DE1829703U - Buestenhalter. - Google Patents

Buestenhalter.

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DE1829703U
DE1829703U DEJ9326U DEJ0009326U DE1829703U DE 1829703 U DE1829703 U DE 1829703U DE J9326 U DEJ9326 U DE J9326U DE J0009326 U DEJ0009326 U DE J0009326U DE 1829703 U DE1829703 U DE 1829703U
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DE
Germany
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force
shoulder straps
brassiere
straps
shoulder
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DEJ9326U
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International Latex Corp
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International Latex Corp
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Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41CCORSETS; BRASSIERES
    • A41C3/00Brassieres

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Corsets Or Brassieres (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
  • Prostheses (AREA)

Description

  • International Latex Corporation, Dover, Delaware, U. S. A.
    ========================================================
    Büstenhalter.
    -------------
    Die Neuerung betrifft einen neuen und verbesserten Büstenhalter, der so ausgebildet ist, daß ein Hochgleiten des hinteren Teiles und ein Einschneiden in die Schultern vermieden wird.
  • Frühere Versuche, ein Hochgleiten des Büstenhalters durch Erhöhung der Spannung oder der Haltekraft des rückwärtigen Bandes zu beseitigen, hatten lediglich eine übertrieben große Schulterspannung zur Folge, während bei Versuchen zur Minderung der Schulterspannung lediglich das Hochgleiten noch verstärkt wurde. Man glaubte, daß diese Eigenschaften unvereinbar seien und die bisher hergestellten Büstenhalter stellten einen Kompromiß dar, bei dem diese Nachteile mehr oder weniger stark in Erscheinung traten.
  • Gemäß der Neuerung wurde festgestellt, daß diese gegenläufigen Eigenschaften durch eine richtige Kombination vereinbart werden können, wobei der Reibungskoeffizient der Innenfläche des Rückenbandes erhöht und dann Mittel angewendet werden, durch welche die nach oben ziehende Kraft gemindert wird, die durch die Schulterbänder auf das Rückenband ausgeübt wird. Wenn man so vorgeht, dann erhält man einen Büstenhalter, der getreu jeder Bewegung des oberen Rumpfes folgt, ohne daß er hochgleitet oder ohne daß eine Schulterspannung entsteht.
  • Wie oben ausgeführt, weist der Büstenhalter ein Rückenband auf, das Verankerungsmittel in der den Körper berührenden Oberfläche besitzt, durch die der Büstenhalter in einer praktisch nichtrutschenden, gürtelartigen Lage während des Tragens ge halten wird, ferner Schulterbänder die nachgiebig mit diesen Verankerungsmitteln verbunden sind, wobei die Schulterbänder um den
    gleichen Betrag streckbar sind, um den sich der Rücken der Träge-
    ring während einer Bewegung des Körpers streckt, wobei die Nach-
    giebigkeit der Schulterbänder so bemessen ist, daß die Kraft, die
    erforderlich ist, um diese Bänder um diesen Abstand zu strecken,
    größer ist, als die zum Halten erforderliche Kraft, jedoch kleine ist, als diejenige Kraft, die ein Gleiten des Rückenbandes verursachen könnte.
  • Durch die Kombination eines Rückenbandes, dessen den Körper berührende Oberfläche einen hohen Reibungskoeffizient aufweist, um den Büstenhalter praktisch nichtrutschend in gürtelartiger Lage zu halten, und von elastischen Mitteln in der Schulterbandanordnung, die bei einer Ausdehnung durch Körperbewegung Kräfte auf das Rückenband ausübt, die kleiner sind als die Kraft, durch welche ein Hochgleiten des Rückenbandes während des Tragens verursacht wird, entsteht ein Büstenhalter, der nicht nach oben gleitet und nicht in die Schultern einschneidet.
  • Die Verankerungsmittel des Rückenbandes besitzen eine den Körper berührende Oberfläche, die einen verhältnismäßig hohen Reibungskoeffizient aufweist, verglichen mit dem der Haut, so daß die Oberfläche in den Körper eingreift ohne zu rutschen.
