DE248960C - - Google Patents
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- DE248960C DE248960C DENDAT248960D DE248960DA DE248960C DE 248960 C DE248960 C DE 248960C DE NDAT248960 D DENDAT248960 D DE NDAT248960D DE 248960D A DE248960D A DE 248960DA DE 248960 C DE248960 C DE 248960C
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- DE
- Germany
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- arm
- door
- shaft
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- rod
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60N5/00—Arrangements or devices on vehicles for entrance or exit control of passengers, e.g. turnstiles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Gates (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 248960 KLASSE ZId. GRUPPE
WILLIAM DAVID JONES in NEWYORK.
verbundenen Hälften bestehen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 22. Februar 1910 ab.
Die Erfindung betrifft eine Sperrvorrichtung für Eingänge aller Art mit zwei am Eintrittsund
Ausgangsende des Eingangs angebrachten Sperren, die je aus zwei drehbaren, zwangläufig
miteinander verbundenen Hälften bestehen.
Um eine beispielsweise Anwendung der Erfindung zu zeigen, ist diese in Verbindung mit
einem Wagen, der mit einem Sperreingang ίο ausgerüstet ist, auf der Zeichnung veranschaulicht,
und zwar zeigt:
Fig. ι einen Grundriß einer Wagenplattform und einen Teil des Wageninnern in Verbindung
mit dem Erfindungsgegenstand,
Fig. 2 einen Teil der neuen Vorrichtung in vergrößertem Maßstabe,
Fig. 2 einen Teil der neuen Vorrichtung in vergrößertem Maßstabe,
Fig. 3 einen Grundriß der Vorrichtung in vergrößertem Maßstabe in der Stellung der
Einzelheiten nach Fig. 2,
Fig. 4 eine Ansicht bei abgesperrtem Eintrittszugang,
während
Fig. 5 den Grundriß zu der Stellung nach der Fig. 4 darstellt.
Mit ι ist das Wageninnere bezeichnet, während 2 und 3 die Stufen bedeuten., die zum
Betreten bzw. Abtreten von der Plattform 4 dienen. Der Wagenführer hat gewöhnlich seine
Stellung nahe bei dem mit 5 bezeichneten Teile, und die eintretenden Fahrgäste gehen
durch den Eingang 6 und durch die Tür 7 in den Wagen hinein. An einer Ecke des Eingangs
ist ein hohler, fester Pfosten 8 vorgesehen, in dem eine Welle 9 untergebracht ist,
40
45
die auf die nachstehend beschriebene Art bewegt werden kann. Die Welle g ist bei io
und Ii gelocht, um die Enden eines gebogenen, eine Tür bildenden Armes 12 aufzunehmen.
Diese Tür 12 ist in der Regel schräg zu dem Durchgangsweg angeordnet
(Fig. ι und 3).
Zwischen der Welle 9 und der inneren Wandung des hohlen Pfostens 8 ist ein hülsenartiger
Arm 50 untergebracht, der eine teilweise Drehung unabhängig von dem festen Pfosten 8 und der Welle 9 ausführen kann.
An der gegenüberliegenden Seite des Ausgangsweges ist ein Pfosten 13 angeordnet, der
nahe an seinem oberen Ende mit einem Winkelrad 14 ausgerüstet ist, das in ein entsprechendes
Winkelrad 15 eingreift. Dieses Winkelrad 15 hat eine verlängerte Achse 16, welche
mit einem zu ihr senkrechten Arm 51 ausgerüstet ist. Dadurch wird mit der Tür 12
für den Eintretenden ein Hindernis beim Weiterschreiten gebildet. Es kann aber auch
bei entsprechend gebauten Zugängen die Tür 12 hierfür allein ausreichen, so daß der Arm
51 entbehrlich wird.
Der Pfosten 8 geht nach unten durch eine Nabe 18 auf dem Boden der Plattform hindurch.
Diese Nabe 18 und der Boden selbst sind durchlocht, wie in Fig. 2 ersichtlich ist,
und durch die Durchlochung hindurch geht ein Stift 19, der bei 20 an einem Fußhebel
21 angelenkt ist, der in Backen 22 auf der Plattform gelagert ist. Der Auftritt des Fuß-
55
hebeis 21 ist mit 52 bezeichnet. Das untere Ende des Stiftes 19 faßt in eine Öffnung einer
Scheibe 23, die unter der Plattform an dem unteren Ende des hülsenartigen Armes 50 befestigt
ist. Eine Feder 54 dient dazu, den Fußhebel 21 nach der Benutzung wieder in
seine Ausgangsstellung zurückzuführen.
