DE60322C - Petroleum-Rundbrenner - Google Patents
Petroleum-RundbrennerInfo
- Publication number
- DE60322C DE60322C DENDAT60322D DE60322DA DE60322C DE 60322 C DE60322 C DE 60322C DE NDAT60322 D DENDAT60322 D DE NDAT60322D DE 60322D A DE60322D A DE 60322DA DE 60322 C DE60322 C DE 60322C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wick
- burner
- carrier
- slide
- pushing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D3/00—Burners using capillary action
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D2900/00—Special features of, or arrangements for burners using fluid fuels or solid fuels suspended in a carrier gas
- F23D2900/31015—Devices for mounting the wick to the carrier
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Lighters Containing Fuel (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei dem vorliegenden Petroleum-Rundbrenner legt sich um das innere Dochtscheidenrohr
χ ein längs weit aufgeschnittener, in der dünnen Wandung mehrfach ausgesparter Rohrkörper
α dicht an.
Dieser Dochtträger a hat unten einen Boden b, auf dem eine aufrechtstehende Zahnstange
c befestigt ist. Ein Zahntrieb auf der Achse des Schlüssels d greift in die Zahnstange
ein, und so lä'fst sich der Dochtträger a auf dem Scheidenrohr χ auf- und abschieben.
Mit ihm mufs der Docht y gekuppelt werden und ist dazu die hier dargestellte neue handliche
Vorrichtung ausgebildet worden.
Auf dem Träger α ist, auf ihm dicht anliegend, ein zweiter rohrförmiger, seitlich auch
weit aufgeschlitzter Schieber f gesetzt (Fig. 6). Ein Knopf e am Rohrkörper α langt durch
einen Längenschlitz im Schieber f hindurch und begrenzt dadurch die Verschiebbarkeit
'(Fig. 4 und 5).
Der Schieber f trägt am oberen Rand einen Kranz von scharfen Zähnen i. Ist der Lampendocht
y in die Dochtscheide zwischen deren Rohre χ und ^ von unten her eingeführt
(Fig. 1), so wird der Schieber f auf dem Dochtträger α emporgeschoben, die Zähne i
greifen in den Docht ein und dessen Kupplung mit dem Dochtträger ist so bewerkstelligt,
sobald der Schieber f in seiner höchsten Lage auf dem Rohrkörper α gegen
diesen unverrückbar festgesetzt ist. Eine derartige Sperrung des Schiebers geschieht durch
einen Stift m, der auf dem Ende der Feder g sitzt und, durch den Schieber hindurchlangend,
in ein für ihn bestimmtes Loch 0 im Dochtträger α unter dem Druck der immer
zur Anlage geneigten Feder g einschnappt.
Säfsen die Zähne i von vornherein und immer auf dem Dochtträger α fest, so würden
sie dem Dochteinführen in die Dochthülse hinderlich sein. Sie müssen also mit ihrem
Schieber f gelegentlich einer Dochterneuerung niedergezogen werden können. Dazu dient
ein kleiner Griff ρ unten am Boden des Schiebers.
Dieser Griff liegt unter dem Druck des hakenartig unter den Schieberboden t greifenden
Endes η der Feder g am Boden t an. Bringt man ihn in seine handliche Stellung
(Fig. 5), so drückt er am Hakenende η die Feder g aus ihrer Anlage am Schieber ab.
Damit wird der Stift m aus dem Loch ο gelöst und der Schieber / läfst sich auf dem
Dochtträger herunterziehen.
Beim Emporschieben zum Kuppeln eines neuen oder eines nur weiter emporgerückten,
schon gebrauchten Dochtes mit dem Dochtträger würde das Zahnstangengetriebe sich mit
"bewegen; es würde der Dochtträger α sich unter dem noch losen Docht auf dem Scheidenrohr
χ in den Brenner hinein verschieben und so würde der Zweck nicht erreicht werden,
dafs der neugekuppelte Docht entsprechend seinem Abbrennen nach und nach um die
ganze Zahnstangentrieblänge emporgehoben werden könnte.
Es mufs sich der Träger α in tiefster Lage zum Brenner befinden, wenn der Docht gekuppelt
wird, und währenddessen in dieser Lage verbleiben.
Damit er dies kann, ist für das Zahnstangentriebwerk eine Sperrvorrichtung angebracht.
Auf dem eckigen Schaft des Dochtschlüssels d ist eine darumliegende Hülle q verschiebbar,
nicht aber drehbar. Wird diese an ihrem Knopf s gefafst und gegen den Brenner hingeschoben,
so greift ihre Spitze r in ein entsprechend vorhandenes Loch im Fufs des Brennerkorbes ein und damit ist jedes Drehen
des Zahntriebes gesperrt (Fig. i).
Man kann also den Schieber f empordrücken, ohne dafs der Dochtträger seine durch
die Hülle q so verriegelte tiefste Lage zum Brenner verändern könnte. Ist der Docht mit
α gekuppelt, so zieht man den Schieber q zurück und vermag nun am Zahnstangengetriebe
zu wirken.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Petroleum-Rundbrenner, bei welchem ein bequemes Einziehen bezw. Nachschieben des Dochtes dadurch erreicht wird, dafs die in den Docht eingreifenden Zacken i' nicht von dem Dochtträger a direct getragen werden, sondern an der auf α gleitenden und durch einen federnden Stift m mit α gekuppelten Hülse f sitzen, welche vor dem Nachschieben des Dochtes unter Auslösung des Stiftes m mittelst des Griffes ρ herabgezogen wird, wobei gleichzeitig der Dochtträger af durch Einschiebung der auf der Dochttriebwelle d verschieb-, aber nicht drehbaren Hülse q in eine Aussparung des Brennerkorbes gegen Verschiebung während" der Dochteinziehung gesichert wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE60322C true DE60322C (de) |
Family
ID=334467
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT60322D Expired - Lifetime DE60322C (de) | Petroleum-Rundbrenner |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE60322C (de) |
-
0
- DE DENDAT60322D patent/DE60322C/de not_active Expired - Lifetime
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