DE244644C - - Google Patents

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DE244644C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements
    • A43B7/14Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
    • A43B7/1405Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form
    • A43B7/1415Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form characterised by the location under the foot
    • A43B7/142Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form characterised by the location under the foot situated under the medial arch, i.e. under the navicular or cuneiform bones
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements
    • A43B7/14Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
    • A43B7/22Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with fixed flat-foot insertions, metatarsal supports, ankle flaps or the like

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 244644 KLASSE 30 d. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 19. November 1909 ab. Längste Dauer: 4. August 1921.
Die vorliegende Erfindung erstreckt sich auf eine weitere Fortbildung der verstellbaren Federstütze nach Patent 191446. und besteht darin, daß der Schlitz in dem hinteren der beiden durch einen Steg verbundenen Gleitstücke für die Enden der Federstütze mit Einkerbungen auf einer oder beiden Seiten versehen ist, und daß der zugehörige Führungszapfen für die Federstütze eine der Breite des Schlitzes entsprechende Halseinschnürung besitzt, so daß er im Schlitz selbst verschoben und beim Eintreten in die seitlichen Einkerbungen festgehalten wird.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.
Fig. ι ist eine Seitenansicht (die punktierten Linien zeigen die aufgeklappte Decke).
Fig. 2 ist ein Grundriß mit abgenommener Decke und
ao Fig. 3 eine Unteransicht.
Fig. 4 zeigt im Längsschnitt und Grundriß die Gestaltung des hinteren feststellbaren Führungszapfens.
Die beiden Gleitstücke des Hauptpatentes sind durch einen Verbindungssteg zu einer einheitlichen Platte α verbunden, auf welcher die eigentliche Stützfeder b mit ihren Enden gleitet. Da die in entgegengesetzter Richtung wirkenden Verschiebungskräfte der Stützfeder sich aufheben, so ist eine besondere Befestigung der Gleitplatte α im Schuhwerk, wenn auch zweckmäßig, nicht unbedingt erforderlich. Die Stützfeder wird auf der Gleitplatte bequem auswechselbar durch Bajonettverriegelung gehalten, und zwar so, daß sie mit ihrem hinteren Ende einstellbar festgehalten wird, während die gleitenden Bewegungen des vorderen Endes frei ausspielen können. Die Einstellbarkeit und das Festhalten des hinteren Führungszapfens soll gemäß der Erfindung in folgender Weise erreicht werden.
Der Führungsschlitz c des vorderen Gleitstückes sowie der Führungszapfen d der Stützfeder erhalten die übliche Gestalt. Der hintere Führungsschlitz e der Gleitplatte besitzt hingegen ein- oder beiderseitige Einkerbungen oder Erweiterungen e1, die der Stärke und Querschnittsform des hinteren Führungszapfens f der Stützfeder entsprechen, während dieser selbst eine der Schlitzbreite entsprechende Halseinschnürung f1 aufweist. Diese Halseinschnürung ermöglicht die Längsverschiebung in dem hinteren Schlitz. Will man die Stützfeder b nach erfolgter Einstellung an ihrem hinteren Ende festhalten, so läßt man den Zapfen f derselben in die geeignete Erweiterung e1 des Führungsschlitzes eintreten, und will man verschieben, so bringt man die Halseinschnürung Z"1 mit dem eigentlichen Schlitz zum Eingriff.
Die Stützfeder selbst kann von beliebiger Konstruktion sein. Sie kann mit Höheneinstellvorrichtung oder Durchbiegungsbegrenzung versehen, mehrteilig, mit oder ohne Seiten-
lappen ο. dgl. ausgebildet sein. Ihre Konstruktion berührt den Erfindungsgegenstand nicht, und eine Durchbiegungsbegrenzung kann auch durch die Länge der Schlitze c, β der Gleitplatte selbst erzielt werden. Über der eigentlichen Stützfeder b ist eine Decke g aus geeignetem Material vorgesehen, die vorn mit der Platte α direkt oder unter Verwendung eines geeigneten Zwischenstückes so verbunden
ίο ist, daß sie — wie in Fig. ι punktiert angedeutet — vorn hochgeklappt werden kann, was erforderlich wird, wenn die Federstütze eingesetzt oder ausgewechselt werden soll.
Das hintere Ende der Decke g kann lose auf dem hinteren Teil der Gleitplatte α aufruhen oder leicht lösbar darauf festgehalten werden. Zwischen Decke und Gleitplatte kann dort auch ein auswechselbarer Fersenkeil i aus geeignetem Material vorgesehen sein, durch
ao welchen der Fuß hinten mehr oder weniger gehoben werden kann und das Fersenbein eine weiche, federnde Unterlage erhält, so daß sich der Patient bei etwa auftretenden Schmerzen bequem helfen kann.
Die Gleitstücke besitzen gemäß der Erfindung erhöhte Fußstücke a1 und a2, die an den Führungsschlitzen c, e so weit ausgeschnitten sind, daß sich die über die Gleitplatte vorstehenden Köpfe der Führungszapfen d, f der Stützfeder frei bewegen können. Die erhöhten Fußstücke ä1 und «2 bestehen vorteilhaft aus weichem, nachgiebigem Material, z. B. Leder o. dgl. Der hintere Teil der Platte α oder ihr Fußstück a1 kann mit einer oder mehreren nach unten gerichteten Spitzen versehen sein, die zur Befestigung an dem untergelegten Lederteil dienen und sich auch in die Brandsohle eintreten, so daß die ganze Einlage gegen Verschieben auf derselben festgehalten wird.

Claims (2)

Patent-An Sprüche:
1. Verstellbare federnde Stütze für Plattfüße nach Patent 191446, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (e) in dem hinteren der beiden durch einen Steg miteinander verbundenen Gleitstücke für die Enden der Federstütze mit ein- oder beiderseitigen Einkerbungen (el) und der zugehörige Führungszapfen (f) für die Federstütze mit einer der Breite des Führungsschlitzes entsprechenden Halseinschnürung (f1) versehen'ist, so daß er im Schlitz selbst verschoben und beim Eintreten in die seitlichen Einkerbungen festgehalten werden kann.
2. Verstellbare Federstütze nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitstücke mit erhöhten, in der Nähe der Schlitze entsprechend ausgeschnittenen Fußstücken 1, α*ή aus nachgiebigem Material versehen sind, um den Führungszapfen beim Verschieben in den Schlitzen und Einstellen in die Einkerbungen freies Spiel zu ermöglichen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5614360A (en) * 1994-12-16 1997-03-25 Eastman Kodak Company Photographic element and coating composition

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5614360A (en) * 1994-12-16 1997-03-25 Eastman Kodak Company Photographic element and coating composition

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