An der Welle 9, nahe ihrem unteren Ende, ist ein Lenker 24 befestigt, während ein Lenker.25
am Arm 50 sitzt. Ein Lenker 26, der am unteren Ende der Welle 53 im Ständer
13 befestigt ist, ist mit den Lenkern 24 und 25 durch die Stangen 27, 28 verbunden.
An dem obersten Ende des Pfostens 8 ist ein Sperrarm 29 angebracht, und ein ähnlicher
Sperrarm 30 befindet sich an dem Pfosten 13. Es soll nun angenommen werden, daß jemand
eintreten will, während die Vorrichtung sich in der durch die Fig. 1, 2 und 3 veranschaulichten
Lage befindet. Um durch die Sperrvorrichtung zu kommen, muß der Betreffende gegen die Tür 12 drücken, wodurch
eine teilweise Drehung der Welle 9, etwa um den zwölften Teil einer ganzen Drehung, erfolgt.
Dies geschieht aber nur, nachdem der Bedienende den Fußhebel 21 heruntergedrückt
und so das Gestänge unter dem Fußboden freigegeben hat. Durch den Lenker 24, die
Stange 27 und den Lenker 26 führt dann die Welle 53 eine Vierteldrehung aus und legt
dadurch den Arm 30 dem Eintretenden in den Weg. Zu derselben Zeit bewegen der Lenker
26, die Stange 28 und der Lenker 25 den hülsenartigen Arm 50 und den Arm 29 um 90 Grad und bilden so eine vollständige Sperrung
für den Zugang. Durch die Zwölfteldrehung der Tür 12 wird der Arm 51 nach
unten, in Richtung mit dem Pfosten gedreht, während die Tür 12 selbst in Richtung parallel
zur Bewegungsrichtung des Eintretenden
umgelegt wird, wie die in Fig. 5 veranschaulichte Stellung zeigt.
Als Kontrolle für den Bedienenden kann man, wie in Fig. 2 veranschaulicht ist, auf die Tür
12 einen Zählapparat 60 setzen.
Der untere Arm der Tür 12 ist nach seinem Hindurchgang durch den Pfosten 8 da, wo er
in die Welle 9 faßt, wie auch der hülsenartige Arm 50 eingekerbt, wie beispielsweise bei 55
veranschaulicht, um über einen. Ansatz 56 zu gehen, der sich auf der Welle 9 befindet. Der
Zweck dieser Anordnung ist, die Tür 12 an der Welle 9 durch eine Vorrichtung zu befestigen,
bei der z. B. der Ansatz 56 als Schlüssel wirkt. Es versteht sich, daß das Loch 11 ebenso wie das Loch 10 ein gewisses
Spiel in senkrechter Richtung den beiden Armen der Tür 12 gestatten, und dieses Spiel
ist genügend groß gemacht, so daß, wenn das Tor so angehoben wird, daß die Arme das
obere Ende der Löcher erreichen, dadurch die Tür 12 ausgehoben und vollkommen beseitigt
werden kann.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Sperrvorrichtung für Eingänge aller Art mit zwei am Eintritts- und Ausgangsende des Eingangs angebrachten Sperren, die je aus zwei drehbaren, zwangläufig miteinander verbundenen Hälften bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrenhälften (30, 51 und 29, 12) sich derart gegenseitig beeinflussen, daß bei Freigabe der Tür (12) für den Eintretenden durch die mit Stange (27) verbundenen Lenker (24 und 26) der Arm (30) und durch die mit Stange (28) verbundenen Lenker (26 und 25) der Arm (29) den Zutritt versperren, während der Arm (51) nach unten gedreht wird. ·-·,,Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE248960C true DE248960C (de) |
Family
ID=507624
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT248960D Active DE248960C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE248960C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5240117A (en) * | 1991-04-15 | 1993-08-31 | Focke & Co. (Gmbh & Co.) | Method and apparatus for electro-optically scanning (cigarette) packs |
-
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- DE DENDAT248960D patent/DE248960C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5240117A (en) * | 1991-04-15 | 1993-08-31 | Focke & Co. (Gmbh & Co.) | Method and apparatus for electro-optically scanning (cigarette) packs |
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