DE244398C - - Google Patents

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DE244398C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63JDEVICES FOR THEATRES, CIRCUSES, OR THE LIKE; CONJURING APPLIANCES OR THE LIKE
    • A63J1/00Stage arrangements
    • A63J1/02Scenery; Curtains; Other decorations; Means for moving same
    • A63J1/028Means for moving hanging scenery

Landscapes

  • Emergency Lowering Means (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 244398 .-KLASSE 77g. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. November 1910 ab,
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Bedienung von hängenden Szenerien von Theatern, bei welcher die sämtlichen Szeneriestücke gleichzeitig bei der Auslösung der Bremsen auf die Bühne gesenkt werden können, um beispielsweise einen auf der Bühne auskommenden Brand zu ersticken.
Das Wesen der Erfindung liegt in der besonderen Ausbildung der neuen Vorrichtung,
ίο durch welche der gewünschte Zweck rasch und sicher erzielt werden kann.
Gemäß der Erfindung sind für jedes Szeneriestück zwei auf ununterbrochen sich in entgegengesetzten Richtungen drehenden Wellen lose angeordnete und mit den Wellen kuppelbare. Trommeln vorgesehen, von denen die Trommel der einen Welle durch ein Zugorgan mit dem Szeneriestück und durch ein anderes Zugorgan mit der mit der Bremse versehenen Trommel der zweiten ,Welle in Verbindung steht.
Ferner sind die zur Verkupplung der Trommeln eines Triebwerkes mit ihren Wellen dienenden Kupplungen mit einem schwingbaren Hebel verbunden, der mit der Bremse der einen Trommel des Triebwerkes in Eingriff steht, so daß durch Umlegen des Hebels die eine oder andere Kupplung der Trommel eingerückt und gleichzeitig die Bremse durch diesen Hebel ausgerückt wird, während bei der Mittelstellung dieses Hebels beide Kupplungen ausgerückt und die Bremse eingerückt sind.
Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist auf den Zeichnungen veranschaulicht.
Fig. ι veranschaulicht in einer Ansicht die neue Einrichtung in Verbindung mit einem einzigen Szeneriestück. Fig. 2 ist ein Aufriß der Einrichtung gemäß der Erfindung und veranschaulicht eine Reihe von einzelnen Bewegungsvorrichtungen, von denen einige im Schnitt und einige in Ansicht dargestellt sind. Die zum Intätigkeitsetzen dieser Bewegungsvorrichtung dienenden Hebel sind in verschie- denen Lagen veranschaulicht'. Fig. 3 ist eine Endansicht der Vorrichtung in Richtung des Pfeiles 3 gemäß der Fig. 2. Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie 4-5 der Fig. 2 nach links gesehen. Fig. 5 ist ein Schnitt nach der Linie 4-5 der Fig. 2 nach rechts gesehen. Fig. 6 veranschaulicht die unteren Teile der Regulierungshebel in verschiedenen Lagen in bezug auf den Hebel für die Bandbremse. Fig. 7 ist eine Ansicht einer Einzelheit.
Die Welle 6 des Motors 5 ist mit einer Schnecke 7 versehen, welche mit zwei Schneckenrädern 8 und 9 im Eingriff steht, zwischen denen die Schnecke angeordnet ist. Diese Schneckenräder sitzen fest auf den Wellen 10 und 12, die übereinander gelagert sind. Auf jeder Welle ist eine Reihe von Hülsen befestigt, und zwar befinden sich auf der Welle 10 die Hülsen 13 Und auf der Welle 12 Hülsen 14. Diese Hülsen werden unter Vermittlung von Stellschrauben 15 auf ihren Wellen befestigt. Jede Hülse ist mit einem Kupplungsglied 16 versehen, welches zweck-
mäßig aus einer Scheibe besteht, die eine Anzahl von Öffnungen 17 besitzt. Diese Öffnungen 17 dienen zur Aufnahme von Zapfen 18, welche an dem zugehörigen Kupplungsglied 19 befestigt sind. Dieses Kupplungsglied 19 besteht aus einem Ring, der eine verhältnismäßig schmale Peripherie 20 besitzt. Dieser Teil 20 des Ringes wird an seinen gegenüberliegenden Seiten von Vorsprüngen 21 eines Hebels 22 umschlossen. Der Teil 20 des Ringes einer jeden gesonderten Bewegungsvorrichtung steht ferner an gegenüberliegenden Seiten mit Vorsprüngen 23 im Eingriff. Diese Vorsprünge 23 sind in Paaren an dem oberen bzw. an dem unteren Ende eines schwingbaren Hebels 24 angebracht, welcher auf einer Welle 25 befestigt ist. Auf dieser Welle ist auch der Bedienungshebel einer jeden gesonderten Bewegungsvorrichtung befestigt.
