DE2139194A1 - Transportbehaelter, insbesondere fuer fisch - Google Patents
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Description
PATENTANWÄLTE
DS IUR. DIPL-INS.
VOLKER BUSSE DIETRICH BUSSE
45 Osnabrück, den 3. August 1971 moserstrasse 20/24 DB/Ka
Gerrit Jan Reinders
Transportbehälter s insbesondere für Fisch
Die Erfindung betrifft einen oben offenen einstückigen Transportbehälter aus Kunststoff, insbesondere Fisch-Transportbehälter, dessen den mit Sicken sowie AblaufÖffnungen versehenen
Boden umgebenden, einander paarweise gegenüberliegenden Seitenwände
schräg nach oben außen ausgestellt sinds wobei zumindest
die Längswände mit sich über die Wanöhöhe erstreckenden Wellunger
versehen und die Wellungen derart gegeneinander versetzt angeordnet
sind, daß den Wellenbergen der einen Längswand Wellentäler der anderen Längswand gegenüberliegen, und wobei der Behälter
mit einem den oberen Abschluß der Wellungen bildenden horizontalen Stapelbund versehen ist5 der außenseitig in einen
nach oben überstehenden Begrensungssteg übergeht.
Ausgehend von einem Behälter dieser Art liegt der Erfindung in
erster Linie die Aufgabe zugrunde, die Behälterfestigkeit zu
erhöhen und insbesondere' sicherzustellen, daß sich die Seitenwandungen
von gefüllten, in einem Stapel befindlichen Behältern unter dem auf diese ausgeübten Druck nicht auswärts verformen
309807/0127 original inspected
können.
Hierzu ist nach der Erfindung bei einem Behälter der eingangs ge-
> nannten Art vorgesehen, daß der Behälter mit? einer von außen an
den Seitenwandungen angeformten Versteifungsansätzen gebildeten
allseitigen RandνerStärkung versehen ist. Vorteilhaft weisen die
Versteifungsansätze der RandverStärkung einen fachwerkartig zusammenhängenden.
Verlauf auf, so daß die RandverStärkung einen
den Behälter im Bereich seines oberen Öffnungsrandes umgreifenden Gurt bildet, der Verformungen auch bei hohen und höchsten Dru
belastungen wirksam ausschließt.
Vorteilhaft ist im Abstand unterhalb des Stapelbundes ein horizontaler,
den Behälter als Gurt umgebender Versteifungssteg an den Seitenwandungen angeformt und über vertikale und/oder schräg
geneigte Verbindungsstege gegenüber dem Stapelbund sowie dem
zwischenliegenden Bereich der Seitenwandungen abgestrebt. Dabei können die Außenkanten des horizontalen Versteifungssteges, des
den Stapelbund einfassenden Begrenzungssteges und der zwischengeordneten Verbindungsstege jeweils im wesentlichen bündig in. einer
vertikalen Außenebene gelegen sein. Ferner können die vertikalen Verbindungsstege jeweils entlang den Kulminationslinien der
äußeren Wellenberge der Wellungen verlaufen und jeweils zwischen sich ein Fach abteilen, dessen Unterseite vom horizontal ver- .
laufenden Versteifungssteg und dessen Oberseite vom Stapelbund begrenzt ist. Bei Ausgestaltung des Behälters mit stirnseitig
ausgesparten Grifföffnungen kann der horizontale Versteifungs-
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j st.of in: Bereich der Grifföffnunpen auf die Höhe aeroberen Öffnung
mndkcinte versetzt und gegenüber dem Stapelbund über eine Anzahl
j von dicht nebeneinander angeordneten vertikalen Verbindungsstegen
abgestrebt sein. Stattdessen kann dieses Versatzstück auch zusätzlich zum durchgehenden Versteifungssteg ,vorgesehen sein.
j Zahlreiche weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus den ; Ansprüchen und der Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung,
■ in der ein Ausführungsbeispiel des Gegenstands der Erfindung""■ v.
j näher veranschaulicht ist, es zeigen:-.
Fig. 1 eine Gesamtdraufsicht auf den Behälter nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Stirnansicht des Behälters nach Fig. 1, j Fig. 3 eine Stirnansicht ähnlich Fig. 2 einer abgewandelten
Ausführung, . " '
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 1,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V in Fig. 1, und Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 1.
