DE239012C - - Google Patents
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B11/00—Ploughs with oscillating, digging or piercing tools driven or not
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen an Selbstfährpflügen . mit
stoßweise bewegten Pflugscharen.
Die Zeichnungen stellen beispielsweise Aus-5'
führungsformen dieser Verbesserungen dar, und zwar zeigt:
Fig. ι eine Seitenansicht eines derartigen Pfluges,
Fig. 2 eine Oberansicht hierzu;
ίο Fig. 3 und 4 zeigen in Seitenansicht die Nocken der Antriebswelle mit dem Anschlag und das vordere Ende einer die Schare tragenden Schubstange;
ίο Fig. 3 und 4 zeigen in Seitenansicht die Nocken der Antriebswelle mit dem Anschlag und das vordere Ende einer die Schare tragenden Schubstange;
Fig. 5 zeigt einen Teil des hinteren Schub-Stangenrahmens;
Fig. 6 stellt in Seiten- und Vorderansicht das Aufhängegelenk der Schubstange dar.
In Fig. 7 und 8 ist in Seiten- und Oberansicht ein Pflugschar dargestellt.
Fig. 9 stellt die Anordnung der Aufhängegelenke auf der zur Schwingachse der Pflugrahmen parallelen Welle sowie die Anordnung der Seilrollen dar.
Fig. 9 stellt die Anordnung der Aufhängegelenke auf der zur Schwingachse der Pflugrahmen parallelen Welle sowie die Anordnung der Seilrollen dar.
Fig. 10 ist eine Seitenansicht' einer besonderen
Kurbel- und Hebelanordnung, welche die Stöße auf die Pflugschare oder auf die
Pflugscharreihen überträgt.
Fig. 11 zeigt die zugehörige Oberansicht.
Fig. 12 zeigt die Stellung der drei Antriebshebel der Schare, wenn diese Antriebshebel zu dreien angeordnet sind, wobei sie im
Aufriß gezeichnet sind. Diese Figur zeigt auch die Rolle der Kurbel, welche nacheinander
drei Pflugschare oder drei oder mehrere Schare umfassende Reihen bewegt.
Fig. 13 ist ein Grundriß der beiden seitlichen Hebel, während
Fig. 14 eine Seitenansicht der drei Hebel darstellt.
Fig. 15 ist ein Grundriß des zugehörigen Schubstangenkopfes, der in Fig. 16 in Seitenansicht dargestellt ist. In dieser Figur ist
gleichzeitig die Antriebsrolle veranschaulicht.
In Fig. 17 und 18 ist ein zum Antriebe
zweier Pflugschare oder zweier Pflugscharreihen dienender Hebel in Seiten- und Oberansicht
veranschaulicht.
Fig. 19, 20 und 21 zeigen abnehmbare federnde
Haken, welche auf die Felgen der Treibräder gehakt werden und gleichzeitig
das Gleiten und Leerlaufen der Treibräder verhindern sollen.
Fig. 22 ist eine Seitenansicht einer abnehmbaren Felge, auf welcher die Haken angeordnet
sind.
Fig. 23 ist eine Vorderansicht eines Schubstangenmaules.
Der Antriebsmechanismus der Schare des Pfluges nach den Fig. 1 und 2 besteht aus
einer Art Schubstange 1, deren Kopf von einer mit einem Längsschlitz 3 versehenen
Gabel 2 gebildet wird, welche nicht allein das Gleiten des Schubstangenkopfes auf der die
Nocken 5 tragenden Welle 4 zuläßt, sondern auch das Aufbringen des Kopfes auf die Kurbeiwelle
und das Abnehmen desselben von der
letzteren ohne die Mithilfe von Schrauben gestattet. Der Schubstangenkopf besitzt an seinem
unteren Teile einen Anschlag 6, der mit dem Nocken 5 zusammen arbeitet und so dem
Schar die bewegenden Stöße mitteilt.
