DE2506901A1 - Vorrichtung zum zickzackfalten eines bandes - Google Patents
Vorrichtung zum zickzackfalten eines bandesInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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Description
- Vorrichtung zum Zickzackfalten eines Bandes Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Üb ereinanderfalten eines Bandes vorzugsweise aus Papier, in Zickzackform, mit einem Gestell, zwei endlosen Transporteinrichtungen, welche jeweils wenigsten zwei an dem Gestell gelagerte Rollen, wenigstens einen über die Rollen verlaufenden Riemen sowie Einrichtungen für den xltrieb jeweils wenigstens einer der Rollen aufweisen und so angeordnet sind, daß sie sich mit jeweils einem Ende fast berühren, mit Einrichtungen zum Einführen des Bandes zwischen die Enden der beiden Transporteinrichtungen, und mit wenigstens zwei in gewissen Abständen von den einander zugewandten Enden der Transport einrichtungen an der der Zufuhrseite des Bandes abgewandten Seite derselben an dem Gestell angeordneten Anschlägen, an welchen das Band abwechselnd in Anlage kommt.
- Derartige Vorrichtungen werden bei der Herstellung von Endlosformularen verwendet, wobei das Band an den Stellen, an denen es gefaltet werden soll, vorab perforiert wird.
- Bei bekannten Vorrichtungen der genannten Art sind die Anschläge zwar verstellbar, dabei jedoch feststehend.
- Zum Zusammendrücken oder Kniffen der Falten des Bandes müssen bei solchen Vorrichtungen noch zusätzliche Einrichtungen vorgesehen sein, beispielsweise rotierende, halbkreisförmige Bürsten, wodurch die Vorrichtung jedoch sehr teuer und aufwendig wird. Außerdem arbeiten bekannte Vorrichtungen dieser Art nicht sehr schnell, so daß sie nicht direkt hinter einer zum Bedrucken des Bands verwendeten Druckerpresse angeordnet werden können.
- Es sind jedoch auch sehr viel schneller arbeitende Vorrichtungen zum Falten von Bändern bekannt. Bei diesen wird das Band zwischen zwei um eine gemeinsame Achse taumelnde Scheiben geführt. Aufgrund der durch die Taumelbewegung hervorgerufenen Schwingungen sind solche Vorrichtungen jedoch ziemlich starkem Verschleiß unterworfen. Außerdem sind auch bei diesen Vorrichtungen noch rotierende Bürsten, Schuhe oder Scheiben zum Fertigkniffen der Falten vorhanden. Dementsprechend sind diese Vorrichtungen ziemlich teuer und beanspruchen ziemlich viel Platz.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die angeführten Mängel zu beseitigen und eine Vorrichtung zum Zickzackfalten eines Bands zu schaffen, welche sehr schnell arbeiten kann, geringem Verschleiß unterworfen ist und sehr kompakt gebaut werden kann.
- Diese Aufgabe ist bei einer Vorrichtung der genannten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Anschläge rotierende Schnecken sind, deren Drehachsen im wesentlichen senkrecht zu den Drehachsen der Rollen der Transporteinrichtungen ausgerichtet sind.
- In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung enthält die Vorrichtung zwei Paar solcher Schnecken, wobei jeweils zwei Schnecken gegenüber jeder Transporteinrichtung und im wesentlichen in gleichem Abstand von den einander fast berührenden Enden der beiden Transporteinrichtungen angeordnet sind.
- In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weisen die Schnecken jeweils einen Kern mit zwei Spiralgängen auf.
- In einer vorteilhaften Ausführungsform enthält jede Transporteinrichtung vier Rollen. Diese Rollen sind vorzugsweise im wesentlichen waagerecht angeordnet.
- In einer zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung weist jede Transporteinrichtung mehrere Riemen auf, welche in gleichmäßigen gegenseitigen Abständen über die Rollen geführt sind.
- Vorzugsweise enthält die Vorrichtung an jeder Transporteinrichtung am Gestell befestigte Einrichtungen, welche an der der Eintrittsseite des Bandes abgewandten Seite der Transporteinrichtungen zwischen der bzw. den Schnekken und dem eintrittsseitigen Ende der betreffenden Transporteinrichtung zwischen zwei Riemen hervorstehen und dazu dienen, das Band von der betreffenden Seite der Transporteinrichtung abzuleiten.
