CH302885A - Verfahren zur Herstellung eines elastischen Haltebandes. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines elastischen Haltebandes.

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CH302885A
CH302885A CH302885DA CH302885A CH 302885 A CH302885 A CH 302885A CH 302885D A CH302885D A CH 302885DA CH 302885 A CH302885 A CH 302885A
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CH
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textile
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rubber band
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Scheitlin Alexander
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Scheitlin Alexander
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F9/00Belts, girdles, or waistbands for trousers or skirts
    • A41F9/02Expansible or adjustable belts or girdles ; Adjustable fasteners comprising a track and a slide member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Woven Fabrics (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung eines elastischen Haltebandes.    Es ist bekannt, ein Vollgummiband in  eine     Textilhülle        einzunähen,    um damit ein       elastisches    Halteband für Unterwäsche zu er  zeugen. Es ist auch bekannt, in den umge  legten Rand oder auf den Rand eines Wäsche  stückes ein Rohgummiband zu nähen, wobei  im letzteren Fall das     Rohgummiband    noch  durch einen gesonderten     Textilstreifen    abge  deckt     wird.    Beide Ausführungen geben jedoch  weder die erforderliche Schmiegsamkeit noch  die nötige Elastizität des Haltebandes.  



  Das     Verfahren    nach der     Erfindung        ver-          ineidet        diese    Nachteile dadurch,     .dass    das zur  Erzeugung hoher Elastizität     verwendete    Voll  gummiband durch     Kettenstichnähte    so mit  zwei     Textilbändern    vernäht wird, dass das       erhaltene    Band in seiner Längsrichtung  streckbar ist.     Die    Textilbänder können aus  dehnbarem Material bestehen, oder sie können  bei gespanntem Vollgummiband während des       Nähprozesses    in Fältchen gelegt werden.

   Es  kann auch ein dehnbares und ein nichtdehn  bares Textilband verwendet werden, wobei  dann bei Entspannung     des    Vollgummibandes  das dehnbare Textilband flach bleibt und das  nichtdehnbare Textilband sich     in    Fältchen  legt. Als Textilbänder können solche     mit    Web  kanten oder solche ohne Webkanten Verwen  dung finden, wobei die Kanten der letzteren,  um sie gegen Ausfransen zu schützen,     zweck-          mässigerweise    umgelegt vernäht werden.     Das     Vollgummiband kann vor dem Vernähen in  Reihen durchlocht werden, um     elastischer    zu  werden und luftdurchlässig.

   Die Lochreihen    laufen dabei     zweckmässigerweise        mit    Abstand  längs der Stichreihen. Die Nähte, die das  Vollgummiband und die     zwei        Textilbänder          miteinander    verbinden, können auch gleich  zeitig zur     Verbindung    mit dem Rand eines  Wäschestückes dienen.  



  Das     Verfahren    nach der     Erfindung    wird  an Hand .der Zeichnung     beispielsweise        erläit=          tert:     In     Fig.    1 ist 1 ein     Vollgummiband,    das  mittels     Kettenstichnähten    7,     also        .elastischen     Nähten,     zwischen        zwei.        Textilbändor    2 und 3       reit    Webkanten     2a    und     3a    vernäht ist.  



  In     Fig.    2 ist 1 ein     Vollgummiband,    das       mittels    der     dehnbaren    Nähte 7     zwischen    zwei       Textilbänder    4 und 5 vernäht ist, wobei die  Kanten     4a        und    4b     .des    Textilbandes 4 nach       innen        umgelegt        sind,        .ebenfalls    die     ganten        5cs     und 5b des     Textilbandes,    5,

   so     da.ss    letztere  das     Vollgummiband    1     umfassen.     



       Fig.    3     zeigt    die gleiche     Ausführung    wie       Fig.    2, wobei das     Textilband    4 jedoch in  Fältchen gefegt     ist.     



       Fig.    4     zeigt    ebenfalls die     gleiche\    Ausfüh  rung wie     Fig.    2, jedoch mit Löchern     1a    im  Vollgummiband 1.  



       Fig.    5     zeigt    den     geichen        Bandaiübau    wie       Fig-    3, jedoch angebracht an dem Rand     6a     eines     Wäschestückes    6, wobei     die    Stichreihe 7'  nicht nur     durch    das Band 4, dessen     um-          gelegten    Rand 4b,     das        Band    5, dessen um  gelegten Rand     5b    und das     Vollgummiband    1,

    sondern auch durch den zwischen den um-      gelegten Rändern 4b und     5b    eingelassenen  Rand     6a    des     Wäschestückes    6 hindurchgeht.  



       Fig.    6 zeigt den gleichen Bandaufbau wie       Fig.    5 mit dem Unterschied, dass das Voll  gummiband 1 von der Stichreihe 7' nicht er  fasst wird, welche lediglich durch das     Textil-          band    4 mit dem umgelegten Rand 4b, den  Rand     6a    des Wäschestückes 6, den umgeleg  ten Rand 5b     und    das Textilband 5     hindureli     geht. Ferner ist das Textilband 4 nicht ge  rafft.  



       Fig.    7 zeigt die gleiche     Ausführung    wie       Fig.    5 mit dem Unterschied, dass die Ket  tenfäden 8 des gewobenen Wäschestückes 6  zu den Kettenfäden     des    Textilbandes 4 im  rechten     Winkel    verlaufen.  



       Alle    gezeichneten Haltebänder sind in  ihrer Längsrichtung streckbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines elasti schen Haltebandes, dadurch gekennzeichnet, dass ein Vollgummzband durch Kettenstieh- nähte so. mit zwei Textilbändern vernäht wird, dass das erhaltene Band in seiner Längsrieh- tung streckbar ist.
    ÜNTERAN'SPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein elastisches Textilband und ein unelastisches Textilband verwendet werden. 2. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein unelastisches Textilband mit einer Webkante benutzt wird.
    3. Verfahren nach Patentanspruch und LTnteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Textilband ohne umgelegte Webkante verarbeitet wird. 4. Verfahren naeh Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Textilbänder mit umgelegten Rändern verarbeitet werden. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, da.ss die umgelegten Ränder der Textilbänder mit den gleichen Stiehreihen fixiert werden, die zur Verbindung der versehredenen Bänder dienen. 6. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Textil bänder und der Rand eines Wäschestückes durch eine Stichreihe verbunden werden, die das Vollgummiband nicht erfasst. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Rand eines WVäschestückes zwischen die Textilbänder ein gefügt wird. B. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, .dass ein gewobenes Textilband so angebracht wird, dass seine Kettenfäden zu denjenigen eines Wäsche- stückrandes im rechten Winkel verlaufen. 9.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Vernähung der beiden Textilbänder mit .dem Vollgummi- band bei gespanntem Zustand des letzteren erfolgt. 10. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein Textilband gerafft und das andere Textilband ungerafft je auf einer Seite des Vollgummibandes angebracht wird. 11.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Vollgummi band verwendet wird, das in Reihen durch löchert ist.
CH302885D 1952-12-11 1952-12-11 Verfahren zur Herstellung eines elastischen Haltebandes. CH302885A (de)

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CH (1) CH302885A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2912699A (en) * 1957-01-14 1959-11-17 Hardie Harry Garment band
DE3702168A1 (de) * 1987-01-26 1988-08-04 Union Special Gmbh Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines bundes an kleidungsstuecken

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2912699A (en) * 1957-01-14 1959-11-17 Hardie Harry Garment band
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