DE2502155A1 - Spinnoel - Google Patents

Spinnoel

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DE2502155A1
DE2502155A1 DE19752502155 DE2502155A DE2502155A1 DE 2502155 A1 DE2502155 A1 DE 2502155A1 DE 19752502155 DE19752502155 DE 19752502155 DE 2502155 A DE2502155 A DE 2502155A DE 2502155 A1 DE2502155 A1 DE 2502155A1
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Youichi Matsui
Fujio Okaday
Toshihiko Olta
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Description

  • 5 Spinnöl Die Erfindung betrifft Spinnöle für Multifilamentgarne sowie die Multifilamentgarne, auf die diese Spinnöle aufgebracht worden sind.
  • Beim Weben von Multifilamentgarnen aus Synthesefasern wurden die Multifilamentgarne für die Kette bisher mit einem Schlichtmittel, z.B. einer Polyvinylalkoholschlichte oder einer Polyacrylschlichte, als Vorbereitung für das Weben behandelt, um ihnen gute Kompaktheit oder Geschlossenheit (d.h.
  • Zusammenhalt der Einzelfäden) und gute Glätte zu verleihen.
  • Diese Behandlung mit Schlichtmitteln erfordert jedoch anschließendes Trocknen, wodurch der Webvorgang kompliziert wird.
  • Außerdem wird das an der Oberfläche der Kettfäden haftende Schlichtmittel beim Weben durch die Reibung, die durch die Bewegung der Webelitze und des Weberblatts entsteht, abgeschabt, wodurch die als Kettfäden verwendeten Multifilamentgarne geschädigt werden. Dies hat Flusenbildung oder Bruch der Garne zur Folge. Um diese Nachteile auszuschalten, wurde vorgeschlagen, anstelle des Schlichtens als Vorbehandlung für das Weben eine Behandlung mit einem das Schlichtmittel enthaltenden Spinnöl in der Spinnstufe vorzunehmen (s. japanische Patentveröffentlichungen 16895/1968, 40486/1971> 12209/1972> 6208/ 1972, 1444/1975 usw.) und eine Behandlung mit einem Spinnöl zur Verbesserung der Kompaktheit oder Geschlossenheit in der Spinnstufe durchzuführen (s. japanische Patentveröffentlichungen 14895/1969> 685/1970> 93/1972, 94/1972, 7212/1972, 33010/1972, 33011/1972, 33013/1972, 32317/1973 usw.).
  • Das erstgenannte Verfahren hat jedoch den Nachteil, daß Garnbrüche oder Flusenbildung an den Garnen durch ungenügende Freigabe vom Körper des unverstreckten Garns verursacht werden kann und Schlichtmittel an-den Teilen, die mit den Garnen in Berührung kommen, z.B. an der Oberfläche einer Aufwickelrolle und am Streckstift einer Streckzwirnanlage, haften bleiben und sich ansammeln kann.
  • Das letztgenannte Verfahren ist in der Praxis im Falle von dicken Garnen aus Einzelfäden mit Einzeltitern von 5 oder mehr den wirksam. Im Falle dünner Garne mit einem Einzeltiter der Einzelfäden von 3 den oder weniger (insbesondere 2,5 den oder weniger) tritt starke Flusenbildung auf, so daß nur Gewebe von schlechter Qualität erhalten werden.
