DE2355818A1 - Tube, insbesondere zahnpastatube - Google Patents

Tube, insbesondere zahnpastatube

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DE2355818A1 DE19732355818 DE2355818A DE2355818A1 DE 2355818 A1 DE2355818 A1 DE 2355818A1 DE 19732355818 DE19732355818 DE 19732355818 DE 2355818 A DE2355818 A DE 2355818A DE 2355818 A1 DE2355818 A1 DE 2355818A1
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    • B65D47/0804—Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages having articulated or hinged closures integrally formed with the base element provided with the spout or discharge passage
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    • B65D47/0814—Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages having articulated or hinged closures integrally formed with the base element provided with the spout or discharge passage and elastically biased towards both the open and the closed positions by at least three hinge sections, at least one having a length different from the others

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Description

Tube, insbesondere Zahnpastatube.
Die Erfindung betrifft eine zusanuffendrückbare Tube und insbesondere eine Zahnpastatube mit Einhandverschluss.
Es sind Zahnpastatuben bekannt, bei denen der Schraubverschluss mittels eines dünnen, bügelartig ausgebildeten Metalldrahtes-an der Schulter der Tube befestigt ist. Hierdurch wird vermieden, dass der Verschluss verlorengeht oder sogar beispielsweise in das Waschbecken fällt und dieses verstopft. Die Herstellung derartiger an Drahtbügeln befestigter Schraubverschlüsse ist äusserst aufwendig, so.dass sich diese Verschlüsse nicht durchgesetzt haben.
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Es sind ferner Steckverschlüsse für Tuben, meist Probetuben mit geringem Inhalt, bekannt, die sich durch einfaches Herausziehen entfernen lassen. Diese Verschlüsse haben· nur eine ungenügende Abdichtwirkung, sitzen nicht fest und werden demzufolge nur für Tuben gebraucht, deren Inhalt einmal oder höchstens zweimal benötigt wird.
Alle diese Verschlüsse haben den Nachteil, dass man zum öffnen der Tube beide Hände benötigt, nämlich eine Hand zum Halten der Tube und die andere zum Aufdrehen oder Abziehen des Verschlusses. Der Gebrauch derartiger Tuben, d.h. das Aufschrauben und Zuschrauben der Verschlüsse erfordert daher unnötige Zeit. Ein weiterer Nachteil der üblichen Schraubverschlüsse bei Zahnpastatuben besteht darin, dass Teile des herausgedrückten Zahnpastastranges mit dem Verschluss auf das Gewinde geschmiert werden, so dass nach mehrmaligem Auf- und Zudrehen des Schraubverschlusses das Schleifmaterial der Zahnpasta einen geringen Aluminiumabrieb verursacht, der zu einer unansehnlichen Grau- oder Schwärζfärbung der Zahnpastareste im Gewinde führt.
Die vorliegende. Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen neuartigen Verschluss vorzuschlagen, der die obigen Nachteile beseitigt und der fest mit der Zahnpastatube verbunden ist, nicht verlorengehen kann und der ferner
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mit einer einzigen Fingerbewegung eines Pingers der die Tube haltenden Hand geöffnet werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird daher eine zusammendrückbare Tube, insbesondere Zahnpastatube mit Einhandverschluss vorgeschlagen, die dadurch gekennzeichnet ist, dass ein an sich bekannter Schwenk-Schnappverschluss, der aus einer mit einer Austrittsöffnung versehenen im wesentlichen kreisrunden Mündstückplatte mit einer sich vom Rand derselben erstreckenden Schürze und einem die Mundstückplatte und Austrittsöffnung abdeckenden Deckelplatte besteht, die beide durch zwei Gelenkstreifen und eine Kunststoffeder verbunden und zwischen zwei definierten Endstellungen über einen Totpunkt bewegbar sind, auf dem Mundstück der Tube mittels einer sich von der Mundstückplatte nach unten erstreckenden Innenschürze, deren Innendurchmesser etwa dem Aussendurchmesser des Tubenmundstückes entspricht, befestigt ist.
