DE238751C - - Google Patents

Info

Publication number
DE238751C
DE238751C DENDAT238751D DE238751DA DE238751C DE 238751 C DE238751 C DE 238751C DE NDAT238751 D DENDAT238751 D DE NDAT238751D DE 238751D A DE238751D A DE 238751DA DE 238751 C DE238751 C DE 238751C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
call
lamp
line
springs
switched
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT238751D
Other languages
English (en)
Publication of DE238751C publication Critical patent/DE238751C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M9/00Arrangements for interconnection not involving centralised switching

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
~ M 238751 ~~ KLASSE 21 a. GRUPPE
SIEMENS & HALSKE AKT-GES. in BERLIN.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 9. September 1910 ab.
Bei Telephonanlagen bestimmter Art, insbesondere bei lautsprechenden Telephonen, wie sie auf Schiffen, in Bergwerken usw. Verwendung finden, sind zwischen den Stationen zwei Sprechstromkreise .vorgesehen. Es ist dabei üblich, das Telephon der einen Station in Serie zu dem Mikrophon der anderen Station zu schalten und umgekehrt, und den beiden Stromkreisen eine gemeinsame Rückleitung
ίο zu geben. Die zur Speisung der Mikrophone dienende Stromquelle wird dabei zweckmäßig einerseits mit einem Pol an die gemeinsame Rückleitung angeschlossen, während der andere Pol über Drossel- bzw. Übertragerspulen an jede der beiden Sprechleitungen gelegt wird. Die Erfindung hat eine Schaltung zum Gegenstand, durch die die erwähnten Speisebzw. Übertragerspulen zur Signalisierung an einer Vermittlungsstelle herangezogen werden.
Gemäß der Erfindung wird die Spule derart angeordnet, daß sie beim Anruf der Vermittlungsstelle zugleich mit einer unmittelbar in die Sprechleitung eingeschalteten Anruflampe Strom erhält, während sie nach Aufnahme des Anrufs allein von dem zu den Sprechstellen fließenden Strom durchflossen wird. Weiter sieht die Erfindung die Verwendung der Spule auch als Relais zur Beeinflussung eines Anrufkontrollsignals und als Schlußzeichenrelais vor.
. Durch Fig. 1 der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt; Fig. 2 bis 4 zeigen Schaltungen an der Vermittlungsstelle.
Jede Sprechstelle besitzt ein Mikrophon T, einen Hörer R und eine Schalttaste V. Die Sprechstellen sind mit einer Umschaltestelle US über Leitungen a, b, c verbunden und im Amt auf Klinken / und Anruf zeichen L geschaltet. Die Klinken sind in dem Ausführungsbeispiel für zweiadrige Stöpsel bestimmt und derartig ausgebildet, daß die' Verbindungen ausschließlich durch Einfügen der Stöpsel in die Klinken ohne Verwendung irgendwelcher .besonderer Schalter auszuführen sind. Jede Klinke /, J1 besitzt neun Kontaktfedern 1 bis 9. In der dargestellten Lage, also vor dem Stecken der Stöpsel P, P1, berühren sich die Federn 1 und 3 sowie 8 und 9. Dadurch ist eine Lampe L als Anruflampe in die δ-Leitung und der Wecker W an den Arbeitskontakt υ der hier als Relais bzw. als Schauzeichen ausgebildeten Spule h geschaltet. Ist der Stöpsel P gesteckt, so berühren sich die Federn 1 und 4 sowie 5 und 6. Dadurch wird der mittlere Punkt der Schauzeichenwicklung h an die δ-Leitung geschaltet und die Lampe L an den Ruhekontakt von h gelegt.
Die Spule des Schauzeichens h besitzt hier zwei hintereinandergeschaltete Wicklungen X, Y, die beide im gleichen Sinne auf den Anker χ wirken, der z. B. einen Zeiger trägt. Fließt kein Strom über h, so liegt der Anker χ an dem Ruhekontakt an und der Zeiger ist für den Bedienungsbeamten unsichtbar. Der Widerstand der Wicklungen X und Y ist so bemessen, daß die Lampe L nicht am Leuchten verhindert wird, wenn sie beide in Reihe
dem Schauzeichen parallel geschaltet sind. Ist die Wicklung X allein eingeschaltet, so kann der nötige Speisestrom zu den Sprechstellen 80, 120 fließen. Dabei besitzt die Wic.klung X eine genügend hohe Selbstinduktion, um einen Durchgang von Sprechströmen durch die Stromquelle und daraus sich ergebende Störungen durch Übersprechen auszuschließen. Die Lampe L (und ebenso L1) dient zunächst, wie erwähnt, als Anrufsignal; später wird sie zur Schlußzeichengabe herangezogen. Für besondere Zwecke, z. B. bei für Kriegsschiffe bestimmten Anlagen, erweist es sich vorteilhaft, neben den Störungen (Durchbrennen, Bruch o. dgl.) ausgesetzten Lampen noch weniger empfindliche Signaleinrichtungen anzuwenden. Hier haben die Spulen h, A1 die erwähnte Ausbildung als Schauzeichen erhalten. Zum Anschluß des Beamtenapparates dient eine besondere Klinke J0, die in Fig. 2 schematisch dargestellt ist. Diese besitzt drei Kontaktfedern 11, 12 und 13. Von den ersten beiden 11, 12 führen Leitungen a0, b0 zu dem Beamten apparat; die Feder 13 ist an eine Drosselspule A0 angeschlossen, und die Anordnung .ist so getroffen, daß beim Stecken eines Stöpsels die Batterie G über eine Drosselspule A0 und die Federn 13, 11 an den Beamtenhörer R0 angeschaltet ist.