  • In dem Bemühen, Multifilamentgarne aus Chemiefasern verfügbar zu machen, die insbesondere mit dem Düsen- (Wasser-) Stuhl ohne Verschlechterung der Verarbeitbarkeit beim vorhergehenden Spinnen und Zwirnen und ohne Schlichten als Vorbehandlung für das Weben auch im Falle dünner Garne mit einem Titer des Einzel fadens von 3 oder weniger verwebt werden können, wurde gefunden, daß die Verwebbarkeit von Multifilamentgarnen aus Chemiefasern in enger Beziehung zu den physikalischen Konstanten der als Kette zu verwendenden Multifilamentgarne steht und insbesondere durch die Scheuerfestigkeit und Kompaktheit oder Ge-q schlossenheit beeinflusst wird. Auch wenn die Geschlossenheit ausgezeichnet ist, ist eine ausreichende Verwebbarkeit nicht erzielbar, wenn die Scheuerfestigkeit gering ist. Bei ausgezeichneter Scheuerfestigkeit ist die Verwebbarkeit ungenügend, wenn die Geschlossenheit gering ist. Der hier gebrauchte Ausdruck "Verwebbarkeit" steht zur Häufigkeit des Stillsetzens des Webstuhls durch Störungen beim Weben in Beziehung. Geringere Häufigkeit von Stillständen bedeutet bessere Verwebbarkeit. In vielen Fällen ist das Stillsetzens des Webstuhls der Flusen dung als Folge eines Bruches von Einzelfädens des Kette garns zuzuschreiben.
  • Der Bruch von Einzel fasern der Kette beim Weben wird hauptsächlich durch Abrieb oder Verwirren oder Anhäufung von Einzelfasern der die Kettfäden bildenden Multifilamentgarne als Folge der Reibung zwischen den Kettfäden und zwischen den Kettfäden und den Metallteilen, mit denen sie durch die Bewegung der Webelitze und des Weberblatts in Berührung kommen, hervorgerufen. Beim Weben mit dem Düsenstuhl findet die Reibung zwischen Kettfäden und Metallteilen hauptsächlich ita nassen Zustand statt, so daß die Multifilamentgarne außer guter Scheuerfestigkeit im trockenen Zustand ausreichende Scheuerfestigkeit im nassen Zustand aufweisen müssen.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine ölpräparation, die sich als Spinnöl für Multifilamentgarne aus Chemiefasern eige net. Mit diesem Spinnöl werden ausgezeichnete Scheurfestigkeit sowohl im trockenen als auch im nassen Zustand sowie gute Geschlossenheit erzielt, so daß gutes Weben auch ohne Schlichten als Vorbereitung für das Weben gewährleistet ist.
  • Die Spinnölpräparation gemäss der Erfindung enthält (A) wenigstens eine Verbindung, die eine aus polyoxyät#ylen- und Polyoxypropyleneinheiten bestehende Polyätherkette enthält und ein Molekulargewicht von etwa 1000 bis 15 000 hat, in einer Konzentration von etwa 1 bis So Gew.-% und (B) en Wachs und/oder Silikonöl in einer Konzentration von etwa 5 bis 35 Gew.-%, bezogen jeweils auf das Gesamtgewicht der wirksamen Komponenten.
  • Die als Komponente (A) dienenden, polyätherketten enthaltenden Verbindungen haben die Formel R1[O(CH3CHCH2O)x(CH2CH20)]m (I) y 2 m (1) in der R1 ein Wasserstoffatom, ein C1-C20 -Kohlenwasser#toffrest mit 1 bis 4 Valenzen oder ein C2-C20-Acylrest (Kohlenwasserstoffcarbonsäurerest) mit 1 bis 3 Valenzen, eine Gruppe der Formel R3N( (worin R3 ein C2-C18-Alkylrest ist), eine Gruppe der Formel ~NR4No (worin R4 ein C2-C18-Alkylenrest ist) oder eine Gruppe der Formel fR50)nR5-(worin R5 ein C2- oder C3-Alkylenrest und n eine ganze Zahl von 1 bis So ist), R2 ein Wasserstoffatom oder ein C2-C>o-Acylrest (Carbonsäurerest) mit 1 bis 3 Valenzen, m eine ganze Zahl von 1 bis 4 entsprechend der Wertigkeit der Gruppe, für die R1 steht, ist und x und y jeweils positive ganze Zahlen einer solchen Höhe sind, daß das Molekulargewicht der Verbindung (I) etwa 1000 bis 15 000 beträgt, mit der Maßgabe, daß die Oxyäthylenkette (CH2CII20) und die Oxypropylenkette (CH3CHCH20) regellos aneinander gebunden sind. Diese Verbindungen können beispielsweise hergestellt werden durch Umsetzen von Propylenoxyd mit Äthylenoxyd in Gegenwart oder Abwesenheit einer Verbindung, die ein aktives Wasserstoffatom enthält, z.B. eines aliphatischen Alkohols, einer aliphatischen Säure, eines aliphatischtn Amins, eines alkylsubstituierten Phenols oder eines Esters eines mehrwertigen Alkohols mit einer aliphatischen Säure.