  • Die Verankerungsmittel können aus einem schlupffestem Gewebe bestehen, das aus einem gewebten, elastischem Material gebildet wird, in dem blanke gummiartige Fäden von der Ebene des Gewebes aus vorspringen. Ein brauchbares Gewebe enthält z. B. einen nicht dehnbaren und überzogenen Kettenfaden und freiliegende, elastische Schußfäden, wobei Teile dieser freiliegenden, elastischen Schußfäden an einer Seite des Gewebes hochliegen, so daß reibende Oberflächen gebildet werden. Andere Formen von Reibungsmaterial können ebenfalls verwendet werden, z. B. aufgesprühte Gummiüberzüge auf einem elastischen Gewebe, nichtelastisches Material, das elastische Einsätze besitzt und gummiartiges Material, das wenn es den Körper berührt, eine reibende Oberfläche besitzt. Die Verankerungsmittel dienen weiterhin als feste Basis, von der aus sich die Schulterbänder
    c
    federnd je nach den darauf ausgeübten Spannungen bewegen.
  • Wenn die Bänder ein federndes Material enthalten, das so leicht streckbar ist, daß der Büstenhalter, wenn er angelegt ist, das Gewicht der Brust nicht stützen kann, dann arbeiten die Schulterbänder nicht richtig und die Brust hängt durch. Die Schulterbänder müssen daher aus einem derartigen federnden Mater bestehen, daß der Büstenhalter das Gewicht der Brust tragen kann, ohne daß die federnden Glieder bis zu ihrer Grenze gestreckt werden. Die Spannung oder Kraft, die in dem angelegten Büstenhalter auftritt, hängt natürlich von der Größe der Brust und vom Körperbau und der Faktoren ab, gleichgültig jedoch wie groß diese Haltekraft sein mag, so müssen die federnden Glieder der Schulterbänder eine solche Kraft aufnehmen können, ohne daß auf das Rückenband eine Kraft übertragen wird, die größer wäre als die Haltekraft des Rückenbandes. Bei Berücksichtigung dieser Ausführungen kann die vorliegende Neuerung sehr einfach und in verschiedenen Ausführungsformen durchgeführt werden.
  • Gemäß der Neuerung ist ein Büstenhalter vorgesehen, der ein Rückenband besitzt, an dem Schulterbänder befestigt sind, wobei ferner Verankerungsmittel mit diesem Rückenband verbunden sind, durch die der Büstenhalter praktisch nichtrutschend in einer gürtelartigen Lage während des Tragens gehalten wird, und wobei die Schulterbänder eine federnde Verbindung mit dem Rückenband aufweisen, so daß dann, wenn durch eine Körperbewegung eine Spannung auf die Schulterbänder ausgeübt wird, eine Kraft auf das Rückenband übertragen wird, die kleiner ist als die Kraft, durch welche das Rückenband während des Tragens nach oben gezogen würde.
  • Beispielsweise Ausführungsformen der Neuerung werden im folgenden an Hand der beiliegenden Zeichnung erläutert, in der : Fig. 1 einen Büstenhalter von vorne zeigt, bei dem die Schulterbänder gegen Zug nachgiebig ausgebildet sind.
  • Fig. 2 ist eine Rückansicht des Büstenhalters der Fig. 1, wobei die Verankerungsmittel in dem Rückenband und deren Beziehung zu den Schulterbändern dargestellt sind.
  • Fig. 3 zeigt in einem größeren Teilschnitt die Verankerungsmittel der Fig. 2.
  • Fig. 4 ist ein Schnitt längs der Linie 4-4 der Fig. 3 und zeigt die Verankerungsmittel.
  • Fig. 5 ist eine Rückansicht einer anderen Ausführungsform der Neuerung, und Fig. 6 ist eine größere Ansicht des Rückenbandes und des federnden Gliedes der Fig. 5.
  • In Fig. 1 sind die zur Formung und Stützung der Brust dienenden Taschen 11 mit ihren inneren Rändern an Gewebebändern 12 befestigt, wobei die inneren Ränder dieser Gewebebänder bis zu einem Mittelsaum 13 reichen. Elastische Vorderbänder 14 beginnen unten an dem Mittelsaum 13 und sie sind mit ihren oberen Rändern am unteren Teil der Bänder 12 und am unteren Teil der Brusttaschen 11 beispielsweise vermittels einer Naht 15 befestigt. Die Außenränder der Brusttaschen 11 und die Außenränder der elastischen Vorderbänder 14 sind mit den Rückenbändern 16 an den Nahtlinien 19 verbunden. Die Rückenbänder 16 sind an ihren rückwärtigen Enden mit elastischen Abschnitten 17 an den Nahtlinien 32 befestigt. Die elastischen Abschnitte 17 sind an ihren rückwärtigen Enden mit Gewebeabschnitten 18 verbunden, die zusammenwirkende Halteelemente tragen. Bei der dargestellten Ausführungsform bestehen diese Halteelemente aus Haken 20 und aus Ösenreihen 21 und 22. Die elastischen Vorderbänder 14, die Rückenbänder 16, die elastischen Abschnitte 17 und die Gewebeabschnitte 18 können als ein den Körper umgebendes Band aufgefaßt werden. Die oberen Teile der Brusttaschen 11 haben Schleifen 23, an denen Schulterbänder 24 aus nichtstreckbaren Material vermittels verschiebbarer Schnallen 25 befestigt sind. Die rückwärtigen Enden der Schulterbänder 24 sind mit den vorderen Enden der elastischen Bänder 26 z. B. durch eine doppelte Nahtlinie 27 verbunden. Die so ausgebildeten Schulterbänder sind in erster Linie nichtdehnbare Bänder, wobei kleinere Teile im