DE246345C - - Google Patents

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DE246345C
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/54Circuit arrangements not adapted to a particular application of the switching device and for which no provision exists elsewhere

Landscapes

  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine elektrische Treppenhausbeleuchtungsanlage.
Das Neue und die vorteilhafte Verwendbarkeit dieser Anlage beruht auf den vielseitigen Eigenschaften, die diese besitzt. Es ist nämlich durch die Bedienung der betreffenden Schalter (je einer in jedem zu beleuchtenden Stockwerke) möglich:
1. Von einem Stockwerke aus sämtliche ίο Lampen des Treppenhauses oder auch nur die zum betreffenden Stockwerke gehörenden Lampen ein- oder auszuschalten.
2. Es können die Lampen des ganzen Treppenhauses von einem Stockwerke aus ein- und von einem andern Stockwerke aus wieder ausgeschaltet werden.
3. Es können die Lampen in einem Stockwerke eingeschaltet und dazu noch von einem andern Stockwerke aus die Lampen des ganzen Treppenhauses ein- und wieder ausgeschaltet werden, ohne daß die ersteren in ihrer Wirkung beeinträchtigt werden.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeich nung in einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Ansicht des Schalters im Aufriß, Fig. 2 dasselbe, aber mit gehobenem Deckel, Fig. 3 einen Schnitt durch den Schalter nach A-B in Fig. 4, Fig. 4 einen Schnitt nach C-D in Fig. 1, Fig. 5 einen teilweisen Schnitt nach E-F in Fig. 2 in vergrößertem Maßstabe, Fig. 6 ein Schaltungsschema der Treppenhausbeleuchtungsanlage für drei Stockwerke.
Das Schaltbrett α ist Träger des Schaltergehäuses b (Fig. 2) und der Anschlußdrähte samt den dazugehörenden Klemmschrauben für die Stromzuleitungsdrähte. Das Schaltergehäuse b hat zylindrische Form und besitzt einen abnehmbaren Deckel b1 (Fig. 4), der in seinem Mittelpunkte zu einem Lager für die Welle c ausgebildet ist. Letztere trägt auf dem aus dem Schaltergehäuse herausragenden Teil die fest mit ihr verbundene Kurbel d und ist innerhalb des Lagers gegen eine achsiale Bewegung durch einen Stellring e gehalten. Auf der Achse c sitzen ferner im Gehäuseinnern fest mit ihr verbunden der kurze, einseitige Arm f und der lange, doppelte Arm g (Fig. 2 und 4), der isoliert auf ersterer (c) sitzt. Kurbel d und Arme f und g sind parallel und gleichgerichtet auf der Achse c angebracht. Der doppelte Arm g trägt den isoliert mit ihm verbundenen Ring h, der auf der unteren Seite zwei Einschnitte h1 und A2 besitzt. In derselben Ebene, in welcher der Arm f sich bewegt, sind an der Gehäusewandung zwei Federn i und i1 (Fig. 2) so angebracht, daß sie dem Arm f bei Einnahme entsprechender Stellungen einen Widerstand bieten. Die einander diametral gegenüberliegenden, als Federn wirkenden und in ihren Enden hakenförmig gebildeten Stäbchen k und k1 (Fig. 3 und 4) berühren den Ring h auf seiner unteren Seite oder treten bei entsprechender Stellung des Ringes in die Einschnitte h1 oder h2, wobei in letzterem Falle ein Kontakt nicht stattfinden
kann. Die an der Gehäusewand befestigten Federn I, P-, m und η liegen einander paarweise gegenüber und sind sämtlich in gleicher Ebene wie der Arm g angebracht, wobei letzterer bei entsprechenden Stellungen mit seinen beiden Enden erstere berühren kann. Die Feder / ist genau unterhalb der Feder i1 angebracht, so daß bei einer Berührung des einen Endes des langen Armes g mit der Feder / der kurze
ίο Arm f an der Feder ix anstößt, letzterer durch diese und demgemäß auch ersterer (g) samt Kurbel d etwas zurückgedrängt wird. Der Gehäusedeckel b1 ist mit drei Buchstaben O, H und E (Fig. i) versehen, die in ihrer Lage genau den Federn i1 (und I), i und η entsprechen, so daß also O über i1 und I, H über i und E über η sich befindet.
