DE2319960C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Dragieren von Tabletten - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Dragieren von TablettenInfo
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Description
Tabletten erhalten vielfach einen Überzug, um ein gefälligeres Aussehen und einen besseren Geschmack
zu erreichen oder um die Zerfallbarkeit bzw. Löslichkeit im Magen zu verzögern oder überhaupt zu
verhindern, so daß die Arzneistoffresorption oder therapeutische Wirkung im oberen Teil des Darmkanais
sichergestellt ist. Das Überziehen der Tabletten wird als dragieren und die überzogenen Tabletten
werden als Dragees bezeichnet. Es wird in Dragierkesseln durchgeführt, indem auf die festen Drageekerne
zunächst wenig Dragiermasse aufgetragen wird, die sich zwar auf die Kerne verteilt, sie aber
auch zum Teil verklebt. Daher wird die Dragiermasse auf dem Kern mit einem zuckerhaltigen Puder
abgedeckt, wodurch das Kleben aufgehoben wird und die Kerne wieder einzeln rollen können. Anschließend
werden die Dragees getrocknet, weil zurückbleibende Feuchtigkeit zur Veränderung des
Kerns führen kann. Das Auftragen und Abdecken wird so oft wiederholt, bis sich eine entsprechend feste
Drageedecke von 30 bis 500O des Kerngewichtes gebildet
hat, wozu bis zu 30 Schichten erforderlich sein können. Das Dragieren setzt sich daher aus einer
Vielzahl von Argbeitsgängen zusammen. Dadurch ist das Dragieren sehr zeitaufwendig und erfordert zur
Herstellung einer größeren Drageemenge pro Zeiteinheit mehrere paralleltaufende Geräte. Das vorstehend geschilderte Verfahren wird seit Jahren allgemein angewendet, wie auch aus Prof. F. G s t i r η e r
»Einführung in die Arzneibereitung«, 3. Auflage, Verlag: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft. Stuttgart 1968, hervorgeht.
Als DragiergerSte kommen kupferne, verzinnte
oder auch Kunststoffkessel (Dragierkessel) zum Einsatz, die um eine schiefe Achse rotieren, deren Neigung und Geschwindigkeit verstellbar sein können.
Als weiterer Nachteil der bisherigen Verfahren und der benutzten Geräte ist anzuführen, daß auch die
vorbereitenden Arbeiten sehr zeitaufwendig sind. Vor dem Einbringen der zu dragierenden Kerne in
den Dragierkessel wird in vielen Fällen die innere
ίο Metallschicht mit einem festen Zuckerbelag ausgekleidet, um ein Schwärzen der Kerne zu verhindern.
Anschließend, durch ein mehrfaches Auftragen bauchdünner Schichten von Gummisirup, wird der
Kessel ausgekleidet.
Zur Verringerung des Zeitaufwandes sind bereits abgekürzte Verfahren zur Herstellung von Dragees
einwickelt und in der Praxis angewendet worden. Hierzu gehören die Verwendung von Bindemitteln
zur Abkürzung der Dragierzeit auf wenige Stunden
ao ebenso wie das Trocknen der Schichten durch Alkoholzusatz.
Eine weitere Rationalisierung des Dragierens bietet das Aufsprühen der Dragiermasse an
Stelle des anteilweisen Auftragens. Dem Aufsprühen eines Teiles der Sprühsuspension schließt sich eine
Trocknung mit Warmluft an. Dann wird erneut Suspension oder Lösung aufgesprüht. Dieser Arbeitsgang
wird bis zur gewünschten Dicke der Dragierhülle fortgesetzt. Es entfallen damit das Abdecken.
Trocknen in Trockemschränken und Entstaubung.
Das zeitweilige Verkleben mit Zwiliingsbildung wird jedoch nicht verhindert.
Eine weitere Sprühmethode ist durch das Luftwirbelverfahren entwickelt worden, wobei Kerne nicht
in einem Kessel, sondern in einem besonderen Apparat dragiert werden. Das Prinzip dieser Methode
besteht darin, daß die Kerne in einem Zylinder durch einen kräftigen, aufsteigenden Luftstrom in
schwebender Rotation gehalten werden, mit der (Jberzugslösung gleichzeitig besprüht und durch
Warmluft getrocknet werden. Dies s Verfahren ist besonders zum Lackieren von Formungen geeignet.
während eine Dragierung mit einer Zuckerlösung zum Teil Schwierigkeiten bereitet.