  • Als typische Beispiele von Verbindungen (I) sind regellose Copolymerisate von Athylenoxyd und Propylenoxyd und die entsprechenden Verbindungen mit Estergruppen (z.B. Acetat, Abietat und Oleat) am Ende oder an den Enden, Addukte von Äthylenoxyd und Propylenoxyd mit Alkoholen (z.B. Butanol, DiAhylenglykol, Glyzerin, Sorbit und Oleylalkohol), Polyalkylenglykole oder Amine (z.B. Äthylendiamin) und die entsprechenden Verbindungen mit Estergruppen (z.B. Acetat, Abietat und Oleat) am Ende oder an den Enden zu nennen. Besonders bevorzugt hiervon werden Addukte von regellosen Äthylenoxyd-Propylenoxyd-Copolymerisaten mit Butanol, Diäthylenglykol, Glyzerin, Sorbit und Oleylalkohol.
  • Die Verbindungen (I) bewirken insbesondre eine Verbesserung e der Scheurfestigkeit zwischen den Garnen im trockenen Z#-stand und der Komptaktheit oder Geschlossenheit. Wenn das Molekulargewicht geringer ist als etwa 1000, ist die Verbesserung der Verschleiß- und Scheuerfestigkeit ungenügend.
  • Wenn das Molekulargewicht über etwa 15 000 liegt, ist die Löslichkeit der Verbindung gering und die Glätte des Garns wird verschlechtert. Das Molverhältnis von Oxyäthyleneinheiten zu Oxypropyleneinheiten in der Verbindung (I) beträgt vom Standpunkt der Löslichkeit und Dispergierbarkeit in Wasser und der Viskosität zweckmässig o,25 : 1 bis 4 : 1.
  • Das für die Zwecke der Erfindung verwendete Wachs kann aus einem weiten Bereich von natùrlichen Wachsen und synthetischen Wachsen, die in Wasser unlöslich sind, gewählt werden.
  • Als spezielle Beispiele sind Paraffinwachs, oxydiertes mikrokristallines Wachs, Carnaubawachs, Bienenwachs, Kleiewachs, Polyäthylenoxyd und Stearylbehenat zu nennen. Hiervon werden Wachse mit einem Schmelzpunkt von etwa 450C bis 1400C besonders bevorzugt.
  • Als Silikonöle werden für die Zwecke der Erfindung zwe#kmässig Dimethylpolysiloxan, itethylhydrogenpolysiloxan, Phenylmethylpolysiloxan, mit Epoxyharzen modifizierte Silikone, mit Polyoxyäthylen modifizierte Silikone, mit Fettsäuren modifizierte Silikone usw. verwendet. Hiervon sind Silikonöle mit einer Viskosität von 4000 stokes oder weniger (bestimmt bei 25,C) besonders vorteilhaft.
  • Das Wachs und das Silikonöl verbessern die Verschleßfestigkeit und Scheuerfestigkeit von als Kettfäden verwenueten Multifilamentfäden bei Berührung mit Metallen in feuchtem Zustand und steigern die Glätte und Wasserbeständigkeit der die Polyätherketten enthaltenden Verbindungen.
  • Außer den genannten wesentlichen Betandteilen (A) und (B) können die blpräparationen gemäss der Erfindung Wasser und beliebige andere wirksame Bestandteile, die üblicherweise in den bekannten Spinnölen verwendet werden, enthalten. Als Beispiele solcher wirksamen Betandteile sind Glättungsmittel, z.B. Mineralöle oder Ester von höheren aliphatischen Säuren und Emulgatoren, z.B.