Der Hauptteil dieser Welle 25 ist im Querschnitt winklig, und zwar zweckmäßig qua-. dratisch. Auf diesem quadratischen Teil der Welle sitzen Hülsen 26 und 26', welche an dem Bedienungshebel bzw. an dem schwingbaren Arm angeordnet sind. Die schwingbaren Arme und Bedienungshebel werden durch Stellschrauben 28 an der Welle 25 befestigt, um eine Längsbewegung dieser Arme bzw. dieser Hebel zu verhindern. Die Welle 25 ist in Lagern 29 und 30 drehbar unterstützt, die von einem geeigneten Gestell 31 getragen werden.
Auf den entsprechenden Hülsen 13 und 14 sind die oberen und unteren Trommeln 32 und 33 lose angebracht. Die obere Trommel besitzt zwei Rillen 34 und 35. Die Rille 34 dient zur Aufnahme der Windungen eines Seiles 36, welches mit einem Block 37 verbunden ist, der eine Reihe von Rollen 383 39 und 40 trägt.
Diese Rollen stehen im Eingriff mit Seilen 41, 42 und 43, welche mit dem Szeneriestück 44 bei 45, 46, 47 verbunden sind. Wie aus der Zeichnung, im besonderen aus der Fig. 1, hervorgeht, sind für jedes Szeneriestück drei Seile vorgesehen, welche mit Führungsrollen 48, 49, 50 und 51 in Eingriff stehen. Die Enden dieser Seile 41, 42 und 43 erstrecken sich nach abwärts und sind mit einer mit Zapfen versehenen Schiene 52 zwecks Einstellens verbunden. Durch Lösen dieser Seile von dieser Schiene kann das Szeneriestück in die richtige Lage während seiner Anhebe- und Senkbewegung" eingestellt werden. Nach dieser Einstellung können die Seile an der mit Zapfen versehenen Schiene befestigt werden, so daß keine weitere Einstellung notwendig ist. Die Rollen 38, 39 und 40, welche von dem Block 37 getragen werden und zwischen den Enden der Seile 41, 42 und 43 mit diesen in Eingriff stehen, ermöglichen, daß die . Seile sich auf diesen Rollen bewegen. Da das eine Ende der mit dem Szeneriestück verbundenen Seile an der mit Zapfen versehenen Schiene befestigt ist, so bewirkt eine Aufwärts- und Abwärtsbewegung des Rollenträgers 37, daß dem Szeneriestück eine entsprechende Bewegung erteilt wird.
Die zweite Rille 35 einer jeden Trommel 32 dient zur Aufnahme eines Seiles 53, welches mit einer Rille 54 der Trommel 33 verbunden ist. Die zuletzt genannte Trommel besitzt ferner eine Nut 55, welche mit einer Bandbremse 56 in Eingriff steht. Diese Bandbremse ist an ihrem einen Ende bei 57 mit einem feststehenden Träger 58 verbunden, während ihr anderes Ende bei 59 mit einem Hebel 60 in Verbindung steht, der bei 61 drehbar gelagert ist und an seinem einen Ende ein Gewicht 62 trägt. Das entgegengesetzte Ende dieses Hebels ist mit einer Fußplatte 63 versehen. Der Arm des Hebels, an dem die Fußplatte' angebracht ist, steht mit einem Daumen 64 an dem unteren Ende des Hebels 22 in Eingriff. Der mittlere Teil dieses Daumens bildet eine Nische 65, während die gegenüberliegenden Seiten dieser Nische mit nach abwärts ragenden Teilen 66 versehen sind, so daß, wenn der Hebel nach der einen oder anderen seiner äußersten Lagen bewegt wird, das mit der Fußplatte versehene Ende des Hebels niedergedrückt wird, um die Bandbremse freizugeben und eine freie Drehung der Trommel 33 zu ermöglichen.