rückwärtigen Abschnitt aus einem federnden Glied bestehen können. Die Schulterbänder können wegen der nachgiebigen Glieder 26 einer Spannung nachgeben, wobei die rückwärtigen Enden der Glieder 26 mit den oberen Teilen der Rückenbänder 16 durch Nähte 28 verbunden sind. Die den Körper berührende Oberfläche der Rückenbänder 16, vergleiche Fig. 2, haben Verankerungsmittel 30 in Form eines gleitsicheren Gewebes, z. B. eines elastischen Batists, in den bloße Gummifäden 34 eingewebt sind, die in horizontaler Richtung verlaufen, vergleiche Fig. 3. Diese freiliegenden Gummifäden 34 haben eine große Oberflächenreibung, wodurch sie in den Körper der Trägerin eingreifen und über die Ebene des Gewebes 35 vorragen. Die Verankerungsmittel 30 sind an den Rückenbändern 16 längs deren gemeinsamen unteren Rand
    vermittels einer Nahtlinie 31, ferner längs der Vorderränder
    mit Nahtlinien lg und längs der rückwärtigen Ränder mit Naht-
    linien 32 verbunden, wobei die oberen Ränder 33 freibleiben.
    Die Verankerungsmittel 30 sind also an drei Seiten durch eine
    Naht an den Nahtlinien 19, 31 und 32 mit den Rückenbändern 16 verbunden. Die Schulterbänder 24 sind federnd durch die elastischen Bandabschnitte 26 mit den Verankerungsmitteln 30 vermittels der dazwischenliegenden Teile der Rückenbänder 16 verbunden. Die Brusttaschen 11 können Schmucknähte in beliebiger, gewünschter Form tragen. Ein Vorteil des oben erwähnten Verfahrens der Befestigung der Verankerungsmittel 30 an nur drei Seiten besteht darin, daß der Batist nach dem Waschen schrumpfen kann, ohne daß das Aussehen des restlichen Teils des Büstenhalters beeinträchtigt wird. Batist, der nicht vorher geschrumpft ist, schrumpft stärker als die vorgeschrumpften Gewebe, Wie sie üblicherweise für Büstenhalter verwendet werden, da das Batiststück jedoch längs seines oberen Randes, z. B. des Randes 33 frei ist, so kann es schrumpfen, ohne daß das glatte Aussehen des restlichen Teiles des Büstenhalters beeinträchtigt wird. Die Einarbeitung der Verankerungsmittel in das Rückenband kann jedoch in beliebiger, gewünschter Weise vorgenommen werden, beispielsweise durch Annähen längs aller vier Seiten oder dergleichen oder das ganze Rückenband kann selbst Verankerungsmittel zum Eingriff für den Körper aufweisen. Fig. 3 ist eine größere Ansicht von Verankerungsmitteln, wie sie für das Rückenband verwendet werden können und es sind freiliegende Gummifäden 34 gezeigt, die in das Textilgewebe 35 eingewebt sind. Fig. 4 ist ein Schnitt, aus dem ersichtlich ist, wie die freiliegenden Gummifäden über die Ebene des Gewebes vorragen. Die andere Seite des Gewebes ist glatt und verhältnismäßig wenig reibend, so daß andere Bekleidungsstücke freigleitend darübergelegt werden können.
  • In den Figuren 1 und 2 ist ein Büstenhalter dargestellt, der ein Rückenband aufweist, dessen den Körper berührende . Oberfläche freiliegende Gummifäden enthält, durch die der Büstenhalter nichtgleitend in gürtelartiger Stellung gehalten wird, wobei Schulterbänder an diesem Rückenband befestigt sind und diese Schulterbänder im wesentlichen aus nichtstreckbaren Bändern bestehen, während Teile in deren rückwärtigen Abschnitten aus federnden Gliedern gebildet sind, wobei diese Bänder um den gleichen Betrag streckbar sind, um den der Rücken der Trägerin während Körperbewegungen verlängert wird, und wobei die federnden Glieder so ausgebildet sind, daß die Kraft, die zur Streckung dieser Bänder um diesen Betrag erforderlich ist, größer ist, als die Haltekraft, jedoch kleiner als die Kraft, durch welche ein Gleiten des Rückenbandes verursacht würde.
  • Für einen gemäß der Neuerung ausgebildeten, nichtgleitenden Büstenhalter ist die Schwellengleitkraft, d. h. die Kraft, bei der das Rückenband vertikal verschoben wird, größer, als die Kraft, durch die das elastische Band um den gleichen Betrag gestreckt wird, um den sich der Körper verlängert, während
    die Kraft wiederum größer sein muß, als die Kraft, die auf
    den rückwärtigen Schulterabschnitt ausgeübt wird, wenn der
    die
    Büstenhalter angelegt wird. Die Spannung Xsx auf dem rück-
    wärtigen Abschnitt liegt, wenn der Büstenhalter angelegt ist,
    ist gleich derjenigen Spannung, die erforderlich ist, damit
