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International Latex Corporation, Dover, Delaware, U. S. A.
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| Büstenhalter. |
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Die Neuerung betrifft einen neuen und verbesserten Büstenhalter, der so ausgebildet
ist, daß ein Hochgleiten des hinteren Teiles und ein Einschneiden in die Schultern
vermieden wird.
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Frühere Versuche, ein Hochgleiten des Büstenhalters durch Erhöhung
der Spannung oder der Haltekraft des rückwärtigen Bandes zu beseitigen, hatten lediglich
eine übertrieben große Schulterspannung zur Folge, während bei Versuchen zur Minderung
der Schulterspannung lediglich das Hochgleiten noch verstärkt wurde. Man glaubte,
daß diese Eigenschaften unvereinbar seien und die bisher hergestellten Büstenhalter
stellten einen Kompromiß dar, bei dem diese Nachteile mehr oder weniger stark in
Erscheinung traten.
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Gemäß der Neuerung wurde festgestellt, daß diese gegenläufigen Eigenschaften
durch eine richtige Kombination vereinbart werden können, wobei der Reibungskoeffizient
der Innenfläche des Rückenbandes erhöht und dann Mittel angewendet werden, durch
welche die nach oben ziehende Kraft gemindert wird, die durch die Schulterbänder
auf das Rückenband ausgeübt wird. Wenn man so vorgeht, dann erhält man einen Büstenhalter,
der getreu jeder Bewegung des oberen Rumpfes folgt, ohne daß er hochgleitet oder
ohne daß eine Schulterspannung entsteht.
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Wie oben ausgeführt, weist der Büstenhalter ein Rückenband auf, das
Verankerungsmittel in der den Körper berührenden Oberfläche besitzt, durch die der
Büstenhalter in einer praktisch nichtrutschenden, gürtelartigen Lage während des
Tragens ge halten wird, ferner Schulterbänder die nachgiebig mit diesen Verankerungsmitteln
verbunden sind, wobei die Schulterbänder um den
| gleichen Betrag streckbar sind, um den sich der Rücken der
Träge- |
| ring während einer Bewegung des Körpers streckt, wobei die
Nach- |
| giebigkeit der Schulterbänder so bemessen ist, daß die Kraft,
die |
| erforderlich ist, um diese Bänder um diesen Abstand zu strecken, |
größer ist, als die zum Halten erforderliche Kraft, jedoch kleine ist, als diejenige
Kraft, die ein Gleiten des Rückenbandes verursachen könnte.
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Durch die Kombination eines Rückenbandes, dessen den Körper berührende
Oberfläche einen hohen Reibungskoeffizient aufweist,
um den Büstenhalter
praktisch nichtrutschend in gürtelartiger Lage zu halten, und von elastischen Mitteln
in der Schulterbandanordnung, die bei einer Ausdehnung durch Körperbewegung Kräfte
auf das Rückenband ausübt, die kleiner sind als die Kraft, durch welche ein Hochgleiten
des Rückenbandes während des Tragens verursacht wird, entsteht ein Büstenhalter,
der nicht nach oben gleitet und nicht in die Schultern einschneidet.
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Die Verankerungsmittel des Rückenbandes besitzen eine den Körper
berührende Oberfläche, die einen verhältnismäßig hohen Reibungskoeffizient aufweist,
verglichen mit dem der Haut, so daß die Oberfläche in den Körper eingreift ohne
zu rutschen.
