DE20718C - Neuerungen an telephonischen und tdegraphischen Signal-Apparaten - Google Patents

Neuerungen an telephonischen und tdegraphischen Signal-Apparaten

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DE20718C
DE20718C DENDAT20718D DE20718DA DE20718C DE 20718 C DE20718 C DE 20718C DE NDAT20718 D DENDAT20718 D DE NDAT20718D DE 20718D A DE20718D A DE 20718DA DE 20718 C DE20718 C DE 20718C
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DE
Germany
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telephone
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Application number
DENDAT20718D
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English (en)
Original Assignee
A. Ch. BROWN und H. A. CH. SAUNDERS in London
Publication of DE20718C publication Critical patent/DE20718C/de
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q5/00Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange
    • H04Q5/02Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange with direct connection for all subscribers, i.e. party-line systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21: Elektrische Apparate.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 5. Februar 188a ab.
Diese Erfindung bezweckt die Erleichterung des Verkehrs zwischen verschiedenen Telephonoder Telegraphenstationen an einer und derselben Leitung.
Dies wird auf folgende Weise erreicht: Jeder Abonnent hat einen Satz Instrumente, ähnlich denen, die in Fig. 1, 2, 3, 4, 5 und 6 gezeigt sind, von welch letzteren Fig. 1 eine Vorderansicht des Rufinstrumentes oder Signalapparates ist, welches den Sperrmechanismus enthält, um alle Stationen, mit Ausnahme der rufenden und gerufenen, auszuschliefsen und sie am Klopfen zu verhindern.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht desselben Rufers oder Signalapparates.
In jeder dieser Figuren ist der Deckel, der die Weckerknöpfe trägt, und das Zifferblatt weggelassen, doch ist die Lage dieser Theile durch punktirte Linien angedeutet. Fig. 3 ist eine Vorderansicht des Wechselglockenübertragers, der mit dem Rufer angewendet wird.
Fig. 4 ist eine Detailzeichnung der geschlitzten Scheibe, die mit dem Läutefedermechanismus angewendet wird, und Fig. 5 ist eine schematische Skizze einer anderen Form.
In Fig. ι ist A ein Unterlagsbrett, B ein Uhrgehäuse, das eine Spiralfeder und ein Räderwerk enthält, welches eine Achse C bewegt. Das Uhrwerk wird durch einen Elektromagnet D controlirt, der eine Armatur besitzt, welche durch eine Feder b abgezogen wird und an welcher ein Sperrzahn befestigt ist, der ein Hemmrad oder einen Arm E controlirt, welcher auf einer Welle ,aufgesetzt ist, die ein Getriebe trägt, das in C eingreift.
Der Elektromagnet kann entweder durch den Linienstrom direct oder durch einen Localstrom, der durch ein Relais controlirt wird, erregt werden. Die Achse oder Welle C trägt einen Zeiger F, um die betreffenden Stationen auf dem Zifferblatt G anzuzeigen, sowie eine. Scheibe oder eine Sperrplatte H und eine Curvenscheibe I.
K ist eine Läutefeder, die am Rahmen befestigt, jedoch elektrisch isolirt ist; sie kann durch einen Kolben d gedrückt werden. L ist eine Querfeder, die normal Contact mit der Feder K herstellt und ebenfalls vom Rahmen elektrisch isolirt ist. Diese Federn sind in Fig. 4 ersichtlich·
Die Scheibe B ist aus zwei Stücken Metall gebildet, die von einander elektrisch isolirt sind; das obere Stück ist auch von der Welle C isolirt. Die Weite des Streifens ist so bemessen, dafs, wemv sich der Zeiger in seiner normalen Nullstellung oder ' mitten zwischen dem letzten Signal am Zifferblatt und seiner Nullstellung befindet, das Ende der Feder K fähig ist, durch den Schlitz von einer Seite der Scheibe zur anderen zu passiren, wenn jedoch der Zeiger in irgend einer anderen Stellung ist, kann die Feder K nicht derart durchpassiren.
In Fig. 5 ist die Stelle der geschlitzten Scheibe durch einen Hebel H eingenommen, dessen Bewegung durch Stifte α begrenzt wird. Dieser Hebel wird durch eine Curvenscheibe gehoben, wenn der Zeiger sich in irgend einer
seiner offenen Stellungen befindet. Die Feder K kann blos dann den Hebel H passiren, wenn der letztere gehoben ist.
