DE2433734A1 - Transportbehaelter aus kunststoff, insbesondere fisch-transportbehaelter - Google Patents

Transportbehaelter aus kunststoff, insbesondere fisch-transportbehaelter

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DE2433734A1 DE2433734A DE2433734A DE2433734A1 DE 2433734 A1 DE2433734 A1 DE 2433734A1 DE 2433734 A DE2433734 A DE 2433734A DE 2433734 A DE2433734 A DE 2433734A DE 2433734 A1 DE2433734 A1 DE 2433734A1
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    • B65D81/261Adaptations for preventing deterioration or decay of contents; Applications to the container or packaging material of food preservatives, fungicides, pesticides or animal repellants with provision for draining away, or absorbing, or removing by ventilation, fluids, e.g. exuded by contents; Applications of corrosion inhibitors or desiccators for draining or collecting liquids without absorbing them
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Description

  • Transportbehälter aus Kunststoff, insbesondere Fisch-Tran,sportbehälter Die Erfindung betrifft einen oben offenen, einstückigen Transportbehälter aus Kunststoff, insbesondere Fisch-Transportbehälter, mit einem leicht einwärts gewölbten Boden mit Wasserablauföffnungen und unterseitigen Stapelansätzen für eine Behälterstapelung sowie mit einander paarweise gegendberliegenden Seitenwänden, die nach oben divergieren und einen den oberen Behälterabschluß bildenden, horizontalen Stapelbund oder -rand aufweisen, Transportbehälter dieser Art dienen insbesondere zur Aufnahme frischen Seefisches, der nach dem Fang zusammen mit Eis an Bord der Fangschiffe verpackt und zu den Fisch-ereihäfen an Bord der Kutter, Logger und Trawler transportiert wird.
  • Zumindest bis zur Vermarktung verbleibt der Fisch in frischem Zustand in den Transportbehältern, die anschließend wieder mit auf See gehen, um erneut zur Fischverpackung eingesetzt zu werden.
  • Im Leerzustand können die Transportbehälter aufgrund ihrer nach oben divergierenden Seitenwände ineinandergesteckt werden, so daß sie nur wenig Raum beanspruchen. Zur Erhöhung der Standfestigkeit der Ladung können die mit Fisch und Eis gefüllten Trans ~ portbehälter versetzt übereinander gestapelt werden, woaurch außer ~ dem eine Anpassung der Ladung an den Schiffstransportraum erreicht werden kann, dessen Seitenwände häufig nach oben divergieren oder konvergieren. Die Wasserablauföffnungen im Boden des TransportbehAlters dienen der Abführung von Schmelzwasser des mit-verpackten Eises. Hierbei tritt bei bekannten Transportbehältern in deren gefülltem, übereinander gestapeltem Zustand das Wasser aus den oberen Behältern jeweils in den nächstunteren, oben offenen Behälter ein, Dies fördert das Schmelzen von Eis in den jeweils mit Schmelzwasser beaufschlagten Behältern, wirkt der Kühlung und Belüftung des Fisches entgegen und beeinträchtigt eine dauerhafte Frischhaltung des Fischfleisches.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Transportbehälter zu schaffen, bei dem unter Erhaltung seiner Ineinandersteckbarkei für den Leertransport und unter Gewährleistung einer Stapelbarkeit des Behälters auch im Versatz ein Übertritt von aus einem Behälter austretendem Wasser in den Innenraum eines darunter befindlichen Behälters sicher vermieden ist.
  • Ausgehend von einem Transportbehälter der eingangs ångegednen Art wird dies nach der Erfindung im wesentlichen dadurch erreicht daß die als Standfüße ausgebildeten, in oder nahe den Eckbereichen des Bodens angeordneten Stapelansätze Wassersammeltaschen bilden, die Wasserablauföffnungen aufvCiSCn und der horizontale Stapelbund mit Standflächen für die Standfüße versehen ist, aus denen zur Behälteraußenseite führende Ablaufkanäle ausmünden.
  • Bei dieser Ausgestaltung sind die leeren Transportbehälter wie bei bekannten Transportbehältern für den Leertransport ineinander steckbar. Ferner können die gefüllten Behälter nicht nur mittig bzw. senkrecht übereinander gestapelt werden, sondern es sind auch verschiedene Möglichkeiten des seitlichen Versatzes der Behälter für deren Stapeln im Verband gegeben, so daß eine optimale Raumausnutzung der Schiffstransporträume erreicht werden kann. Insbesondere aber wird bei jeder gegenseitigen Stapelwellung der gefüllten Transportbehälter das aus einem Transportbehälter aus dessen Standfüßen austretende Wasser auf die Standflächen des nächstunteren Transportbehälters und von dort zu dessen Außenseite unter Umgehung des Behälterinnenraums geführt. Eine Beeinträchtigung der Frischhaltung des Fisches durch Übertritt von Schmelzwasser in jeweils untere gefüllte Behälter wird dadurch mit Sicherheit vermieden.