Mit einer derartigen Tube kann man durch Hochklappen der die Austrittsöffnung abdeckenden Deckelplatte diese ohne Schwierigkeiten aufspringen lassen und diese nach Entnahme der gewünschten Menge Zahnpasta durch einen kleinen Anstoss zurückspringen lassen. Diese Manipulation lässt sich ohne Schwierigkeiten beim öffnen mit dem-Daumen
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der die Tube haltenden Hand bzw. beim Sehliessen mit dem Daumen oder dem Zeigefinger der die Tube haltenden Hand durchführen. Da kein Gewinde vorhanden ist, kann auch kein Verschmieren des Gewindes bzw. ein dadurch bedingter Abrieb von Aluminiumteilchen und eine Verschmutzung oder Verfärbung der Zahnpasta erfolgen.
Schwenk-Schnappverschlüsse, bei denen eine kreisrunde Mundstückplatte über zwei Gelenkstreifen und eine Kunststoff eder mit einer Abdeckplatte verbunden sind, sind an sich bekannt. Derartige Schwenk-Schnappverschlüsse werden bei grösseren Behältern verwendet und sind entweder mit diesen Behältern aus einem Stück gespritzt, mit der Mundstückplatte in die Piaschenöffnung eingesetzt oder mittels einer, von der Mundstückplatte sich nach unten erstreckenden Schürze auf den Plasch nhals aufgesetzt. Bislang konnte man derartige Verschlüsse jedoch nicht für zusammendrückbare Tuben, insbesondere Zahnpastatuben, verwenden, da die Mundstücke von Zahnpastatuben· verhältnismässig kurz und vor allen Dingen im Durchmesser verhältnismässig klein, nämlich etwa nur 4 bis 7 mm gross sind. Für die bekannten Schwenk-Schnappverschlüsse benötigt man jedoch Mundstückplatten von mindestens etwa 10 mm Durchmesser, da die Abstände der Angriffspunkte der Kunststofffeder voneinander und von der Schwenkachse ausreichend
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gross sein müssen, um entsprechende Zugkräfte zu erhalten. Aus diesem Grunde hat man bislang derartige Schwenk-Schnappverschlüsse nicht für Austrittsöffnungen mit einem Durchmesser von weniger als 10 bis 15 nun verwendet. Darüber hinaus bestand das Vorurteil, dass man für Mundstücke mit einem geringeren Durchmesser keine Schwenk-Schnappverschlüsse einsetzen kann, da die Herstellung derart klein dimensionierter Gelenkstreifen und Kunststoffkern eine übermässige Präzision der Spritzwerkzeuge erfordert und da ferner Schwenk-Sehnappverschlüsse für derart kleine Mundstücke nur mit Schwierigkeiten zu handhaben sind. , -
Mit dem erfindungsgemässen Vorschlag wird jedoch überraschenderweise erreicht, dass man derartige Schwenk-Schnappverschlüsse mit einer sehr viel grösseren Mundstückplatte als es dem Mundstück einer Zahnpastatube entspricht, herstellen kann und diese sicher auf die verhältnismässig kleinen und kurzen Mundstücke von Zahnpastatuben aufbringen kann, ohne dass eine übermässige Präzision der Spritzgussform notwendig ist, die Manipulierbarkeit der Deckelplatte wegen der ausreichenden Grosse gegeben ist und auch der Abstand der Angriffspunkte der Kunststoffeder voneinander und von der Schwenkachse hinreichend gross sind, so dass ausreichende Zugkräfte erhalten werden.
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Vorzugsweise erfolgt die Befestigung der kreisrunden Mundstückplatte über die Innenschürze dadurch, dass im unteren Innenber.eich der Innenschürze ein umlaufender Ringwulst und auf der Aussenseite des Tubenmundstückes nahe der Tubenschulter eine entsprechende Hinterschneidung vorgesehen ist. Es kann auch im Innenbereich der Innenschürze ein Innengewinde und auf der Aussenseite des Tubenmundstückes ein entsprechendes Aussengewinde zur Befestigung des Schwenk-Schnappverschlusses vorgesehen sein. ·
Aus Gründen der Stabilität ist es ferner von Vorteil, wenn die sich vom Rand der Mundstückplatte erstreckende Schürze bis auf die Tubenschulter reicht.