Die obige Sperrvorrichtung kann auf andere Arten construirt werden.
Wenn der Zeiger dem Zeichen gegenüber kommt, welches die Station bezeichnet, wo das betreffende Instrument ist, hebt die Curvenscheibe / die beiden Federn iVund O, Fig. ia, ein wenig und hebt N aufser Berührung mit einem Schraubenstift c. Die Federn N und O sind isolirt.
Die Curvenscheibe / ist daher in jedem Instrument am Stromkreise unter einem anderen Winkel angeordnet.
P ist eine andere Feder, die vom Hauptrahmenwerk isolirt ist; wenn die Läutefeder K gedrückt wird, fällt P auf einen Schraubenstift p, der mit dem Rahmenwerk in metallischer Verbindung ist, ruht sonst aber auf der Feder K auf, von der sie jedoch isolirt ist.
Die Verbindungen sind folgende:
Ein Draht führt den Strom vom Ende Z1 erst zu einer Klemme, wo er sich mit einem Draht des Blitzableiters verbindet. (Letzterer kann von irgend welcher gewöhnlichen Form sein.) Von diesem Punkte führt der Draht durch den Magnet D zur Feder K, die normal mit Z in Berührung ist. Ein Draht verbindet die Feder Z mit der Feder N, die normal mit dem Schraubenstift c in Berührung ist, von dem ein anderer Draht den Strom zu dem mit Z2 und .S2 bezeichneten Ende führt.
Vom Ende, das mit Z C bezeichnet ist, führt ein Draht zur Querfeder P und zur Feder O und vom Rahmenwerk führt ein Draht zu dem mit S1 und TC bezeichneten Ende.
Mit dem gegenwärtigen dieser Erfindung gemäfs construirten Signalinstrument wird vorzugsweise der in Fig. 3 gezeigte Wechselglockenübertrager C angewendet.
Er besteht aus einem Mikrophonübertrager, einer Inductionsspirale, einem Wechselhaken und einer gewöhnlichen zitternden oder schwingenden Glocke. Die Verbindungen sind folgende: Ein Draht führt von dem mit S1 und TC bezeichneten Ende zum Ende des Wechselhakens und von da zu einem Pol S der secundären Windung der Inductionsspirale und zu einem Pol der Glockenwindungen.
Vom anderen Ende S1 der secundären Windung führt ein Draht zu einem der Enden T, an welchem die Telephonschnur oder -Schnüre befestigt sind. Vom anderen Ende T führt ein Draht zuerst zum unteren Stift des Wechselhakens . und dann zum Ende S2.
Von der Glockenklemme führt ein Draht zuerst zum oberen Stift des Wechselhakens, dann zum unteren Scharnier, zum Uebertrager und so zum oberen Scharnier, dann zu einem Pol P der primären Windung, und vom, anderen Ende P' führt ein Draht zu dem mit Z Z bezeichneten Ende.
Der Wechselglockenübertrager ist mit dem Rufer oder Signalinstrument durch Drähte verbunden, die, wie gezeigt, die Enden verbinden.
Dieser Erfindung gemäfs wird auch eine Modification gemacht, die bei gewöhnlichen Wechselglockenübertragern anwendbar ist, nämlich eine solche, durch welche ein gewöhnlicher Zweiwegwechselhaken in Stand gesetzt wird, sowohl den Linienstrom zu wechseln, als auch den Localstrom für den Uebertrager zu schliefsen oder zu unterbrechen.
Zu diesem Zwecke werden, Fig. 7, das Telephon und die secundäre Windung der Inductionsspirale in einen und denselben Stromkreis mit den Glockenwindungen eingeschlossen, und wird die Bewegung des AVechselhakens benutzt, um das Telephon und die secundäre Windung kurz zu schliefsen, wenn das Telephon am Haken und der letztere in Berührung mit Stift oder Feder No. 1 ist, oder den obenerwähnten kurzen Stromkreis zu unterbrechen und ' den Batteriestromkreis für den Uebertrager zu vervollständigen, wenn das Telephon vom Haken ab und der letztere mit Stift oder Feder No. 2 in Berührung ist.