  • Zahlreiche weitere Merkmale und Vorteile der E-rfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der nachstehenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel des Gegenstands der-Erfindun-g veranschaulicht ist. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf den Transportbehälter nach der Erfindung Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie C-D der Fig. 1 und Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie E-F der Fig. 1.
  • Der oben offene, aus Kunststoff einstückig gespritzte Transportbehälter weist eine im wesentlchen rechteckige Grundform auf.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel hat der Behälter eine Länge von 930 mm, eine Breite von 550 mm und eine Höhe von-310 mm.
  • Die Seitenwandungen werden von zwei einander paarweise gegenüberliegenden Längswänden 1,2 und Stirnwänden 5,4 4 gebildet. Ausgehend von der Ebene des Bodens 5 divergieren die Seitenwände 1 bis 4 nach oben bzw. sind-schräg nach außen ausgestellt. Der Boden 5 ist, wie sich insbesondere aus den Fig. 2 bis 4 ersehen läßt, einwärts gewölbt und weist nach unten ausgeprägte Sicken 6,6a auf, welche eine strahlenförmige Anordnung zum Zentrum des Bodens 5 aufweisen und Ablaufrinnen bilden. Die Sicken 6 münden an ihren äußeren Enden in Wassersammeltaschen 7 mit zur Außenseite des Behälters führenden Wasserablauföffnungen 8 in Standfüßen 9,9a des Bodens 5. Wie insbesonders aus den Figuren 1 und 3 ersichtlich ist, sind die Wasserablauföffnungen 8 der von den Standfüßen 9,9a gebildeten Wassersammeltaschen 7 im mittleren stirnseitigen Außenbereich der eine ovale Aufsetzfläche besitzenden Standfüße 9,9a ausgebildet und führen schräg nach außen und unten, Die äußeren Enden der Sicken 6a enden blind. Um sicherzustellen, daß bei Verschluß einer oder mehrerer Sicken 6, 6a z. B. durch unten liegende Fis Me dennoch ein wirksamer Wasserablauf gewährleistet ist, gehen sämtliche strahlenförmigen Sicken 6>6a von einer im Zentrum des Boden-s 5 angeordneten Ringsicke 10 aus über die sich ablaufendes Wasser auf unverstopfte Sicken verteilen kann, Ein einwandfreier Wasserablauf in Verbindung mit einer wirksamen Kühlung des unter Beifügung von Eis eingelegten Frischfisches ist für dessen Frischhaltung von großer Bedeutung.
  • Die nach oben divergierenden Seitenwände 1 bis 4 des Behälters ermöglichen es, leere Behälter ineinandergeschachtelt zu transportieren. Zur Versteifung des Behälters können die Seitenwände 1 bis 4 mit vom Behälterboden 5 zu ihrem oberen Rand verlaufenden Wellungen (nicht dargestellt) in einer Anordnung versehen sein, die das Ineinanderschachteln der leeren Behälter nicht beeinträchtigt. Zur Belüftung der z. B. in zwei oder mehreren Schichten mit zwischengelegtem Eis in den Behälter eingelegten Fische sind ferner bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel in den Seitenwänden 1 bis 4 Belüftungsöffnungen 12 ausgespart, die gegebenenfalls zur Vermeidung von Stickungserscheinungen der Fische erforderlich sein können.
  • Die obere Absilußkante der Seitenwände 1 bis 4 geht in einen rundumlaufenden Stapelbund 13 über, dr eine horizontale Bundfläche 111 und einen äußeren, nach unten weisenden Randsteg 15 aufweist. Die Bundfläche 14 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel im Bereich der Längswände 1,2 durch einstückig an den Behälter angeformte Stützrippen 16 zwischen dem Randsteg 15 und der angrenzenden Längswand 1 bzw. 2 verstärkt.