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Die Verankerungsmittel können aus einem schlupffestem Gewebe bestehen,
das aus einem gewebten, elastischem Material gebildet wird, in dem blanke gummiartige
Fäden von der Ebene des Gewebes aus vorspringen. Ein brauchbares Gewebe enthält
z. B. einen nicht dehnbaren und überzogenen Kettenfaden und freiliegende, elastische
Schußfäden, wobei Teile dieser freiliegenden, elastischen Schußfäden an einer Seite
des Gewebes hochliegen, so daß reibende Oberflächen gebildet werden. Andere Formen
von Reibungsmaterial können ebenfalls verwendet werden, z. B. aufgesprühte Gummiüberzüge
auf einem elastischen Gewebe, nichtelastisches Material, das elastische Einsätze
besitzt und gummiartiges Material, das wenn es den Körper berührt, eine reibende
Oberfläche besitzt. Die Verankerungsmittel dienen weiterhin als feste Basis, von
der aus sich die Schulterbänder
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| federnd je nach den darauf ausgeübten Spannungen bewegen. |
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Wenn die Bänder ein federndes Material enthalten, das so leicht streckbar
ist, daß der Büstenhalter, wenn er angelegt ist, das Gewicht der Brust nicht stützen
kann, dann arbeiten die Schulterbänder nicht richtig und die Brust hängt durch.
Die Schulterbänder müssen daher aus einem derartigen federnden Mater bestehen, daß
der Büstenhalter das Gewicht der Brust tragen kann, ohne daß die federnden Glieder
bis zu ihrer Grenze gestreckt werden. Die Spannung oder Kraft, die in dem angelegten
Büstenhalter auftritt, hängt natürlich von der Größe der Brust und vom Körperbau
und der Faktoren ab, gleichgültig jedoch wie groß diese Haltekraft sein mag, so
müssen die federnden Glieder der Schulterbänder eine solche Kraft aufnehmen können,
ohne daß auf das Rückenband eine Kraft übertragen wird, die größer wäre als die
Haltekraft des Rückenbandes. Bei Berücksichtigung dieser Ausführungen kann die vorliegende
Neuerung sehr einfach und in verschiedenen Ausführungsformen durchgeführt werden.
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Gemäß der Neuerung ist ein Büstenhalter vorgesehen, der ein Rückenband
besitzt, an dem Schulterbänder befestigt sind, wobei ferner Verankerungsmittel mit
diesem Rückenband verbunden sind, durch die der Büstenhalter praktisch nichtrutschend
in einer gürtelartigen Lage während des Tragens gehalten wird, und wobei die Schulterbänder
eine federnde Verbindung mit dem Rückenband aufweisen, so daß dann, wenn durch eine
Körperbewegung eine Spannung auf die Schulterbänder ausgeübt wird, eine Kraft auf
das Rückenband übertragen wird, die kleiner ist als die Kraft,
durch
welche das Rückenband während des Tragens nach oben gezogen würde.
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Beispielsweise Ausführungsformen der Neuerung werden im folgenden
an Hand der beiliegenden Zeichnung erläutert, in der : Fig. 1 einen Büstenhalter
von vorne zeigt, bei dem die Schulterbänder gegen Zug nachgiebig ausgebildet sind.
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Fig. 2 ist eine Rückansicht des Büstenhalters der Fig. 1, wobei die
Verankerungsmittel in dem Rückenband und deren Beziehung zu den Schulterbändern
dargestellt sind.
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Fig. 3 zeigt in einem größeren Teilschnitt die Verankerungsmittel
der Fig. 2.
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Fig. 4 ist ein Schnitt längs der Linie 4-4 der Fig. 3 und zeigt die
Verankerungsmittel.
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Fig. 5 ist eine Rückansicht einer anderen Ausführungsform der Neuerung,
und Fig. 6 ist eine größere Ansicht des Rückenbandes und des federnden Gliedes der
Fig. 5.