Jede der Trommeln 32 und 33 einer jeden gesonderten Bewegungsvorrichtung ist mit Öffnungen 6y versehen, die zur Aufnahme von Zapfen 18 der Kupplungsglieder 19 dienen. Durch diese Zapfen sind die Trommeln und diese Kupplungsglieder stets miteinander verbunden. Die Trommeln bilden sogar die Lager -für die Kupplungsglieder 19 infolge des Eingriffes der genannten Zapfen mit den Trommeln.
Jeder Hebel 22 ist an seinem oberen Ende mit einem Handgriff 68 versehen, durch den der Hebel bedient werden kann. Diese Hebel können drei verschiedene Lagen einnehmen, nämlich die Stellungen A, B und. C, welche in der Fig. 6 und in der Fig. 2 der Zeichnung veranschaulicht sind.
Die Lage A. des Hebels soll als normale Stellung bezeichnet werden. In dieser Stellung befindet sich der Hauptteil des Hebels in einer genau vertikalen Lage, wobei die Zapfen 18 der Kupplungsglieder 19 der entsprechenden Trommeln 32 und 33 sich außer Eingriff mit dem Kupplungsglied 16 befinden. In diesem Falle befindet sich die Bandbremse in ihrer normalen Lage, wobei ihr Gewicht 62 dazu dient, die Trommel 33 gegen eine Drehung zu sichern.
Soll das Szeneriestück 44 angehoben wer-
den, so wird der Hebel 22 der betreffenden Bewegungsvorrichtung, mit welcher das Seil 36!dieses Szeneriestückes verbunden ist, in die Stellung B bewegt, welche in der Fig. 6 bei der rechten äußersten Bewegungsvoirichtung der Fig. 2 und bei der dritten von rechts gesehenen Bewegungsvorrichtung der Fig. 2 ersichtlich ist. Durch diese Bewegung des Hebels wird das untere Kupplungsglied 19 der betreffenden Bewegungsvorrichtung verschoben, so daß die Zapfen 18 in die Öffnungen des Kupplungsgliedes 19 eintreten, wodurch die Trommel 33 mit der Welle 12 verbunden wird. Die Wellen 10 und 12 werden unter Vermittlung des Schneckenrades 7, welches mit den Schneckenrädern 8 und 9 in Eingriff steht, bewegt, und zwar in umgekehrten Richtungen. Sobald die Kupplungsglieder 19 und 16, die zu der Trommel 33 gehören, miteinander in Eingriff gebracht werden, beginnt diese Trommel, in Richtung des Pfeiles α der Fig. i, 3, 4 und 5 sich zu drehen. Durch diese Bewegung der Trommel 33 wird das Seil 53 von der Trommel 32 ab- und auf die Trommel 33 aufgewunden,' so daß die Trommel 32 in einer solchen Richtung gedreht wird, um das Seil 36 auf dieser Trommel aufzuwinden. Infolgedessen wird der Rollenträger 37 nach abwärts bewegt und das Szeneriestück angehoben.
