DE847741C - Verfahren zur Herstellung von metallenen Topfreinigern - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von metallenen TopfreinigernInfo
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- DE847741C DE847741C DEP35527A DEP0035527A DE847741C DE 847741 C DE847741 C DE 847741C DE P35527 A DEP35527 A DE P35527A DE P0035527 A DEP0035527 A DE P0035527A DE 847741 C DE847741 C DE 847741C
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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- A47L17/04—Pan or pot cleaning utensils
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Description
- Verfahren zur Herstellung von metallenen Topfreinigern
I)ic l@:riitt<lttng hetriftt ein Verfahren zur Her- stclhttg enn eichen metallenen Topfreinigern, die zum Keinkratzett von Kotchtiil>fen und ähnlichem I@üclteugescltirr \et-N\eti(let @\-erdetl. Diese Tol)fi-c ini- .c'r ltestcltett aus rinem Stück eines rohrhirmigen t @ctt-el>es ;lus Stahl- oder anderem lfetalldralit »tit platter ()twrschnittsfotrtn, Glas von heilen Enden aus gegeit die Mitte zu zwei ungefiiltt- gleich großen kingen zusammengen)llt winl, die durch ein kurzes z\\ ischettliegett@les Stück des tie@@elte: zusamnten- ltaittl(,it. his ist schm vorgeschlagen Morden, diese Tol>f- rciniger in (lcr Weise herzustellen, daß man, nach- (Ient das c @et@ elyc voll l)eiden 1?ilden zu zwei Ringen zusamntcttgcr@>llt \\orden ist, den einen kitig tun e ittcii "1"cil einer Umdrehung gegenüher (lein an- so @l;tl.'@ (las z@@-iscltettliegeucle Stück einen um dieses gewickelten Metalldraht od. dgl. derart zusammengezogen wird, daß die beiden Ringe dadurch aneinandergezogen werden und die zusaniniengezogenenTeile zusammen einen weniger (lichten Mittenteil des Topfreinigers innerhalb und zwischen den beiden Ringen bilden. Das Wickeln des Metalldrahts um das zwischenliegende Gewebestück und damit dessen Zusammenziehen kann auf maschinellem Wege ausgeführt werden. Schon durch das Zusammenziehen werden die beiden Ringe aneinander derart gehalten, daß es ist, sie durch Schweißen zu verbinden.Schraubenform annimmt. und darauf deti einen l'\-ing üher den anderen zieht, worauf die leiden Ringe schlie131ich durch I'unktschweitien an zwei oder mehreren Stellen längs des Umfangs mitein- ander verbunden werden. Es hat sich aller gezeigt. da13 die Herstellung von Topfreinigern nach diesen] Verfahren verhältnismäßig teuer wird, da sowohl die Drehung des einen Rings zu dein anderen als auch Glas Ziehen des einen Rings üher den anderen und das `\"erttindeu der Ringe durch @clt@@cißen von Hand ausgeführt werden müssen. Die Ertindung verfolgt den Zweck. diese Iland- ariwit zu serineiden und dadurch die losten für die Herstellung der "Topfreiniger wesentlich zu ver- mindern. 1)as `'erfahren ist zu diesem Zweck int t@cseutlicltctt dadurch gekennzeichnet, dal3 (las zttisclteu den kittgell gelegene Ge«el)estück durch - Die Erfindung umfaßt ferner Topfreiniger, die stach (fiesem Verfahren hergestellt worden sind. Die Erfindung wird unten näher beschrieben unter Ilinw-eis auf die Zeichnung, die einen Topfreiniger in zwei verschiedenen Herstellungsstufen zeigt. Fig. i zeigt das rolirförtnige Metalldrahtgewehe nachdem es an beiden Enden teilweise zusammengerollt worden ist; Fig. 2 zeigt in Seitenansicht den fertigen Topfreiniger mit dem zwischenliegenden Gewebestück zusammengezogen; Fig. 3 ist ein Querschnitt durch den Topfreiniger nach der Linie 111-11I der Fig. 2; Fig. d ist ein Schnitt durch den Topfreiniger nach der Linie IV-IV der Fig. 2.