Der obere Teil des Schubstangenkopfes ist mit einer unter dem Deckel angeordneten Aussparung
7 versehen, welche sich auf eine Rolle oder auf Kugeln stützt und so angeordnet ist,
daß sie die Längsbewegungen der Schubstange nicht beeinträchtigt; letztere wird
durch die schiefe Ebene 7" emporgehoben, wenn die Spitze des Anschlages die Vertikale
überschritten hat, so daß der Nocken 5 den Anschlag an seinem kürzesten Radius an-.
greift.
Das andere Ende der Schubstange hat die Form eines Rahmens 8, welcher derartig angeordnet
ist, daß er ein Pflugschar 9 oder mehrere Pflugschare aufnehmen kann, welche in unter dem Rahmen angeordnete Haken 10
abnehmbar eingesetzt werden. Diese Haken könnten ebensogut nach rechts wie nach links
arbeitende .Pflugschare erhalten. Zu diesem
Zwecke wurden gewöhnliche nach rechts oder nach links arbeitende Schare mit einer besonderen
Einrichtung versehen, welche zwei an dem Schar befestigte und nach rückwärts gerichtete
Arme 11 und ii' umfaßt. Diese Arme
sind an ihren Enden durch eine Welle 12 so miteinander verbunden, daß die Welle auf der
Außenseite der Arme Zapfen 13 bildet, durch welche das Schar abnehmbar in die Haken 10
eingehängt wird. Ein dritter ebenfalls an dem Pflugschar befestigter Arm steigt schräg nach
vorn über das Schar an und trägt eine Stellschraube 14, durch welche man die Stellung
des Schars nach der zu verrichtenden Pflugarbeit verändern kann. Diese Schraube wird
durch das Gewicht des Pflugschars auf ein Zwischenstück 15 des Rahmens gedrückt, welches
genügend schräg angeordnet ist, um das Schar in den Haken 10 zu halten.
Eine in dem Gestellrahmen gelagerte Welle 16 trägt an ihren Enden zwei Arme 17, welche
von einer anderen parallelen Welle 18 durchquert werden, deren nach oben bewegliche
Arme 18' die Aufhängestangen 19 der Pflugschare tragen. Die Welle 16 trägt ferner in
ihrer Mitte einen Hebel 20, welcher an seinem Ende eine mit Drehzapfen versehene Mutter
.21 besitzt, durch die die Einstellschraube 22 der Pflugschare hindurchgeht. Diese Schraube
geht an ihrem unteren Ende durch eine mit dem Gestell verbundene, mit Drehzapfen versehene
Mutter 23. Die Schraube 22 ist auf
- der einen Hälfte ihrer Länge mit Rechtsgewinde und auf der anderen Hälfte mit
Linksgewinde versehen, wodurch die Pflugschare rasch entweder in die Arbeitsstellung"
oder in die Ruhestellung für das Fahren auf Straßen usw. gebracht werden können.
Auf dem Ende 24 der Arme 17. der schwingenden Welle sind Seilrollen 25 zur Führung
von Drahtseilen 26 vorgesehen, welche zum Heben der einzelnen Pflugschare nacheinander
je nach Bedarf dienen und von zu diesem Zwecke im Bereiche des Fußes der den Pflug
lenkenden Person angeordneten Pedalen 27 beeinflußt werden. Diese Anordnung gestattet
das Bearbeiten von dreieckigen oder unregelmäßigen viereckigen Feldstücken. Sowie
eine Pflugschar nicht mehr mit dem Boden in Berührung kommt, rückt sich sein Antriebsmechanismus
durch Auspendeln der Aufhängestange 19 aus, wodurch die Schubstange
sich bis an das Ende des Schubstangenmaules auf die Antriebsnockenwelle schiebt.
Wenn eine Schubstange einen für mehrere Pflugschare bestimmten Rahmen trägt, hört
dieselbe erst dann zu arbeiten auf, wenn das letzte Schar gehoben ist. Sämtliche
Schubstangen hören auf einmal zu arbeiten auf, wenn die Schare durch die Schraube 22
gehoben wurden. Die Seilscheiben 25 sind derart zu dem Gelenk der Schare angeordnet,
daß die letzteren in ihrem Haken gehalten werden, wenn sie sich in ihrer gehobenen Stellungbefinden.