Bei einer Abwandlung der Erfindung kann die Tube so ausgebildet sein, dass die sich vom Rand der Mundstückplatte erstreckende Schürze sich in Richtung auf die Tubenschulter verjüngt und auf.der Innenfläche einen umlaufenden Ringwulst oder ein Innengewinde besitzt, die in eine entsprechende Hinterschneidung bzw. in ein Aussengewinde auf dem Tubenmundstück eingreifen. Hierbei ist es von Vorteil, wenn die sich von der Mundstückplatte nach unten erstreckende Innenschürze dichtend an der Austrittsöffnung des Tubenmundstücks endet.
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Bei beiden Ausführungsformen ist es ferner zweckmässig, wenn die Austrittsöffnung auf der kreisrunden. Mundstückplatte als Ringschulter ausgebildet ist 3 die in axialer Richtung über die Fläche der Mundstückplatte hervorragt. ■ Hierdurch wird erreicht, dass die .austretende Zahnpasta beim Abstreifen auf eine Zahnbürste sich nicht auf der gesamten Fläche der Mundstückplatte verteilt, sondern aus einer ringförmigen öffnung, deren Gestalt etwa einem Tubenmundstück entspricht, austritt.
Bei beiden Ausführungsformen ist es ferner von Vorteil, -wenn auf der Innenseite der die Austrittsöffnung abdekkenden Deckelplatte eine in die Austrittsöffnung eingreifende Nase, insbesondere eine Ringschulter vorgesehen ist, deren Aussendurchmesser etwas geringer als der Innendurchmesser der Austrittsöffnung ist. Hierdurch wird eine bessere Abdichtung und gleichzeitig beim Zuschnappenlassen ein gewisses Zurückdrängen der in der Austrittsöffnung befindlichen Zahnpasta erreicht.
Im folgenden soll die Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert werden\ es zeigen:
Figur 1: einen Längsschnitt durch den oberen Teil einer erfindungsgemässen Zahnpastatube mit Einhandverschluss;
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Figur 2: einen Längsschnitt durch einen weiteren erfindungsgemässen Einhandverschluss analog Figur 1, bei dem jedoch die Austrittsöffnung als Ringschulter ausgebildet ist;
Figur 3·" einen Längsschnitt analog Figur 2, wobei jedoch jetzt die Befestigung des Schw.enk-Schnappverschlusses an der Tube mittels eines Gewindes ^ erfolgt;
Figur 4: einen Längsschnitt durch den oberen Teil einer erfindungsgemässen Zahnpastatube mit einer abgewandelten Ausführungsform des Einhandverschlusses;
Figur 5' eine Draufsicht auf den geöffneten Einhandverschluss gemäss Figur 2.
Der in Figur 1 gezeigte Schwenk-Schnappverschluss 2 besteht aus einer im wesentlichen kreisrunden Mundstückplatte 4 mit einer mittigen Austrittsöffnung 6 und einer sich vom Rand der Mundstückplatte nach unten erstreckenden Schürze 8 an der ein nasenartiger Vorsprung 9 vorgesehen ist, an dem zwei nebeneinanderliegende Gelenkstreifen 12 bzw. 12' schwenkbar angelenkt sind, während unterhalb dieser Nase in einer Aussparung, der die Nase in zwei Vorsprünge
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teilt, eine Kunststoffeder 1*1 vorgesehen ist. Die beiden Gelenkstreifen und die Kunststoffeder sind auf bekannte Weise mit der die Austrittsöffnung 6 abdeckenden Deckelplatte 10 verbunden. Auf der Innenseite der Deckelplatte 10 befindet sich ein in die Austrittsöffnung 6 hineinreichender Vorsprung 32. Anstelle dieses Vorsprunges kann, wie in Figur 2 gezeigt, auch eine Ringschulter 3^ vorgesehen sein. Die Austrittsöffnung 6 liegt in einer Flucht mit der Austrittsöffnung 23 des Tubenmundstückes 22. Das freistehende Ende der Deckelplatte besitzt vorzugsweise noch einen vorstehenden Streifen 36, der das-Auf- und Zuklappen erleichtert.