  • Von den paarweise angeordneten Standfüßen 9, 9a sind die Standfüße 9 in Verlängerung der Stirnwand 3 und die Standfüße 9a in Verlängerung der Stirnwand 4 mit Übergang in den Boden 5 des Behälters ausgebildet. Der Abstand zwischen den Standfüßen 9 weit lot von dem der Standfüße 9a ab, gemessen quer zur vertikalen Längsmittelebene 11, die eine beiden Standfußpaaren 9,9 und 9a,9a gemeinsame Symmetrieebene bildet. Das gegenseitige Abstands verhältnis der Standfüße 9 beträgt zu dem der Standfüße 9a etwa 1:1,5. Bei dem dargestellten Ausführungsbeipiel beträgt dieser Abstand zwischen den Standfüßen 9 280 mm und zwischen den Standfüßen 9a 420 mm.
  • In der horizontalen Bundfläche 14 des Stapelbundes 13 sind im Bereich der Stirnwände 3 und 4 Standflächen 17,18,19,20,21,22, 23, 24 und 25 für die Standfüße 9,9a vorgesehen, die von Vertiefungen gebildet sind, deren Kontur der Außenkontur der Standfüße 9,9a in Teilbereichen derselben angepaßt ist. Die Standflächen 17,18,19 und 20 sind in einer Reihe im Bereich der Stirnwand 3 und die Standflächen 21,22,23,24 und 25 in einer Reihe im Bereich der Stirnwand 4 vorgesehen. Der gegenseitige Abstand der Standflächen 17,18,19,20,21,22,23,24 und 25 in jeder Standflächenreihe 17 - 20 und 21 - 25 beträgt etwa die Hälfte des gegenseitigen Abstandes der ein Standfußpaar bildenden Standfüße 9, und zwar bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel 140 mm. Die beiden äußeren Standflächen 17 und 20 sind jeweils um die Hälfte des gegenseitigtn Abstandsmaßes der Standflächen in einer Standflächenreihe 17 - 20 bzw 21- 25 vom Außenrand 15 des Behälters nach innen versetzt angeordnet. Demgegenüber sind die Standflächen 21 und 25 jeweils im Außenrand der Bundfläche 14 der Längswände 2 bzw. 1 angeordnet. Die Standflächen 17,18>19, ,22,23 und 24 sind für eine Aufnahme des die y.rasserablauföff nung 8 aufweisenden stirnseitigen Außenbereichs der eine ovale Aufseläche aufweisenden Standfüße 9,9a ausgebildet und zum f3ehälterinnern offen, wobei sie ferner nach unten und zur hußenseite des Behälters geneigt sind. Die Standflächen 21 und 25 sind zur Aufnahme eines Längssegmentes der ovalen Aufsetzfläche der Standfüße 9,9a außenseitig offen und eben ausgebildet. Die Standflächen 17 - 20 sind ferner gegenüber den Standflächen 21 -25 auf Lücke angeordnet.
  • Unter dem im vorstehenden verwendeten Begriff "Abstandtist jeweils der Mittelabstand zu verstehen.
  • Die beiden äußeren Standflächen 17 und 20 der Standflächenreihe 17 - 20 besitzen einen unmittelbaren Wasserablauf zur Außenseite des Behälters durch in die Bundfläche 14 eingearbeitete Kanäle 26, die jeweils an einer Ecke des Behälters ausmünden. Der Wasser ablauf von den inneren Standflächen 18 und 19 der Standflächenihe 17 - 20 erfolgt über in die Bundfläche 14 eingearbeitete kanäle 27, die an eine Sammelrinne 28 mit zentralem Ablauf 29 an der stirnseitigen Außenseite des Behälters angeschlossen sind Die äußeren Standflächen 21 und 25 der Standflächenreihe 21 - 25 ermöglichen einen unmittelbaren Wasserablauf aus den Ablauföffnungen 8 der aufgesetzten Standfüße 9,9a, da diese nur im Bereich der äußeren Längssegmente ihrer Aufsetzflächen auf die St;andflächen 21,25 bzw. zwei benachbarte Standflächen 21,25 zweier im Stapel nebeneinander liegender Behälter aufgesetzt werden und daher die zentrale Ablauföffnung 8 des jeweiligen Stand fußes 9>9a frei bleibt. Dieainneren Standflächen 22,23,24 der Standflächenreihe 21 - 25 sind wiederum über in die Bundfläche 111 eingea Xeitete klaufkanäle 30 an eine Sammelrinne 31 mit zentralem Ablauf 32 an der Außenseite der Stirnwand 4 angeschlossen.
  • Die Sammelrinnen 28 und 31 sind jeweils von einer Grifftasche 33 bzw. 34 gebildet, die für einen Transport des Behälters von Hand oder mittels eines Lastmittels vorgesehen sind.
