DE2425488B2 - Vorrichtung zum Rütteln von Säcken beim oder nach dem Füllen - Google Patents

Vorrichtung zum Rütteln von Säcken beim oder nach dem Füllen

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DE2425488B2
DE2425488B2 DE19742425488 DE2425488A DE2425488B2 DE 2425488 B2 DE2425488 B2 DE 2425488B2 DE 19742425488 DE19742425488 DE 19742425488 DE 2425488 A DE2425488 A DE 2425488A DE 2425488 B2 DE2425488 B2 DE 2425488B2
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Joachim Dipl.-Ing. 3340 Wolfenbuettel Mehrdorf
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B1/00Packaging fluent solid material, e.g. powders, granular or loose fibrous material, loose masses of small articles, in individual containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, or jars
    • B65B1/20Reducing volume of filled material
    • B65B1/22Reducing volume of filled material by vibration

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Rütteln von Säcken beim oder nach dem Füllen mit einer seitlich an den Sack angreifenden senkrechten Rüttelplatte, die mit einem Exzenterantrieb verbunden ist, und mit einer gegenüber der Rüttelplatte mit einstellbarem Abstand angeordneten senkrechten Widerlagerplatte für den Sack.
Es sind Rüttelvorrichtungen vorgenannter Art bekannt (DE-PS 7 33 453), bei denen die Rüttelplatte an parallelen Lenkern federnd gehalten und mit einem Vibrationsantrieb verbunden ist. Die Rüttelplatte wird bei dieser Anordnung in Schwingungsbewegungen parallel zu sich selbst versetzt.
Bei einer anderen Vorrichtung ähnlicher Art (DE-OS 11 514) ist eine Rüttelplatte, jedoch ohne gegenüberliegende Widerlagerplatte, vorgesehen und die Rüttelplatte gegenüber dem an einer Sackaufhängevorrichtung freihängend gehaltenen Sack schräg angeordnet, so daß der Sack aus seiner Schwerpunktlage herausgedrückt wird. Dabei ist die Rüttelplatte federnd an einer Führung gehalten und wird mittels eines im Zentrum der Platte angreifenden Exzenterantriebes in hin- und hergehende Bewegungen versetzt. Schließlich ist noch eine Ausführung ähnlich der vorgenannten Art bekannt, die ebenfalls mit einer schräg angeordneten Rüttelplatte arbeitet (US-PS 25 33 157). Die Rüttelplatte ist dabei oberhalb des Sackschwerpunktes gelagert und wird über einen Antrieb zwangsläufig in Schwingungsbewegungen um die Drehachse versetzt
Bei den bekannten Ausführungen der Rüttelvorrichtungen läßt sich ein ruhiger Lauf der gesamten Vorrichtung wegen des fehlenden Massenausgleichs nicht erreichen. Die bekannte Anordnung mit der um eine Drehachse schwingenden Rüttelplatte hat den weiteren Nachteil, daß nur der untere Teil des Sackes gerüttelt wird. Die beschriebenen Ausführungen sind darüber hinaus baulich relativ aufwendig und verursachen infolge des unruhigen Laufes erhebliche Lärmbelästigungen.
Es ist Aufgabe vorliegender Erfindung, eine Rüttelvorrichtung der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß sie bei vermindertem baulichem Aufwand einen ruhigen Lauf und einen außerordentlich guten Rütteleffekt erzielt.
Zur Lösung vorstehender Aufgabe kennzeichnet sich die Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art dadurch, daß die Rüttelplatte in Höhe ihrer horizontalen Mittellinie verschwenkbar gelagert und ober- oder unterhalb der Lagerung über einen Lenker mit einem auf einem Traggestell angeordneten Exzenterantrieb verbunden ist.
Durch die Anordnung und beschriebene Lagerung der Rüttelplatte erfolgt bei den Schwingungsbewegungen der Platte, die ihr von dem Exzenterantrieb erteilt werden, ein weitgehender Massenausgleich, da die Platte nach Art eines doppelarmigen Hebels um eine mittlere Anlenkstelle schwingt. In Verbindung mit der einstellbaren Widerlagerplatte wird ein vom Füllgut unabhängiger Andruck des Sackes gegen die Rüttelplatte gewährleistet, so daß bei einer sehr wirksamen und auf das Füllgut abstimmbaren Verdichtung ein ruhiger Lauf der Anordnung bei relativ geringer Antriebsleistung für die Rüttelplatte erzielt wird.