- In einer vorzugsweise verwendeten Ausführungsform der Erfindung weist die Vorrichtung eine Druckluftquelle auf, sowie an jeder Transporteinrichtung wenigstens jeweils eine nahe einer dieser zugeordneten Schnecke angeordnete Strahldüse, deren Öffnung von der betreffenden Transporteinrichtung weg auf die Stelle gerichtet ist, an welcher das Band zwischen den einander fast berührenden Enden der Transport einrichtungen austritt, um das Band an dieser Stelle abzubremsen.
- Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben, in welcher gleiche Teile durchgehend mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind und in der Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Ubereinanderfalten eines Bandes in Zickzackform und Fig. 2 eine Ansicht im Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1 darstellt.
- Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung hat ein Gestell 1 mit zwei an diesem angeordneten endlosen Transporteinrichtungen 2. Jede Transporteinrichtung 2 hat vier waagerecht angeordnete Rollen 3 bis 6, welche mit ihren Enden im Gestell gelagert sind. Über die Rollen verlaufen jeweils zehn Gummiriemen 7. Die beiden Transporteinrichtungen 2 erstrecken sich im wesentlichen in Längsrichtung der Vorrichtung und kommen mit ihren Enden derart zusammen, daß die Riemen 7 zwischen den Rollen 3 und 4 in gegenseitige Druckanlage kommen. An der gegenseitigen Berührungsstelle der Riemen verlaufen diese im wesentlichen senkrecht.
- Ein an den vorgesehenen Faltstellen vorab perforiertes Band 8 verlauft zwischen einer waagerechten Rolle 9 und einer Andruckrolle 10 hindurch und wird längs der oberen Kante senkrecht zwischen die zusammenstoßenden Enden der Transporteinrichtungen 2 geführt. Die an diesen Enden angeordneten Rollen 3 und 4 sind in bekannter Weise waagerecht verstellbar, so daß das Band mehr oder weniger stark zwischen den beiden Enden einzuklemmen ist.
- Die Rolle 3 jeder Transporteinrichtung wird in Richtung des in Fig. 1 eingezeichneten Pfeils 29 derart angetrieben, daß die Umlaufgeschwindigkeit der Riemen 7 etwa zwei bis dreimal so groß ist wie die Zufuhrgeschwindigkeit des Bands 8. Die Rollen 5 und 6 sind in bekannter Weise senkrecht gegenüber dem Gestell 1 verstellbar, so daß sich die Neigung des unteren Trums der Riemen verändern läßt.
- Unterhalb jeder Transporteinrichtung 2 sind zwei aufrecht stehende Schnecken 11 angeordnet. Jede Schnecke 11 hat einen Kern mit zwei Schneckengängen und ist auf einer Welle 12 befestigt, welche zwischen zwei Riemen 7 hindurch zu einem zwischen dem oberen und dem unteren rUrum der in Längsrichtung verlaufenden Riemen angeordneten Getriebe 13 führt. Die beiden Getriebe 13 an jeweils einer Transporteinrichtung 2 sind durch eine waagerechte Welle 14 miteinander verbunden. Diese ist mit ihren beiden Enden verstellbar oder verschieblich in einem Schlitz 15 eines Traghebels 16 gelagert. Dieser Traghebel 16 ist mit einem Ende am Gestell 1 angelenkt und mit dem anderen Ende verstellbar am Gestell befestigt. Somit ist die Höhe der Achse 14 durch Verändern der Neigung der Traghebel 16 einstellbar. Der gegenseitige Abstand zwischen den waagerechten Wellen und damit zwischen den den beiden Transporteinrichtungen 2 zugeordneten Schnecken 11 ist; durch Verschieben der Wellen entlang den Schlitzen 15 entsprechend dem gegenseitigen Abstand der herzustellenden Falten einstellbar.
- An jedem Getriebe 13 ist ein Schuh 17 angebracht, welcher an der den zusammenstoßenden Enden der Transporteinrichtungen 2 zugewandten Seite des betreffenden Getriebes zwischen zwei Riemen 7 hindurch an der Unterseite der Transporteinrichtung hervorsteht, um das Band 8 von der Unterseite der Riemen 7 abzuleiten. Anstelle der Schuhe 17 können auch Bürsten zu diesem Zweck vorgesehen sein.