Fig. 7 ist eine schematische Skizze der Verbindung gemäfs dieser Anordnung.
Die Wirkungsweise des Rufers und Uebertragers ist folgende: .
Die Stationen sind in Reihen in einem Stromkreis angeordnet, wie in Fig. 6 gezeigt ist.
Wenn alle Instrumente auf Null stehen, steht es jedem Abonnenten frei, irgend einen anderen zu rufen, indem er seinen Weckerknopf, d niederdrückt. . ...
Dieser preist Feder K durch den Schlitz in der Scheibe und bricht deren Contact mit Feder Z, wodurch die Linie momentan isolirt wird. Die Armatur eines jeden Instrumentes fliegt daher zurück und der Apparat rückt um einen Schritt vor;· beim Loslassen des Knopfes d tritt Feder K wieder zurück und vervollständigt den Stromkreis.
Indem daher der Knopf d ein- und auswärts geprefst wird, kann der rufende Abonnent den Apparat an allen Stationen zu derjenigen Nummer herumbringen, mit welcher er zu sprechen ' wünscht, und dort anhalten.
In dieser Lage unterbricht die Curvenscheibe an der Welle C an der bezeichneten Station den directen Linienstromkreis durch dieses Instrument und führt die zwischenliegende Telephon- und die secundäre Windung ein und lenkt den localen Strom auf die Glocke und den Uebertrager zusammen, so dafs die Glocke an dieser Station fortfahren wird, zu läuten,' bis geantwortet wird. Das Abnehmen des Telephons vom Haken wird jedoch die Glockenwindungen kurz schliefsen und so das Läuten

Claims (2)

der Glocke anhalten und den Localstrom auf den Uebertrager concentriren. Wenn die läutende Feder K nach dem ersten Drucke des Knopfes d befreit wird, vervollständigt sie nicht den Stromkreis auf dieselbe Weise wie früher, aber indem sie Berührung mit der Unterseite der Scheibe macht, vervollständigt sie den Linienstromkreis jetzt blos durch die Telephon- und secundären Windungen, welche jedoch noch immer kurz geschlossen sind, so lange, als das Telephon am Haken hängt. Wenn die Feder K sich unter der Scheibe befindet, erlaubt sie der Feder P, hinreichend zu fallen, um mit ihrem Schraubenstifte p im Hauptrahmenwerk in Berührung zu treten und bringt dadurch den Localstrom auf die Glocke und den Uebertrager. Wenn das Telephon nach Gebrauch aufgehängt wird, wird der kurze Stromkreis wieder unterbrochen und die Glocke läutet wieder, wodurch dem Rufenden ein nicht mifszuverstehendes Zeichen gegeben wird, die Linie zu räumen, falls er geneigt sein sollte, dies zu unterlassen. Dies bewirkt der Rufende nun, indem er den Knopf ein- und auswärts drückt, bis der Apparat zu Null herumkommt. Durch obige Mittel haben sowohl die rufenden als die empfangenden Abonnenten ihre telephonischen Apparate in den gehörigen Zustand gebracht, um mit einander zu sprechen; es kann aber keiner der anderen Abonnenten etwas gehört haben, und es ist für letztere unmöglich, durch Niederdrücken ihrer Weckerknöpfe irgend welche Wirkung hervorzubringen (ausgenommen, ihre eigenen Glocken zu läuten). Eine der Stationen kann, wenn gewünscht, ein Centralamt sein, und der Apparat kann dann so angeordnet werden, dafs irgend ein Abonnent an diesem Stromkreise auf eine ähnliche Weise, wie durch einen Stöpselumschalter, mit einem anderen Abonnenten des Systems in Verbindung gesetzt werden kann. Um dies zu thun, wird von einer Anordnung Gebrauch gemacht, welche es gestattet, dafs die Linie an jedem Ende mit der Erde verbunden ist, während immer noch der Sprechverkehr hergestellt wird und dies, ohne dafs eine elektrische Berührung mit der erwähnten Zweiglinie gemacht oder der Widerstand auf irgend eine Weise geändert wird. Dies wird bewerkstelligt, indem einfach in gegenwärtigem Apparat am Centralamt statt des Telephons und der secundären Windung eine Windung einer besonderen Inductionsspirale· eingeführt wird, welche zwei Windungen von gleichen Widerständen hat, wie