Vorteilhaft ist es, wenn gemäß einer besonderen Ausbildungsform der Vorrichtung die Rüttelplatte über seitlich und in Höhe der horizontalen Mittellinie angeordnete Lager an dem Traggestell gehalten ist.
Bei dieser Anordnung können einfache Lager für die Halterung der Rüttelplatte und auch für den Angriff des Lenkers an der Rüttelplatte verwendet werden, so daß teure und baulich aufwendige Gummibüchsen nicht notwendig sind. Das Traggestell kann zwar zur Vermeidung der Übertragung von Schwingungen auf den Untergrund zusätzlich über Schwingmetalle auf dem Untergrund befestigt sein, jedoch sind diese wegen des Massenausgleichs der Anordnung nicht unbedingt erforderlich.
Vorteilhaft ist es, wenn die Widerlagerplatte um eine seitlich angeordnete lotrechte Achse verschwenkbar gehalten und an ihrer der Achse abgekehrten Längsseite über ein längenveränderbares Halteglied mit dem Traggestell für die Rüttelplatte verbunden ist.
Hierdurch ergibt sich ein besonders einfacher Aufbau der Anordnung und eine konstruktiv günstige Halterung der Widerlagerplatte. Dabei ist zweckmäßig das längenveränderbare Halteglied zwischen der Wider-
lagerplatte und dem Traggestell als hydraulischer Arbeitszylinder ausgebildet
Die Widerlagerplatte wird zweckmäßig so geformt, daß sie eine der Sackkontur angenäherte Form aufweist, während die Rüttelplatte zweckmäßig aus lungs und quer zueinander verlaufenden Rohren besteht in der Weise, daß an zwei unmittelbar vor den Lagern der Platte angeordneten senkrecht verlaufenden Rohren jeweils im Bereich der freien Enden dieser Rohre angeordnete Parallelrohre vorgesehen sind. Diese to Anordnung hat den Vorteil, daß im mittleren Bereich der Rüttelplatte keine Anlagefläche für dsn Sack vorgesehen ist und ein Hindurchgleiten des Sackes durch die Rüttelvorrichtung ohne störende Behinderung durch die Rüttelplatte ermöglicht wird.
Die Zeichnung gibt ein Ausführungsbeispiel der neuen Rüttelvorrichtung in schematischer Form wieder.
F i g. 1 zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung.
F i g. 2 gibt die Anordnung nach F i g. 1 in der Draufsicht wieder.
Die in dem Beispiel wiedergegebene Rüttelvorrichtung dient zur Verdichtung des Füllgutes in einem noch an einem in der Zeichnung nicht wiedergegebenen Füllstutzen einer Sackfüllvorrichtung hängenden Sack 1, welcher sich oberhalb eines Förderers 2 für den nach dem Rüttelvorgang auf den Förderer abgesetzten Sack unterhalb des Auslaufstutzens der Sackfüllvorrichtung befindet Die dargestellte Rüttelvorrichtung weist eine senkrecht verlaufende Rüttelplatte 3 auf, welche in Höhe ihrer horizontalen Mittellinie in Lagern 4 gehalten ist, über die die Rüttelplatte 3 mit einem Traggestell 5 verbunden ist Das Traggestell 5 nimmt auf einer Tragkonsole 6 die Antriebseinrichtung für die Rüttelplatte 3 auf, die aus einem Elektromotor 7 und einem über einen Keilriemen 8 betätigten Exzenterantrieb 9 besteht Der Exzenterantrieb 9 weist eine Welle 10 auf, die in Lagern 11 auf den Tragkonsolen 6 gehalten ist und eine aufgekeilte Exzenterscheibe 12 trägt, die ihrerseits über einen Lenker bzw. eine Kurbelstange 13 mit dem unteren Abschnitt der Rüttelplatte 3 über ein Gelenk 14 verbunden ist
Aus der F i g. 2 erkennt man, daß der Lenker 13 mittig am unteren Teil der Rüttelplatte 3 angreift, so daß die Rüttelplatte 3 durch den Elektromotor 7 und den Exzenterantrieb 9 um ihre Lagerung 4 in Pendelbewegungen versetzt wird.
