DE2507240B2 - Rolladenhohlstab - Google Patents

Rolladenhohlstab

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DE2507240B2
DE2507240B2 DE19752507240 DE2507240A DE2507240B2 DE 2507240 B2 DE2507240 B2 DE 2507240B2 DE 19752507240 DE19752507240 DE 19752507240 DE 2507240 A DE2507240 A DE 2507240A DE 2507240 B2 DE2507240 B2 DE 2507240B2
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roller shutter
hollow roller
wall
bar
hollow
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DE19752507240
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DE2507240C3 (de
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Harry 5400 Koblenz Maltusch
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/08Roll-type closures
    • E06B9/11Roller shutters
    • E06B9/15Roller shutters with closing members formed of slats or the like
    • E06B9/165Roller shutters with closing members formed of slats or the like with slats disappearing in each other; with slats the distance between which can be altered

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Rolladenhohlstab gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs. — Ein solcher Rolladenhohlstab ist durch das DE-GM 73 20 650 bekanntgeworden.
Nachteilig an solchen Rolladenhohistäben ist, daß sie im herabgelassenen Zustand keine vollbefriedigende Stabilität und Formbeständigkeit aufweisen. So kommt es gerade bei Rolladen von größerer Breite leicht vor, daß die Rolladenhohlstäbe ausbauchen. Damit bieten sie erstens keinen schönen Anblick mehr und verringern zweitens die Betriebssicherheit des Rolladens.
Hier setzt nun die Erfindung an. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, einen Rolladenhohlstab der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß dieser im Verbund mit anderen Rolladenhohlstäben im herabgelassenen Zustand eine höhere Stabilität und Formbeständigkeit aufweist. Durch die vorzuschlagenden Maßnahmen sollen sich jedoch die Außenabmessungen des Rolladenhohlstabes, insbesondere die Breite seiner Unterseite, nicht ändern.
Die Aufgabe wird auf überraschend einfache Weise dadurch gelöst, daß die Auflagefläche des allseits geschlossenen Kanals mindestens die Hälfte der unteren Breite des Rolladenhohlstabes einnimmt.
Die Erfindung lehrt also, daß die außen liegende Auflagefläche des Kanals verstärkt zum Tragen herangezogen werden muß, da sie wesentlich zur Erhöhung der Standfestigkeit beitragen kann. Tatsächlich ist jene Auflagefläche auch besonders stabil, da sie über die Versteifungswand gegen den Quersteg abgestützt ist, während die übrige Auflagefläche keine dementsprechende Abstützung aufzuweisen hat und federn kann und somit sehr viel weniger zur Standfestigkeit des Rolladens beiträgt.
Diese Zusammenhänge sind bisher bei Rolladenhohistäben nicht erkannt worden. Zwar zeigt das DE-GM 73 20 650 einen Verbindungshaken, der bereits bis zur Innenwand eines benachbarten Rolladenhohlstabes reicht, jedoch wird dieses Merkmal nicht dazu ausgenutzt, eine Auflagefläche im Sinne der Erfindung zu schaffen.
S Andererseits zeigt zwar der Gegenstand eines anderen Gebrauchsmusters, nämlich des DE-GM 70 01 670 einen Rolladenstab mit großer äußerer Auflagefläche, jedoch enthält dieses Gebrauchsmuster keinen Hinweis darauf, daß diese Ausbildung der ίο Erhöhung der Stabilität im herabgelassenen Zustand dienen soll.
Die Vorteile der Erfindung bestehen darin, daß die Rolladenhohlstäbe gegenüber bekannten Rolladenhohistäben bei gleicher Breite der Unterseite eine höhere Stabilität und Formbeständigkeit aufweisen, wobei dieses Ergebnis praktisch ohne zusätzlichen Materialaufwand erzielt wird, da sich an der Größe der Auflagefläche insgesamt nichts zu ändern braucht.