- Jeweils eine am Gestell 1 gelagerte Führungsrolle 18 sorgt dafiir,daß an jeder Transporteinrichtung 2 das zwischen den Rollen 4 und 5 verlaufende Trum der Riemen nahe an der Oberseite der unterhalb der Riemen angeordneten Schnecken 11 verläuft.
- Das zwischen den zusammenstoßenden Enden der beiden Transporteinrichtungen abwärts austretende Band 8 wird von den Riemen 7 der einen Transporteinrichtung in deren Bewegungsrichtung mitgenommen. Das Band wird dann durch die Schuhe 17 von den Riemen 7 abgehoben und gelangt mit ziemlich hoher Geschwindigkeit zwischen die jeweils zwei Schneckengänge der unterhalb der betreffenden Transporteinrichtung 2 angeordneten Schnecken 11. Dadurch wird das Band 8 von den Schnecken 11 aufgehalten und kann sich nun nicht weiter in dieser Richtung bewegen, so daß es dann von den Riemen 7 der anderen Transporteinrichtung mitgenommen wird und mit der Stelle, an welcher die nächste Falte entstehen soll, an die unterhalb dieser Transporteinrichtung angeordneten Schnecken gelangt.
- Die Schnecken drücken die Falten einigermaßen fest zusammen und befördern das so gefaltete Band abwärts zu einer Austragseinrichtung. Zum Abbremsen des Bands 8 beim Auftreffen an den unterhalb der Transporteinrichtungen 2 angeordneten Schnecken 11 ist an jedem den Schnecken 11 zugeordneten Getriebe 13 eine BuStstrahldüse 19 angebracht. Die Düsen 19 sind über Leitungen 20 mit einer (nicht gezeigten) Druckluft quelle verbunden. Die Austrittsöffnungen der Strahldüsen 19 sind schräg abwärts auf eine Stelle unterhalb der zusammenstoßenden Enden der Transporteinrichtungen 2 gerichtet. Die austretenden Suftstrahlen heben im Zusammenwirken mit den Schuhen 17das Band 8 von den Riemen 7 ab und bremsendes dabei noch zusätzlich ab. Die das gefaltete Band aufnehmende Austragseinrichtung weist ebenfalls zwei nebeneinander angeordnete, endlose Transporteinrichtungen 21 und 22 auf. Die Transporteinrichtung 21 hat zwei Rollen 23 und ein über diese laufendes Band 24. Das obere Trum des Bands 24 ist mittels einer Anordnung von Druckrollen 25 so abgestützt, daß es von den beiden Schnecken 11 unterhalb der einen Transporteinrichtung 2 schräg abwärts bis unter die Schnecken 11 unterhalb der anderen Transporteinrichtung 2 verläuft.
- Die andere, zwei Rollen 26 und ein Förderband 27 aufweisende Transporteinrichtung 22 kommt im Bereich der zuletzt genannten oberen Transporteinrichtung 2 nahe an die andere untere Transporteinrichtung 21 heran. Da das sich auf der unteren Transporteinrichtung 21 befindende, bereits vorgefaltete Stück des Bands 8 ziemlich fest zwischen dem Förderband 24 und der Unterseite des unteren Trums der Riemen 7 der oberen Transporteinrichtung 2 eingeklemmt ist, werden die Falten des Bands 8 hier fest zusammengedrückt und fertig geknifft. Die Transporteinrichtungen 21 und 22 werden in bekannter Weise in der in Fig. 1 durch Pfeile 28 angedeuteten Weise angetrieben.
- Die Drehzahlen der angetriebenen Rollen 3 der Transporteinrichtungen 2, der angetriebenen Rolle 9 für das Einführen des Bands und der Antriebswellen 14 für die Schnecken 11 müssen in einer vorbestimmten Beziehung zueinander stehen. Zur Erzielung dieser Beziehungen zwischen den Drehzahlen verwendet man mit Zahnrädern oder Ketten arbeitende Übertragungseinrichtungen, welche hier jedoch nicht im einzelnen beschrieben zu werden brauchen.
- Die vorstehend beschriebene Vorrichtung wird zweckmäßig am Ausgang einer Druckerpresse für das Drucken von Endlosformularen angeordnet.
- Sämtliche aus der Beschreibung, den Ansprüchen und der Zeichnung hervorgehenden Vorteile und Merkmale, einschließlich konstruktiver Einzelheiten und räumlicher Anordnungen, können sowohl für sich als auch in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.