Bekannt ist ferner die trockene Dragierung von
Tabletten, die darin besteht, daß die Dragierdecke nicht in mehreren Schichten mit Hilfe von Lösunger1
auf den Kern aufgetragen, sondern in Form eines Granulats trocken aufgepreßt wird. Hierfür sind jedoch
aufwendige Spczialmaschincn erforderlich.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Dragieren von Tabletten zu
schaffen, wodurch gegenüber den bisher bekannten Verfahren und Vorrichtungen eine weitere Einsparung
an Herstellungszeit und eine Qiialitätsverbesscrung des Endproduktes, verbunden mit einer technisch
einfachen Durchführungsmöglichkeit erreicht werden, soll.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß die Überzugsmasse in einem Vakuum auf die Tablet-βο tenkerne aufgetragen wird. Durch eine schnellere
Trocknung im Vakuum werden wesentlich kürzere Dragierzeiten erreicht. Dadurch ergibt sich ein größerer Durchsatz als bei dem bisher üblichen Dragierverfahren in einem Dragierkessel gleicher Größe, so
6s daß mit wenigen Geräten auszukommen ist und ein
geringerer Platzbedarf im Betrieb entsteht. Das Auftragen im Vakuum führt außerdem zu einer besseren
Qualität des Endproduktes. Ein geringerer Ausschuß
infolge fehlender Zwillingsbildung und Verklebungen
trägt zu einer weiteren Produktivität der Herstellung bei. Die bisher von Spezialisten ausgeführten Dragierarbeiten
können jetzt von jedem Laborhelfer erledigt werden.
Als besonders vorteilhafte Vorrichtung ist ein Rotationsverdampfer
geeignet, dessen Verdampferkolben als Dragierkessel, das Einleitungsrohr als Zuführung
für die Dragiermasse und der Auffangkolben zum Auffangen der Lösungsmittel zwecks Wiederverwendung tür die Dragiermasse ausgebildet ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, auch die öffnungen der bisher gebräuchlichen Dragierkessel aus Metall (Stahlkessel usw.)
mit einem durchsichtigen vakuumdichten Verschluß zu versehen und die Antriebsachse als Hohlwelle
auszubilden. Das Außenende der Hohlwelle kann mit Hilfe einer Schleifringdiditung mit einem Kühler und
einem Auffanggefäß verbunden werden. Die Dragierlösung wird dann so, wie vorstehend beschrieben,
eingebracht.
Durch die erfindungsgemäße Verwendung eines Rotationsverdampfers wird das sehr gleichmäßige
Auftragen der Dragiersuspensionen onne großen Aufwand an Sprühapparaturen erreicht, so daß kein
Ausschuß durch Zusammenkleben und Zwillingsbildung entsteht. Es können Lösungen verwendet werden,
für die sonst aufwendige explosionsgeschützte Apparaturen vorgeschrieben sind oder die stark geruchsbelästigende
bzw. sogar gesundheitsschädliche Eigenschaften haben wie z. B. Alkohol. Chloroform.
Tetrachlorkohlenstoff usw.
Die einfache Verwendung dieser Stoffe ist dadurch möglich, daß die Vorrichtung geschlossen und die
Dragierung im Vakuum vorgenommen wird. Ebenso kann kein Staub in den Dragierraum eindringen. Ferner
besteht die Möglichkeit der Rückgewinnung von teueren Lösungsmitteln in Spezialdragierlösungen.
Da keine aufwendigen Dosierpumpen nötig sind, ist der apparative Aufwand wesentlich geringer als bisher.
Eine Beheizung oder Kühlung der zu dragierenden Kerne ist ohne großen Aufwand möglich, wie z. B.
durch ein Flüssigkeitsbad (Ölbad, Heiß- oder Kaltluft usw.). in welchem der Verdampfcrkolben rotiert
Hierdurch besteht auch die Möglichkeit der Drapierung
von hitzelabilen Drageesubstanzen außerhalb klimatisierter Räume. In besonders einfacher Weisr
wird die in neuerer 7eit geforderte keimarme Dragierung ermöglicht, da der rotierende Vcrdampfcrkolben
mit Einleitung und Auffangbehälter eine in sich geschlossene Apparatur darstellt.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispielc
der Vorrichtung zur Durchführung des crfinduniisgemößen
Verfahrens schematiseh dargestellt und erläutert.
