DE23874C - Neuerungen an Oefen mit Füllschachtfeuerungen - Google Patents
Neuerungen an Oefen mit FüllschachtfeuerungenInfo
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Description
KAISERLICHES
KLASSE 36: Heizungsanlagen.
Um die guten Eigenschaften eiserner Oefen mit continuirlicher Füllschachtfeuerung mit den
Vortheilen und Annehmlichkeiten von Porcellan-, Chamotte-, Majolica- u. dergl. Oefen zu vereinigen,
haben wir eiserne Feuerungseinsätze mit Füllschachteinrichtungen construirt, welche
als innere Heizkörper in die genannten Kachelöfen so eingesetzt werden, dafs die ungünstigen
Wirkungen, welche das Eisen und vorbezeichnete Materialien, mit einander bei Heizapparaten in
Verbindung gebracht, durch ihre verschiedene Ausdehnung hervorrufen, als beseitigt und die
Aufgabe einer sachgemäfsen Vereinigung von Thon- und Eisenöfen mit continuirlicher Füllschachtfeuerung
hierdurch zweckmäfsig gelöst erscheint.
Wir benutzen zu diesem Zweck einen der äufseren Form der Kachelöfen in seiner Gestaltung
angepafsten eisernen, in sich fest verbundenen Feuereinsatz, wie derselbe beispielsweise
auf Blatt I in Fig. 5 und 6 dargestellt ist. Dieser Feuereinsatz, mit Füllschacht,
Rost, Aschenkasten, Einfüll- und Feuerthür versehen, ruht mit seinem unteren Ende bei a
im Sockel der Oefen auf geeigneten Unterstützungen a1, welche ihn nach unten und einer v
Seite hin, hier nach vorn, dem Zutritt der Luft zugänglich erhalten. An einer Seite,
hier an der Rückseite bei b, ist der Einsatz von einem Feuerkanal, welcher am zweckmäfsigsten
aus einem, dem äufseren, den Einsatz umgebenden Ofen in seiner Ausdehnung gleichartigen Material angefertigt wird, unterstützt,
und in diesen mündet der aus dem Feuereinsatz nach unten geführte Zug c1 bei d
ein. Der Zug c1 theilt sich etwa von d aus
nach den beiden Seiten des äufseren Ofens in c2 und c3; es steigen die durch diese Züge
herabgeführten Heizgase in den seitlichen Feuerzügen e aufwärts und können von f aus die
Schlufsplatte g, welche aus Chamottemasse oder Eisen, hergestellt werden kann, umspülend,
weiterhin in beliebiger Weise zur Heizung von Kochkacheln u. s. w. benutzt und alsdann dem
Kamin durch Rauchrohr h zugeführt werden.
Die äufseren Feuerzüge e sollen entweder, wie in Fig. 1 auf der linken Seite der Zeichnung
dargestellt, ganz in Chamotte- u. dergl. Kacheln, oder nach innen, den Luftkanal k begrenzend,
in Eisen, wie auf der rechten Seite der Zeichnung dargestellt,· ausgeführt werden»;
auch ist eine Combination von Chamotte und Eisen zur sicheren Trennung der Heizkanäle e
und Luftkanäle k anwendbar.
Der Anschlufs des Feuereinsatzes an den Sockel bezw. die Feuerzüge und Lufteinführung
im Sockel kann in sehr verschiedenen Arten bewirkt werden. Neben der in Fig. 1 bis 3
dargestellten Anordnung verzeichnen wir beispielsweise auf Blatt I und II, Fig. 4 und 10,
einige zweckmäfsige Combinationen, welche ebenso eine datierhafte, zuverlässige Verbindung
der verschiedenen verwendeten Materialien am Heizkörper und Sockelzug, als auch eine wirksame
Sockelheizung und rationelle tiefe Einführung der zu erwärmenden · Zimmerluft gewähren.