Der oben offene, aus Kunststoff einstückig gespritzte Transportbehälter
weist eine im wesentlichen rechteckige Grundform auf, deren Abmessung vorzugsweise etwa 74/50 cm bei einer.Höhe von
etwa 18 cm beträgt. Die Seitenwandungen werden von zwei einander paarweise gegenüberliegenden Längswänden 1,2 und Stirnwändctn
3,4 gebildet. Die Seitenwände sind ausgehend von der Ebene des Bodens 5 nach oben außen schräg ausgestellt. Der Boden
5 ist, wie sich insbesondere aus den Fig. 4 und 5 ersehen
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lnßt, einwärts gewölbt und weist nach unten ausgeprägte Sicken
auf, welche eine strahlenförmige Anordnung zum Zentrum des Bodens aufweisen und Ablaufrinnen bilden. Im Bereich der äußeren
7 Sickenenden ist jeweils ein Ablaufloch/ausgespart. Ferner sind
zur Vermeidung von Staubildungen beim Ablauf von Wasser entlang der Längswände 1,2 Ablauföffnungen 9*10 vorgesehen und zusätzlich
Ablauföffnungen 11 in einem Bereich um das Zentrum 12 des Bodens herum angeordnet. Um sicherzustellen, daß bei Verschluß
einer oder mehrerer Sicken 6 durch eingelegtes Gut, z.B. untenliegende Fische, trotzdem noch ein wirksamer Wasserablauf gewährleistet
ist, münden sämtliche strahlenförmigen Sicken 6 aus einer im Zentrum des Bodens 5 angeordneten Ringsicke 8 aus,
über die sich ablaufendes Wasser auf unverstopfte Sicken verteilen kann. Ein einwandfreier Wasserablauf in Verbindung mit
einer wirksamen Kühlung bzw. Belüftung des Verpackungsgutes, vornehmlich von unter Beifügung von Eis eingelegtem Frischfisch,
ist für dessen Frischhaltung und für die Vermeidung von Stickungs erscheinungen von großer Bedeutung.
Die Längswände 1,2 sind im wesentlichen über ihre gesamte Länge und ferner über ihre gesamte Höhe mit Wellungen 13 bzw. 14 versehen,,
wobei die Querschnittsform der Wellungen untereinander gleich ist. Die Wellungen 13 sind jedoch zu den Wellungen I1I
nicht spiegelbildlich zur vertikalen Längsmittelebene 15 des Behälters, sondern um die Hälfte eines Wellenzuges derart gegeneinander
versetzt, daß den Wellenbergen der Wellungen 13 in der Längswand 1 jeweils Wellentäler der Wellungen 1^4 in der Längs-
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wand 2 gegenüberliegen. Dies ermöglicht es, leere Behälter ineinandergeschachtelt
zu transportieren bzw. nach Befüllung in einer um 18O° zueinander verschwenkten Lage aufeinanderzustapeln.
,
Auch in den Stirnwänden 3,4 sind Wellungen 16,17 ausgeformt, wobei
die Wellungen ebenfalls zueinander jeweils so versetzt angeordnet sind, daß dem Wellenberg der Weilung 16 ein Wellental der
Wellung 17 gegenüberliegt. Zwischen den Wellungen 16 bzw. 17 in den Stirnwänden 3,4 sind im Mittelbereich der Stirnwände Grifföffnungen
18,19 ausgeformt, die für einen Handtransport oder einen Transport mit Lastmitteln erwünscht sind.
Die obere Abschlußkante der gewellten Seitenwandungen 1,2,3 und
4 geht in einen rundumlaufenden Stapelbund 20 über, der eine
obere, horizontale Stapelstandfläche 21 umfaßt. Diese ist von
einem Begrenzungssteg 22 eingefaßt, welcher nach oben vorspringt
und schräg nach oben außen geneigt ist. Die Außenrandkanten 23 des Begrenzungssteges 22 bilden gemeinsam ein geradliniges,
eckenseitig abgerundetes Rechteck. Die Stapelstandfläche
21 ist außen, wie sich insbesondere aus Fig. 1 ersehen läßt, geradlinig begrenzt, wohingegen sie an ihrem innenliegenden
Rand dem Verlauf der Wellungen folgt. Die Schrägneigung des Begrenzungssteges 22 erbringt einen Selbstzentrierungseffekt,
der durch an der Oberseite der Stapelstandfläche 21 angeformte
Vorsprünge 21, Nasen od. dgl. erhöht wird, Gleichzeitig bilden
'WYl ]
diese Vorsprünge 24 eine Verriegelung in Zusammenwirken mit
längslaufenden Standleisten 25 am Behälter, welche von Verlängerungen
der Längswände 1,2 nach unten über die Bodenebene gebilde sind. In Stapelstellung der Behälter ruht nämlich ein oberer Behälter
mit der Unterkante seiner Standleisten 25 jeweils auf den Längsbereichen der Stapelstandfläche 21, wobei die Standleiste
25 außen entlang der Vorsprünge 2k verläuft.
«
Die Standleisten 25 sind (Fig. 3) ein Stück um die jeweiligen Ecken bei 26 herumgeführt, während die Stirnwände lediglich im Bereich unterhalb der Grifföffnungen 18,19 mit einem nach unten über die Bodenebene vorspringenden Ansatz 27 zur Zwischenunterstützung versehen sind. In den Längswänden 1,2 sind jeweils im Bereich eines nach außen weisenden Wellenberges vertikale Schlitzöffnungen 28 zu Belüftungszwecken vorgesehen.
