DE237355C - - Google Patents
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- DE237355C DE237355C DENDAT237355D DE237355DA DE237355C DE 237355 C DE237355 C DE 237355C DE NDAT237355 D DENDAT237355 D DE NDAT237355D DE 237355D A DE237355D A DE 237355DA DE 237355 C DE237355 C DE 237355C
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- incandescent
- incandescent body
- sleeve
- mold
- bodies
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Links
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 claims 1
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21H—INCANDESCENT MANTLES; OTHER INCANDESCENT BODIES HEATED BY COMBUSTION
- F21H3/00—Manufacturing incandescent mantles; Treatment prior to use, e.g. burning-off; Machines for manufacturing
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)
- Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
- Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- ΛΙ237355™
KLASSE 4/. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 11. Juli 1908 ab.
Die Tatsache, daß es trotz modernster Einrichtungen selbst dem geübtesten Personal ganz
unmöglich ist, mit den bisherigen Fabrikationsmethoden Gasglühkörper gleicher Sorte,
auch in Form und Weite ganz gleichmäßig ausfallend, herzustellen, ergibt für alle Gasglühkörper
formenden Betriebe einen bedeutenden Verlust durch Ausfall.
Eine Reihe von Vorschlägen, diesem großen
ίο Mißstande abzuhelfen, haben sich sämtlich als
mangelhaft erwiesen, und selbst das Formen
. und Brennen der Glühkörper in glattwandigen perforierten Hülsen genügt weitaus noch
nicht, da der Glühkörper mit einem großen Teil seiner Oberfläche an die ein ausreichendes
Härten desselben unmöglich machende Hülsenwandung angepreßt wird und noch außerhalb der Form weiter geglüht werden
muß. ',
. Fortgesetzte Versuche haben nun gezeigt daß das Formen und Hartbrennen um so
rascher und gründlicher bewerkstelligt wird, je kleiner die Berührungspunkte zwischen
Glühkörper und Formwandung gewählt werden, und haben schließlich dazu geführt, die
mit dem Glühkörper in Berührung kommende Innenwandung der Hülse, z. B. der in der
Patentschrift 192397 beschriebenen, uneben, jedoch nicht rauh, zu gestalten, was einfachst
durch beliebige Einkerbungen oder wellen-, kanten- bis kegelartige Erhöhungen bewerkstelligt
werden kann.
Sehr gut bewährt hat sich die Anordnung, äußerst hart gebrannte Stäbchen bzw. Röhrchen
aus Magnesia usw. nebeneinander zu einer der gewünschten Glühkörperform entsprechenden
Formwandung von beliebiger Höhe zusammenzustellen. Dazu werden vorteilhaft ganz dünne Stäbchen oder Röhrchen mit rundem,
oder besser noch ovalem, auch kantigem und sternförmigem usw. Querschnitt verwendet, so
daß fast messerschneidenartig schmale, aber doch noch genügend stumpfe Berührungslinien
mit dem Glühkörper resultieren. Selbst diese kleinen, in Linienform nebeneinander gereihten
Berührungsstellen lassen sich durch beliebige Unterbrechungen derselben noch auf einen
minimalen Bruchteil reduzieren, wobei es vorteilhaft ist, den Preßgasdruck derart zu wählen,
daß der Glühkörper nur noch ganz leicht an die Erhöhungen der Formwandung angedrückt
wird. Solche Unterbrechungen können einfachst durch passendes Einkerben bzw. Aussparen
derjenigen Stäbchen- oder Röhrchenpartien, gegen welche sich der Glühkörper anlegt,
erzielt werden.
Die vorbeschriebene Lösung der Aufgabe, die Berührungsstellen zwischen Glühkörper und
Formwandung bis auf ein Minimum zu reduzieren, ergibt den großen Vorteil, den Glühkörper
schon innerhalb der Form vollständig hart brennen zu können, so daß sich ein Nachglühen ohne Form erübrigt.
Die Querschnittzeichnung veranschaulicht eine der diversen Ausführungsmöglichkeiten,
und zwar bezeichnen:
a die Form, b den Glühkörper.
Das Einführen des Glühkörpers in die Formhülse geschieht durch Schließen der Formteile
über dem Glühkörper oder Hineinziehen des letzteren von unten in die ungeteilte oder geschlossene
geteilte Form bzw. Herabsenken der Form über den Glühkörper; das Entfernen des fertig geglühten Glühkörpers wird entgegengesetzt
gehandhabt. Zum Abbrennen von ίο Invertglühkörpern sind entsprechend abgeänderte
Bewegungen der Teile erforderlich.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:
Aus einem Teil oder mehreren bestehende durchbrochene Hülse zum Formen und Hartbrennen von Gasglühkörpern, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse an ihrer dem Glühkörper zugekehrten Innenwandung mit Einkerbungen, kegelartigen Erhöhungen, Wellen oder Kanten versehen ist, zum Zwecke, die Berührungsstellen zwisehen Glühkörper und Formhülse zu verkleinern.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE237355C true DE237355C (de) |
Family
ID=496966
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT237355D Active DE237355C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE237355C (de) |
-
0
- DE DENDAT237355D patent/DE237355C/de active Active
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