Es sei angenommen, daß die Sprechstelle Nr. 80 die Stelle Nr. 120 zu sprechen wünscht. Zu dem Zweck wird die Taste F (Fig. 1) niedergedrückt, wobei die Verbindung zwischen Federn 21 und 22 aufgehoben, dagegen Federn 22 und 23 miteinander ■ verbunden werden. Unter Abschaltung des Stromkreises, für den Wecker y auf der Station Nr. 80 wird dadurch ein Stromkreis für die Anruflampe L und das parallel geschaltete Schauzeichen h geschlossen.
Durch den von G aus durch die Lampe L, die Federn 3 und 1 der Klinke / und parallel dazu durch die Wicklungen X und Y des Schauzeichens h, über die b - Leitung, die Federn 22, 23, 24 und 25 des Schalters F und von da über die c- Leitung zur Batterie G zurückfließenden Strom wird die Lampe zum Aufleuchten gebracht, und das Relais h wirkt auf seinen Schauzeichenanker. Die Stromquelle kann, anstatt durch eine Batterie G, auch durch eine Dynamomaschine gebildet werden.
Der Anruf kann auch in der Weise erfolgen, daß in der bei Station Nr. 120 gezeigten Weise der Schalter F1 ganz heruntergedrückt wird. Der Stromkreis für den Stationswecker 3Z1 ist dann ebenfalls unterbrochen, der Hörer .R1 und das Mikrophon T1 sind jetzt an die c-Leitung geschaltet. Es fließt infolgedessen ein Strom von G aus durch die Wicklungen X1 und Y1 von A1 bzw. parallel dazu durch die Lampe L1, dann über die Leitung bL, den Hörer R1, die Federn 26, 25 und schließlich· über die C1-Leitung zur Batterie G zurück.
Bei beiden Fällen wird neben der optischen Anrufanzeige durch L und χ (bzw. L1 und X1), durch den Anker von A bzw. A1 noch der Stromkreis für ein besonderes Aufmerksamkeitssignal in Gestalt des Weckers W auf der Vermittlungsstelle US geschlossen, der von G aus über W, die Federn 9 und 8 und den Arbeitskontakt des Spulenankers χ nach G zurück verläuft.
Der Vermittlungsbeamte steckt auf diese Anrufzeichen hin den einen Stöpsel, beispielsweise P, eines freien Stöpselpaares P, P1 in die der Lampe bzw. dem Schauzeichen der anrufenden Station entsprechende Klinke /. Der Stromkreis über die Lampe L wird dadurch an den Federn 1 und 3 unterbrochen; durch Federn 5 und 6, die beim Stöpseln in Kontakt kommen, wird die Lampe L derart umgeschaltet, daß sie zur Schlußzeichengabe in einem über den Ruhekontakt des Ankers χ und die Kontaktfedern 5, 6 verlaufenden Stromkreise dienen kann. Durch Stecken des Stöpsels wird auch der Weckerstromkreis über W an den Federn 8 und 9 unterbrochen und die Wicklung Y des Schauzeichens A durch die Federn 1, 4 kurzgeschlossen, so daß die Bat- go terie G über die niedrigohmige Wicklung X des Schauzeichens, welche als Drosselspule für den Sprechstrom dient, an die δ-Leitung angeschlossen ist.
Der Beamte der Umschaltstelle US steckt zwecks Abfragens den Stöpsel P1 in die Klinke J0 (Fig. 2); es fließt dann ein Speisestrom von G aus durch die Wicklung X, die Federn 4 und i, Hülse s des Stöpsels P, Spitze Z1 des Stöpsels P1, Feder 12 von J0, Leitung a0 und Beamtenmikrophon T0 zur Batterie zurück. Gleichzeitig fließt der Speisestrom für den Teilnehmerapparat von G aus durch die Drosselspule A0, über die Federn 13 und 11, Hülse S1 des Stöpsels P1, Spitze t von P, Feder 2 der Klinke /, α-Leitung, Mikrophon T und c-Leitung (der Schalter V ist dabei in seiner tiefsten Stellung) zur Batterie zurück.
Der Beamte kann nun die Station 80 abfragen und zieht nach Angabe der gewünschten Nummer, in unserem Beispiel Nr. 120, den Stöpsel P1 aus der Klinke J0 und steckt ihn in die der Station 120 zugeordnete Klinke J1, und zwar so tief, daß die Feder 2 der Klinke auf einem an dem Stöpsel befindlichen Isolationsring Y1 aufgleitet und dadurch in Berührung mit der Feder 7 gebracht wird. Es fließt nun ein Strom von der Batterie G aus durch die Wicklung X1 von A1 über die Fedem 4, ι der Klinke J1, die Leitung B1, die Federn 22 und 21 des Schalters F1 (der sich
in seiner oberen, der Ruhestellung, befindet), Wecker J1, Leitung ax und Federn 2 und 7 zurück zur Batterie. Infolgedessen ertönt der Wecker auf der Station 120. Da die Feder 2 mit der Stöpselhülse S1 nicht verbunden ist, so wird verhindert, daß der Rufstrom über die δ-Leitung zur anrufenden Station gelangt. Gibt der Beamte den Stöpsel P1 frei, so gleitet dieser selbsttätig so weit zurück, daß seine Spitze I1 Kontakt mit der Feder 2 bildet, wodurch die Berührung zwischen 2 und 7 aufgehoben und damit der Rufstrom unterbrochen wird. Die Feder 1 bleibt in beiden Stellungen in Kontakt mit der Hülse S1 des Stöpsels P1.