  • Die Stirnwände 3. und 11 des Behälters besitzen ferner im Bereich ihrer Standfüße 9 bzw. 9a an ihren Innenseiten vom Stapelbund 13 zum Behälterboden 5 h.erabführende Ausbuchtungen 35, die die &andfüße 9,9a aufnehmen, wenn leere Behälter in der in Fig. 1 veranschaulichten Stellung für den Leertransport ineinandergeschachtelt werden.
  • Um die gefüllten Behälter im Versatz zu stapeln, können bei der in Fig. 1 veranschaulichten Behälterstellung die Standfüße 9 eines oberen Behälters auf die Standflächen 17 und 19 und die Standfüße 9a des oberen Behälters auf die Standflächen 21 und 24 des nächstunteren Behälters aufgesetzt erden, woraus sich ein Versatz nach links in Fig. 1 ergibt. Ein entsprechender Versatz nach rechts wird erreicht5 wenn die Standfüße 9 des oberen Behälters auf die Standflächen 18 und 20 und die Standfüße 9a auf Standflächen 22 und 25 aufgesetzt werden.
  • Weitere Versatzmöglichkeiten ergeben sich durch Drehen des oberen Behälters um seine Hochachse um 1800 gegenüber dem nächstunteren Behälter. In diesem Fall können für einen Versatz nach links der rechte Standfuß 9a des oberen Behälters auf die Standfläche 19 des die in Fig. 1 veranschaulichte Stellung einnehmenden nächstunteren Behälters und der linke Standfuß 9a des oberen Behälters auf die Standfläche 20 eines links neben dem Behälter in Fig. 1 in gleicher Stellung wie dieser angeordneten weiteren Behälters sowie die Standfüße 9 des oberen Behälters auf die Standflächen 21 und 23 des nächst-unteren, die in Fig. 1 veranschaulichte Stellung einnehmenden Behälters aufgesetzt werden. Zur Erzielung eines Versatzes nach rechts können der linke Standfuß 9a des um 1800 gedrehten oberen Behälters auf die Standfläche 18 des die Stellung nach Fig. 1 einnehmenden Behälters und der rechte Standfuß 9a des oberen Behälters auf die Standfläche 17 eines rechts neben dem nächstunteren Behälter angeordneten, die gleiche in Fig. 1 veranschaulichte Stellung einnehmenden Behälters sowie der linke Standfuß 9 des oberen Behälters auf die Standfläche 23 und der rechte Standfuß 9 des oberen Behälters auf die Standfläche 25 des die in Fig. 1 wiedergegebene Stellung einnehmenden nächstunteren Behälters aufgesetzt werden. Ferner können die Behalter nach Drehung des oberen Behälters um 1800 gegenüber dem nächstunteren Behälter jeweils mittig übereinander angeordnet >rden, indem die Standfüße 9a und 9 auf die Standflächen 17 und 20 bzw. 22 und 24 aufgesetzt werden.
  • Wie bereits erwähnt, liegt im Stapel neben den Standflächen 21 und 25 eines Behälters in der Regel eine Standfläche 25 bzw. 21 je eines weiteren Behälters, so daß die Standfüße 9,9a auf benachbarte Standflächen 21,25 nebeneinander liegender Behälter aufgesetzt werden.
  • Bei jeder verwendeten Stapelform der gefüllten Behälter, senkrecht übereinander oder mit den verschiedenen, beschriebenen Versatzmöglichkeiten nach links oder rechts, wird das aus den klauSöffnungen 8 der Standfüße 9,9a austretende Wasser in'die Standflächen 17 bis 20 und 22 bis 24 des nächstunteren Behälters und von dort zu dessen Außenseite unter Umgehung des Behälterinnenraums geführt. Da die Standflächen 21 und 25 jeweils die Form eines Längssegmentes, bezogen auf die Aufsetzflache der Standfüße 9>9a besitzen, wird der jeweilige Standfuß 9,9a nur in seinen Längsseitenbereichen auf die Standflächen 21 und 25 weiter in gleicher Stellung nebeneinander liegender unterer Behälter aufgesetzt so daß sein mittlerer, die zentrale Ab- -lauföffnung 8 aufweisender Bereich freiliegt. Das Wasser kann da her aus der Ablauföffnung 8 ungehindert austreten, und gelangt auf die Bundfläohen 14 nächstunterer, nebeneinander liegender Behälter und von dort in die Ablaufkanäle 30 bzw. die Sammelrinne 31 oder die Ablaufkanäle 26 bzw. 27 und die Sammelrinne 28 eines unter den nächstunteren Behältern liegenden, gegenüber diesen wiederum um 1800 gedrehten Behälters.

