DE238020C - - Google Patents

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DE238020C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61KAUXILIARY EQUIPMENT SPECIALLY ADAPTED FOR RAILWAYS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61K7/00Railway stops fixed to permanent way; Track brakes or retarding apparatus fixed to permanent way; Sand tracks or the like
    • B61K7/16Positive railway stops
    • B61K7/18Buffer stops

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Ve 238020 KLASSE 20#. GRUPPE
FRANZ RAWIE in OSNABRÜCK-SCHINKEL. Gleitender Prellbock.
Zusatz zum Patente 225490 vom 11. Februar 1909.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 2. April 1909 ab. Längste Dauer: 10. Februar 1924.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine weitere Ausgestaltung des gleitenden Prellbockes nach Patent 225490. Sie besteht darin, daß der Unterlagsblock des Prellbockes mit zwei Endblöcken ausgerüstet ist, die mit den Prellbocklängsträgern in fester Verbindung stehen, und zwischen welchen lose eingefügte Querschwellen angeordnet sind. Beim Auffahren eines Zuges auf den Prellbock müssen bei einer solchen Ausbildung des Prellbockfußes die losen Querschwellen an der Verschiebungsbewegung des Prellbockes teilnehmen und wirken auf diese Weise kraftverzehrend, ohne daß man zu einer starren Verbindung großer Massen zu greifen braucht.
Fig. ι zeigt den Prellbock im Längsschnitt, Fig. 2 den hinteren Teil des Prellbockes im Grundriß.
Der Prellbock 1 ist mit den beiden seitliehen Längsträgern 2 starr verbunden. Die Enden der Längsträger 2 werden durch zwei Endblöcke 3, 4 unterstützt, die mit den Längsträgern starr verbunden sind. Die Endblöcke 3, 4 sind miteinander durch die bandförmigen Schienen 5 unverrückbar verbunden. Zwischen den Endblöcken 3, 4 sind die lose aufgelegten Querschwellen 6 gelagert. Zwischen diesen Schwellen sind die Spurhalter 7 angeordnet, die mit den Führungsplatten 8, 9,10 für die Längsträger 2 und für die Schienen 11 ausgerüstet sind, und die zur dauernden Erhaltung des richtigen Abstandes der Schienen und der Längsträger des Prellbockfußes bei eintretender Verschiebung des letzteren dienen.
An dem hinteren Endblock 4 des Prellbockfußes sind die Zugschienen 12 befestigt, die sich über eine Mehrzahl von Schwellen 13 erstrecken und mit Mitnehmern 15 von verschiedener Breite ausgerüstet sind. Die Schwellen 13 sind auf der Prellbockgleitbahn 17 gelagert und mit Ausschnitten 16 versehen, deren Breite mit der Entfernung von dem Prellbockfuß zunimmt, und welche die kürzeren Mitnehmer der Zugschienen 12 hindurchtreten lassen. Die zuletzt erläuterte Einrichtung gehört nicht zum Gegenstand der Erfindung.
Der Prellbock wirkt wie folgt.
Beim Auffahren des Wagens auf den Prellbock ι erfolgt ■ eine Verschiebung des Prell- bockes, an welcher die zwischen den festen Endblöcken 3, 4 des Prellbockfußes befindlichen losen Schwellen 6 teilnehmen. Da die Schwellen 6 durch das Fahrzeug belastet werden, so tragen sie zur Verzehrung der Iebendigen Kraft bei. Die bandförmigen Schienen 5 wirken als Mitnehmer des hinteren Unterlagsblockes 4 und der Schwellen 6, die

Claims (1)

  1. schließlich gegen den vorderen Unterlagsblock 3 drücken.
    Die Zugschienen 12 mit ihren Mitnehmern 15 bewirken, daß die Schwellen 13 nacheinander an der Verschiebungsbewegung des Prellbockes teilnehmen, so daß, wie bei der Anordnung nach dem Hauptpatent, eine allmähliche Steigerung der die lebendige Kraft des Stoßes verzehrenden Reibungswiderstände eintritt.
    Pate ν t-An s PRU c H:
    Gleitender Prellbock nach Patent 225490, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterlagsblock aus zwei Endblöcken (3, 4) besteht, die mit den Prellbocklängsträgern (2) in fester Verbindung stehen und zwischen denen lose eingefügte Querschwellen (6) angeordnet sind.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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