Falls die angerufene Station 120 sich auf den Anruf des Beamten nicht meldet, kann auch die Station 80 selbst den Wecker auf Station 120 zum Ertönen bringen, indem sie den Schalter F so weit herunterdrückt, daß nur die Federn 22 und 23 sich berühren, während . der Kontakt zwischen 24 und 25 unverändert bleibt. Es fließt dann ein Strom von G aus über die Wicklung X1, die Kontaktfedern 4, i, die Leitung blt die Federn 22, 21 von F1, den Wecker y1: die Leitung O1, die Feder 2 von J1, die Spitze tt von P1, die Hülse s von P, die Feder 1 von /, die Leitung δ, die Federn 22, 23, 24 und 25 und über die c-Leitung zurück zur Batterie G.
Die Station Nr. 80 kann mit Nr. 120 in Verkehr treten, sobald die Schalter F und V1 in die tiefste Lage gebracht sind. Der Speisestrom fließt dann von der Batterie G aus über X, 4, i, b, R, die Federn 26, 25 von F, die c-Leitung von Station Nr. 80 und parallel dazu über die Stöpselteile s, tlt die Klinkenfeder 2, die «^-Leitung, T1, die Federn 26, 25 von F1 und ^-Leitung zur Batterie G zurück. In derselben Weise fließt Strom über X1, 4, ι, δχ, zum Hörer R1 und parallel dazu zum Mikrophon T über 4, 1, S1, t, 2, a. Zur Batterie G fließt der Strom dann zurück über 26, 25 und c bzw. C1. Wird dabei nur auf einer von beiden Stationen, z. B. auf 80, der Schalter F in die Ruhelage zurückgeführt, so fließt trotzdem Strom durch die Schauzeichenwicklungen von h und A1, und zwar über X, 4, i, s, tv 2, O1, T1, 26, 25 von F1, C1, bzw. über X1, 4, 1, bv R1, 26, 25 von F1, C1. Dieser Strom wird erst dann unterbrochen und die Schauzeichenanker werden erst dann freigegeben, wenn beide Schalter F und F1 freigegeben werden. Dann verschwinden die Zeiger an den Schauzeichenankern x, X1 und schließen gleichzeitig die Schlußzeichenstromkreise über L, L1, und zwar verläuft beispielsweise derjejenige für die Lampe L von G aus über L, die Federn 6 und 5 und den Anker χ in Ruhelage zurück *lu G. Infolge des Schlußsignals
zieht der Beamte die Stöpsel aus den Klinken und trennt die Verbindung.
Unter Umständen kann es wünschenswert erscheinen, die Spulen h entweder nur als Speisespule oder aber als Speisespule und als Schauzeichen, dagegen nicht als Schlußzeichenrelais zu verwenden. In diesem Falle wird natürlich die Lampe L bzw. L1 nicht benötigt.
Fig. 3 zeigt eine Schaltungsanordnung, bei welcher an Stelle des Schauzeichens eine Drosselspule tritt. Wird durch Schließen des Schalters F ein Anruf bewirkt, so fließt ein Strom von der Batterie G aus durch die Lampe L, die δ-Leitung, den Hörer R, den Schalter F und die Leitung c zurück zur Batterie G. Die Lampe leuchtet infolgedessen auf. Beim Stecken des Stöpsels wird die Batterie G über die Drosselspule h an die b-Leitüng angeschlossen, anstatt über die Lampe L. Die letztere ist dem Hörer R parallel geschaltet und erlischt infolgedessen. Wird beim Schluß des Gespräches der Schalter V wieder geöffnet, so wird der eben genannte Stromkreis wieder unterbrochen, die Lampe leuchtet auf und gibt dadurch das Schlußzeichen.
Bei der Schaltungsanordnung nach Fig. 4 findet die Speisespule h als Schauzeichen Verwendung, nicht aber als Relais. Die Lampe L befindet sich bei dieser Anordnung im Normalzustande in Reihe zu dem Schauzeichen h; wird der Kontakt F geschlossen, so fließt ein Strom von der Batterie G aus über das Schauzeichen h, die Lampe L, die δ-Leitung, den Hörer R, Kontakt F und die c-Leitung zurück zur Batterie. Die Lampe leuchtet auf und das Schauzeichen wird in Tätigkeit gesetzt. Beim Stecken des Stöpsels wird das Schauzeichen h direkt mit der δ-Leitung verbunden und die Lampe L wieder parallel zu dem Hörer R geschaltet, so daß, während beide Stationen miteinander in Verbindung sind, die Lampe nicht leuchtet, das Schauzeichen dagegen sichtbar bleibt. Werden die Schalter F an der anrufenden und angerufenen Station unterbrochen, so ist die Lampe L nicht mehr kurzgeschlossen und leuchtet auf. Statt des in Fig. 4 abgebildeten Schauzeichens mit nur einer Wicklung kann auch ein solches mit zwei Wicklungen, einer niedrig- und einer hochohmigen, verwendet werden. Die erstere der beiden würde in der in Fig. 4 dargestellten Art angeschlossen werden, während die Wicklung mit hohem Widerstände zweckmäßig parallel zur Lampe L geschaltet werden würde, so daß das Schauzeichen weiter benutzt werden könnte, auch falls die Lampe nicht mehr gebrauchsfähig sein sollte.