in ■ Fig. 8 gezeigt ist. Die zweite Windung der Inductionsspirale verbindet dann das eine Ende mit der Erde, und das andere Ende mit der Zweiglinie, über welche Verbindung hergestellt werden soll. Für den Gebrauch mit Telegraphen wird statt des beschriebenen Telephons und der Secundärwindung der telegraphische Uebertrager und Empfänger eingeführt, wobei ein gewöhnlicher Wechsel den Localstromkreis an der Rufglocke ein- und ausschaltet und das Telegraphenistrument auf eine ähnliche Weise in den kurzen Stromkreis versetzt oder aus demselben ausscheidet, wie in Bezug auf den für Telephonverkehr bestimmten Haken beschrieben wurde. Bei Anwendung eines Morse-Telegraphen wird die abziehende Feder der Armaturen derart justirt, dafs letztere nicht durch den gewöhnlichen permanenten Strom, der nöthig ist, die Glocken in Thätigkeit zu setzen, Fig. ι und 2, angezogen werden kann, sondern erst durch den hinzukommenden Batteriestrom be wegt wird, der durch die Uebertragertaste ins Spiel gebracht wird. Für den Betrieb mit Arbeitsstrom wird eine Läutebatterie an jedem Ende der Linie angewendet, welche Pole von gleichem Zeichen mit der Erde und die Pole des anderen Zeichens mit der Linie verbunden hat. Dann wird in dem gegenwärtigen Signalinstrüment ein isolirter Contactstift angewendet, der mit der Erde verbunden ist und sich in einer solchen Lage befindet, dafs durch das Niederdrücken des Knopfes d die Feder K mit demselben in Berührung treten (Contact herstellen) kann, wenn der Schlitz in der Scheibe H der Feder K das Durchpassiren gestattet oder wenn diese bereits an der Unterseite der Scheibe ist. Die Feder K wird mit dem Rahmenwerk elektrisch verbunden und die geschlitzte Scheibe besteht einfach blos aus einem Stück isolirenden Materials. Pa te ν τ-An Sprüche:
1. In einem telephonischen oder telegraphischen Rufapparat die Verbindung: i. eines schrittweise rückenden oder Uhrenmechanismus, der durch Schläge im Linienstrom dirigirt wird und fähig ist, derart von einer entfernten Station aus in eine Lage versetzt zu werden, in welcher allein das Empfangsinstrument in wirksamer Verbindung mit dem Liniendraht ist; 2. einer Taste oder eines Contactherstellers , durch welchen solche Schläge hervorgebracht werden können, und 3. einer Sperrvorrichtung, welche die Taste aufser Wirksamkeit setzt, sobald das Uhrwerk durch ein einlangendes Signal von seinem Nullpunkt wegbewegt wird.
2. Die Verbindung, bestehend aus einem telephonischen oder telegraphischen Stromkreise, an welchem entgegengesetzte Batterien und eine Reihe schrittweise rückender oder Uhr-
mechanismen angeordnet sind, welche in Thätigkeit gesetzt werden, indem die Linie an irgend einer Station mit der Erde verbunden wird und dahin wirken, das Telephon- oder Telegrapheninstrument in wirksame Verbindung mit dem Liniendraht zu bringen.
Die Verbindung der Theile HK und Z, welche eine Taste zum Oefifnen und Schliefsen des Stromkreises bilden, wobei aber diese Taste nur dann verwendbar ist, wenn der Theil H (welcher von den Strömen beherrscht wird) sich in einer offenen Stellung befindet oder wenn die Taste vorher bei der offenen Stellung angewendet worden ist. Die Wechselanordnung, wie ih Fig. 7 dargestellt, durch welche in der einen Stellung die secundäre Windung der Inductionsspirale und das Empfangstelephon aus dem Linienstromkreise ausgeschieden werden und in der anderen Stellung der Localbatteriestromkreis durch den Uebertrager geschlossen wird.
Die Methode, um zwei Telephonstromkreise mittelst einer Inductionsspirale zusammenzukuppeln.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3005618A (en) * 1957-07-23 1961-10-24 Walder Hermann Turbine casing

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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