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In Fig. 1 sind die zur Formung und Stützung der Brust dienenden Taschen
11 mit ihren inneren Rändern an Gewebebändern 12 befestigt, wobei die inneren Ränder
dieser Gewebebänder bis zu einem Mittelsaum 13 reichen. Elastische Vorderbänder
14
beginnen unten an dem Mittelsaum 13 und sie sind mit ihren oberen
Rändern am unteren Teil der Bänder 12 und am unteren Teil der Brusttaschen 11 beispielsweise
vermittels einer Naht 15 befestigt. Die Außenränder der Brusttaschen 11 und die
Außenränder der elastischen Vorderbänder 14 sind mit den Rückenbändern 16 an den
Nahtlinien 19 verbunden. Die Rückenbänder 16 sind an ihren rückwärtigen Enden mit
elastischen Abschnitten 17 an den Nahtlinien 32 befestigt. Die elastischen Abschnitte
17 sind an ihren rückwärtigen Enden mit Gewebeabschnitten 18 verbunden, die zusammenwirkende
Halteelemente tragen. Bei der dargestellten Ausführungsform bestehen diese Halteelemente
aus Haken 20 und aus Ösenreihen 21 und 22. Die elastischen Vorderbänder 14, die
Rückenbänder 16, die elastischen Abschnitte 17 und die Gewebeabschnitte 18 können
als ein den Körper umgebendes Band aufgefaßt werden. Die oberen Teile der Brusttaschen
11 haben Schleifen 23, an denen Schulterbänder 24 aus nichtstreckbaren Material
vermittels verschiebbarer Schnallen 25 befestigt sind. Die rückwärtigen Enden der
Schulterbänder 24 sind mit den vorderen Enden der elastischen Bänder 26 z. B. durch
eine doppelte Nahtlinie 27 verbunden. Die so ausgebildeten Schulterbänder sind in
erster Linie nichtdehnbare Bänder, wobei kleinere Teile im rückwärtigen Abschnitt
aus einem federnden Glied bestehen können. Die Schulterbänder können wegen der nachgiebigen
Glieder 26 einer Spannung nachgeben, wobei die rückwärtigen Enden der Glieder 26
mit den oberen Teilen der Rückenbänder 16 durch Nähte 28 verbunden sind. Die den
Körper berührende Oberfläche der
Rückenbänder 16, vergleiche Fig.
2, haben Verankerungsmittel 30 in Form eines gleitsicheren Gewebes, z. B. eines
elastischen Batists, in den bloße Gummifäden 34 eingewebt sind, die in horizontaler
Richtung verlaufen, vergleiche Fig. 3. Diese freiliegenden Gummifäden 34 haben eine
große Oberflächenreibung, wodurch sie in den Körper der Trägerin eingreifen und
über die Ebene des Gewebes 35 vorragen. Die Verankerungsmittel 30 sind an den Rückenbändern
16 längs deren gemeinsamen unteren Rand
| vermittels einer Nahtlinie 31, ferner längs der Vorderränder |
| mit Nahtlinien lg und längs der rückwärtigen Ränder mit Naht- |
| linien 32 verbunden, wobei die oberen Ränder 33 freibleiben. |
| Die Verankerungsmittel 30 sind also an drei Seiten durch eine |
Naht an den Nahtlinien 19, 31 und 32 mit den Rückenbändern 16 verbunden. Die Schulterbänder
24 sind federnd durch die elastischen Bandabschnitte 26 mit den Verankerungsmitteln
30 vermittels der dazwischenliegenden Teile der Rückenbänder 16 verbunden. Die Brusttaschen
11 können Schmucknähte in beliebiger, gewünschter Form tragen. Ein Vorteil des oben
erwähnten Verfahrens der Befestigung der Verankerungsmittel 30 an nur drei Seiten
besteht darin, daß der Batist nach dem Waschen schrumpfen kann, ohne daß das Aussehen
des restlichen Teils des Büstenhalters beeinträchtigt wird. Batist, der nicht vorher
geschrumpft ist, schrumpft stärker als die vorgeschrumpften Gewebe, Wie sie üblicherweise
für Büstenhalter verwendet werden, da das Batiststück jedoch längs seines oberen
Randes, z. B. des Randes 33 frei ist, so kann es schrumpfen, ohne daß das
glatte
Aussehen des restlichen Teiles des Büstenhalters beeinträchtigt wird. Die Einarbeitung
der Verankerungsmittel in das Rückenband kann jedoch in beliebiger, gewünschter
Weise vorgenommen werden, beispielsweise durch Annähen längs aller vier Seiten oder
dergleichen oder das ganze Rückenband kann selbst Verankerungsmittel zum Eingriff
für den Körper aufweisen. Fig. 3 ist eine größere Ansicht von Verankerungsmitteln,
wie sie für das Rückenband verwendet werden können und es sind freiliegende Gummifäden
34 gezeigt, die in das Textilgewebe 35 eingewebt sind. Fig. 4 ist ein Schnitt, aus
dem ersichtlich ist, wie die freiliegenden Gummifäden über die Ebene des Gewebes
vorragen. Die andere Seite des Gewebes ist glatt und verhältnismäßig wenig reibend,
so daß andere Bekleidungsstücke freigleitend darübergelegt werden können.
