DE236263C - - Google Patents

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DE236263C
DE236263C DE1910236263D DE236263DD DE236263C DE 236263 C DE236263 C DE 236263C DE 1910236263 D DE1910236263 D DE 1910236263D DE 236263D D DE236263D D DE 236263DD DE 236263 C DE236263 C DE 236263C
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Germany
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scythe
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blade
holder
screw
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Expired
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DE1910236263D
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D1/00Hand-cutting implements for harvesting
    • A01D1/08Attaching means for blades
    • A01D1/12Attaching means for blades with blades adjustable in several ways

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Knives (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- ΛΙ 236263 KLASSE 45 c. GRUPPE
JOSEF CIESLA in SCHMIEGEL
Sensenhalter. Patentiert im Deutschen Reiche vom 22.Oktober 1910 ab.
Gegenstand der Erfindung ist ein Sensenhalter, der am Sensenblatt unter Vermeidung von Durchbohrungen oder sonstigen Schwächungen des Sensenstieles angebracht und sowohl in beliebiger Schräglage als auch unter beliebigem Winkel zum Stiel festgestellt werden kann.
Von den bekannten Haltern, bei denen die Befestigungsvorrichtung für die Sense an einer
ίο am Wurf zu befestigenden Hülse sitzt, unterscheidet sich die Sense nach der Erfindung dadurch, daß die Sense mit ihrer Hamme an einem federnden Bügel befestigt ist, dessen hinterer Schenkel in einen Einschnitt der Aufsteckhülse eingeschoben und dadurch gegen die Hülse gehalten wird, während der vordere, die Sense tragende Schenkel durch einen zweiten Klemmring der Aufsteckhülse genähert oder von ihr entfernt werden kann. Durch die bekannte drehbare Befestigung der Sensenhamme an dem Federbügel läßt sich in der üblichen Weise der Winkel der Sensenschneide gegen den Wurf ändern, Während die neue Verstellbarkeit des Federschenkels gegen die Hülse eine Verdrehung des Sensenblattes gegen den Boden zur Folge hat. Diese letzte Einstellung ist bei bekannten Sensenbefestigungen zwar auch erreicht, aber nicht mit so einfachen Mitteln.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise zur Darstellung gebracht. Fig. ι zeigt den Sensenhalter in Vorderansicht,
Fig. 2 teilweise in einem durch Fig. 1 nach Linie A-B gelegten Querschnitt und teilweise in Aufsicht.
Fig. 3 veranschaulicht einen durch Fig. 1 nach Linie C-D gelegten Schnitt, während
Fig. 4 und 5 den Sensenhalter in Verbindung mit Sensenblatt. und Stiel darstellen.
An der geschlitzten Aufsteckhülse α ist eine etwa U-förmig gebogene Flachfeder b befestigt, deren hinterer Federschenkel b1 in einen Ausschnitt der Aufsteckhülse α hineinreicht, während der vordere Federschenkel b2 in einigem Abstande von der Hülse α schräg nach auswärts gerichtet ist und eine Befestigungsschraube c sowie eine in einem Bogenschlitz d verschiebbare Stellschraube e für das Sensenblatt trägt. Um die Aufsteckhülse α sind zwei Ringe f, g gelegt, von denen der obere f mit seiner Druckschraube h auf den hinteren Federschenkel b1 einwirkt und der untere g mit dem vorderen Federschenkel δ2 in Verbindung steht, dessen Stellschraube e in dem Bogenschlitz d und einem entsprechenden Bogenschlitz des Ringes g verschiebbar ist. Der Ring g dient als Stellring für den Federschenkel b2 und besitzt eine Stellschraube i, die ebenso wie die Druckschraube h zur Einführung eines Schlüssels mit einer Vierkantöffnung versehen ist.
Der Sensenhalter wird mit der Hülse α auf den Sensenstiel aufgesteckt und der Stiel durch Anziehen der Druckschraube h von dem hinteren Federschenkel b1 fest eingeklemmt. Beim Anbringen des Sensenblattes ist die Befestigungsschraube c und die Stellschraube e durch entsprechende Bohrlöcher der Sensenangel hindurchzuführen, worauf man das Sensenblatt unter Drehbewegung um die Befestigungsschraube c durch Verschiebung der Stell-
■ schraube e in den Bogenschützen des Federschenkels b und des Stellringes g in beliebigem Winkel zum Stiel einstellen (Fig. 4) und nach Erlangung der gewünschten Lage durch Anziehen der zugehörigen Muttern auf dem vorderen Federwinkel δ2 festlegen kann. Durch , Drehen der Stellschraube i hingegen erfolgt eine entsprechende Verstellung des vorderen Federschenkels b2, wodurch sich die Schräglage des Sensenblattes verändert. Beim Zusammenklappen der Sense kann man. das Sensenblatt durch den Stellring g an dem Stiel festlegen (Fig. 5 einpunktiert), der Federschenkel 52 verhindert hierbei durch sein Bestreben, das Sensenblatt vom Stiel abzubiegen, ein selbsttätiges Abrutschen des Stellringes g.
Diese doppelte Benutzung des Ringes ist an sich bekannt.

Claims (1)

  1. Patent-An SPRU ch:
    Sensenhalter, bei dem die die Sensenhamme einstellbar tragende Befestigungsvorrichtung an der Aufsteckhülse beweglich befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung ein federnder Bügel (b) ist, dessen hinterer Schenkel (b1) in einen Einschnitt der, durch einen Klemmring (f) auf dem Wurf gehaltenen Aufsteckhülse (a) eingeschoben ist, und dessen vorderer Schenkel (b2) durch einen zweiten Klemmring (g) gegen die Hülse verstellbar ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1910236263D 1910-10-22 1910-10-22 Expired DE236263C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE236263T 1910-10-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE236263C true DE236263C (de) 1911-07-01

Family

ID=34624919

Family Applications (1)

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DE1910236263D Expired DE236263C (de) 1910-10-22 1910-10-22

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DE (1) DE236263C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1999011342A1 (de) 1997-08-28 1999-03-11 Muharem Durakovic Dreidimensionales logisches spielzeug

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO1999011342A1 (de) 1997-08-28 1999-03-11 Muharem Durakovic Dreidimensionales logisches spielzeug

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