Dieser Schwenk-Schnappverschluss 2 besitzt erfindungsgemäss eine sich von der Mundstückplatte 4 nach unten erstreckende Innenschürze 16, deren Innendurchmesser etwa dem Aussendurchmesser des Tubenmundstückes 22 der Tube 20 entspricht. Im unteren Innenbereich der Innenschürzo 16 ist sin umlaufender Ringwulst 18 vorgesehen, der in eine entsprechende Hinterschneidung 26 auf der Aussenseite des Tubenmuridstücks 22 nahe der Tubenschulter 24 eingreift und so die Befestigung zwischen dem Schwenk-Schnappverschluss 2 und der ,Tube 20 ermöglichti Zur besseren Stabilität ist die sich vom Rand der Mundstückplatte ^ erstreckende Schürze 8 bis auf clie Tubenschulter 21I verlängert.
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Die in Figur 2 gezeigte Ausführungsform entspricht im Prinzip dem Schwenk-Schnappverschluss gemäss Figur 1, jedoch ist die Austrittsöffnung 6 auf der kreisrunden Mundstückplatte 4 als Ringschulter 30 ausgebildet, die in axialer Richtung über die Fläche der Mundstücksplatte 4 hinausragt und in einer Flucht mit der Austrittsöffnung des Tubenmundstückes 22 liegt. Anstelle der die Austrittsöffnung verschliessenden Nase 32 auf der Deckelplatte 10 ist eine RingschulterVvorgesehen, deren Aussendurchmesser ebenfalls etwas geringer als der Innendurchmesser der Austrittsöffnung ist.
Bei der in Figur 3 gezeigten Ausführungsform ist anstelle der Ringwulst 18 am unteren Ende der Innenschürze 16 ein Innengewinde 19 vorgesehen, das in ein Aussengewinde 27 des Tubenmundstückes 22 eingreift.
Bei der in Figur 4 gezeigten Ausführungsform ist der Schwenk-Schnappverschluss 102 auf der Tube 120 auf analoge Weise befestigt, jedoch erfolgt im vorliegenden Fall die Befestigung mittels einer Hinterschneidung 126 am Tubenmundstück 122 im unteren Bereich in der Nähe der Tubenschulter 124 nicht durch die Innenschürze, sondern durch die Aussenschürze 108, die sich vom Rand der Mundstückplatte 104 in Richtung auf die .Tubenschulter 124 verjüngt. Die eigentliche Passung mittels Ringwulst und Hinterschneidung oder gegebenenfalls auch mittels
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Gewinde entspricht der Ausführungsform nach Figur 1 bis 3> jedoch ist im vorliegenden Fall zur Gewährleistung einer genüge'nd grossen Mundstückplatte die äussere Schürze 108 erfindungsgemäss nach oben hin zu der Mundstückplatte erweitert bz,vi. von dieser nach unten-hin verjüngt ausgebildet. Dadurch wird wiederum nach dem Grundprinzip der vorliegenden Erfindung der Abstand der Angriffspunkte der Kunststoffeder voneinander und von der Schwenkachse genügend gross, so dass ausreichende Zugkräfte erhalten werden, eine einfache Handhabung des Verschlusses möglich ist und ferner keine unwirtschaftlich grossen Genauigkeiten hinsichtlich der Spritzform erforderlich sind.