Diametral gegenüber der Feder i befindet sich im Bereiche des langen Armes g eine weitere Feder 0, die beim Vorbeigang des langen Armes g durch denselben zurückgedrängt wird, wobei sie unter die Nase ft1 (Fig. 4 und 5) des Hebels ft geschoben und durch letztere (ft1) zurückgehalten wird. Der Hebel ft wird durch die kurze, drehbar gelagerte Achse q getragen, die ihrerseits wieder einen rechtwinklig zu φ stehenden Anker r trägt. Der Anker ν gehört zu dem Hufeisenelektromagneten s. Feder 0 ist auf einer Traverse o1 (Fig. 2 und 5) isoliert befestigt, die ihrerseits durch den Bügel t getragen wird, ebenso ruht die Achse q in einem Lager, das am Bügel t angebracht ist. Auch der Elektromagnet s wird durch den Bügel t gehalten, der seinerseits an der Wandung des Schaltergehäuses befestigt ist.
Die Feder η ist, sofern sie nicht durch den Arm g weggedrückt wird, in Kontakt mit dem· Stäbchen u (Fig. 2 und 3) und schließt somit den Stromkreis mit ersterer oder letzterem.
Stäbchen k und k1, Federn I, I1, m, 11 und 0, Achse q, Magnet s und Stäbchen u sind isoliert gegen das Gehäuse gehalten und sind sämtlich Ausgangsorte von Leitungsdrähten, die, wie Fig. 6 zeigt, zweckentsprechend untereinander in Verbindung stehen.
Jedes Stockwerk besitzt einen Schalter, dessen Kurbel d im allgemeinen sich nicht über einem der drei Buchstaben H, O und E befinden soll, und es führen durchweg fünf Drähte (X, Y, Z1M und N) von einem Stockwerke ins andere, gleichgültig, wie groß die Zahl der Stockwerke ist.
In folgendem soll die Wirkungsweise bei den eingangs erwähnten drei Fällen erläutert werden, und zwar ist als Beispiel nach Fig. 6 ein zweistöckiges Haus gewählt.
i. Fall. Angenommen, es betrete jemand von einem Zimmer des ersten Stockes den dunkeln Gang des Treppenhauses, so muß er, um das betreffende Stockwerk beleuchten zu können, die Kurbel d auf E (Etage) einstellen. Der Stromkreis ist dann folgender: Von der Stromquelle ν (Fig. 6) wird der Strom durch den Draht Z nach dem. Abzweigungsdraht A 2 geleitet, in welchem die Lampe w2 eingeschaltet ist, und der an die Feder η anschließt. Wie bemerkt, steht Kurbel d auf E, und demgemäß drückt der lange Arm g die Feder η vom Stäbchen u weg und steht anderseits in Berührung mit der Feder m. Dadurch wird der Strom von der Feder η auf den langen Arm g und von diesem auf die Feder m und von hier in den anschließenden Draht Jm2 geleitet, weiter in die Leitungen /2 und Z" und durch letztere zur Stromquelle ν zurück. In diesem Falle brennen die Lampen w1 und w3 der anderen Stockwerke nicht, da ja die Kurbel d der betreffenden Schalter weder auf E, H noch O steht. Der Strom würde also hier von der Leitung Z durch Leitungen A1 und As auf die Feder η geleitet, die ihn an das Stäbchen u abgeben würde. Von hier (u). käme der Strom auf die Leitung B und weiter auf die Feder 0, die Leitung ist aber hier unterbrochen, da die Feder 0 mit dem Hebel f nicht in Kontakt steht.
. 2. Fall. Es verläßt jemand ein Zimmer des 2. Stockes und will sich von Hause fortbegeben, also die gesamte Treppenhausbeleuchtung einschalten. Zu diesem Zwecke stellt er die Kurbei d des Schalters im 2. Stocke auf H (Haus), wodurch der Stromkreis geschlossen wird. In der Stellung H der Kurbel drückt der lange Arm g die Feder 0 unter die Nase ft1 des Hebels ft; anderseits stößt der kurze Arm f gegen die Feder * und wird beim Loslassen der Kurbel von ersterer (i) zurückgedrängt und mit ihm auch der lange Arm g sowie die Kurbel d, die nun nicht mehr auf H eingestellt ist, sondern eine etwas seitliche Stellung einnimmt, Der Strom geht daher nun von der Stromquelle ν durch die Drähte Z, A1, A2 und A3 über die Lampen w1, w2, ws, die Federn n, die in Kontakt mit den Stäbchen u stehen, und fließt im Erdgeschoß und 1. Stock durch die Leitungen B1 und B% auf Leitung N, von letzterer geht im 2. Stock eine Abzweigung Bs, von der wieder eine Abzweigung Bo3 nach der Feder 0 führt, die in diesem Falle in Kontakt mit dem Hebel p ist. Vom Hebel ft fließt der Strom über die Achse q, die Drähte Jq3 und /3 und von hier über Leitung X nach der Stromquelle v.
