DE232111C - - Google Patents

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DE232111C
DE232111C DENDAT232111D DE232111DA DE232111C DE 232111 C DE232111 C DE 232111C DE NDAT232111 D DENDAT232111 D DE NDAT232111D DE 232111D A DE232111D A DE 232111DA DE 232111 C DE232111 C DE 232111C
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ice
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ice spur
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C15/00Non-skid devices or attachments
    • A43C15/06Ice-gripping devices or attachments, e.g. ice-spurs, ice-cleats, ice-creepers, crampons; Climbing devices or attachments, e.g. mountain climbing irons
    • A43C15/061Ice-gripping devices or attachments, e.g. ice-cleats, ice-creepers
    • A43C15/065Ice-gripping devices or attachments, e.g. ice-cleats, ice-creepers with ice-gripping means projecting from the region directly in front of the heel

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
^ 232111 -' KLASSE 71 b. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 10. Juli 1910 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf einen' Eissporn, der mittels einander gegenüberliegender Greifer am Sohlengelenk des Schuhes festgehalten wird.
Das Neue der Erfindung besteht darin, daß die Greifer drehbar am Eissporn gelagert sind und durch je eine an ihnen Vorgesehene federnde Klinke, die in einen zugehörigen, konzentrisch zur Drehachse des Greifers liegenden, am Eissporn fest angeordneten Zahnkranz eingreift, in ihrer jeweiligen Stellung gehalten werden. Dieser neue Eissporn hat den Vorteil, daß er rasch und bequem vom Schuh abgenommen bzw. am Schuh festgeklemmt werden kann.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. ι den Eissporn in Draufsicht,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie a- b- c der Fig. i,
Fig. 3 den Eissporn an einem Schuh und
Fig. 4 die Ansicht eines Schlüssels, welcher zur Auslösung der federnden Klinken dient.
Die Platte d besitzt an beiden Seiten Lappen f, die muffenartig umgebogen sind und als Lager für zwei Achsen g dienen. Zwischen den Muffen f bildet die Platte d weitere Muffen, auf welchen je ein Zahnkranz k angeordnet ist. Zwischen den Muffen f und dem Zahnkranz k ist an jeder Achse g ein Greifer h drehbar gelagert, welcher mit einer federnden Klinke i in den Zahnkranz k eingreift. Die Greifer h können aber auch durch Federn betätigt werden, welche um die Achsen g gelegt sind.
In die Platte d sind mehrere Stahlstollen m mit scharfen Spitzen mittels versenkter Köpfe so eingelassen, daß sie nach Belieben ausgewechselt werden können. Man kann, je nach der Höhe des Absatzes, längere oder kürzere Stollen verwenden.
Über der Platte d ist eine Deckplatte 0 mittels Schrauben p befestigt, deren Köpfe ebenfalls versenkt liegen. Außerdem sind in dieser Platte mehrere Schräubchen angeordnet, deren Enden r schneidenartig zugeschärft sind und die sich beim Anbringen des Eissporns an dem Stiefel in die Sohle eindrücken, wodurch ein Verschieben des Eissporns vermieden ist.
Der Eissporn kann in der Tasche mitgeführt werden. Er wird am Schuh derart befestigt, daß die Greifer h zwischen Oberleder und Sohle eingreifen. Hierbei schleift - die federnde Klinke i auf den Zähnen des Zahnkranzes k entlang, bis sie die Befestigung sichert.
Zur Abnahme des Eissporns vom Stiefel dient ein Schlüssel (Fig. 4). Derselbe wird in den gekrümmten Teil der federnden Klinke i eingesetzt und letztere außer Eingriff mit dem Zahnkranz gebracht. Das eine Ende des
Schlüssels ist schneidenartig ausgebildet, damit er beim Auswechseln der Stollen auch als Schraubenzieher dienen kann.

Claims (1)

  1. Pate nt-An SPRU ch:
    Eissporn, der mittels einander gegenüberliegender Greifer am Sohlengelenk des Schuhes festgehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifer (h) drehbar am Eissporn gelagert sind und durch je eine an ihnen vorgesehene federnde Klinke (i), die in einen zugehörigen, konzentrisch zur Drehachse des Greifers am Eissporn fest angeordneten Zahnkranz (k) eingreift, in ihrer jeweiligen Stellung gehalten werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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