  • oberflächenaktive Mittel, Mittel, die die Garne geschlossener machen, und Antistatikmittel zu nennen.
  • Die Spinnöle gemäss der Erfindung enthalten die die polyätherketten enthaltende Verbindung (Komponente (A)) in einer Konzentration vonztwa 1 bis So Gew.-t und das Wachs und/ouer das Silikonöl (Komponente (B)) in einer Konzentration von etwa 5 bis 35 Gew.-W, bezogen jeweils auf das Gesamtgewicht der wirksamen Komponenten.
  • Im al#gemeinen wird durch eine höhere Konzentration der Komponente (A) eine stärkere Verbesserung der Scheuerfestigkeit zwischen den Garnen im trockenen Zustand erzielt, jedoch ergibt sich hierbei auch eine Neigung zu Verschlechterung der Scheuerfestigkeit bei Berührung zwischen Garn und Metall im nassen Zustand. Wenn die Konzentration der Komponente (A) geringer ist als etwa 1 Gew.-%'ist eine praktische Verbesserung der Scheuerfestigkeit bei Berührung zwischen den Garnen im trockenen Zustand kaum zu erwarten. Wenn die Konzentration über etwa So Gew.-% liegt, wird die Glätte der Garne schlecht.
  • Beliebige Konzentrationen zwischen etwa 1 und So Gew.-% sind im allgemeinen in der Praxis brauchbar, jedoch ist eine Konzentration von nicht mehr als etwa 1o Gew.-% zu empfehlen, wenn das Garn mit einem Düsen-(Wasser)S~uhl verwebt wird.
  • Mit einer niedrigeren Konzentration der Komponente (B) als etwa 5 Gew.-% kann nur eine ungenügende Verbesserung der Scheuerfestigkeit des Garns bei Berührung mit Metallen im nassen Zustand erreicht werden. Bei Konzentratio-# nen von mehr als etwa 35 Gew.-% ist es schwierig, stabile ölemulsionen zu bilden. Außerdem können diese hohen Konzentrationen dazu führen, daß die ölkomponenten an den Metallteilen, die mit den Garnen in Berührung kommen, haften bleiben oder sich ansantilteln und der Streckstift in starkem Maße verschleißt, wodurch die Verarbeitbarkeit beim Zwirnen und Verstrecken verschlechtert wird.
  • Die Behandlung von Multifilamentgarnen mit der ölpräparation wird im allgemeinen durchgeführt, indem eine wässrige Emulsion der ölpräparation unter Verwendung einer blaufdruckwalze in üblicher Weise auf die unverstreckten Garne aufgebracht wird.
  • Als Multifilamentgarne kommen Garne aus Synthesefasern infrage, die durch Schmelzspinnen von thermoplastischen linearen Polymerisaten, z.B. Polyestern und Polyamiden, nach üblichen Verfahren hergestellt werden. Besonders bevorzugt werden Multifilamentgarne aus Polyestern vom Typ des Polyäthylenterephthalats mit einem Titer der Einzelfaser von 3 den oder weniger.
  • Die wässrige Emulsion kann durch Mischen der Ölpräparation mit Wasser in einer solchen Menge, daß die-Gesamtkonzentration der wirksamen Komponenten etwa 1o bis 20 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der wässrigen Emulsion, beträgt, hergestellt werden.
  • Die nach der Behandlung auf den Multifilamentgarnen zurückbleibende Gesamtmenge der wirksamen Bestandteile beträgt imalgemeinen etwa o,5 bis 2,0 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Multiflamentgarne vor der Behandlung. Die haftenbleibenden Mengen betragen bei der Komponente (A) vorzugsweise etwa o,o2 bis o,15 Gew.-und bei der Komponente (B) vorzugsweise etwa o,1 bis o,5 Gea , bezogen jeweils auf das Gewicht der Multifilamentgarne vor der Behandlung.
