DE237673C - - Google Patents

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DE237673C
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    • B28B11/00Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles
    • B28B11/12Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles for removing parts of the articles by cutting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B28B11/125Cutting-off protruding ridges, also profiled cutting
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    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Abschneidevorrichtung für Tonstränge o. dgl., durch die sich beliebig profilierte Schnittflächen herstellen lassen. Sie unterscheidet sich von bekannten ähnlichen Vorrichtungen, bei denen die Schneidedrähte mittels Führungsbolzen in seitlichen Schlitzen des Maschinengestelles geführt werden, dadurch, daß die Abschneidedrähte während ihrer Schneidebewegung durch zu beiden
ίο Seiten des abzuschneidenden Stranges angeordnete, beliebig geformte, auswechselbare Schablonen geführt werden.
Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt.
Fig. ι und 2 zeigen die Abschneidevorrichtung im Grundriß bei verschiedener Stellung der Abschneidedrähte, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie A-B der Fig. 1 in größerem Maßstäbe, Fig. 4 Ausführungsbeispiele der zum Schneiden dienenden Schablonen, Fig. 5 und 6 den das Mundstück einer Strangpresse verlassenden Tonstrang in Seitenansicht und Schnitt und Fig. 7 eine schaubildliche Ansieht eines mittels der neuen Abschneidevorrichtung vom Tonstrang abgeschnittenen Hohlsteines.
Auf den Stangen α des Abschneidebügels b eines bekannten Vertikalabschneiders sind je zwei mittels Flügelschrauben c o. dgl. in beliebiger Lage feststellbare Halter d angeordnet. Die Halter d dienen durch an ihnen angebrachte Augen d1 zur Lagerung von Bolzen e. Auf die Bolzen β sind die zur Befestigung der Abschneidedrähte f dienenden Muffen g lose aufgeschoben. Die Muffen g, die durch den Einfluß von auf den Bolzen d angebrachten Schraubenfedern h in der in Fig. ι gezeichneten Mittellage gehalten werden, führen sich mittels der Ansätze i in den die Halter d verbindenden Führungen k. Um die Schneidedrähte f nachspannen zu können, sind zweckmäßig die die Bolzen e umfassenden Augen d1 der Halter durch in den Haltern gelagerte Schraubenbolzen I (Fig. 3) längsverschiebbar eingerichtet. Die die profilierte Schnittfläche erzeugenden Schablonen m m1 (Fig. 4) sind zu beiden Seiten des aus dem Mundstück η der Strangpresse austretenden Tonstranges 0 derart angeordnet, daß ihre Mitte genau mit der Mittellage der Schneidedrähte zusammenfällt (Fig. 1).
Soll beispielsweise aus dem mit Hohlräumen und seitlichen Fußrippen fi versehenen Tonstrang 0 (Fig. 5 und 6) ein Hohlstein q gemaß Fig. 7 hergestellt werden, so werden die Schablonen m (Fig. 4) in der Unterlage der Schneidevorrichtung befestigt. Beim Abwärtsbewegen des Schneidebügels b werden die auf die Spitze der Schablonen auftreffenden Schneidedrähte f durch die Keilflächen m2 der Schablonen entgegen der Wirkung der Schraubenfedern h nach außen geführt (Fig. 2). Vermöge des auf die Muffen g ausgeübten Federdruckes folgen die Drähte f bei dem weiteren Abwärtsbewegen den Erweiterungen und Verjüngungen der Schablonen und schneiden demzufolge aus dem Tonstrang 0 einen den Schablonen genau entsprechenden Teil o1 (Fig. 5) heraus.
Durch einfache Auswechselung der Schablonen können daher nach vorliegender Erfindung

Claims (1)

  1. Hohl- und Vollsteine mit beliebig geformten Schnittflächen erzeugt werden.
    Sollen vom Tonstrang gleichzeitig mehrere Steine abgeschnitten werden, so sind dementsprechend mehrere Schneidevorrichtungen auf den Stangen des Schneidebügels b anzuordnen. Anstatt, wie auf der Zeichnung dargestellt, für jede Schneidevorrichtung zwei Drähte f zu verwenden, könnte auch nur ein einziger Draht für jede Schneidevorrichtung vorgesehen sein.
    Pate ν t-An s PRu cn :
    Abschneidevorrichtung zur Herstellung profilierter Schnittflächen an Tonsträngen o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die quer zum Tonstrang o. dgl. bewegten, federbeeinflußten Schneidedrähte während ihrer Schneidebewegung durch zu beiden Seiten des Tonstranges 0. dgl angeordnete, beliebig geformte, auswechselbare Schablonen geführt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0514366A1 (de) * 1991-05-14 1992-11-19 LEITL SPANNTON GESELLSCHAFT mbH Keramisches Bauelement, Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0514366A1 (de) * 1991-05-14 1992-11-19 LEITL SPANNTON GESELLSCHAFT mbH Keramisches Bauelement, Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung
HRP920116A2 (hr) * 1991-05-14 1994-04-30 Leitl Spannton Gmbh Keramički konstrukcijski element

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