Claims (2)

  1. Pate nt-An Sprüche:
    i. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen, bei denen nach Herstellung der Verbindung seitens einer Vermittlungsstelle
    der Hörer jeder Teilnehmerstelle in Serie zu dem Mikrophon der anderen Teilnehmerstelle geschaltet ist und der Mikrophonspeisestrom aus einer einerseits über Drosselbzw. Übertragerspulen an die beiden Sprechleitungszweige, andererseits an eine gemeinsame Rückleitung eingeschaltete Stromquelle geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulen (h) derart ausgebildet sind, daß sie beim Anruf der Vermittlungsstelle .(U S) zugleich mit einer unmittelbar in die Sprech- bzw. Speiseleitung (bj eingeschalteten Anruf lampe (L) Strom erhalten, während sie nach Aufnahme des Anrufs allein von dem zu den Sprechstellen (8o, 120) fließenden Strom (G, X, 4, i, b, 22, 23, 24, -25, c bzw. b, R, 26, 25, c, G) durchflossen werden.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule (h), die in an sich bekannter Weise als beim Anruf ansprechendes Relais ausgebildet ist und die Abgabe eines AnrufkontroUsignales (Zeiger 0. dgl), eventuell auch eines Aufmerksamkeitszeichens (W) veranlaßt, nach Aufnahme des Anrufes (Stöpselstecken) in ebenfalls an sich bekannter Weise als Schlußzeichenrelais wirkt, wobei sie den Stromkreis (G, x, 5, 6, L, G) der beim Stöpseln auf einem Ruhekontakt seines Ankers (x) umgeschalteten Anruflampe (L) unmittelbar beherrscht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
DENDAT238751D Active DE238751C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE238751C true DE238751C (de)

Family

ID=498246

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT238751D Active DE238751C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE238751C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE238751C (de)
DE245733C (de)
DE577429C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und zweiadrigen Verbindungsleitungen
DE1214742B (de) Schaltungsanordnung zum Verbinden von Teilnehmerstellen mit einem Vermittlungsamt inFernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE250971C (de)
DE372414C (de) Besetztpruefeinrichtung fuer Fernsprechanlagen mit Vielfachfeld, insbesondere fuer Nebenstellenbetrieb
DE163168C (de)
DE237525C (de)
AT54331B (de) Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen.
DE193919C (de)
DE148339C (de)
DE604196C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen
DE147905C (de)
DE205343C (de)
DE181599C (de)
DE143668C (de)
DE167704C (de)
DE276425C (de)
DE20718C (de) Neuerungen an telephonischen und tdegraphischen Signal-Apparaten
DE226463C (de)
DE169196C (de)
DE217224C (de)
DE155535C (de)
DE155530C (de)
DE157771C (de)