DE243293C - - Google Patents

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DE243293C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C9/00Moulds or cores; Moulding processes
    • B22C9/10Cores; Manufacture or installation of cores
    • B22C9/106Vented or reinforced cores
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C13/00Moulding machines for making moulds or cores of particular shapes
    • B22C13/12Moulding machines for making moulds or cores of particular shapes for cores
    • B22C13/16Moulding machines for making moulds or cores of particular shapes for cores by pressing through a die

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Devices For Molds (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
M 243293 KLASSE 31 h. GRUPPE 9./
RICHARD MEZGER in BERLIN.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. Juli 1910 ab.
Gegenstand der Erfindung ist eine besonders für sehr lange Kerne geeignete Kernformmaschine für Gießereien, welche künstliche Kernmasse, Mauersand mit öl und Fußmehl 5 oder irgendeine andere Mischung mittels einer zur Führung einer Einlage durchbohrten Schnecke in Strangform durch eine Kernbüchse preßt. Sie hat im Unterschied von den bekannten ähnlichen Maschinen eine senkrecht gestellte Kernbüchse — auch Matrize genannt — und eine senkrecht gestellte Schnecke. Es ist auf ihr infolgedessen möglich, lange Kerne mit Kernspindeln aus Gasrohr o. dgl. zu versehen, überhaupt Eiseneinlagen auf der Maschine mit einzuarbeiten, welche das Geradbleiben der Kerne beim Trocknen bzw. die Luftabführung besorgen sollen. Es können diese Kerne dann auch sofort in senkrechter Lage von der Maschine abgenommen und in die Trockenkammer gehängt werden.
In der Zeichnung ist solche Maschine dargestellt.
Fig. ι ist ein Längsschnitt durch die Maschine.
Fig. 2 stellt die Art der Anhängung des Kernes an die Kernspindel dar.
Das Gehäuse 1 ist mit seinen angegossenen Konsolen 22 und 23 auf Trägern 24 befestigt, die in eine Gebäudemauer, z. B. in die Trockenkammermauer, entsprechend hoch über dem Fußboden eingelegt sind. In ihm befindet sich in einem Halslager gelagert die in ihrer Längsachse durchbohrte Schnecke 4, welche an ihrem einen Ende das Schneckenrad 8 trägt und durch die Schnecke 9 des Elektromotors 7 angetrieben wird. Am unteren Teile des Gehäuses ist mittels der Überwurfmutter 3 die Kernbüchse 2 befestigt, durch welche die Schnecke den Sand oder die Kernmasse 15 hindurchdrückt. Um die Kernspindel 5 gleich mit in den Kern hineinzuarbeiten, wird sie durch die Führung 6 und die durchbohrte Schnecke 4 hindurchgesteckt bis über das Ende der Kernbüchse hinaus. Sobald die Schnecke sich zu drehen beginnt, zieht die durch die Kernbüchse gepreßte Kernmasse die Spindel mit sich. Da jedoch das Gewicht der Spindel und das sich immer mehr vergrößernde Gewicht des Kernes diesen zerreißen würden, muß dieses Gewicht aufgehoben werden. Es wird deshalb bei Beginn der Arbeit die Scheibe 16 gegen die untere Stirnfläche der Kernbüchse 2 gelegt und mit der Spindel 5 durch einen durchgesteckten Stift 25 verbunden, an dem ein durch das Innere der Spindel gezogener Draht 20 befestigt ist. Dieser Draht wird über die Rollen 17 und 18 geführt und trägt an seinem anderen Ende ein Gegengewicht 10, welches das Gewicht der Spindel samt Scheibe und Draht usw. aufheben, andererseits aber auch veränderlich sein, und zwar um so schwerer werden muß, je langer der Kern wird. Letzteres kann dadurch erreicht werden, daß das Gewicht 10 als Gefäß ausgebildet wird, welches etwa gerade so schwer ist wie die Spindel samt Zubehör, und in welches durch den Schlauch 19 infolge Einstellung des Hahns 11 gerade so viel Wasser fließt, daß das zunehmende Kerngewicht in jedem Augenblick aufgehoben wird. Am unteren Ende des Gefäßes befindet sich ein Rohr 13, welches sich in der Führung 14 verschiebt,
und ein Hahn 12, durch welchen das Wasser aus dem Gefäß 10 nach Fertigstellung des Kernes wieder ablaufen kann. Dieses Wasser kann in Gießereien mit hydraulischem Formmaschinenbetrieb der Druckleitung entnommen und dem Saugwasserbehälter wieder zugeleitet werden. Ist der Kern fertig, d. h. die Kernspindel ganz durch die Kernbüchse hindurchgegangen, dann ist das Gewicht 10 in seiner höchsten Stellung. Es ist der Hahn 11 zu schließen und der Hahn 12 zu öffnen. Selbstverständlich muß die Verbindung des Drahtes 20 mit dem Draht 21 am Haken 26 gelöst werden. Die Verbindungsstelle 26 muß sich immer noch über der Schnecke, d. h. zwischen dem Rad 8 und der Führung 6 befinden, wenn die Kernspindel vollständig durch die Kernbüchse hindurchgegangen ist. Nachdem das Gewicht 10 wieder heruntergelassen ist, wird eine neue Spindel durch die Schnecke gesteckt, der Hahn 11 geöffnet und der Hahn 12 geschlossen. Sobald die Verbindung 26 wieder hergestellt ist, kann der beschriebene Vorgang wieder von neuem beginnen.