Wenn das Szeneriestück eine bestimmte begrenzte Lage erlangt hat (s. punktierte Linien in Fig. 1), so gelangt ein an dem Seil 36 befestigter Konus 69 zwischen eine Rolle 70, die an einem feststehenden Glied 71 gelagert, und zwischen eine Rolle 72, welche an dem oberen Arm des Hebels 22 sich befindet, so daß der Hebel von der Lage B in die Lage A übergeführt wird. Infolgedessen wird das Kupplungsglied 19 außer Eingriff mit dem Kupplungsglied 16 der unteren Trommel 33 der betreffenden B ewegungs vor richtung gebracht. Diese Bewegung des Hebels 22 ist genügend, um die Kupplungsglieder der unteren Trommel außer Eingriff zu bringen. Diese Be-Avegung ist jedoch nicht genügend, um die entsprechenden Kupplungsglieder der oberen Trommel in Eingriff zu bringen. Sobald der Konus 69 auf den Hebel 22 einwirkt, hören die beiden Trommeln auf, sich zu bewegen, da die Bandbremse 56 auf der Trommel 33 festgehalten wird. Die Lage A des Hebels 22 ermöglicht nämlich, daß der Bremshebel seine normale Lage einnimmt. In diesem Falle kann angenommen werden, daß die beiden Wellen 10 und 12 zusammen mit dem Kuppiungsglied 16 ihre Bewegung fortsetzen.
Soll das Szeneriestück gesenkt werden, so wird der Hebel 22 der Bewegungsvorrichtung, mit welcher das Seil 36 dieses Szeneriestückes verbunden ist, in die Lage C übergeführt, wodurch die Zapfen 18 des Kupplungsgliedes 19 der Trommel 32 in die Öffnungen 17 des entsprechenden Kupplungsgliedes 16 geführt werden, so daß die Trommel 32 in der Richtung des Pfeiles c der Fig. 1, 3, 4 und 5 gedreht wird. Infolgedessen wird das Seil 53 von der Trommel 33 ab- und auf die Trommel 32 aufgewunden, während das Seil 36 von der Trommel 32 infolge des an dem Seil 36 wirkenden Gewichtes des Szeneriestückes abwindet. Wenn das Szeneriestück eine bestimmte begrenzte Abwärtsbewegung ausgeführt hat, so wirkt ein auf dem Seil 36 befestigter Konus 73 auf eine drehbare Klinke 74, um den Hebel 22 in die Lage A zu schwingen, und zwar dadurch, daß diese drehbare Klinke mit einer Rolle 75 des Hebels 22 in Eingriff tritt. Diese Klinke 74 ist gabelförmig ausgebildet, um das Seil 36 aufzunehmen. Sobald der Hebel 22 seine normale Lage A erreicht hat, werden die Kupplungsglieder der zugehörigen Trommel 32 außer Eingriff gebracht, wobei die Bandbremse 56 die beiden Trommeln gegen eine Bewegung sichert.
Es ist somit ersichtlich, daß, nachdem der Hebel 22 von Hand aus verschoben worden ist, wodurch die Kupplungsglieder der Trommel 32 oder 33 mit einer Bewegungsvorrichtung in Eingriff gebracht werden, das Szeneriestück ansteigt oder fällt, und zwar bis zu einer bestimmten Lage bzw. Grenze, bei welcher die im Eingriff stehenden Kupplungsglieder selbsttätig außer Eingriff gebracht werden und die Bandbremse freigegeben wird, durch welche die betreffende Bewegungsvorrichtung" stillgehalten wird.
Wie oben angeführt, kann es notwendig oder wünschenswert sein, sämtliche Szenerieglieder gleichzeitig auf die Bühne fallen zu lassen, und zwar insbesondere dann, wenn ein Feuer ausbricht, um das Feuer zu ersticken und um eine Ausbreitung des Brandes zu verhindern. Zu diesem Zweck ist ein einziger Hebelarm 76 vorgesehen, welcher auf einer schwingbaren Welle 1Jy befestigt ist, die unterhalb des gewichtsbelasteten Armes eines jeden Bremshebels 60 angeordnet ist. Auf dieser schwingbaren Welle ist eine Reihe von Daumen 78 angebracht, und zwar sind so viel Daumen vorgesehen, als Bremshebel vorhanden sind. Diese Daumen sind unmittelbar unterhalb der genannten Hebel angeordnet. Wenn nun der Hebelarm 76 genügend bewegt wird, so werden diese Daumen gleichzeitig die gewichtsbelasteten Arme von sämtlichen Bremshebeln anheben, so daß gleichzeitig die Bandbremsen von sämtlichen Trommeln 33 vollständig freigegeben werden. Die beiden Trommeln können nun frei und unabhängig sich auf ihren Wellen unter der Wirkung des
Gewichtes der verschiedenen Szeneriestücke drehen, so daß diese sämtlichen Szeneriestücke auf die Bühne fallen.