  • Die in dieser Weise behandelten Multifilamentgarne können ohne Verschlechterung der Verarbeitbarkeit beim Spinnen und Zwirnen und ohne Schlichten als Vorbehandlung für das Verweben auch bei einem Titer der Einzelfäden von 3 den oder weniger gut verwebt werden. Besonders gut können sie ohne Schlichten auf dem Düsen- (Wasser) Stuhl verwebt werden.
  • F#fl1s gewünscht, können die Multifilamentgarne nach der Behandlung mit der oben beschriebenen ölpräparation einer weiteren Behandlung, durch die die Einzelkapillaren fester miteinander verbunden, verflochten oder gezwirnt werden, in jeder beliebigen Stufe zwischen dem Spinnen und Weben unterworfen werden, um die Verwebbarkeit der Multifilamentgarne weiter zu verbessern. Die Behandlung zur festeren Verbindung der Kapillaren kann beispielsweise durchgeführt werden, indem die Einzelfäden, aie die Multifilamentgarne bilden, durch Aufblasen eines geeigneten Mediums nach einem üblichen Verfahren (z.B. nach dem Verfahren der japanischen Patentveröffentlichungen 12230/1961 und 1175/1962) miteinander verschlungen uhd verdichtet werden. Das Zwirnen kann in bekannter Weise so durchgeführt werden, daß den Garnen ein Drall von loo t/m oder mehr erteilt wird.
  • Praktische und z.Zt. bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden in den folgenden Beispielen beschrieben, in denen die Abriebfestigkeit bei Kontakt der Garne mit sich selbst in trockenem Zustand, die Abriebfestigkeit bei Kontakt zwischen Garn und Metall im nassen Zustand, der Grad der Geschlossenheit oder der Fitzgrad und die Zahl der beim Weben gebildeten Flusen mit Hilfe der nachstehend beschriebenen Methoden bestimmt wurden: 1) Abriebfestigkeit bei Kontakt zwischen den Garnen im trockenen Zustand Multifilamentgarne werden mit Hilfe eines Abriebtesters (Hersteller Toyo Seiki Seisakusho) unter den folgenden Bedingungen gerieben: Zugbelastung 500 g, 5 Kreuzungen/ Garn, Kreuzungswinkel 400, Zahl der Drehungen 1,5, Zahl der Reibzyklen 100/Min. Die Zahl der Reibzyklen, bei denen Flusenbildung durch Einzelfäden gerade beginnt, wird bestimmt. Die Bestimmung wird 20 mal wiederholt, und der Durchschnitt der bestimmten Werte wird als Abrieb festigkeit genommen.
  • 2) Abriebfestigkeit bei Reibung zwischen Garn und Metall in nassem Zustand Die Bestimmung wird mit Hilfe eines rotierenden Garn-Metall-Reibtesters vom Propellertyp vorgenommen. Bei dieser Vorrichtung sind zwei einander gegenüberstehende rechteckige Platten (13 mm x 30 mm) so mit einer Drehachse (Durchmesser 4 mm) verbunden, daß jeweils eine lange Kante jeder Platte an der Drehachse befestigt ist, wobei die Ebene jeder Platte prallel zur Drehachse verläuft. Die andere, nicht mit der Drehachse verbundene Kante jeder Platte wird durch Fräsen und Schleifen so bearbeitet, daß ein Krümmungsradius von o,75 mm entsteht.
  • Das Multifilamentgarn wird einmal unter einer Zugbelastung von 30 g um die rechteckige Platte des Scheuerprüfgeräts geschlungen, wobei die drehachse einen rechten Winkel mit dem Multifilamentgarn bildet. Dann wird das Gerät mit einer Geschwindigkeit von 150 Upit gedreht,#während alle 2 Minuten Wasser aufgesprüht wir , so daß Reibung zwischen den Multifilamentgarn und der Kanten der rechteckigen Platte entsteht. Die Drehzeit (:#inuten), nach der Flusenbildung der Einzelkapillaren gerade einsetzt (Durchschnittswert von 24 Bestimmungen) wird als Verschleiß - oder Scheuerfestigkeit genommen.
