPPE
AKTIENGESELLSCHAFT MIX & GENEST
TELEPHON- UND TELEGRAPHEN-WERKE
in BERLIN-SCHÖNEBERG.
elektrischen Nebenuhr.
Zusatz zum Patent 222869 vom 28. Oktober 1909.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. Juli 1911 ab. Längste Dauer: 27. Oktober 1924.
Die Erfindung betrifft eine weitere Ausführungsform der mit Strom wechselnder Richtung
arbeitenden elektrischen Nebenuhr nach Patent 222869, die sich von der im Hauptpatent
angegebenen Form dadurch unterscheidet, daß der die Polarisation bewirkende permanente
Magnet stabförmig ist. Dadurch wird das Werk flacher und insofern billiger, als neben der Materialersparnis die Herstellung
eines einschenkligen bzw. stabförmigen Magneten bekanntlich wesentlich einfacher ist
und weniger unbrauchbare Stücke infolge Verspannens beim Härten ergibt. Im übrigen ist
die Anordnung der Betriebsteile im wesentliehen die gleiche wie im Hauptpatent beschrieben,
indem nämlich der permanente Magnet und der Elektromagnet mit ihren Polen gleichgerichtet sind, während die Großbodenradwelle
durch den permanenten Magneten hindurchtritt. Jene kann, da der permanente
Magnet im wesentlichen stabförmig ist und demnach ein quer hindurchtretender Körper
kein en ""magnetisch en ,Nebenschluß-bildet, aus Stahl bestehen. Hierdurch tritt ebenfalls eine
Verbilligung in der Herstellung ein, indem an Stelle der notwendigen zusammengesetzten
Welle bei der Ausführungsform des Hauptpatentes, bei welcher die beiden unbedingt aus
Stahl bestehenden Lagerzapfen durch eine Messinghülse zusammengehalten werden, eine
einfache Stahlwelle genommen werden kann. Auf der Zeichnung ist die neue Ausführungsform veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. 1
in der Vorderansicht und Fig. 2 im Schnitt das Uhrwerk mit einem permanenten Magneten
von Stabform. Das Werk ist im wesentlichen genau so zusammengesetzt, wie im Hauptpatent
beschrieben. Der Elektromagnet besteht aus den beiden Spulenkernen a, dem Verbindungsjoch
b und den Polschuhen c. Zwischen den Polschuhen c ist der vierteilige Anker f
von geeigneter Form drehbar gelagert, wozu die Platine g und die Brücke h dienen. Der
permanente Magnet d, ein flaches, längliches Stahlstück, ist nun an dem Joch b mittels
der Schrauben e zwischen den Schenkeln a des Elektromagneten angeschraubt und ragt
mit seinem freien Ende, welches eine Auskerbung erhalten hat, zwischen die Lappen f
des Ankers. Das Großbodenrad m ist in gleieher
Weise, wie im Hauptpatent beschrieben, im Zentrum des Werkes angebracht und wird
an seiner Achse i von der Platine e und der Brücke h gehalten. Als Durchführung für die
Großbodenradwelle i hat der permanente Magnet d ein Loch k erhalten.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Anordnung der Betriebsteile einer mit Strom wechselnder Richtung arbeitenden elektrischen Nebenuhr nach Patent 222869, dadurch gekennzeichnet, daß der permanente Magnet (d) flache Stabform besitzt und zwischen den Schenkeln (a) des Elektromagneten derart angeordnet ist, daß der freie Pol zwischen den Ankerteil (f) hineinragt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE250853C true DE250853C (de) |
Family
ID=509342
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT250853D Active DE250853C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE250853C (de) |
-
0
- DE DENDAT250853D patent/DE250853C/de active Active
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