Es zeigt
F i g, 1 die Seitenansicht einer Vorrichtung mit einem Verdampferkolben in einem Flüssigkeitsbad und
Es zeigt
F i g, 1 die Seitenansicht einer Vorrichtung mit einem Verdampferkolben in einem Flüssigkeitsbad und
Fig.2 eine Vorrichtung ohne Badanordnung, wahlweise jedoch mit einem Wasser- oder ölbad benutzbar.
ίο In den Verdampferkolben 1 wird über ein Einleitungsrohr 2 die Dragierlösung eingebracht. An seinem hinteren Ende ist der Verdatnpferkolben 1 mit
einer verschließbaren Entnahmeöffnung 3 versehen. Über die Hohlwelle 4 wird der Verdampferkolben 1
durch das Antriebsaggregat 5 angetrieben. Die Hohlwelle mündet mit ihrem vorderen Ende in einen
Kühler 6, der an seinem unteren Ende einen Auffangkolben 7 trägt. Der Auffangkolben 7 ist mit Anschlüssen 8 zur Herstellung des Vakuums und 9 zur
so Entnahme des aufgefangenen Lösungsmittels versehen.
D'e Rotationsachse 10 des Verdampferkolbons weist eine feste, oder bei Abänderung der Verbindung
zum Kühler in Fig. 1 durch einen Vakuumfaltenbalg eine einstellbare Neigung auf. Mit seinem unteren
Teil ist der Verdampferkolben 1 in ein Flüssigkeits- oder Luftbad 11 zur Erwärmung bzw. Kühlung
getaucht.
Die in F i g. 2 dargestellte Vorrichtung arbeite; wahlweise mit oder ohne Wasserbad. Sein Verdampferkolben
21 ist von geringerem Volumen als bei der Vorrichtung nach Fig. 1. Analog zu den Einzelheiten
der Vorrichtung nach F i g. 1 tragen die Teile der Vorrichtung gemäß der F i g. 2 die weiteren Bezugsziffern
21 für den Verdampferkolben, 22 für das Einleitrohr, 23 für die Entnahmeöffnung des Verdampferkolbens,
24 für die Hohlwelle. 25 für das Antriebsaggregat, 26 für den Kühler, 27 für den Auffangkolben,
28 für den Evakuierstutzen, 29 für den Entleerungsstutzen für den Auffangbehälter 27 und
30 für die geneigte Rotationsachse
Über die verschließbare Er.;nahmeöffnung3 bzu.
23 werden zunächst die Tablettenkerne in den Verdampferkolben gebracht. Anschließend kann über
den Evakuierstutzen die Luft aus dem Verdampfer-
4; kolben gesaugt werden. Während des Betriebes, d. h.
der Rotation des Verdampferkolbens wird über das F:inleitungsrohr2 bzw. 22 die Dragierlösung eingebracht.
Durch das Vakuum, zum Teil unterstützt durch eine zusätzliche Erwärmung, wird der Trock-
5c nungsvorgang stark beschleunigt. Die verdampften
Lösungsmittel schlagen sich im Kühler nieder und werden von dem Auffangbehälter gesammelt. Sie
können über den Ableitstutzen 29 entnommen und falls erforderlich, wieder verwendet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Verfahren zum Dragieren von Tabletten mittels flüssiger Überzugsmasse, dadurch gekennzeichnet,
daß die Überzugsmasse in einem Vakuum auf die Tablettenkerne aufgetragen
wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch U dadurch gekennzeichnet,
daß sie aus einem Rotationsverdampfer besteht, dessen Verdampferkolben (1, 21) als Dragierkessel,
das zugehörige Einleitungsrohr (2,22) zur Zuführung
der Überzugsmasse und der Auffangkolben (7, 27) zum Auffangen dsr Lösungsmittel
zwecks Wiederverwendung als Überzugsmasse dienen.
3. Vorrichtung nach Ansprach 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdampferkolben (1, 21)
an seinem unteren Ende mit einer verschließbaren Füll- bzw. Entnahmeöffnung (23) versehen
ist.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die öffnung an sich bekannter Dragierkessel aus Metall mit einem vakuumdichten Verschluß
versehen, die Antriebswelle als Hohlwelle ausgeführt und das Außenende der Hohlwelle mit
Hilfe einer Schleifringdichtung mit einem Kühler und einem Auffanggefäß verbunden ist.
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