Fig. 10 zeigt dieselbe Anordnung des Sockelzuges und der Luftzuführung, wie auf
Blatt I, Fig. 1 bis 3, gezeichnet und beschrieben, mit der Variation, dafs hier der Feuerzug unter
dem ganzen Feuereinsatz nach der Vorderseite des Ofens geleitet und an der Vorderseite mit
den verticalen seitlichen Feuerkanälen e in Verbindung gebracht ist, während die Zimmerluft
auf der Rückseite des Ofens in die Luftheizungskanäle eintritt. Diese Anordnung hat den Vortheil
einer ausgiebigeren Sockelheizung, ebenso wie die in Fig. 4 dargestellte. Bei dieser
letzteren sind die Feuerzüge c% und cz wieder
in der früher beschriebenen Art an die Sockelzüge angeschlossen, werden unter dem Heizkörper
hingeführt und verlassen den gemeinschaftlichen Sockelzug etwa in der Mitte des Feuerkastens seitlich, um durch die Kanäle ί in
den verticalen Heizzügen e aufwärts geleitet zu werden. Die Luftzuführung in die Luftheizungskanäle k erfolgt hier in der Richtung der Pfeile
von der Vorder- und Rückseite des Ofens. In ähnlicher Art lassen sich noch mannigfache
Sockelzugcombinationen herstellen. Das Wesen unserer Construction liegt in der horizontalen
Verbindung der aus verschiedenem Material bestehenden und deshalb sich verschieden ausdehnenden
Ofentheile, zum Zweck einfacher, rationeller und haltbarer Verbindungen und Dichtungen. Die Schlufsplatte g bezw. der über
derselben befindliche Feuerkanal » ist mit dem Kanal c1 des eisernen Heizkörpers durch c zum
Zwecke einer directen Verbindung der Feuerzüge nach dem oberen Theil des Ofens bei i
derart mit dem Stutzen ci in Verbindung gebracht,
dafs bei Ausführung der Circulationswände / in Thon oder gleichartigem Material die verschiedene Ausdehnung des Eiseneinsatzes
durch einen geeigneten Compensationsverschlufs, hier beispielsweise durch den in der Deckplatte
g sich frei durchbewegenden Verbindungsstutzen c^, welcher mit seinen oberhalb der
Platte g nach aufsen umgebörtelten Rand in ein in der Form correspondirendes, ringförmig
bei m auf der Platte g dicht aufgesetztes Gefäfs, welches mit Sand oder dergleichen Dichtungsmaterial
gefüllt ist, eintaucht und so stets die geringen Ausdehnungsdifferenzen ausgleicht. Die
gleiche Wirkung wird erzielt, wenn der Stutzen cl
an der Deckplatte g dicht befestigt wird und die Deckplatte^- sich, von dem Stutzen getragen,
frei bewegend, mit einem abwärts gebogenen Rande in einen in der Form correspondirenden
Ring t, welcher mit Sand oder dergleichen gefüllt ist, wie in Fig. 20 dargestellt, eintaucht
und so einen geeigneten Compensationsverschlufs bildet. In derselben Art lassen sich sämmtliche
horizontalen Verbindungen zwischen Materialien verschiedener Ausdehnung sicher bewerkstelligen,
ebenso durch Einschalten von dehnbaren, biegsamen Metallplatten x, beispielsweise von Kupfer,
wie in Fig. 18 und 19 dargestellt.
Wird der Feuereinsatz mit den Circulationswänden / ganz in Eisen ausgeführt, so wird
auch der · Verbindungsstutzen c1 mit der Deckplatte
g am zweckmäfsigsten in festen Zusammenhang gebracht. Die Einfüllthür, die Feuer- und
Aschenfallthür des Feuereinsatzes sind so eingerichtet, dafs die sie nach aufsen umgebenden
Kachelplatten genügenden Spielraum haben, um eine freie Ausdehnung des Eiseneinsatzes
ohne Gefährdung des Aufsenofens zu gestatten. Der Einfüllhals ν ist über dem Füllschacht so
construirt, dafs die Füllöffnung beliebig nach jeder Seite des Ofens gelegt werden kann;
ebenso soll derselbe, wie auf Blatt I, Fig. 2, dargestellt, in Verbindung mit der äufseren Einfüllthür
oder auch, wie auf Blatt IV, Fig. 21 bis 23, ohne Verbindung mit der in den Kachelofen
eingefügten äufseren Einfallthür hergestellt werden. Die letztere Construction, welche auf
Blatt III, Fig. 21, ersichtlich ist, bei welcher die
Füllhalsöffnung im Innern des Ofens liegt, empfiehlt sich am meisten zur Anwendung, weil
sie den Einsätzen nach oben ganz freie Ausdehnung gestattet.