Um mit dem Pflug zu arbeiten, wird der go
Motor in Gang gesetzt; hierauf rückt man - den Mechanismus ein, welcher die Stöße ausübt
und gleichzeitig das Fahrzeug fortbewegt. Man · dreht alsdann die Einstellschraube der
Pflugschare, bis die letzteren bis zu der gewünschten Tiefe in den Boden eingedrungen
sind. Durch Einlegen eines mit einer Skala versehenen Schwinghebels in die Zahnstange
29 wird die gewünschte Tiefe eingestellt. Wenn die Pflugschare einmal in den Boden iOo
eingedrungen sind, bleiben sie zuerst stehen, bis sie mit den entsprechenden Nocken, welche
sie nacheinander antreiben, in Berührung" kommen; hierauf erhalten sie die Stöße in ununterbrochener
Weise.
Die Stöße werden nacheinander auf die Pflugschare übertragen, wobei die Nocken
auf die Welle unter solchen verschiedenen Winkeln gekeilt sind, daß die Arbeitsleistung
gleichmäßig über eine Umdrehung der n0 Nockenwelle verteilt wird.
Die Vorwärtsbewegung des Pfluges wirkt nur zeitweise auf die Schare ein, und zwar
dann, wenn die letzteren ihre Stöße erhalten, da die Geschwindigkeit der Nockenwelle
größer ist als diejenige der Vorwärtsbewegung des Pfluges und da sich die beiden Geschwindigkeiten
addieren. Wie aus obigem hervorgeht, arbeitet ein jedes Schar die Hälfte der Zeit, und da die Schare eines nach dem
anderen zur Wirkung kommen, stehen immer nur zwei Schare in Eingriff, von denen das
eine seine Arbeit beginnt und das andere sie beendet. Der von dem Pfluge auf die Schare
ausgeübte Zug wirkt auch nur während der Hälfte der Zeit.
Wenn der Pflug im Ruhezustande ist, befinden sich die Schare außerhalb des Bodens;
sämtliche Schubstangen wurden durch die besondere Anordnung der Aufhängegelenke der
Schubstangenrahmen selbsttätig ausgerückt.
Die Aufhängevorrichtungen, welche die Rahmen der Schubstangen mit den Armen der
parallelen Welle verbindet, werden von einer Art von Klappe 19 gebildet, welche zwei parallele
Ösen 31, 32 (Fig. 6) trägt, die zur gelenkigen Aufhängung der Schubstangenrahmen
dienen. Die Anbringung geschieht mit Hilfe eines runden eisernen Stiftes 30, welche
durch die obere öse und die Arme i8' der parallelen Welle hindurchgeht, sowie eines zweiten
durch die untere Öse und den Schubstangenrahmen geführten Stiftes 30'. .Diese Aufhängungsweise
bietet besondere Vorteile bezüglich des Widerstandes gegen die seitlichen Drücke, welchen die Pflugschare während
ihrer Arbeit ausgesetzt sind.
Die Ausfuhrungsform des Pfluges nach
Fig. 10 und 11 gestattet es, den Pflugscharen
die Stöße mit Hilfe einer Kurbel mit seitlicher Wirkung mitzuteilen, welche an dem Ende der
Welle des Motors angeordnet ist, und auf geeignet angeordnete Hebel ohne die Mitwirkung
von Zahnrädern einwirkt. Diese Kurbel, welche mit einer Rolle versehen ist, gestattet
es, Pflüge mit zwei und drei Scharen oder Pflüge mit zwei oder drei Reihen mehrerer
Schare anzutreiben.
Die Motorwelle besteht- aus zwei Teilen, deren ersterer ein in der Längsrichtung angeordnetes
Differentialgetriebe mit Einrückvorrichtung und Bremsscheibe trägt, während der zweite Teil mit einer Schnecke versehen
ist, welche ein in der Querrichtung angeordnetes Differentialgetriebe für den Vorwärtslauf
oder den Rückwärtslauf bewegt. Die Motorwelle ist an geeigneten Stellen gelagert
und trägt an ihrem Ende die seitlich wirkende Kurbel.
