DE250224C - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C39/00—Aircraft not otherwise provided for
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 250224 KLASSE 77h. GRUPPE
Zusatz zum Patent 249794 vom 3. April 1910.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. April 1910 ab. Längste Dauer: 2. April 1925.
Die Erfindung hat eine weitere Ausbildung des durch Patent 249794 geschützten Flugzeuges
zum Gegenstand, bei welchem die Flügel unter -einem Winkel von 40 bis 700 sich nach
rückwärts erstrecken und der Einfallswinkel nach den Flügelspitzen hin abnimmt. Es
hat sich nämlich herausgestellt, daß bei Flugzeugen mit zwei oder mehr übereinander angeordneten
Tragflächen dieser Bauart die Stabilität nicht so gut ist wie bei Flugzeugen
mit einer Tragfläche, weil die gegen die unteren Flügel treffende Luft durch die Flügelform
nach oben abgelenkt wird und die Wirkung der oberen Flügel beeinträchtigt.
Zwecks Beseitigung dieses Übelstandes sind bei dem gemäß der vorliegenden Erfindung gebauten Flugzeug die übereinander liegenden Tragflächen so angeordnet, daß die Spitzen der oberen Flügel stärker als die unteren geneigt sind.
Zwecks Beseitigung dieses Übelstandes sind bei dem gemäß der vorliegenden Erfindung gebauten Flugzeug die übereinander liegenden Tragflächen so angeordnet, daß die Spitzen der oberen Flügel stärker als die unteren geneigt sind.
Auf der Zeichnung zeigen:
Fig. ι die Draufsicht eines gemäß der Erfindung gebauten Zweideckers,
Fig. 2 und 3 die Rück- und Seitenansicht des Flugzeuges der Fig. 1,
Fig. 4, 5 und 6 die Draufsicht, Rück- und Seitenansicht eines der Oberflügel,
Fig. 7 und 8 Rück- und Seitenansichten des entsprechenden unteren Flügels, dessen Grundriß
dem in Fig. 4 dargestellten entspricht.
Die Tragflächen des Flugzeuges bestehen aus den oberen und unteren Flügeln α und b,
die nach rückwärts geneigt und durch vertikale Streben und schräge Bänder verbunden
sind, wie es bei Zweideckern üblich ist. Die Flügel, die aus Längsbalken und Querrippen
gebildet werden und an jeder Seite vertikale Flächen t (s. Fig. 3) besitzen, sind zweckmäßig
nur am Oberdeck mit kleinen Klappen h versehen, welche durch irgendeine ensprechende
Vorrichtung vom Führersitz aus bewegt werden können, um die Höhen- und Seitensteuerung
herbeizuführen. Unter den unteren Flügeln ist ein bootförmiger, das Fahrgestell tragender Rumpf angebracht, der rechteckigen
Querschnitt hat und mit einem über die unteren Flügel hervorragenden Aufbau versehen
ist, der mit seinem Hinterteil höher als die Flügelspitzen zu liegen kommt. Der Rumpf trägt ein quer verlaufendes Rahmenwerk,
auf welchem die Propeller sitzen, die mittels Ketten vom Motor angetrieben werden.
Die obere Tragfläche (Fig. 4, 5 und 6) wird aus zwei Flügeln von der in der Patentschrift
249794 als dritte Ausführungsform beschriebenen Form gebildet, welche einen kegelförmigen
Teil ACD, einen daran anschließenden ebenen und ferner einen zylindrischen
Teil besitzt.
Die unteren Flügel sind von der gleichen Ausbildung wie die oberen, nur ist ihre Nei-
gung, wie die Fig. 7 und 8 zeigen, nach den Spitzen zu schwächer als die der oberen
Flügel. Während also die Teile ADK und A' D' K' parallel zueinander verlaufen, ist der
Teil ADC gegen den Teil A' D' C der unteren Fläche geneigt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:
Flugzeug mit nach rückwärts sich erstreckenden, übereinander angeordneten Flügeln nach Patent 249794, dadurch ge- iu kennzeichnet, daß die Spitzen der oberen Flügel stärker geneigt sind als die unteren.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE250224C true DE250224C (de) |
Family
ID=508774
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT250224D Active DE250224C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE250224C (de) |
-
0
- DE DENDAT250224D patent/DE250224C/de active Active
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