Es erhellt aus vorstehender Beschreibung, dafs der eiserne Feuereinsatz, nach unten auf
Stütze a1 und dem Kanal d ruhend und mit
diesem dicht verbunden, im übrigen nicht in einer directen Verbindung mit dem ihn umgebenden
Kachelofen steht; derselbe kann sich deshalb frei in demselben ausdehnen, ohne seine
Verbindung mit dem Sockelfeuerzuge b, welcher in die seitlichen Feuerzüge e einmündet, und
ebenso die direct dichte Verbindung mit dem Feuerkanal η zu verlieren.
Zwischen dem Feuerraum des Einsatzes und den äufseren Feuerzügen e des Ofens sind durch
die Circulationswände / Luftkanäle k gebildet,
welchen vom Sockel des Ofens aus Luft zugeführt wird. Dieselbe durchströmt diese Kanäle
zwischen Feuerraum und den äufseren Feuerzügen e aufwärts und-tritt hier bei ο auf
der Vorder- und Rückseite, aus dem Einsatz bezw. Ofen erwärmt, aus, während gleichzeitig
die seitlichen Aufsenwandungen des Ofens durch die Kanäle e erwärmt werden und Vorder- und
Rückwände direct strahlend heizen: Der Austritt der erwärmten Luft läfst sich auch durch geeignete
Fortsetzung der Luftkanäle k durch Platte g in verticaler Richtung durch den oberen
Theil des Ofens bewerkstelligen. Der obere Theil des Ofens, von Zug η aufwärts, kann in
beliebiger Art zur Beheizung und Kochzwecken ausgenutzt werden. In unserer Zeichnung ist
, eine von den Feuerzügen umgebene Kochkachel/ vorgesehen; wo es zweckmäfsig . erscheint,
kann der obere Theil des Ofens von η aufwärts auch ganz in Wegfall kommen. Eine
einfachere Art von Feuereinsätzen ist für kleinere, billigere Oefen, wie auf Blatt II, Fig. 7 bis 9,
dargestellt, vorgesehen. Die Construction dieses Einsatzes ist der in Fig. 5 und 6 dargestellten
und beschriebenen nahezu gleich, es fehlen demselben nur die seitlichen eisernen Circulationswände
/, welche auch nach vorn und
hinten geschlossen, dort in Verbindung mit dem Heizkörper die seitlichen Luftkanäle k bilden.
Die Feuerzüge sind bei diesen vereinfachten Einsätzen auf der Rückseite angeordnet; durch
cl bewegt sich der Zug abwärts, mündet bei a
in einen eisernen oder von Chamottemasse ausgeführten Sockelkanal, bewegt sich in der
Richtung des Pfeiles (s. Blatt II, Fig. 7 bis 9) unter der Bodenplatte des Einsatzes hin, wendet
sich aufwärts nach Kanal c und von diesem durch den Stutzen ci und die Abschlufsplatte g
nach dem oberen Theil des Ofens bezw. Schornsteins. Die Ausgleichung der Ausdehnung
der verschiedenen Materiale wird in gleicher Weise wie bei den vorbeschriebenen Einsätzen
bewirkt. Beide beschriebene Einsätze sind bei q mit einer Klappe versehen, durch welche der
Feuerzug direct nach oben oder nach dem Sockel gelenkt werden kann. In Fig. 7 bis 9
veranschaulichen wir einen solchen einfacheren Einsätz, in einen Thon- oder Majolicaofen eingebaut;
der untere Theil des Ofens wirkt hier in der Hauptsache als Luftheizungsofen, während
der Oberofen mit Kachel direct strahlend heizt. Die erwärmte Luft tritt hier seitlich bei
ο aus, kann aber auch vertical durch Fortsetzung der Luftkanäle k abgeleitet werden. Derselbe
vereinfachte Feuereinsatz kann auch zweckmäfsig bei Oefen mit seitlich aufsteigenden
Feuerzügen e, wie in Fig. 1 bis 3 gezeichnet und beschrieben, mit denselben Feuerzügen
und den gleichen Combinationen der Feuersockelzugführungen und Lufteinführungen, mit
dem einzigen Unterschiede, dafs dann die Circulationsplatten / nur aus Chamottemasse bestehen,
angewendet werden.