  • 3) Verdichtungs- oder Fitzgrad Ein Multifilamentgarn (Länge loo cm) wird senkrecht aufgehängt. An das untere Ende des Garns wird ein Gewicht(g), das 1/10 des Titers des Multifilamentgarns entspricht, gehängt. Eine dünne Nadel wird durch die Mitte des Multifilamentgarns 1 cm unterhalb des oberen Endes gestossen. Ein Gewicht (g), das den durchschnittlichen Titer der Einzelfäden des Multifilamentgarns entspricht, wird an jedes Ende der Nadel gehängt, worauf man die Nadel mit einer Geschwindigkeit von 2 cm/Sekunde nach unten wandern lässt. Der Abstand (cm),bei dem die Abwärtsbewegung aufhört, wird ermittelt.
  • Die Bestimmung wird So mal wiederholt. Auf der Grundlage des Durchschnitts der bestimmten Werte wird eine Berechnung gemäss der folgenden Gleichung vorgenommen: Verdichtungsgrad = loo Hierin ist X der Durchschnittswert der Fallstrecke der Nadel.
  • 4) Zahl der beim Weben gebildeten Flusen Die Zahl der Flusen pro loo m Gewebe von 122 cm Breite wird ermittelt.
  • Beispiel 1 Polyäthylenterephthalat, das nach einem üblichen Verfahren hergestellt worden war (Grenzviskosität o,62, bestimmt bei 30°C an einer Lösung in einem Gemisch von Phenol und Tetrachloräthan (Gew.-verhältnis 6 : 4)), wurde als Schmelze durch eine Spinndüse mit 24 Bohrungen bei 2900C gesponnen. Die erhaltenen Fäden wurden nach dem Abkühlen und Erstarren mit einem Spinnöl, das durch Mischen der nachstehend genannten wässrigen Emulsionen in den in Tabelle 1 genannten Gewichtsanteilen hergestellt worden war, unter Verwendung einer Ölantragwalze behandelt und mit einer Geschwindigkeit von 1050 m/Min.
  • aufgespult.
  • (A) Wässrige Emulsion, die 20 Gew.-% der folgenden wirksamen Komponenten enthielt: Paraffinwachs (Schmelzpunkt 520C) 40 Gew.-teile oxydiertes mikrokristallines Wachs 1o " Polyoxyäthylenoleyläther (Addukt mit 2 Mol Äthylenoxyd) 20 Polyoxyäthylenoleyläther (Addukt mit 20 Mol A#thyle,noxyd) 30 " " (B) Wässrige Emulsion, die 1o Gew.-% der folgenden wirksamen Komponenten enthielt: Dimethylpolysiloxan (Viskosität 1o stokes bei 250C) So Gew.-teile Polyoxyäthylenalkyläther 50 " (C) Wässrige Emulsion, die 1o Gew. -% der folgenden wirksamen Komponente enthielt: Addukt eines regellosen Propylenoxyd-athylenoxyd-Copolymerisats mit Butanol (Mol-gewicht 5000; Addukt mit Propylenoxyd und Äthylenoxyd in äquimolaren Mengen) loo Gew.-teile (D) Wässrige Emulsion, die 1o Gew.-% der folgenden wirksamen Komponenten enthielt: Mineralöl (Redwood-Viskosität loo Sek. bei 30°C) 75 Gew.-teile Polyoxyäthylennonylphenyläther (Addukt mit 3 Mol Äthylenoxyd) 2 U Polyoxyäthylennonylphenyläther (Addukt mit 6 Mol Äthylenoxyd) 5 "II Polyoxyäthylenoleyläther (Addukt mit 4 Mol Äthylenoxyd) 15 Natriumcetylsulfonat 3 " II Tabelle 1 Spinnöle
    Vergleichs-
    geni.d.Erfindung präparate Präp.