Gleichzeitig läßt sich ein günstigerer Wickeleffekt beobachten. Der Verbindungshaken eines Rolladenhohlstabes ist nämlich zwangsläufig sehr nahe an der Innenwand des anschließenden Rolladenhohlstabes angeordnet, was den Rolladenhohlstäben eine große Beweglichkeit verleiht und zu verhältnismäßig geringen Wickeldurchmessern führt.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung für ein Ausführungsbeispiel beschrieben. Darin zeigt
F i g. 1 zwei Rolladenhohlstäbe eines herabgelassenen Rolladens im Schnitt,
F i g. 2 mehrere Rolladenhohlstäbe eines aufgewickelten Rolladens, ebenfalls im Schnitt
Nach F i g. 1 besitzt ein Rolladenhohlstab mit gekrümmten Wänden, dessen Innenwand einen kleineren Krümmungsradius als die Außenwand aufweist, an seinem — im eingebauten Zustand — oberen Ende einen Verbindungshaken 7 und an seinem unteren Ende einen allseits geschlossenen Kanal 1 sowie eine Gelenkkammer 2 mit einem Öffnungsspalt 8.
Der Kanal 1 und die Gelenkkammer 2 sind nach oben durch einen Quersteg 3 begrenzt und voneinander durch eine vom Quersteg 3 zur Unterseite des Rolladenhohlstabes durchgehende Versteifungswand 5 getrennt und bilden untere Auflageflächen 4, 10, welche mit oberen Auflageflächen 4a, 10a eines benachbarten Rolladenhohlstabes zusammenwirken.
Die oberen Auflageflächen 4a, 10a schließen sich
beiderseits an den Verbindungshaken 7 an. Der Verbindungshaken 7 findet Aufnahme in der Gelenkkammer 2 des benachbarten Rolladenhohlstabes, wobei er bis an dessen Innenwand 9 reicht.
Erfindungsgemäß nimmt die Auflagefläche 4 des allseits geschlossenen Kanals 1 mindestens die Hälfte der unteren Breite des Rolladenhohlstabes ein. Durch diese Ausgestaltung besitzen die Rolladenhohlstäbe im herabgelassenen Zustand eine besonder große Stabilität.
Der Öffnungsspalt 8 der Gelenkkammer 2 ist
gleichzeitig so nahe an die Innenwand 9 des Rolladenhohlstabes gerückt, daß der Verbindungshaken 7 und das damit als Gelenk zusammenwirkende Teil der Gelenkkammer 2 nur ein für ihre Relativbewegung gerade ausreichendes Spiel in der Gelenkkammer 2 erhalten. Durch diese Ausbildung der Gelenkkammer 2 wird ein besonders günstiger Wickeleffekt erzielt, vergl.
Fig. 2.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Rolladenhohlstab mit gekrümmten Wänden, wobei die Innenwand einen kleineren Krümmungsradius als die Außenwand aufweist, mit einem Verbindungshaken am im eingebauten Zustand oberen Ende, der bis zur Innenwand eines benachbarten Rolladenhohlstabes reicht und an den sich beiderseits obere Auflageflächen anschließen, und mit einem allseits geschlossenen Kanal sowie einer den Verbindungshaken aufnehmenden Gelenkkammer am unteren Ende, wobei der Kanal und die Gelenkkammer nach oben durch einen Quersteg begrent sind, voneinander durch eine vom Quersteg zur Unterseite des Rolladenhohlstabes durchgehende Versteifungswand getrennt sind und untere Auflageflächen bilden, welche mit den oberen Auflageflächen eines benachbarten Rolladenhohlstabes durchgehende Versteifungswand getrennt sind und untere Auflageflächen bilden, welche mit den oberen Auflageflächen eines benachbarten Rolladenhohlstabes zusammenwirken, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche (4) des allseits geschlossenen Kanals (1) mindestens die Hälfte der unteren Breite des Rolladenhohlstabes einnimmt.
DE19752507240 1975-02-20 1975-02-20 Rolladenhohlstab Expired DE2507240C3 (de)

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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2507240A1 DE2507240A1 (de) 1976-09-09
DE2507240B2 true DE2507240B2 (de) 1978-08-31
DE2507240C3 DE2507240C3 (de) 1982-12-16

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Families Citing this family (2)

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Also Published As

Publication number Publication date
DE2507240C3 (de) 1982-12-16
DE2507240A1 (de) 1976-09-09

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