Neben diesen speciell beschriebenen Einsatzconstructionen
lassen sich noch viele andere Combinationen für die Anwendung desselben Einsatzes unter veränderter Art der Luftheizung
und unter Wegfall der durch Eisenplatten in Verbindung mit denselben hergestellten Rauchzüge
c und i1 dadurch bewerkstelligen, dafs der
Feuerzug, wie auf Blatt III, Fig. 14, dargestellt, aus dem Heizkörper auf der Nebenseite abgeleitet
und, durch eine Klappe verschliefsbar, entweder direct nach oben oder bei geschlossener
Klappe um den Feuereinsatz unten bei u herum auf der anderen Seite weitergeführt wird. Ebenso
läfst sich die Anordnung, wie in Fig. 15 dargestellt,
derart machen, dafs aus dem Feuereinsatz zwei Abführungen angeordnet werden,
von welchen die eine die Gase direct nach dem Oberofen führt und durch eine Klappe
verschliefsbar ist, während durch die andere der Feuerzug in beliebiger Weise an den Aufsenwandungen
des Einsatzes hemm geführt werden kann, um in dem den Feuerkörper umgebenden Ofen weitergeführt zu werden. Eine weitere
Combination ist die Anordnung von zwei seitlichen und eines nach der Rückseite gelegten,
mit einer Klappe verschliefsbaren Abzugskanals, wie in Fig. 16 dargestellt. Bei geöffneter
Klappe q geht der Zug direct nach oben; wird die Klappe geschlossen, so treten die Gase auf
beiden Seiten aus dem Feuerraum, . bewegen sich zwischen Heizkörper und äufserem Ofen
abwärts nach u unter den Einsatz und steigen an der Rückseite des Einsatzes, zu einem Zuge
vereinigt, durch den dem direct nach oben geleiteten Zuge dienenden Kanal aufwärts in den
oberen Ofen. Eine andere Combination ist in Fig. 17 dargestellt; es ist hier nur ein Feuerabzugskanal,
welcher durch eine Klappe direct nach oben oder auf der einen, hier der Rückseite
des Ofens, abwärts und auf den anderen beiden Seiten gleichzeitig aufwärts geleitet wird,
vorgesehen.
Dieselben, einen geschlossenen Heizkörper bildenden, fertig zusammengebauten Einsätze
mit Füllschachtfeuerungen sollen niit den nöthigen Ergänzungen und Modificationen ebenso
wie für Kachelöfen aus Chamottemasse, auch für Oefen von allen anderen Materialen verwendet,
beispielsweise in eiserne, sogenannte Mantelöfen, in gewöhnliche Eisenöfen, wo die
Thonkacheln durch Eisenummantelungen, durchbrochene Gitter u. s. w. ersetzt werden, ebenso
in Kamine eingebaut werden, und bieten so neben der compacten Montirung des Heizkörpers
den nicht zu unterschätzenden Vortheil, dafs die Oefen in ihrem eigentlich constructiven
Theil vollständig montirt hergestellt, in ihren übrigen äufseren Theilen aber, unbeschadet der
Construction, vielfach lose in einzelnen Stücken verpackt zum Versandt gebracht werden können.