Will nun die betreffende Person das Haus verlassen, so hat sie, um die Lichter wieder zu ,.löschen, bei der Haustür angelangt, die Kurbel d des unteren Schalters auf O zu stellen. Dabei kommt der lange Arm g· in Berührung mit den Federn / und I1, wird aber bei Loslassen der Kurbel wieder etwas seitlich gestellt und demgemäß der Kontakt unterbrochen, da der kurze Arm f von der Feder i1 zurück-
gedrängt wird. Der Ring h des mittleren und untersten Schalters steht mit dem Stäbchen k1 und k in Berührung. Beim obersten Schalter dagegen, mit welchem eingeschaltet wurde befindet sich das Stäbchen k1 im Einschnitte h1 des Ringes h, es wird also zwischen Ring h und Stäbchen k1 kein Kontakt gebildet. Der Stromkreis ist nun, solange der Arm g des untersten Schalters mit den Federn I und I1
ίο in Berührung steht, folgender: Stromquelle v, Draht X, Draht J1, Feder P-, Arm g, Feder I, Draht F1, Draht Y, Draht C1, Stäbchen k im unteren Schalter, Ring h, Stäbchen k1, Draht G1, Draht M, Draht C2, Stäbchen k im mittleren Schalter, Ring h, Stäbchen k1, Draht G1, Draht M. Da, wie schon bemerkt, der Strom an dem Ring h des oberen Schalters unterbrochen ist, weil in ihm das Ende des Stäbchens k1 sich im Einschnitte h1 befindet, so muß der Strom vom Draht M durch die'Leitung C3 um den Magneten S und über Ds zur Stromquelle ν zurückfließen.
Will man also sämtliche Lichter mit irgendeinem Schalter auslöschen, so fließt der Strom nur um die Magnete S derjenigen Schalter, deren Kurbel auf H stehen, die Magnete der übrigen Schalter sind durch den Ring h kurzgeschaltet. Wird nun der Magnet S erregt, so wird der Anker r von ihm angezogen; dadurch wird der Hebel p gehoben, die Nase p1 gibt die Feder 0 frei, wodurch der oben angegebene Stromkreis durch die drei Lampen unterbrochen wird.
3. Fall. Der 1. Stock wird beleuchtet, indem die Kurbel des betreffenden Schalters auf E gestellt wird. Der Stromkreis ist genau derselbe wie in Fall 1, also: Stromquelle v, Leitungen Z und A2 mit Lampe w2, Feder n, Arm g, Feder m, Drähte Jm2, /2, X und Stromquelle v.
Falls nun im Erdgeschoß die Kurbel des dortigen Schalters auf H gestellt wird, um das Treppenhaus zu beleuchten, so entstehen verschiedene Stromkreise, so daß in diesem Falle jeder Schalter mit der Stromquelle einen eigenen Stromkreis besitzt.
Der Strom für den untersten Schalter geht von der Stromquelle v, durch Leitung Z, Draht A1, Lampen w1, Feder n, Stäbchen u, Draht B1, Draht Bo1, Feder 0, Hebel p, Achse?, Draht Jq1, Draht J1, Draht x, Stromquelle v. Der Stromlauf für den Schalter im 1. Stock ist oben angegeben.
Für den Schalter im 2. Stock ist der Stromkreis folgender: Stromquelle v, Leitungen Z und As, Lampe w3, Feder n, Stäbchen u, Leitungen B3 und 'N, Draht B1, Feder Ό, Hebel p, Achse q, Drähte Jq1, J1, X und Stromquelle v. Ist in einem Hause die Zahl der Schalter eine geringe, so kann die Einrichtung zum Kurzschalten, also Ring h, Stäbchen k und k1 mit den dazugehörenden Anschlußdrähten, die bei größeren Anlagen erforderlich ist, um einen zu großen Stromverbrauch zu verhindern, wegfallen.
