DE246201C - - Google Patents

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DE246201C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B3/00Collars
    • A41B3/06Stiffeners for collars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Outer Garments And Coats (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung bezweckt bei Halsbekleidungen für Damen, den dünnen Stoff, welcher als fest angenähter oder loser Kragen und ähnliches verwendet wird, an den Seiten des Halses auszuspannen und somit die Halsbekleidung in lotrechter Richtung ausgebreitet oder aufrecht zu halten, und zwar durch Verwendung von bogenförmigen Federn, um dadurch eine angenehme Federung der Halsbekleidung sowie eine leichte Ein- und Ausspannung der Versteifung zu bewirken.
Bisher wurden hierfür dünne Versteifungsschienen aus Fischbein, Metall oder Zelluloid verwendet. Solche haben aber den Nachteil, daß sie in senkrechter Richtung nicht zusammengedrückt werden können und daher leicht Verwundungen am Halse der Trägerin verursachen. Die vorliegende Anordnung hat gegenüber den bisherigen den großen Vorzug, daß die Federn, welche zwischen einander gegenüberliegenden Punkten der Ober- und der Unterkante des Kragens eingespannt werden, in lotrechter Richtung federnd nachgeben und somit für die Bewegungen des Halses nicht hinderlich sind.
Die Erfindung besteht aus einer einfach bogenförmigen Feder 1 (Fig. 1), welche an den Enden mit Vorrichtungen 2 und 3 zum Einspannen derselben zwischen der Ober- und der Unterkante des Kragens versehen ist. Der Bogen besitzt eine solche Elastizität, daß er den Kragenstoff ausgespannt hält und gleichzeitig so viel und so leicht zusammengedrückt werden kann, daß er bei den Bewegungen des Kopfes nicht unangenehm hinderlich ist. Die Einspannungsvorrichtungen 2 und 3 bestehen aus nach außen offenen Haken, welche unter Knöpfe oder ähnliche an der Ober- und der Unterkante des Kragens festgenähte Platten geschoben werden können. Infolge der Federkraft des Bogens werden die Haken an den Fäden, durch welche die Knöpfe festgenäht sind, gestützt und spannen in dieser Weise den Stoff aus. Bei ganz dünnen Kragen aus Spitzen und ähnlich leichten Stoffen, die keine Widerstandskraft gegen Ausziehen besitzen, kann es erforderlich sein, daß zwischen den Einspannungspunkten der Feder eine Schnur oder ein Stück Band angenäht wird, damit die Feder den Kragen nicht über die gewünschte Grenze ausdehnt.
Durch diese Anordnung einer dünnen Feder in Verbindung mit den nach außen offenen Haken wird erreicht, daß die Versteifung überaus leicht an dem Kragen eingespannt und von demselben nach Bedarf (z. B. beim Waschen des Kragens) wieder abgetrennt werden kann.
In dem Falle, daß die Versteifungen nur angenäht werden sollen, braucht nach Fig. 2 der Bogen 4 nur mit Ösen 5 und 6 zum Annähen an der Ober- und der Unterkante der Halsbekleidung versehen werden.
Fig. 3 stellt einen hinten (bei 7) zugemachten dünnen und hohen Kragen mit an den Seiten des Halses angebrachten bogenförmigen Versteifungen 8 und 9 dar. Fig. 4 zeigt denselben Kragen ausgebreitet und von der Innenseite. An der Ober- und der Unterkante des Kra-

Claims (1)

  1. gens sind die Knöpfe ίο, ΐΐ, 12 und 13 an- j net, daß der Bogen (1) nur nach einer
    genäht und zwischen diesen die Versteifungen j Seite gekrümmt ist und mit ausspringen-
    14 und 15 eingespannt. . ! ' den offenen Haken (2, 3) an den Enden
    zwischen Knöpfen oder ähnlichen Befesti-
    Fatent-Anspruch: j gungsmitteln eingespannt ist oder mit ösen
    Kragenstütze, die aus einer bogenförmi- , (5, 6) o. dgl. an den Enden zum Festnähen
    gen Feder besteht, dadurch gekennzeich- | versehen ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT. IN DER REICHSDRUCKEREI.
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