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In den Figuren 1 und 2 ist ein Büstenhalter dargestellt, der ein
Rückenband aufweist, dessen den Körper berührende . Oberfläche freiliegende Gummifäden
enthält, durch die der Büstenhalter nichtgleitend in gürtelartiger Stellung gehalten
wird, wobei Schulterbänder an diesem Rückenband befestigt sind und diese Schulterbänder
im wesentlichen aus nichtstreckbaren Bändern bestehen, während Teile in deren rückwärtigen
Abschnitten aus federnden Gliedern gebildet sind, wobei diese Bänder um den gleichen
Betrag streckbar sind, um den der Rücken der Trägerin während Körperbewegungen verlängert
wird, und wobei die federnden Glieder so ausgebildet sind, daß die Kraft, die zur
Streckung dieser Bänder um diesen Betrag erforderlich ist,
größer
ist, als die Haltekraft, jedoch kleiner als die Kraft, durch welche ein Gleiten
des Rückenbandes verursacht würde.
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Für einen gemäß der Neuerung ausgebildeten, nichtgleitenden Büstenhalter
ist die Schwellengleitkraft, d. h. die Kraft, bei der das Rückenband vertikal verschoben
wird, größer, als die Kraft, durch die das elastische Band um den gleichen Betrag
gestreckt wird, um den sich der Körper verlängert, während
| die Kraft wiederum größer sein muß, als die Kraft, die auf |
| den rückwärtigen Schulterabschnitt ausgeübt wird, wenn der |
| die |
| Büstenhalter angelegt wird. Die Spannung Xsx auf dem rück- |
| wärtigen Abschnitt liegt, wenn der Büstenhalter angelegt ist, |
| ist gleich derjenigen Spannung, die erforderlich ist, damit |
der Büstenhalter richtig sitzt und sie steht in direkter Beziehung mit der Spannung,
die durch das Gewicht der Brust auf den Büstenhalter ausgeübt wird. Diese Kraft
kann als Halte-oder Paßkraft bezeichnet werden. Das federnde Element 26 ist so gewählt
oder wird so ausgebildet, daß es das richtige Verhältnis von Spannung zu Dehnung
besitzt. Dieses Verhältnis ist sa, daß dann, wenn die Paßkraft vorhanden ist und
wenn dann das Element um das gleiche Stück verlängert wird, um das sich der Rücken
verlängert, abzüglich der Strecke, die die Haut unter dem Rückenband bewegt wird,
die Kraft, welche das federnde Element auf das Rückenband überträgt, kleiner ist
als die Kraft, die ein Gleiten des Rückenbandes verursachen würde. Die Dehnungseigenschaften
des federnden
Schulterbandes sollten also so sein, daß durch eine
zwischen der Paßkraft und der Schwellenkraft für das Gleiten des Rückenbandes liegende
Kraft die Schulterbänder um die gleiche Strecke verlängert, um die der Rücken der
Trägerin verlängert wird.