    wässrige
    Emulsion (a) (b) (c) (d) (e) f (g) (h) (i)
    (A) 55 40 20 15
    (B) 20 3o
    (C) 5 9 20 40 20 20
    (D) 40 51 60 45 60 80 70 70 lOO
    Die behandelten nicht verstreckten Filamente wurden 3,4fach bei 800C zwischen einer Liefergalette und einer Streckgalette in einer Streckzwirnmaschine vom Stift-Platten-Typ nach einem üblichen Verfahren verstreckt und bei 1800C heißfixiert. Die mit den Spinnölen (a), (c), (e), (f), (g), (h) und (i) behandelten Filamente wurden durch Aufblasen von Druckluft unter Verwendung einer Verwirbelungsmaschine der in der japanischen pAtentveröffentlichung 12230/1961 (Fig. 3) beschriebenen Art miteinander verschlungen und verdichtet und von einer Ringzwirnmaschine aufgenommen. Die mit den Spinnölen (b) nnd (d) behandelten Filamente wurden weiter auf 200 t/m verdrallt.
  • Die in dieser Weise hergestellten verstreckten Garne (50 den/24 Filamente) wurden ohne Schlichtbehandlung als Kette mit Multifilamenten aus Polyäthylenterephthalat (auf die ein übliches Spinnöl aufgetragen worden war und die nicht der Verwirbelungsbehandlung oder Fadenverschlingungsbehandlung unterworfen worden waren) (50 den/ 24 Filamente) als Schuss mit einem Düsen-(Wasser)Webstahl zu einem Taft mit Leinwandbindung von 122 cm Breite mit einer Kettdichte von 40/cm und einer Schußdichte von 36,6/cm verwebt.
  • Die physikalischen Ligenschaften (einschl. Verwebbarkeit) der als Kette verwendeten verstreckten Garne sinct nachstehend in Tabelle 2 genannt.
  • Tabelle 2
    Multifilamentkett -
    garn No. 1 2 3 4 5 6 7 8 9
    Spinnöl (a) (b) (c) (d)- t(e) (f) (g) (h) l(i)
    Auflagemenge, :1.1 1.1 0.8 0.9 0.9 1.0 1.0
    Gew.-%
    Phys. Eigenschaften
    Fitzgrad 1 35 : 3a - 34 30 32 33 37
    Drall (t/m) 13 200 13 200 13 13 13 13 13
    Abriebfestigkeit
    bei Kontakt zwi i r
    schen Garnen im 475 520 534 742 611 472 150 95 43
    trockenen Zustand
    Abriebfestigk. be
    Kontakt zw. Garn
    und Metall im 32 24 15 10 14 4 8 6 5
    nassen Zustand
    Zahl der Flusen 4 7 4 7 | 4 32 21 33 131
    beim Weben j4
    (pro m)
    Wie die Werte in Tabelle 2 zeigen, haben die Multifilamentgarne Nr. 1 bis 5, die mit den Spinnölen (a) bis (e) gemäss der Erfindung behandelt worden sind, ausgezeichnete Abrieb- und Scheuerfestigkeit sowohl bei Kontakt zwischen den Garnen im Trockenzustand als auch bei Kontakt zwischen Garn und Metall im nassen Zustand, und diese Garne lassen sich ohne wesentliche Flusenbildung ausgezeichnet verweben. Dagegen haben die Init den Spinnölen (f) bis (i) behandelten Multifilamentgarne Nr. 6 bis 9 ungenügende Abrieb- und Scheuerfestigkeit bei Kontakt zwischen den Garnen im trockenen Zustand und/oder bei Kontakt zwischen Garn und Metall im nassen Zustand, und diese Garne lassen sich viel schlechter verweben.

Claims (16)

patentansprüche
1. Als Spinnöle für Multifilamentgarne geeignete Ölpräparate, enthaltend (A) wenigstens eine aus Polyoxyäthylen- und Polyoxypropyleneinheiten bestehende, eine Polyätherkette enthaltende Verbindung mit einem Molekulargewicht von etwa 1000 bis 15.000 in einer Konzentration von 1 bis 50 Gew.- und (B) ein Wachs und/oder Siliconöl in einer Konzentration von etwa 5 bis 35 Gew.-, bezogen jeweils auf das Gesamtgewicht der wirksamen Komponenten.