Claims (14)
- Patentansprüche:Vorrichtung zum übereinanderfalten eines Bands, zugsweise aus Papier, in Zickzackform, mit einem Gestell, zwei endlosen Transporteinrichtungen, welche jeweils wenigstens zwei an dem Gestell gelagerte Rollen, wenigstens einen über die Rollen verlaufenden Riemen sowie Einrichtungen für den Antrieb jeweils wenigstens einer der Rollen aufweisen und so angeordnet sind, daß sie sich mit jeweils einem Ende berühren oder fast berühren, mit Einrichtungen zum Einführen des Bands zwischen die Enden der beiden Transporteinrichtungen, und mit wenigstens zwei in gewissen Abständen von den einander zugewandten Enden der Transporteinrichtungen an der der Zufuhrseite des Bands abgewandten Seite derselben an dem Gestell angeordneten Anschlägen, an welchen das Band abwechselnd in Anlage kommt, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Anschläge rotierende Schnecken (11) sind, deren Drehachsen im wesentlichen senkrecht zu den Drehachsen der Rollen der Transporteinrichtungen ausgerichtet sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß sie zwei Paare Schnecken (11) aufweist, wobei jeweils zwei Schnecken einer Transporteinrichtung (2) zugeordnet und im wesentlichen in gleichen Abständen zu den einander zugewandten Enden der beiden Transporteinrichtungen angeordnet sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Schnecken (11) jeweils einen Kern mit zwei Schnecken- oder Spiralgängen aufweisen.
- 4. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß jede Transport einrichtung (2) vier Rollen (3 bis 6) aufweist.
- 5. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche'i bis 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Rollen (3 bis 6) im wesentlichen waagerecht angeordnet sind.
- 6. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Transporteinrichtungen (2) so angeordnet sind, daß ihre Riemen (7) im Bereich der einander berührenden oder fast berührenden Enden senkrecht verlaufen.
- 7. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß jede Transporteinrichtung (2) mehrere in gleichmäßigen gegenseitigen Abständen über die Rollen (3 bis 6) verlaufende Riemen (7) aufweist.
- 8. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch g e k e n n z e i c h n e,t, daß sie im Bereich jeder Transport einrichtung(2) eine am Gestell (1) befestigte und an der der Zufuhrseite des Bands abgewandten Seite der Transporteinrichtung zwischen der Schnecke bzw. den Schnecken (11) und dem Ende der Transport einrichtung, an welchem das Band zugeführt wird, zwischen zwei Riemen (7) hervorstehende Einrichtung (17) zum Ableiten des Bands von der zuletzt genannten Seite der Transporteinrichtung aufweist.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Einrichtung zum Ableiten des Bands (8) wenigstens einen Schuh (17) aufweist.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Einrichtung zum Ableiten des Bands (8) wenigstens eine Bürste aufweist.
- 11. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß sie eine Druckluftquelle aufweist, sowie im Bereich jeder Transporteinrichtung jeweils wenigstens eine nahe einer dieser zugeordneten Schnecke (11) angeordnete Strahldüse (19), deren Öffnung von der betreffenden Transporteinrichtung (2) weg auf die Stelle gerichtet ist, an welcher das Band (8) zwischen den einander zugewandten Enden der Transporteinrichtungen austritt, um das Band abzubremsen.
- 12. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß jede einer Transporteinrichtung (2) zugeordnete Schnecke (01) an einem Welle (12) sitzt, welche über ein Getriebe mit einer parallel zu den Rollen (3 bis 6) der betreffenden Transporteinrichtung verlaufenden Welle (14) verbunden ist, und daß die zu den Rollen parallel verlaufende Welle mit ihren Enden verschieblich in jeweils einem Schlitz (15) eines verstellbar am Gestell (1) angeordneten Traghebels (16) gelagert ist.
- 13. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die beiden Transporteinrichtungen (2) sich im wesentlichen in Längsrichtung der Vorrichtung erstrecken und daß unterhalb der beiden Transporteinrichtungen wenigstens eine zusätzliche endlose Transporteinrichtung (21, 22) zum Abführen des gefalteten Bands (8) angeordnet ist.
- 14. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Bewegungsgeschwindigkeit der Riemen (7) der Transporteinrichtungen (2) zwei bis dreimal so groß ist wie die Zufuhrgeschwindigkeit des Bands.Leerseite
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-
1975
- 1975-02-19 DE DE19752506901 patent/DE2506901A1/de active Pending
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