Die Standleisten 25 sind (Fig. 3) ein Stück um die jeweiligen Ecken bei 26 herumgeführt, während die Stirnwände lediglich im Bereich unterhalb der Grifföffnungen 18,19 mit einem nach unten über die Bodenebene vorspringenden Ansatz 27 zur Zwischenunterstützung versehen sind. In den Längswänden 1,2 sind jeweils im Bereich eines nach außen weisenden Wellenberges vertikale Schlitzöffnungen 28 zu Belüftungszwecken vorgesehen.
Im Bereich der Stirnwände 3}4 sind Ausnehmungen 29 in dem den
Stapelbund 20 einfassenden Begrenzungssteg 22 vorgesehen, die zur Durchführung der Standleisten 25 bei einem in Richtung der
Behälterlängsmittelebene 15 versetzten Stapeln von Behältern
dienen.
Der Behälter ist ferner mit einer von außen an den Seitenwandungen
1,2,3 und 4 angeformten Versteifungsansätzen gebildeten allseitigen Raridverstärkung versehen, bei der die Versteifungsansätze einen fachwerkartig zusammenhängenden Verlauf haben. Tm
einzelnen ist im Ab.it and unterhalb des Stapelbundes 20 ein hori-
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zontaler, den Behälter als Gurt umgebender Versteifungssteg 30 außen an den Seitenwandunr;en angeformt. Im Bereich der Grifföffnunren
18,1Q ist dieser Vornteifungssteg 30 auf die Höhe der
oberen Öffnungsrandkante versetzt. Dieser Abschnitt ist i<n der
Zeichnung mit 31 bezeichnet. Stattdessen kann jedoch der Versteifungssteg
30 auch im Grifföffnungsbereich durchgehend ausgebildet sein. In diesem Falle bildet der Stegabschnitt 31 ein
zusätzliches Versteifungs-element, welches sich parallel im Abstand oberhalb des Versteifungssteges 30 in Hohe des oberen
Öffnungsrandes der Grifföffnung erstreckt» Der horizontale Versteifungssteg
3Oj3i weist eine Außenkante 32 auf, die vertikal
fluchtend unterhalb der Außenkante 23 des Begrenzungssteges 22 verläuft. An seiner Innenseite folgt der horizontale Versteifungssteg
30 dem Verlauf der Seitenwandungen mit ihren Wellungen.
Zur Abstrebung des horizontalen Versteifungssteges 30 gegenüber dem Stapelbund 20 und dem zwischenliegenden Bereich der Seitenwandungen
sind zunächst vertikale Verbindüngsstege 33 vorgesehen, die ,jeweils auf den Kulminationslinien der äußeren Wellenberge
der Wellungen 13 »14 bzw* 16,17 verlaufen. Diese vertikalen
Verbindungsstege teilen zwischen sich je ein Fach 34 ab, dessen
Unterseite vom horizontal verlaufenden Versteifungssteg 30 urtd
dessen Oberseite vom Stapelbund 20 begrenzt ist. Bei der Ausführung nach Fig. 2,4 und 5 sind die Fächer 34 jeweils durch
schräg geneigte Verbindungsstege 35 versteift, die einen in ein Fach 34 einbeschriebenen Rhombus bilden, Die schräggeneigten
Verbindungsstege 35 benachbarter Fächer 3** setzen sich jeweils
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fluchtend fort.
Der Abschnitt 31 des horizontalen Versteifungssteges ist hingegen über eine Anzahl von dicht nebeneinander angeordneten
vertikalen Verbindungsstegen zum Stapelbund 20 hin abgestrebt.
Eine abgewandelte Ausführung des Randversteifungsfachwerks veranschaulicht
die Fig. 3, in der die Fächer J>k zwischen vertikaler
Verbindungsstegen 33 durch horizontale Mittelstege 37 in Hälften unterteilt sind. Dabei können sämtliche Fächer 32JdUrCh einen
solchen horizontalen Mittelsteg versteift sein, oder, wie dies dargestellt ist, lediglich jedes zweite Fach. Strichpunktierte
Linien38,39 bzw. 40 zeigen Möglichkeiten der Anordnung von
schräggeneigten Verbindungsstegen innerhalb der abgeteilten Halbfächer. Derartige Anordnungen, die auch bei den unhalbierten
Fächern 3^ Anwendung finden können, veranschaulichen zugleich
die vielfachen Möglichkeiten der Anordnung1 von Verbindungsstreben
für die Herbeiführung einer allen Beanspruchungen gewachsener Randverstärkung des Behälters.
