DE242840C - - Google Patents

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DE242840C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B9/00Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures
    • B66B9/16Mobile or transportable lifts specially adapted to be shifted from one part of a building or other structure to another part or to another building or structure
    • B66B9/187Mobile or transportable lifts specially adapted to be shifted from one part of a building or other structure to another part or to another building or structure with a liftway specially adapted for temporary connection to a building or other structure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Ja 242840 — KLASSE 35 a. GRUPPE
BERNHARD KALITZKI in DORTMUND.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 24. November 1910 ab.
Die Erfindung betrifft eine Aufzugsvorrichtung für Baumaterialien ti. dgl., und die Neuheit und Eigenart besteht in der selbsttätigen Abnehmevorrichtung am oberen Ende des Aufzuges der in bekannter Weise durch Kupplung mit der endlosen Kette hochgeführten Mulden usw.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiele dargestellt,
ίο Fig. ι ist eine schematische Ansicht, und
Fig. 2 und 3 zeigen die Abhebe- oder Abnehmevorrichtung in Seitenansicht und Draufsicht. ,
Die Aufzugsvorrichtung oder das Baugerüst besteht in bekannter Weise im wesentlichen aus zwei Hauptstreben a, b, die vorteilhaft mit einem Wagen c gelenkig verbunden sind. Diese Streben können durch ein Zahngetriebe χ ο. dgl. zwecks leichteren Transportes von einer Stelle zu einer räumlich weiter entfernten Stelle auf den Wagen c umgelegt werden. Ferner sind an den Streben a, b. mittels der leicht lösbaren Klammern h fest- und einstellbare Armenpaare e, e1, f, f1 und der Ausleger g angeordnet.
Am Fuße der Streben a, b ruhen auf einer
Welle ν zwei Arme f, f1, die durch eine Stütze w während des Gebrauches gestützt werden und zur Lagerung eines Riementriebes 13 dienen.
An Hand der Arbeitsweise des Aufzuges sei die das Wesen der Erfindung bildende Abnehmevorrichtung für die Mulden erläutert.
Die gefüllte Mulde ft wird auf den Riemenzug 13 aufgesetzt. Der Riemen ist in gewissen Abständen mit Leisten 11 besetzt und erhält nach Beeinflussung einer Einschaltvorrichtung seine Bewegung von einem mit der Hauptwelle ζ gekuppelten Motor y derart, daß der Riemenzug 13 in der Pfeilrichtung 1 läuft. Die Mulde wird zwangläufig mittels der Füße 2 auf den Armen f, f1 bewegt. Die Hauptwelle ζ ist mit der Welle 3 der oberen Arme e, e1 durch Kettengetriebe 4 und der mit Haken 6 besetzten Kette 5 verbunden, durch welche die Mulde ft in die Höhe gefördert wird.
Ist die Mulde ft nun hoch gefördert, so tritt die Abnehmevorrichtung in Wirkung. Diese Abnehmevorrichtung besteht aus den in sich gelenkigen Hebeln q, r und dem Kurbelarm s. Ihre Bewegung erhalten diese Hebel dadurch, daß der Kurbelarm s durch Zahnräder t, u in Umdrehung versetzt wird, welche dadurch angetrieben werden, daß das auf der Welle 3 sitzende zweite Kettenrad 16 seine Bewegung auf das auf der Welle 8 sitzende Kettenrad 9 überträgt. Die Arme e, e1 sind durch Querstreben i, auf denen die Tragschienen k, I und die Arme m, η ruhen, miteinander verbunden. Die Arme ni, η dienen zur Lagerung eines Riementriebes 0, während die Tragschienen k, I zur Aufnahme der aufgenommenen Mulden dienen.
Das Abnehmen der Mulden ft von der Kette 5 geschieht dadurch, daß die Verlange-
rung der Hebel r, an welche die Kurbelarme s angelenkt sind, unter die Mulde p fassen und diese vermöge der Kurbelbewegung der Hebel q, r, s auf die Tragschienen k, I setzen. Auf letzteren werden sie mittels des Riementriebes o, der durch Zwischenschaltung eines doppelten Kurbeltriebes io in Bewegung gesetzt wird, von der Aufzugskette 5 fortbewegt.
Die Arme e, e1 und f, f1 werden hinreichend lang gehalten, so daß zwei, drei und mehr J Mulden hintereinander auf denselben Platz | haben.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Selbsttätige Abnehmevorrichtung der Mulden für Baumaterialienaufzüge, dadurch gekennzeichnet, daß mittels Ketten- und Zahnradübersetzung (16, 9, t, u) beeinflußte Kurbelarme (s) auf miteinander gelenkig verbundene Hebel (r, q) derartig einwirken, daß die Hebel (r)\ mit ihren Verlängerungen unter die in höchster Stellung angekommenen Mulden (p) greifen und letztere auf die Tragschienen (k, I) aufsetzen, von denen sie mit bekannten Mitteln fortbewegt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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