Soll dieselbe Stromquelle noch Strom zu anderen Zwecken liefern, so kann dieser den Drähten χ und ζ entnommen werden. Selbstverständlich können in die Drähte A beliebig viele Lampen eingeschaltet werden.
Die beschriebene Beleuchtungsanlage kann auch für lange Korridore, vollständige Etagen und ähnliche Zwecke Verwendung finden.

Claims (4)

Patent-Ansprüche:
1. Einrichtung zur elektrischen Treppenhausbeleuchtung mit in jedem zu beleuchtenden Stockwerke befindlichen Schaltern, gekennzeichnet durch folgende Schaltung: die Schalter stehen mit fünf durchgehenden Leitungsdrähten (X, Y, Z, M, N) in Verbindung, von denen zwei (X, Z) an eine Elektrizitätsquelle (v) angeschlossen sind und die Anlage mit Strom versorgen; diese fünf Drähte verzweigen sich teilweise vor den Schaltern und sind in jedem Schalter an neun Kontaktstellen (k1, u, n, I1, 0, q, k, m, I) und einen Elektromagneten (S) des Schalters in der Weise angeschlossen, daß durch Einstellen einer Kurbel (d) auf drei verschiedene Stellungen jeweils mindestens zwei Kontaktstellen untereinander in Verbindung gebracht werden, und zwar so, daß bei Einstellung eines Schalters in die eine Stellung (H = Hausbeleuchtung) der Stromkreis durch sämtliche Lampen (w1, w2, w3) geschlossen wird, der Magnet des betreffenden Schalters aber ausgeschaltet bleibt, daß ferner bei Einstellung eines Schalters in die zweite Stellung (E = Etagenbeleuchtung) der Stromkreis nur durch die Lampe der betreffenden Etage geschlossen wird und bei gleichzeitiger Einstellung der Kurbel eines anderen Schalters in die erste Stellung (Hausbeleuchtung) für die anderen Stockwerke besondere Stromkreise entstehen, wodurch die Etagenbeleuchtungen teilweise voneinander unabhängig gemacht sind, und daß schließlich zwecks Ausschaltens der Lampen durch irgendeinen Schalter bei Einstellung seiner Kurbel (d) auf eine dritte Stellung (O) ein besonderer Stromkreis entsteht, durch welchen die Magnete (S) derjenigen Schalter, mit welchen eingeschaltet wurde, erregt und hierdurch die Lampenstromkreise unterbrochen werden.
2. Schalter für die Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer durch eine Kurbel (d) drehbaren Welle (c) zwei Arme (f, g) befestigt sind, von denen der eine (g) in den auf dem
Gehäusedeckel bezeichneten Stellungen (E, H, O) der Kurbel je zwei der im Gehäuse gelagerten Kontaktstücke miteinander verbindet und der andere (f) in zwei solchen Stellungen gegen Federn (i, i1) stößt, die das Bestreben haben, den Arm zurückzudrängen, so daß nach Loslassen der Kurbel diese in bezug auf die bezeichneten Stellen j eine seitliche Lage einnimmt und der als Leiter dienende Arm (g) die Kontaktstücke nicht mehr berühren kann.
3. Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß von den im Schaltergehäuse gelagerten Kontaktstücken eines (0) als Feder ausgebildet und einem Elektromagneten (S) derart zugeordnet ist, daß bei Einwirkung des drehbaren Armes (g) auf die Feder (0) diese unter eine Zurückhaltung (p, p1) gedruckt wird, welche mit dem um eine Achse (q) drehbaren Anker (r) des Magneten ' (S) in starrer Verbindung steht, so daß bei Erregung des Magneten der Anker angezogen und die Feder (0) wieder freigegeben wird.
4. Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Welle (c) ein mit Einschnitten (K1, h2) versehener Ring (h) verbunden ist, der in zwei Stellungen der Kurbel (d) zwei Schalterkontakte verbindet, in zwei anderen Stellungen aber mittels seiner Einschnitte (K1, h2) die Verbindungen unterbricht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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