2. Ölpräparate nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Komponente (A) ein regelloses Copolymerisat von Äthylenoxyd und Propylenoxyd oder die entsprechende Verbindung mit Estergruppen am-Ende oder an den Enden enthalten.
3. Ölpräparate nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Komponente (A) ein regelloses Addukt von Äthylenoxyd und Propylenoxyd mit einer Verbindung, die ein aktives Wasserstoffatom enthält, oder die entsprechende Verbindung mit Estergruppen am Ende oder an den Enden enthalten.
4. Olpräparate nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnets daß sie als Komponente (A) eine Verbindung der Formel R 1£O (cH3cHcH2o) # (CII2CH2O) yR2]m enthalten, in der Rl ein Wasserstoffatom, ein Cl-C20-Kohlenwasserstoffrest mit 1 bis 4 Valenzen oder ein C2-C20-Acylrest (Carbonsäurerest) mit 1 bis 3 Valenzen, eine Gruppe der Formel (worin R ein C2-Clg-Alkylrest ist), eine Gruppe der Formel (worin R4 ein C2-C18-Alkylenrest ist) oder eine Gruppe der Formel (worin R5 ein C2 oder C3-Alkylenrest und n eine ganze Zahl von 1 bis 50 ist), R2 ein Wasserstoffatom oder ein C2-C20-Acylrest (Carbonsäurerest) mit 1 bis 3 Valenzen, m eine der Wertigkeit des Restes Rl entsprechende ganze Zahl ist und x und y jeweils positive ganze Zahlen einer solchen Höhe sind, daß das Molekulargewicht der Verbindung etwa 1000 bis 15.000 beträgt, wobei die Oxyäthylenkette und die Oxypropylenkette regellos aneinander gebunden sind.
5. öipräparate nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Komponente (A) ein regelloses Addukt von Äthylenoxyd und Propylenoxyd mit Butanol, Diäthylenglykol, Glycerin, Sorbit oder Oleylalkohol enthalten.
6. Olpräparate nach Anspruch 1 bis ti, dadurch gekennzeichnet, daß das Molverhältnis von Oxyäthyleneinheiten zu Oxypropyleneinheiten in der Komponente (A) etwa 0,25:1 bis 4:1 beträgt.
7. Ölpräparate nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Konzentration der Komponente (A) etwa l bis 10 Gew.-% beträgt.
8. #lpräparate nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Komponente (B) ein Wachs mit einem Schmelzpunkt von etwa 450 bis 1400C enthalten.
9. Olpräparate nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzefichnet, daß sie als Komponente (B) ein Siliconöl mit einer Viskosität von nicht mehr als etwa 4000 Stokes bei 250C enthalten.
10. Olpräparate nach Anspruch 1 bis 9 in Form von wäßrigen Emulsionen.
11. Wäßrige Emulsionen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sie die wirksamen Komponenten in einer Gesamtkonzentration von etwa 10 bis 20 Gew.-% enthalten.
12. Multifilamentgarne, gekennzXelchnet durch eine aus einer wäßrigen Emulsion nach Anspruch 1 oder 11 bestehenden Auflage.
13. Multifilamentgarne nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtmenge der wirksamen Komponenten 0,5 bis 2,0 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht des Multifilamentgarns, beträgt.
14. Multifilamentgarne nach Anspruch 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß, bezogen auf das Gewicht des Multifilamentgarns, die Menge der Komponente (A) 0,02 bis 0,15 Gew.-% und die Menge der Komponente (B) 0,1 bis 0,5 Gew.- beträgt.
15. Multifilamentgarne nach Anspruch 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Konzentration der Komponente (A) im Olpräparat etwa 1 bis 10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der wirksamen Komponenten, beträgt.
16. Multifilamentgarne nach Anspruch 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß sie einer Behandlung zum Verschlingen und Verflechten der Einzelfäden unterworfen oder mit einem Drall von nicht weniger als 100 t/m versehen worden sind.
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