Es ist auch möglich, das gleichzeitige Öffnen und Schließen der Hähne 12 und 11 dadurch zu bewerkstelligen, daß sie durch eine Stange 32 zusammengekuppelt und durch Anschlagen dieser Kupplung an in der Höhe verstellbaren Anschlägen 28 und 29 bewegt werden. Verstellbar müssen diese Anschläge in der Höhe deshalb sein, damit ohne weiteres auf der Maschine verschiedene lange Kerne hergestellt werden können.
Um andererseits verschieden starke Kerne herstellen zu können, muß das Gewicht 10 verschieden schnell zunehmen, d. h. der Hahn 11 muß verschieden weit geöffnet werden, wodurch verschieden große Wassermengen dem Gefäß 10 zufließen. Dies kann in sehr einfacher Weise dadurch erreicht werden, daß in den Griffen der Hähne 11 und 12 Schlitze 27 vorgesehen werden, in denen die Bolzen 30 und 31 nach innen oder außen verschoben werden, wodurch die Hahnkücken beim Anschlagen der Kupplungsstange 32 an den Anschlägen 28 und 29 verschieden weit aufgedreht werden und verschieden große Wassermengen durchlassen.
Es läßt sich auch schon, ehe eine Spindel ganz durch die Matrize hindurchgegangen ist, eine neue einstecken, indem die Verbindung 26 schon gelöst wird, wenn sie sich zwischen der Führung 6 und dem Schneckenrad 8 befindet. Dann braucht einfach der am oberen Ende der ersten Spindel befindliche Haken mit der am unteren Ende der zweiten Spindel befindlichen öse verbunden zu werden; ebenso wird die Verbindung 26 des Drahtes 21 mit dem Draht 20 der zweiten Spindel wieder hergestellt. Dies hat den Vorteil eines stetigen Betriebes, indem das Gegengewicht 10 immer durch den Sand mit der Kernbüchse gehalten wird und eine bessere Führung des durch die Kernbüchse gehenden Kernes erreichbar ist.
Selbstverständlich ist diese Maschine auch dann mit Vorteil anzuwenden, wenn in bekannter Weise nur Luftkanäle und keine Spindeln in dem Kern verlangt werden. Die Spindeln können dann in bekannter Weise durch einen starken Draht ersetzt werden.
Es ist ersichtlich, daß die neue Kernformmaschine gegenüber den mit längsdurchbohrter, wagerecht liegender Schnecke und Kernbüchse große Unterschiede aufweist.
Selbst wenn bei einer wägerecht liegenden Schnecke die Spindel durch besondere Vorrichtungen ganz zentrisch durch die Schneckenbohrung geführt würde, so würde doch nach ganz kurzer Zeit die Schneckenbohrung sich mit der Kernmasse füllen, und die Folge wäre, daß die Spindel von der Schnecke mitgenommen würde. Da nun aber lange Spindeln niemals vollkommen gerade bleiben und außerdem an ihrem nicht unterstützten Ende stets etwas durchhängen, so wird die Spindel bei wagerechter Lage als Exzenter wirken und den Kern, während er sich aus der Kernbüchse herausschiebt, zerwühlen; er wird dadurch Risse erhalten. Bei der vorstehend beschriebenen Maschine dagegen ist eine genaue zentrische Führung der Spindel in der Schnecke nicht erforderlich, da eine exzentrische Lage zur Schneckenachse an sich gar nicht schaden kann und eine Verkupplung der Spindel mit der Schnecke durch eingedrungene Kernmasse ausgeschlossen ist, weil das letztere infolge der senkrechten Lage der Schneckenbohrung unmöglich in diese eindringen kann. Ein Zerwühlen des Kernes bzw. die Exzenterbewegung der Spindel und Bildung von Rissen ist unmöglich. Auf Maschinen mit wagerechter Schnecke kann zwar ein schwacher Draht, der nur ein ganz geringes Eigengewicht hat und schmiegsam gegenüber dem Kern selbst ist, eingezogen werden, denn die den Draht umschließende Kernmasse ist gegenüber schwachen Bewegungen des eingeschlossenen Drahtes unter Umständen wider- no standsfähig genug, um nicht zerwühlt zu werden. Bei der neuen Kernformmaschine spielen das Gewicht, die Starrheit, außerdem das Krummsein der Spindeln keine Rolle, ein Durchhängen ist ausgeschlossen.