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Die Haltekraft des Rückenbandes oder die für ein Gleiten erforderliche
Kraft kann sehr verschieden sein, was von der Art und der Ausbildung der im. Rückenband
verwendeten Verankerungsmittel abhängt. Batist mit freiliegenden Gummifäden, wie
er von der Firma Ansonia Mills hergestellt wird und unter der Nummer 514 bekannt
ist, ist ein Beispiel für ein Material, das zweckmäßig als Verankerungsmittel im
Rückenband verwendet werden kann. Dieses Material hat einen Modul von etwa 1,12
kg (247 abs.) bei 60 % Elongation, wenn gemäß ASTM D 1377-55 T
| geprüft wird. Bei vielen Körperformen ist der Büstenhalter |
um so bequemer, je tiefer er von der Schulter aus getragen wird. Die üblichen Büstenhalter
verbleiben jedoch nicht in einer solchen Zange, da sie dem nach oben gerichteten
Zug der Schultern keinen Widerstand entgegensetzen können und der bequeme Sitz geht
bald verloren. Der neuerungsgemäße Büstenhalter bietet jedoch einen solchen Widerstand
und er kann daher in einer tieferen Lage getragen werden als die üblichen
| Büstenhalters und er verbleibt auch in dieser tieferen Lage. |
| Es km auf verschiedenartige Weise erreicht werden, daß |
| die Schulterbänder einer Spannung federnd nachgeben. Der neue- |
| rungsgemäße Büstenhalter kann beispielsweise mit einer |
Schulterbandanordnung versehen werden, die Schulterbänder aus
nichtelastischem Material enthält, das an einem federnden Glied befestigt ist, wobei
dieses federnde Glied das Rückenband überlappt und mit diesem Band verbunden ist.
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Die Figuren 5 und 6 zeigen Rückansichten einer solchen Ausführungsform
der Neuerung. Die Brusttaschen 51 sind an den Rändern 53 mit Seitenstücken 52 vernäht.
Das vordere Einsatzstück 54 ist mit den Brusttaschen an deren unteren Rändern verbunden
und es ist auch mit den Seitenstücken 52 am unteren Teil der Ränder 53 verbunden.
Die Seitenstücke 52 sind an den Rückenbändern 55 längs deren gemeinsamen Rändern
57 verbunden und die Rückenbänder 55 sind an deren rückwärtigen Enden mit Stoffeineatzstücken
59 an deren gemeinsamen Rändern 58 verbunden. Federnde Stücke 56 überlappen die
Rückenbänder 55 und sie sind an den Seitenstücken 52 und an den Stoffstücken 59
an deren gemeinsamen Rändern 57 bzw. 58 angenäht. Die federnden Glieder 56 sind
abgesehen von den gemeinsamen Rändern 57 und 58 nicht mit den Rückenbändern 55 verbunden.
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Diese federnden Glieder können aus einem elastischen Gewebe bestehen,
z. B. aus Linon oder aus elastischem Batist. Schulterbänder 60 aus nichtelastischem
Material sind mit den oberen Rändern der federnden Glieder 56 und durch Gleitschnallen
62 über Schlingen 66 mit den oberen Teilen der Brusttaschen 51 verbunden. Stoffeinsatzstücke
59 tragen wechselseitig 6ineinander eingreifende Befestigungsmittel, z. B. Haken
63 und Osenreihen 64, so daß das Bekleidungsstück in gürtelartiger Stellung gehalten
wird. Die den Körper berührenden
Flächen 65 des Rückenbandes 55
wirken als Verankerungsmittel und sie können ein elastisches Gewebe enthalten, z.
B. Batist mit freiliegenden Gummifäden oder Linon mit freiliegenden Gummifäden.
ein nach oben gerichteter, auf die nichtelastischen Schulterbänder 60 ausgeübter
Zug wird auf die federnden Glieder 56 übertragen, die sich dehnen und nach oben
bewegen und über die Außenflächen der Rückenbänder 55 gleiten. Die obigen Ausführungen
gelten auch hier, daß sich nämlich die federnden
Elemente 56 dehnen, so daß sich die Schulterbänder um die gleiche Strecke nach oben
bewegen können, um die sich der Körper verlängert, ohne daß auf die Verankerungsbänder
55 eine Kraft übertragen wird, die ein Gleiten verursachen könnte.