Im Abstand der Rüttelplatte 3 und dieser gegenüberliegend ist eine senkrecht verlaufende Wideilagerplatte 15 vorgesehen, die um eine seitlich angeordnete lotrechte Achse 16 verschwenkbar gehalten und an ihrer der Achse 16 abgekehrten Längsseite mit einem hydraulischen Arbeitsglied 17 verbunden ist, das anderendig an einem Auslegerarm 18 des Traggestelles 5 gehalten ist. Mittels des hydraulischen Arbeitsgliedes 17 kann somit der Abstand der Widerlagerplatte 15 zur Rüttelplatte 3 eingestellt und der zu rüttelnde Sack 1 mit jeweils vorbestimmter Kraft gegen die Rüttelplatte 3 gedrückt werden.
Die Rüttelplatte 3 besteht in dem Ausführungsbeispiel aus zwei vertikal verlaufenden Rohren 3a, an welche die Ansätze für die Lager 4 angebracht sind und die auf ihren dem Sack 1 zugekehrten Seiten horizontal verlaufende, in ihrem Mittelabschnitt der Wölbung des Sackes 1 etwa angepaßt geformte Rohre 3b aufnehmen. Dabei sind jeweils im Bereich der freien Enden der Rohre 3a zwei parallel verlaufende Rohre 3b vorgesehen, so daß also der mittlere Bereich zwischen den Rohren 3b freibleibt. Auch die Widerlagerplatte 15 ist im Bereich ihrer Berührungsstelle mit dem Sack 1 durch eine Auswölbung 15a der Sackform annähernd angepaßt. Durch die Ausbildung der Rüttelplatte 3 in Form der in der beschriebenen Weise miteinander verbundenen Rohre wird eine vollflächige Anlage der Rüttelplatte an den Sack vermieden, und es wird hierdurch erreicht, daß der Sack nach Lösen von dem Füllstutzen durch die Rüttelvorrichtung auf den Förderer 2 ohne merkbare Behinderung der Absetzbewegung übergeführt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Rütteln von Säcken beim oder nach dem Füllen, mit einer seitlich an den Sack angreifenden senkrechten Rüttelplatte, die mit einem Exzenterantrieb verbunden ist, und mit einer gegenüber der Rüttelplatte mit einstellbarem Abstand angeordneten senkrechten Widerlagerplatte für den Sack, dadurch gekennzeichnet, daß die Rüttelplatte (3) in Höhe ihrer horizontalen Mittellinie verschwenkbar gelagert und ober- oder unterhalb der Lagerung über einen Lenker (13) mit einem auf einem Traggestell (5) angeordneten Exzenterantrieb (9) verbunden ist
2. Vorrichtung nach Anspruch I1 dadurch gekenn- is zeichnet, daß die Rüttelplatte (3) über seitlich und in Höhe der horizontalen Mittellinie angeordnete Lager (4) an dem Traggestell (5) gehalten ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlagerplatte (15) um eine seitlich angeordnete lotrechte Achse (16) verschwenkbar gehalten und an ihrer der Achse abgekehrten Längsseite über ein längenveränderbares Halteglied (17) mit dem Traggestell (5) für die Rüttelplatte (3) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Traggestell (5) und der Widerlagerplatte (13) als Halteglied ein hydraulischer Arbeitszylinder (17) vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlagerplatte (15) eine der Sackkontur angenäherte Form aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rüttelplatte (3) aus längs und quer zueinander verlaufenden Rohren besteht, wobei jeweils unmittelbar vor den die Platte mit dem Traggestell (5) verbindenden Lagern (4) ein senkrecht verlaufendes Rohr (3a) und im Bereich der freien Enden dieser Rohre parallel und waagerecht verlaufende Rohre (3b) vorgesehen sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel und horizontal verlaufenden Rohre (3b) in ihrem Mittelabschnitt der Sackwölbung angepaßt sind.
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