Für den Vorwärtslauf des Pfluges wird das Differentialgetriebe eingerückt; für den Rückwärtslauf
wird dasselbe ausgerückt und die Bremsscheibe gebremst. Die Welle 33 trägt eine Schnecke 33', einen Lagerhals 34 und die
mit einer Rolle 36 versehene Kurbel 35. Diese Kurbel teilt einem mit Anschlagflächen.versehenen
System von Hebeln 37 und 38, welches einen Teil einer mit der Muffe gelenkig
gelagerten Scheibe bildet, eine hin und her gehende Bewegung mit. Die Anschlagfläche
38 dient den Armen 38' als Stützpunkt, wobei der Arm 38' so gelenkig angebracht ist, daß er
nach hinten aus dem Bereich der Rolle 36 verschoben werden kann, um die Scheibe 39 bei
Beendigung der Arbeit ausrücken zu können. Der Kopf der die Pflugschare tragenden
Schubstangen 41 ist derartig angeordnet, daß er die Stöße durch Vermittlung eines Pufferarmes 42 erhält, welcher zwischen dem Schubstangenkopf
41 und den Hebeln 43 angeordnet ist. Die Pufferarme sind an ihren Enden mit
Zapfen 44 versehen, welche dieselben in den Hebeln und Schubstangenköpfen halten. Diese
Pufferarme sind mit einem Stoff bekleidet, welcher die zu harten Stöße- zwischen den Metallstücken
abschwächt.
In Fig. ι und 2 ist die Kurbel in der Mitte
ihres Hubes dargestellt, wenn dieselbe zwei Schare oder zwei Scharreihen bewegt. Bewegt
die Kurbel dagegen drei Schare oder drei Scharreihen, wie in Fig. 12 dargestellt, so
befindet sich der Kurbelzapfen in der in Fig. 10 und 11 gezeichneten Stellung am Ende
seines Hubes für den dritten, oben angeordneten Hebel 37; man sieht also, daß, wenn in
der Anordnung nach den Fig. 10 und 11 die
Kurbel eine halbe Umdrehung macht, sie durch Anschlagen an die Fläche 37 die Platte
39 zum Ausschwingen von links nach rechts
um ihre vertikale Drehachse 40 gebracht hat. gC
Hierbei hat die Platte 39 unter Vermittlung des Pufferhebels 42 die linke Schubstange
ruckweise nach vorn gezogen und so deren Pflugschare oder Reihe von Pflugscharen
einen Ruck mitgeteilt. Wenn die Kurbel eine ganze Umdrehung vollendet hat, hat sie durch
Anschlagen an die Fläche 38 die Platte 39 wieder von rechts nach links zum Ausschwingen
gebracht und so die rechte Kurbelstange sowie deren Pflugschar oder Schare durch einen 1Oo
Ruck nach vorwärts gezogen.
Diese Bewegungen wiederholen sich abwechselnd und fortwährend während des
Pflügens; sie werden abgestellt, wenn der Pflug anderweitig Verwendung findet.