Es erleichtert dies, besonders bei gröfseren Oefen, erheblich die Versendung und ist hierdurch
für den Export von ganz besonderer Bedeutung.
Die sämmtlichen Feuerungseinsätze werden von uns so ausgeführt, dafs, wie in Fig. 21
bis 23 dargestellt, die vorderen Platten frei und leicht zugänglich vor dem sie umschliefsenden
Ofen liegen. Die Construction ist so angeordnet, dafs die Vorderplatten / leicht entfernt und so
Auswechselungen von Rosten und andere Reparaturen ohne Demontirung des eigentlichen
Ofens erfolgen können.
Mit den vorbeschriebenen Neuerungen werden neben anderen Vortheilen die vorzüglichen
Eigenschaften der continuirlichen Füllschachtfeuerungen den beliebten, in kunstvollster Ausstattung
hergestellten Porcellan-, Majolica- u. s. w. Oefen zugänglich gemacht und so eine neue
Combination dieser Heizapparate geschaffen, welche den weitgehendsten Anforderungen bezüglich
der äufseren Erscheinung, sowie einer vorzüglichen, gesunden und dabei sehr rasch,
gleichmäfsig und sehr ökonomisch wirkenden Heizung entsprechen dürfte.
Claims (3)
- Patent-AnsprüChe :ι. Die Combination eines eisernen Heizkörpers mit einem aus Porcellan, Majolica oder dergleichen bestehenden Ofen in der Weise, dafs der im Innern des letzteren eingebaute Heizkörper nur an der unteren Aufsatzfläche und an der Stelle, wo derselbe in den Rauchabzugskanal des Ofens mündet, mit dem äüfseren Ofen in Verbindung steht, im übrigen aber von Kanälen und freien Räumen umgeben ist, die eine Ausdehnung des inneren eisernen Körpers nach jeder Richtung hin gestatten.
- 2. Bei Kaminen und Oefen, welche aus Material von ungleicher Ausdehnung hergestellt sind, wie Thon, Porcellan, Eisen, Kupfer, die Anordnung von Compensationsverschlüssen, bei welchen die einzelnen Theile nicht fest mit einander verbunden sind, sondern in ihren Fugen lose zusammenstofsen und mit Hülfe eines Sandbehälters gedichtet werden, wie dieses in den Fig. i, 2, 7, 8 und 2 ο gezeichnet ist.
- 3. Der Ersatz dieser Compensationsverschlüsse durch ein gewelltes Rohr x, welches sich in der Richtung der Längenachse zusammendrücken läfst (s. Fig. 18), oder durch eine elastische Platte x, wie sie in Fig. 19 gezeichnet ist.Die in Fig. 1 bis 4 und 7 bis 10, Blatt I und II, dargestellten Sockelzuganordnungen und Feuerzugführungen in Verbindung mit den beschriebenen Feuereinsätzen, deren directe Auflagerung auf den Sockelzügen geeigneten Anschlufs und Führung der Feuergase durch dieselben und andererseits um dieselben herum den tief unten liegenden Eintritt der zu erwärmenden Zimmerluft und die zweckgemäfse Weiterführung derselben durch den Ofen ermöglichen.Bei Füllschachtfeuerungen:a) die Construction der Einfüllthür in der in Fig. 21 dargestellten-Weise, bei welcher dieselbe im Innern der Oefen liegen und nicht in directer Verbindung mit den Aufsenwänden stehen;b) die Anordnung des Einfüllhalses, dafs dieser mit seiner Oeffnung beliebig nach verschiedenen Seiten des Ofens gerichtet werden kann.Bei Oefen mit Füllschachtfeuerung die Construction der Vorderplatte p, wie sie in der Fig. 21 dargestellt ist, welche ohne weitere Demontirung der Oefen bei nöthiger Reparatur und Erneuerung der Roste abgenommen werden kann.Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
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