Bei dieser Ausführungsform ist es nicht erforderlich, dass eine sich von der Mundstückplatte 101I -nach unten erstreckende Innenschürze vorgesehen ist. Es kann jedoch eine Innenschürze 116 vorhanden sein, die in einer Flucht mit der Austrittsöffnung 106 liegt. Die Austrittsöffnung 10.6 kann wie in Figur 2 auch durch eine Ringschulter gebildet werden. Die sich nach unten erstreckende Innenschürze 116 liegt vorzugsweise dichtend an der Austrittsöffnung 123 des Tubenmundstückes 122. Die Deckelplatte 110 ist wie bei den anderen Ausführungsformen über eine Nase 109 angelenkt und analog ausgebildet.
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Figur 5 zeigt eine Draufsicht auf den in Figur 2 im Schnitt gezeichneten Schwenk-Schnappverschluss, wobei insbesondere die Lage der Gelenkstreifen und der Kunststoffeder erkennbar sind.
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Claims (1)

  1. Ansprüche
    f 1. ^Zusammendrückbar Tube, insbesondere Zahnpastatube mit Einhandverschluss, dadurch gekennzeichnet, dass ein an sich bekannter Schwenk-Schnappverschluss (2), der aus einer mit einer Austrittsöffnung (6) versehenen im wesentlichen kreisrunden Mundstückplatte (4) mit einer sich vom Rand derselben erstreckenden Schürze (8) und einem die Mundstückplatte (4) und Austritts?)ffnung (6) abdeckenden Deckelplatte (10) besteht, die beide durch zwei Gelenkstreifen (12, 12') und eine Kunststoffeder (1*1) verbunden und zwischen zwei definierten Endstellungen über einen Totpunkt bewegbar sind, auf dem Mundstück (22) der Tube (20) mittels einer sich von der Mundstückplatte (M) nach unten erstreckenden Innenschürze (16), deren Innendurchmesser etwa dem Aussendurchmesser des Tubenmundstückes (22) entspricht, befestigt ist.
    2. Tube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im unteren Innenbereich der Innenschürze (JQ ein umlaufender Ringwulst (18) und auf der Aussenseite des Tubenmundstückes (22) nahe der Tubenschulter (2*0 eine entsprechende Hinterschneidung (26) zur Befestigung des Schwenk-Schnappverschlusses (2) auf der Tube (20) vorgesehen sind.
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    3· Tube nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Innenbereich der Innenschürze (16) ein Innengewinde (19) und auf der Aussenseite des Tubenmundstückes (22) ein entsprechendes Aussengewinde (27) zur Befestigung des Schwenk-Schnappverschlusses auf der Tube vorgesehen sind; (Figur 3) .
    1J. Tube nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die sich vom Rand der Mundstückplatte (1O erstreckende Schürze (8) bis auf die Tubenschulter (24) reicht.
    5. Abwandlung einer Tube gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die sich vom Rand der Mundstückplatte (1O1J) erstreckende Schürze (108) sich in Richtung auf die Tubenschulter (121I) verjüngt und auf der Innenfläche einen umlaufenden Ringwulst (118) oder ein Innengewinde besitzt, die in eine entsprechende Hinterschneidung (126) bzw. in ein Aussengewinde auf dem Tubenmundstück eingreifen; (Figur 4}.
    6. Tube nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine sich von der. Mundstückplatte (10ή) nach unten erstreckende· Innenschürze (116) vorgesehen ist, die dichtend an der Austrittsöffnung (123) des Tubenmundstücks (122) endet.
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    7,-Tube nach Anspruch 1 Ibis :β, dadurch gekennzeichnet , dass die Austrittsöffnung (β) auf der kreisrunden Mundstüekplatte (1O als Ringschulter (30) ausgebildet ist, die in axialer Sichtung über die Fläche der Mundstückplatte ·(■*}) hervorragt; (Figur 2).
    8* Tube nach Anspruch 1 Tdis 7S dadurch gekennzeichnet, dass auf der Innenseite der die Austrittsoffnung (6) abdeckenden OeekeIplatte (1©| eine in die Austrittsöffnung (6) eingreif ende Mase {32; Figur 1), insbesondere eine Ringschulter (3^; -Figur 2), vorgesehen ist, deren Aussendurchmesser etwas geringer als der Innendurchmesser der Austrittsöffnung ist.
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