Bei der liegenden Anordnung ist außerdem der Umstand, daß bei runden Kernen der Kern durch eine - Schnecke in eine langsam drehende Bewegung versetzt. wird, wenn er aus der Kernbüchse heraustritt, von großer Bedeutung. Diese Drehung nämlich veranlaßt auf dem wagerechten Band, auf wel-
ches der Kern bei wagerechter Lage bei seinem Austritt aus der Kernbüchse hinausgeschoben werden muß, gleitende Reibung und wird dadurch selbst gehemmt. Es wird sich die noch in der Kernbüchse befindliche Kernmasse rascher drehen als der schon auf dem Band befindliche Kern, was ebenfalls zur Rißbildung an der Stelle Veranlassung gibt, wo der Kern die Büchse verläßt bzw. auf das
ίο Band aufläuft, da er selbstverständlich infolge der verschiedenen Drehgeschwindigkeit an dieser Stelle verdreht wird. ' Ein solches Band, auf welches der Kern auflaufen muß, ist bei der neuen Maschine mit senkrechter Schnecke nicht mehr erforderlich; es wird infolgedessen dem Kern auch kein Widerstand bei seiner Drehung um seine Achse entgegengesetzt, und er" bekommt keine Risse.
Der Widerstand des Bandes ferner muß beim Herausschieben des Kernes aus der Kernbüchse von der Schnecke überwunden werden, und der Kern an sich muß die Spindel mitziehen; es kann vorkommen, daß die Spindel gegenüber dem Kern zurückbleibt.
Im Gegensatz hierzu ist bei der senkrechten Lage von Schnecke und Kernbüchse keinerlei Bandwiderstand zu überwinden, im Gegenteil, das Kern- und Spindelgewicht wirken gleichgerichtet mit ihrer Bewegungsrichtung und unterstützen diese Bewegung. Die Spindel braucht vom Kern nicht mitgezogen zu werden und hat stets das Bestreben, abwärts zu fallen, wird deshalb niemals gegenüber dem Kern zurückbleiben können. Es kann sogar ein Teil des Kerngewichts unausgeglichen bleiben, so daß es schiebend auf den Kern wirkt.
Eine weitere neue Wirkung der senkrechten Lage der Schnecke und Kernbüchse gegenüber den bekannten wagerechten ist die, daß für die Anfertigung sehr langer Kerne die
) Höhe der Räumlichkeiten ausgenutzt und dadurch an Grundfläche gespart werden kann. Die schweren Kerne kommen in senkrechter Lage mittels des Krans von der Kernformmaschine in hohe Trockenkammern, und nach dem Trocknen können sie, ohne erst gedreht zu werden, in die senkrechten Formen eingelegt werden. Die lange Kernspindel braucht bei wagerechter Lage eine ganze Menge Raum; sie muß, solange sie noch nicht in den Kern hineingearbeitet ist, einen langen Raum hinter der Maschine haben, ebenso muß das Auflaufband unter Umständen von sehr großer Länge sein, ist teuer und beansprucht ebenfalls eine Menge Platz.
Bei der stehenden Bauart dagegen kann, da die Höhe ganz- beliebig ausnutzbar ist, auf der von einer wagerechten Maschine beanspruchten Grundfläche eine ganze Anzahl Maschinen untergebracht werden.
Senkrechte Lage von Schnecke und Kernbüchse ist bei Kernformmaschinen an sich zwar auch bekannt; aber bei diesen dient die Schnecke nur zur Zuführung der Kernmasse in die Kernbüchse, nicht aber auch zum Pressen der Kernmasse, das durch Druckluft besorgt wird.

Claims (5)

Patent-Ansprüche:
1. Kernformmaschine, in welcher der Sand mittels einer zur Führung einer Kerneinlage längsdurchbohrten Schnecke durch eine Kernbüchse hindurchgepreßt wird, dadurch gekennzeichnet, daß Schnecke (4) und Kernbüchse (2) senkrecht stehen.
2. Ausführungsart der Kernformmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewicht der Spindel (5) und das Gewicht des sich verlängernden Sandkernes (15), welches entsprechend der Zunahme des Kerngewichts veränderlich ist, ausgeglichen wird.
3. Ausführungsart der Kernformmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das veränderliche Gegengewicht aus einem Gefäß (10) besteht, dessen Gewicht ungefähr gleich dem Gewicht der Spindel nebst Zubehör ist, und in welches zwecks Herstellung einer veränderlichen Belastung durch eine Schlauchleitung (19) Wasser je nach der Stärke des Kernes in größerer oder kleinerer Menge eingelassen werden kann.
4. Ausführungsart der Kernformmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Herstellung verschieden langer Kerne in der Höhe verstellbare Anschläge (28, 29) die miteinander gekuppelten Zu- und Abflußhähne (11,12) des Gegengewichts (10) öffnen und schließen.
5. Ausführungsart der Kernformmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Herstellung verschieden starker Kerne die Kücken der Hähne (11,12) mittels in den zugehörigen Handgriffen befindlicher Schlitze (27) verschieden große Drehungen erfahren und die Hähne daher verschieden weit öffnen entsprechend der in der Zeiteinheit erforderlichen Zuflußmenge.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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