Die Köpfe 41 der Schubstangen werden von Rollen 45 (Fig. 10, 11 und 16) getragen, deren
Höhe mit Hilfe der Schraube 46 so reguliert wird, daß die Schare die geeignete Stellung
erhalten. u0
Die abnehmbaren Haken 47, welche, um ihr Abnehmen zu erleichtern, federnd ausgebildet
und mit · Zapfen versehen sind, können mit
Leichtigkeit an den Rädern angebracht werden und werden durch die Zapfen 48 in ihrer
Stellung gehalten. Diese Zapfen sind mit einem Einschnitt 48' versehen, deren Zweck
darin besteht, die Zapfen an den Seitenteilen der Triebräder infolge des Widerstandes, den
die Haken der Vorwärtsbewegung entgegen-
setzen, festzuhalten, da dieser Widerstand die Wand der öffnungen 49 der Seitenteile der
Räder in die Einschnitte 48' der Zapfen drückt. Anschläge 50 zwingen die Haken,
mit. den Rädern in Berührung zu bleiben. Die Haken sind aus Blech hergestellt und in Steigbügelform
gebogen, um ihr Aufbringen auf die Räder zu erleichtern. Ihre Seitenteile sind V-förmig, um die gewünschte Festigkeit und
Adhäsion zur Fortbewegung des Pfluges zu erzielen. Die Anzahl wie die Höhe der Haken
kann je nach den Bedürfnissen verändert werden. ' . '
Dieses System der abnehmbaren Haken ist für die Fortbewegung des Pfluges von großer
Wichtigkeit, da sie
infolge
des Umstandes,
daß sie breiter sind als dieRäder, einen großen Widerstand bieten und ferner mit überstehenden
Platten 52 (Fig. 11) versehen werden können, welche die Zugkraft ganz bedeutend
erhöhen. Die Landbaumaschinen brauchen infolgedessen nicht mehr so schwer gebaut zu
werden, um die nötige Adhäsion der Triebräder zu erhalten. Eine abnehmbare, mit einer
genügend großen Anzahl von Haken versehene Felge gestattet ein rascheres Montieren
und kürzt die zum Vorbereiten des Pfluges für die Arbeit nötige Zeit wesentlich ab.
Die Felge wird auf dem Rad mittels Bolzen befestigt.
Der Pflug ist derartig konstruiert, daß er nach Belieben mit der in Fig. 17 und 18 dargestellten,
zum Antrieb von zwei Reihen von Pflugscharen bestimmten Vorrichtung oder mit der in Fig. 12, 13 und 14 dargestellten
Antriebsvorrichtung für drei Serien versehen werden kann.
Diese Auswechselbarkeit wird dadurch erzielt, daß der Teil 40' auf dem Querbalken 51
abnehmbar befestigt wird.
Claims (6)
- Patent-Ansprüche:i. Pflug mit durch Schubstangen stoßweise bewegten Scharen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubstangen an ihrem Kopfe mit einem offenen Maul versehen sind, welches über eine mit Antriebsnocken versehene Welle derart geschoben ist, daß die Nocken mit einem in dem Maul .. vorgesehenen Anschlage zusammen arbeit ten.
- 2. Pflug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubstangen und ihre Schare an dem Pfluggestell schwingbar angelenkt sind, so daß beim Heben der Pflüge durch Auspendeln der schrägen Aufhängestangen (19) die Schubstangen verschoben und so die Antriebsvorrichtungen ausgerückt werden.
- 3. Pflug nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, da*ß die Schubstangen an ihrem hinteren Teil Rahmen tragen, in deren offene Ösen an den Pflugscharen befestigte Querachsen eingelegt werden, während an dem Vorderteile der Pflugschare angebrachte Stellschrauben auf an den ösen vorgelagerten schiefen Flächen aufliegen, so daß die Schare durch ihr Gewicht sowie den auf sie von dem Boden ausgeübten Druck in Stellung gehalten werden.
- 4. Pflug nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Pflugschare einzeln mittels von Fußhebeln beeinflußten Hebeseilen, in die Ruhestellung gehoben werden können.
- 5. Pflug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Pflugschare tragenden und bewegenden Schubstangen durch eine Platte, die von einer auf dem Ende der zur Fahrrichtung" parallelen Motorwelle angeordneten Kurbel in hin und her schwingende Bewegung versetzt wird, ruckweise bewegt werden.
- 6. Ausführungsform des Pfluges nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbel der Triebwelle drei Schubstangen und deren Pflugschare durch drei um die Kurbel herum geeignet gelagerte Antriebshebel bewegt. ■ '■ .Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE239012T | 1910-07-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE239012C true DE239012C (de) | 1911-10-07 |
Family
ID=34558860
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1910239012D Expired DE239012C (de) | 1910-07-28 | 1910-07-28 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE239012C (de) |
-
1910
- 1910-07-28 DE DE1910239012D patent/DE239012C/de not_active Expired
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