309807/0127
Claims (1)
- - 9 Ansprüche:.Π. Λ Oben offener einstückiger Transportbehälter aus Kunststoff, insbesondere Fisch-Transportbehälter, dessen den mit Sicken sowie AblaufÖffnungen versehenen Boden umgebenden j einander paarweise gegenüberliegenden Seitenwände schräg nach oben außen ausgestellt sind, wobei zumindest die Längswände mit sieh über die Wandhöhe erstreckenden Wellungen versehen und die Wellungen derart gegeneinander versetzt angeordnet sind, daß den Wellenbergen der einen Längswand Wellentäler der anderen Längswand gegenüberliegen, und wobei der Behälter mit einem den oberen Abschluß der Wellungen bildenden horizontalen Stapelbund versehen ist, der außenseitig in einen nach oben überstehenden Begrenzungssteg übergeht, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter mit einer von außen an den Seitenwandungen (1,2,3,If) angeformten Versteifungsansätzen gebildeten allseitigen Randverstärkung versehen ist.2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet? ,daß die Versteifungsansätze der RandνerStärkung einen fachwerkartig zusammenhängenden Verlauf aufweisen.3. Behälter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, da/ im Abstand unterhalb des Stapelbundes (20) ein horizontaler, den Behälter als Gurt umgebender Versteifungssteg (30) an den Seitenwandungen (1,2,3*4) angeformt und über vertikale und/oder schräg geneigte Verbindungsstege (33,35) gegenüber dem Stapelbund sowie dem zwischenliegenden Bereich der Seitenwandungen abgestrebt ist. .309807/01272130194Ί. Behälter nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, daß die Außenkanten des horizontalen Versteifungssteges (30),des den Stapelbund (20) einfassenden Begrenzungssteges(22) und der zwischengeordneten Verbindungsstege (33»35) jeweils im wesentlichen bündig in einer vertikalen Außenebene, gelegen sind.5. Behälter nach Anspruch 3 oder *J, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen Verbindungsstege (33) jeweils entlang den Kulminationslinien der äußeren Wellenberge der Wellungen (13»14, 16,17) verlaufen und jeweils zwischen sich ein Fach (3*0 abteilen, dessen Unterseite vom horizontal verlaufenden Versteifungssteg (30) und dessen Oberseite vom Stapelbund (20) begrenzt ist.6. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die schräggeneigten Verbindungsstege(35) jeweils einen in ein Fach einbeschriebenen Rhombus bilden. *7. Behälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedes oder jedes zweite Fach (34) durch einen horizontalen Mittel steg (37) in zwei Hälften unterteilt ist.8. Behälter nach Anspruch 7j dadurch gekennzeichnet, daß die Fachhälften durch Schrägstege (38,39,40) versteift sind.Behälter nach Anspruch 3 und einem oder mehreren der A n—·,309807/0127sprüche 1,2 und U bis 8, mit stirnseitig ausgesparten Grifföffnungen, dadurch gekennzeichnet, daß der horizontale.Versteifungssteg (30) im Bereich (3D der Grifföffnungen (18,19) auf die Höhe der oberen Öffnungsrandkante versetzt und gegenüber dem Stapelbund (20) über eine Anzahl von dicht nebeneinander angeordneten vertikalen Verbindungsstegen (36) abgestrebt ist.10. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1,2 unß H bis 8, mit stirnseitig ausgesparten Grifföffnungen, dadurch gekennzeichnet, daß der horizontale Versteifungssteg (30) auch im Grifföffnungsbereich durchgehend ausgebildet und im Be- 1 reich der Gr iff öffnungen (18,19) in Höhe dererfoberer Öffnungsrandkante ein Zusatzsteg (3D vorgesehen ist, der gegenüber dem Stapelbund (20)über eine Anzahl von dicht nebeneinander angeordneten vertikalen Verbindungsstegen (36) abgestrebt ist.11. Behälter nach einem oder mehreren'der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Längswände (1,2) unter Bildung von Standleisten (25) nach unten ein Stück über die Bodenebene überstehen, der den Stapelbund (20) einfassende Begrenzungssteg (22) im Bereich der Stirnwandungen Oj1O Ausnehmungen (29) zur Durchführung der Standleisten bei einem in Richtung der Behälterlängsmittelebene (15) versetzten Stapeln der Behälter aufweist und am Stapelbund nach oben über die Stapelstandflache (21) überstehende Vorsprünge (2M) Nasen od. dgl. angeformt sind.309807/012712. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11 mit einem einwärts gewölbten Boden und strahlenförmig von dessen Zentrum ausgehenden, Ablaufrinnen bildenden Sicken, dadurch gekennzeichnet, daß die strahlenförmig verlaufenden Sicken (6) von einer im Zentrum des Bodens (5) angeordneten Ring- oder Kreissicke (61) ausgehen.309807/0127
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