- Der dargestellte Topfreiniger wird in üblicher Weise aus Stahldraht hergestellt, der zuerst zwischen zwei Walzen derart ausgewalzt wird, daß er einen flachen Querschnitt und dadurch genügend scharfe Kanten zum Reinkratzen von Kochtöpfen u. dgl. erhält. Aus diesem plattgemachten Stahlciraht wird dann, wie bekannt, in einer Rundstrickmaschine ein rohr- oder hülsenförmiges Gewebe gestrickt, das in Stücke geeigneter Länge abgeschnitten wird. Ein solches Stück i ist in Fig. i dargestellt. In der Praxis hat es sich herausgestellt, (laß die Enden des abgeschnittenen Stücks schon beim Abschneiden aus dem gestrickten Gewebestrang von selbst beginnen, sich so zusammenzurollen, daß sie zwei Ringe 2 bilden, wie in Fig. i dargestellt ist. Das ist wahrscheinlich auf diejenige Spannung in den Maschen zurückzuführen, die dadurch entsteht, daß das Gewebe aus plattgewalztem Draht gestrickt wird. Man braucht daher nur einen leichten Druck von außen auf die beiden gebildeten Ringe in axialer Richtung auszuüben, damit sie sich weiter zusammenrollen, so daß die Länge des zwischenliegenden Gewebestücks auf das gewiitiscliteMaß vermindert wird und die Ringe die gew-iinschte Dicke erhalten. Hierauf wird erfin-(lungsgenüiß um das zwischenliegende Stück i des Gewebes mitten zwischen den beiden Ringen 2 ein stärkerer Metalldraht 3 gewickelt, durch dessen Zusammenziehen das Gewebestuck so zusammengezogen wird, wie es F1, i<'. 3 zeigt, so (laß die zusammengezogenen Teile, welche die Forin von Kegelinantelflächen annehmen, zusammen einen weniger dichten Mittenteil I (vgl. Fig. .1) innerhalb der beiden Ringe 2 bilden. Durch dieses Zusammenziehen werden auch die beiden Ringe 2 näher aneinander gezogen, wie Fig. 2 zeigt. Ilierinit ist der Topfreiniger fertig.
- In der Praxis ist es zweckin:ißig, (las zwischenliegende (@ewel>estücl: nicht vollständig zusammenzuziehen, sondern nur so viel, (laß eine kleinere Öffnung 5 in der Mitte des weniger (lichten Mittenteils I zurückbleibt. f lierdurch wird es leichter, den Topfreiniger unter einem Wasserleitungshalin von Speiseresten reinzuspülen, und ferner können die Topfreiniger auf einen langen Dorn od. d'gl. aufgesteckt werden, auf welchem sie leicht weiter zusammengedrückt werden können, wenn man dies wünscht. Die Öffnung 5 soll jedoch nicht so groß sein, (laß man bei der Verwendung des Topfreinigers einen Finger (furch sie hitidurchstecken kann.
- Die oben beschriebene und in der Zeichnung dargestellte _-Nusführungsform ist utir als Beispiel zti betrachten und kann natürlich bezüglich ihrer Einzellieiteti in verschiedener Weise abgeändert werden, ohne von (lern Gi-tin(lge(latiken der Erfindung abzuweichen.
Claims (2)
- PATENTANSI'I;UC1IE: i. Verfahren zum Herstellen von metallenen Topfreinigern aus einem rolirförmigeii Gewebe aus Stahl- oder anderem. etalldraht mit platter Querschtiittsform, (las von beiden Enden aus gegen die Mitte zit zwei ungefähr gleich großen Ringen zusaintnetigerollt wird, die durch ein kurzes zwischenliegendes Stück des Gewebes zusammenhängen, dadurch gekeinizeichnet, daß (fieses zwischenliegende Gewebestück durch einen utn (fieses gewickelten llctalldralit od. dgl. derart zusammengezogen wird, daß die beiden Ringe dadurch aneinandergezogen werden und die zusainmengezogetien "heile zusammen einen weniger dichten Mittenteil des Topfreinigers innerhalb und zwischen den beiden Ringen bilden.
- 2. Verfahren nach Ausprucli i, dadurch gekennzeichnet, (laß die Zusammenziehung des zwischenliegerden Gew-el>estiicks so ausgeführt wird, daß in der :litte des weniger dichten Mittenteils eine kleinere ()tftittti" zurückbleibt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE847741X | 1947-04-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE847741C true DE847741C (de) | 1952-08-28 |
Family
ID=20358559
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP35527A Expired DE847741C (de) | 1947-04-22 | 1949-03-02 | Verfahren zur Herstellung von metallenen Topfreinigern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE847741C (de) |
-
1949
- 1949-03-02 DE DEP35527A patent/DE847741C/de not_active Expired
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