Es könnte der Fall sein, daß. gerade irgendein Szeneriestück sich aufwärts bewegt, während der Hebel 76 in Bewegung gesetzt wird. Dieses Szeneriestück wird dann seine Aufwärtsbewegung fortsetzen, bis der Konus 73 des entsprechenden Seiles 36 auf die Klinke 74 einwirkt, um den entsprechenden Hebel 22 zu • verschieben und die Kupplungsglieder der entsprechenden Trommel 33 außer Eingriff zu bringen. Sobald dies geschehen ist, wird auch dieses Szeneriestück selbsttätig auf die Bühne fallen, da der Bremshebel 60 der betreffenden Bewegungsvorrichtung nicht seine Sicherungslage einnehmen kann.
Zur weiteren Unterstützung der Kupplungsglieder 19 durch die Trommeln 32 und 33 ist jede Trommel mit Zapfen 79 versehen, die an der Trommel starr befestigt sind und in Öffnungen 80 von Vorsprüngen 81 der Kupplungsglieder ragen. Es wird noch darauf hingewiesen, daß in der Fig. 2 sowohl die Klinke 74 als die Rollen 70, welche an den feststehenden Platten 71 befestigt sind, schraffiert sind. Diese Schraffierung der Rollen 70 dient nur zur genauen Unterschei-
\ dung dieser Rollen von den Rollen 72 und 75, welche von den Hebeln getragen werden.
Um die Abnutzung an dem unteren daumenförmigen Ende 66 eines jeden Hebels 22 zu vermindern, ist der Bremshebel mit einer Antifriktionsrolle 82 ausgerüstet.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Vorrichtung zum Hochziehen und Herunterlassen hängender Theaterszenerien, dadurch gekennzeichnet, daß für jedes Szeneriestück zwei auf ununterbrochen sich in entgegengesetzten Richtungen drehenden Wellen lose angeordnete und mit den Wellen kuppelbare Trommeln vorgesehen sind, von denen die Trommel der einen Welle durch ein Zugorgan mit dem Szeneriestück und durch ein anderes Zugorgan mit der mit der Bremse versehenen Trommel der zweiten Welle in Verbindung steht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Verkupplung der Trommeln mit ihren Wellen dienenden Kupplungen mit einem schwingbaren, zugleich mit der Bremse der einen Trommel des Triebwerkes im Eingriff stehenden Hebel so verbunden sind, daß durch Umlegen des Hebels die eine oder andere: Kupplung der Trommel eingerückt und gleichzeitig die Bremse durch diesen Hebel ausgerückt wird, während bei der Mittelstellung dieses Hebels beide Kupplungen ausgerückt und die Bremse eingerückt sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT244398D 1910-11-15 Expired DE244398C (de)

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GB191026503T 1910-11-15

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2481607A1 (fr) * 1980-04-25 1981-11-06 Cagnon Pierre Systeme de machinerie pour elever et abaisser les decors sur une scene
DE3429876A1 (de) * 1984-08-14 1986-02-20 Trepel Ag, 6200 Wiesbaden Antriebseinheit zum bewegen von dekorationen, beleuchtungskoerpern, podien o.dgl.

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FR2701700B1 (fr) * 1993-02-19 1995-04-14 Baudin Chateauneuf Installation pour la manutention par levage de charges, notamment des décors ou des accessoires, dans une salle de spectacle.

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