    der Büstenhalter richtig sitzt und sie steht in direkter Beziehung mit der Spannung, die durch das Gewicht der Brust auf den Büstenhalter ausgeübt wird. Diese Kraft kann als Halte-oder Paßkraft bezeichnet werden. Das federnde Element 26 ist so gewählt oder wird so ausgebildet, daß es das richtige Verhältnis von Spannung zu Dehnung besitzt. Dieses Verhältnis ist sa, daß dann, wenn die Paßkraft vorhanden ist und wenn dann das Element um das gleiche Stück verlängert wird, um das sich der Rücken verlängert, abzüglich der Strecke, die die Haut unter dem Rückenband bewegt wird, die Kraft, welche das federnde Element auf das Rückenband überträgt, kleiner ist als die Kraft, die ein Gleiten des Rückenbandes verursachen würde. Die Dehnungseigenschaften des federnden Schulterbandes sollten also so sein, daß durch eine zwischen der Paßkraft und der Schwellenkraft für das Gleiten des Rückenbandes liegende Kraft die Schulterbänder um die gleiche Strecke verlängert, um die der Rücken der Trägerin verlängert wird.
  • Die Haltekraft des Rückenbandes oder die für ein Gleiten erforderliche Kraft kann sehr verschieden sein, was von der Art und der Ausbildung der im. Rückenband verwendeten Verankerungsmittel abhängt. Batist mit freiliegenden Gummifäden, wie er von der Firma Ansonia Mills hergestellt wird und unter der Nummer 514 bekannt ist, ist ein Beispiel für ein Material, das zweckmäßig als Verankerungsmittel im Rückenband verwendet werden kann. Dieses Material hat einen Modul von etwa 1,12 kg (247 abs.) bei 60 % Elongation, wenn gemäß ASTM D 1377-55 T
    geprüft wird. Bei vielen Körperformen ist der Büstenhalter
    um so bequemer, je tiefer er von der Schulter aus getragen wird. Die üblichen Büstenhalter verbleiben jedoch nicht in einer solchen Zange, da sie dem nach oben gerichteten Zug der Schultern keinen Widerstand entgegensetzen können und der bequeme Sitz geht bald verloren. Der neuerungsgemäße Büstenhalter bietet jedoch einen solchen Widerstand und er kann daher in einer tieferen Lage getragen werden als die üblichen
    Büstenhalters und er verbleibt auch in dieser tieferen Lage.
    Es km auf verschiedenartige Weise erreicht werden, daß
    die Schulterbänder einer Spannung federnd nachgeben. Der neue-
    rungsgemäße Büstenhalter kann beispielsweise mit einer
    Schulterbandanordnung versehen werden, die Schulterbänder aus nichtelastischem Material enthält, das an einem federnden Glied befestigt ist, wobei dieses federnde Glied das Rückenband überlappt und mit diesem Band verbunden ist.
  • Die Figuren 5 und 6 zeigen Rückansichten einer solchen Ausführungsform der Neuerung. Die Brusttaschen 51 sind an den Rändern 53 mit Seitenstücken 52 vernäht. Das vordere Einsatzstück 54 ist mit den Brusttaschen an deren unteren Rändern verbunden und es ist auch mit den Seitenstücken 52 am unteren Teil der Ränder 53 verbunden. Die Seitenstücke 52 sind an den Rückenbändern 55 längs deren gemeinsamen Rändern 57 verbunden und die Rückenbänder 55 sind an deren rückwärtigen Enden mit Stoffeineatzstücken 59 an deren gemeinsamen Rändern 58 verbunden. Federnde Stücke 56 überlappen die Rückenbänder 55 und sie sind an den Seitenstücken 52 und an den Stoffstücken 59 an deren gemeinsamen Rändern 57 bzw. 58 angenäht. Die federnden Glieder 56 sind abgesehen von den gemeinsamen Rändern 57 und 58 nicht mit den Rückenbändern 55 verbunden.
  • Diese federnden Glieder können aus einem elastischen Gewebe bestehen, z. B. aus Linon oder aus elastischem Batist. Schulterbänder 60 aus nichtelastischem Material sind mit den oberen Rändern der federnden Glieder 56 und durch Gleitschnallen 62 über Schlingen 66 mit den oberen Teilen der Brusttaschen 51 verbunden. Stoffeinsatzstücke 59 tragen wechselseitig 6ineinander eingreifende Befestigungsmittel, z. B. Haken 63 und Osenreihen 64, so daß das Bekleidungsstück in gürtelartiger Stellung gehalten wird. Die den Körper berührenden Flächen 65 des Rückenbandes 55 wirken als Verankerungsmittel und sie können ein elastisches Gewebe enthalten, z. B. Batist mit freiliegenden Gummifäden oder Linon mit freiliegenden Gummifäden. ein nach oben gerichteter, auf die nichtelastischen Schulterbänder 60 ausgeübter Zug wird auf die federnden Glieder 56 übertragen, die sich dehnen und nach oben bewegen und über die Außenflächen der Rückenbänder 55 gleiten. Die obigen Ausführungen gelten auch hier, daß sich nämlich die federnden
    7
    Elemente 56 dehnen, so daß sich die Schulterbänder um die gleiche Strecke nach oben bewegen können, um die sich der Körper verlängert, ohne daß auf die Verankerungsbänder 55 eine Kraft übertragen wird, die ein Gleiten verursachen könnte.