Claims (15)

  1. Patentansprüche:
    Oben offener, einstückiger Transportbehälter aus Kunststoff insbesondere Fisch-Transportbehälter, mit einem leicht einwärts gewölbten Boden mit Wasserablauföffnungen und unterseitigen Stapelansätzen für eine Behälterstapelung sowie mit einander paarweise gegenüberliegenden Seitenwänden, die nach oben divergieren und einen den oberen Behälterabschluß bildenden, horizontalen Stapelbund oder -rand aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die als Standfüße (9,9a) ausgebildeten, in oder nahe den Eckbereichen des Bodens (5) angeordneten Stapelansätze Wassersammeltaschen (7) bilden, die Wasserablauföffnungen (8) aufweisen,und der horizontale Stapelbund (13) mit Standflächen (17,18,19,20,21, 22,23,24,2i5) für die Standfüße versehen ist, aus denen zur Behälteraußenseite führende Ablaufkanäle ausmünden.
  2. 2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Standfüße (9,9a) jeweils paarweise einander gegenüberliegenden Seitenwänden (3,4) des Behälters zugeordnet sind.
  3. 3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß der Abstand zwischen den Standfüßen (9) des einen Standfußpaares (9,9) von dem Abstand zwischen den Standfüßen (9a) des anderen Standfußpaares (9a,9a) abweicht.
  4. 4. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Standfüße (9) des einen Standfußpaares (9,9) gegenüber denen des anderen Standfußpaares (9a,9a) ein Abstandsverhältnis von etwa 1:1»5 aufweisen.
  5. 5. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserablaföffnungen (8) jeweils im stirnseitigen Außenbereich der Standfüße 9,9a ausgebildet sind.
  6. 6. Behälter rauch einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Standflächen (17,18,19>20,21,22,23, 24,25) im Bereich der den Standfußpaaren (9,9;9a,9a) zugeordneten Seitenwände (3,4) im Stapelbund (13) ausgebildet sind.
  7. 7. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die einer Seitenwand (3,4) zugeordneten Standflächen (17,18,19,20,21522,23,24,25) in einer Reihe (17-20; 21-25) nebeneinander angeordnet sind, jede Reihe eine Mehrzahl von zumindest drei Standflächen umfaßt und der gegenseitige Abstand der Standflächen in jeder Standflächenreihe der Hälfte des Abstandes entspricht, der zwischen den Standfüßen (9) des Stand-Xßpaares (9,9) mit kleinerem Abstand vorgegeben ist.
  8. 8. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Standflächenreihe (21-25) je /äußere eine Standfläche (21;25) im Stapelbund (13) der sich rechtwinklig n die mit dieser Standflächenreihe versehene Seitenwand (4) anschließenden Seitenwände (2,1) ausgebildet ist.
  9. 9. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8 dadurch gekennzeichnet, daß die Standflächen (17ffi18s19,20) im Bereich der einen Seitenwand (3) jeweils auf Lücke zu den StandfLächen (21,22,23,24,25) im Bereich der gegenüberliegenden Seitenwand (4) angeordnet sind.
  10. 10. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Standflächen (17,18,19,20,21,22, 23,24,25) von Kontursegmenten der Standfüße (9,9a) angepaßten Vertiefungen im Stapelbund (13) gebildet sind.
  11. 11. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Beherinneren offenen Standflächen (17,18,19,20,22,23,24) nach unten und zur Außenseite des Behälters geneigt sind.
  12. 12. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüchel bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden äußeren Standflächen (17, 20) der einen Standflächenreihe (17-20) einen unmittelbaren Wasser ablauf (26) zur Außenseite des Behälters beizen und die Wasserabläufe (27,30)der inneren Standflächen(18,19,22,23,24) beider Standflächenreihen (17-20;21-25) jeweils an eine Sammelrinne (28;31) mit zentralem Ablauf (29;32) angeschlossen sind.
  13. 13. Behälter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelrinnen (28,31) in am Behälter angeformten Grifftaschen (33,34) ausgebildet sind.
  14. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet daß die Seitenwände (3,4) mit zugeordneten Standfüßen (9,9a) im Bereich ihrer Standfüße an ihren Innenseiten vom Stapelbund (13) zum Behälterboden (5) herabführende Ausbuchtungen (35) besitzen.
  15. 15. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, mit strahlenförmig verlaufenden, Wasserablaufrinnen bildenden Sicken im Behälterboden, da durch gekennzeichnet, daß vier der Sicken (6) jeweils in eine Wassersammeltasche (7) eines Standfußes (9,9a) einmünden.
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