Claims (5)

  1. S chutzansprü ehe =============================
    1. Büstenhalter mit einem Rückenband und daran befestigen Schulterbändern, dadurch gekennzeichnet, daß Verankerungsmittel mit dem Rückenband verbunden sind, so daß der Büstenhalter praktisch nichtgleitend in einer gürtelartigen Lage während des Tragens gehalten wird, und daß die Schulterbänder eine federnde Verbindung mit dem Rückenband besitzen, so daß bei einer durch eine Körperbewegung verursachten und auf die Schulterbänder übertragenen Spannung die Kraft, die auf das Rückenband ausgeübt wird, kleiner ist, als die Kraft, die während des Tragens ein Hochgleiten des Rückenbandes verursachen würde.
  2. 2. Büstenhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schulterbänder um den gleichen Betrag gedehnt werden können, um den sich der Rücken der Trägerin bei Körperbewegungen verlängert, wobei das Federungsvermögen der Schulterbänder so bemessen ist, daß die übertragene Kraft kleiner ist als die Paßkraft.
  3. 3. Büstenhalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerungsmittel eine Oberfläche enthalten, in der freiliegender Gummi vorhanden ist, der die Haut der Trägerin berühren kann.
  4. 4. Büstenhalter nach einem der Ansprüche 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schulterbänder in erster Linie aus einem nichtstreckbaren Band bestehen, wobei Teile des rückwärtigen Abschnitts dieses Bandes aus federnden Gliedern bestehen.
  5. 5. Büstenhalter nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schulterbänder aus nichtelastischem Material bestehen, das an einem federnden Glied befestigt ist, welches das Rückenband überlappt und damit verbunden ist.
DEJ9326U 1960-02-11 1961-02-09 Buestenhalter. Expired DE1829703U (de)

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US8016A US3078851A (en) 1960-02-11 1960-02-11 Brassieres

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BE (1) BE600028A (de)
CH (1) CH389534A (de)
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GB (1) GB931736A (de)
NL (1) NL261099A (de)

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