DE2319909C2 - Schildausbaugestell mit seitlich ausstellbarer Abstütz- und Verzugseinrichtung - Google Patents

Schildausbaugestell mit seitlich ausstellbarer Abstütz- und Verzugseinrichtung

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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Description

Die Erfindung betrifft ein Schildausbaugestell, bei dem an der einen Seite des Bruchschildes eine als Versatzabschirmung dienende Seitenwand starr abgestützt ist, während an der anderen Bruchschildseite eine seitlich ausstellbare Abstülz- und Verzugseinrichtung vorgesehen ist, deren Seitenwand einerseits mittels einer Federvorrichtung elastisch ausstellbar und andererseits mittels eines Richtzylinders verstellbar ist.
Ein Schildausbaugestell dieser Art ist aus der DE-OS 22 10 757 bekannt. Die in dem kastenförmigen Bruchschild liegenden Richtzylinder stützen sich gegen die starre Bruchschild-Seitenwand ab und greifen mit ihren Kolbenstangen unter Zwischenschaltung eines Schubgestänges an der seitlich ausstellbaren Seitenwand der Abstütz- und Verzugseinrichtung an, die von einem winkelförmigen Abdeckblech gebildet ist. In gleicher Richtung wie die Richtzylinder wirken mechanische Federn, welche das Schubgestänge umschließen. Die Federn drücken die Abstütz- und Verzugseinrichtung gegen die starre Seitenwand am Bruchschild des benachbarten Ausbauschildes, wodurch der Spalt zum Bruchraum und zum Hangenden hin geschlossen wird. Die Richtzylinder dienen zur Ausrichtung der Schildausbaugestelle, welche zum Abrutschen und Kippen im Einfallen neigen.
Es ist aus der DE-OS 21 28 023 auch bekannt, auf die Federvorrichtungen zu verzichten und die Seitenausstellung der von Winkelblechen gebildeten Abstütz* und Verzugseinrichtung allein mittels hydraulischer Richtzylinder zu bewerkstelligen. Auch hier weist der Bruchschild nur an seiner einen Seite eine äusstellbäfe Seitenwand auf, während die andere Seitenwand fest angeordnet ist.
Aus der DE-OS 19 48 280 ist es schließlich bekannt, an den beiden Seiten der Kappe eines Schreitausbaues jeweils eine seitlich ausstellbare, von einem Winkelblech gebildete Verzugseinrichtung anzuordnen, um die Spalten zwischen den Kappen der benachbarten Ausbaueinheiten zu schließen. Die Ausstellung der Verzugseinrichtungen erfolgt mittels Federn, Schubkolbengetrieben oder Schläuchen, die durch Befüllung mit einem Druckmedium aufweitbar sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das gattungsgemäße Schildausbaugestell bei Wahrung der durch die Federvorrichtung und die Richtzylinder gegebenen Abdicht- und Richtfunktionen derart auszubilden, daß der Einsfellbereich des Bruchschildes und seiner Abstütz- und Verzugseinrichtung zur Anpassung an unterschiedliche, im Streb geforderte Bauabstände vergrößert werden und im Bedarfsfall voreingestellt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die sich starr abstützende Seitenwand entriegelbar und in unterschiedlichen Ausstellungen festlegbar ist.
Bei dieser Ausgestaltung des Schüdausbaugesteiles ist also die starre Seitenwand einstellbar und in verschiedenen Einstellungen festlegbar, wodurch der Einstellbereich des Bruchschildes bzw. seiner Verzugs- und Abstützeinrichtung vergrößert wird und damit die Möglichkeit gegeben ist, den Bauabtiand des Schildausbaues innerhalb eines größeren Einstellbereiches zu wählen. Dabei läßt sich eine Voreinstellung der im Normalbetrieb feststehenden Seitenwand vornehmen. Eine nachträgliche Änderung der gewählten Voreinstellung der Seitenwände läßt sich im Betrieb durchführen, wenn z. B. Strebschwenkungen durchgeführt werden müssen. Die Vergrößerung des Einstellbereiches in der Baubreite und im Bauabstand läßt sich bei dem erfindungsgemäßen Schildausbaugestell erreichen, ohne daß für beide Seitenwände des Bruchschildes gesonderte Ausstellvorrichtungen in Gestalt von Schubkolbengetrieben, aufweitbaren Schläuchen, Federvorrichtungen od. dgl. vorgesehen werden müsien. Zugleich lassen sich verhältnismäßig kurzhubige Richtzylinder verwenden. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der hydraulische Richtzylinder in ein mit den Seitenwänden verbundenes Führungsgestänge eingeschaltet, das in an der Bruchschildunterseite angeordneten Führungsorganen geführt ist. Die Einschaltung der Richtzylinder in das die gegenüberliegenden Seitenwände verbindende Führungsgestänge bietet die Möglichkeit, die Voreinstellung der starren Seitenwand mit Hilfe der Richtzylinder durchzuführen. Die Richtzylinder wirken hierbei also über das Führungsgestänge einerseits auf die ausstellbare Seitenwand der Abstütz- und Verzugseinrichtung und andererseits auf die normalerweise feststehende Seitenwand des Bruchschildes. Die ausstellbare Seitenwand sowie die starre Seitenwand weisen vorzugsweise mindestens zwei Führungsstangen od. dgl. auf; zwischen diese Führungsstangen der beiden Seitenwände ist der Richtzylinder eingeschaltet. Zur Ausschubbegrenzung der ausstellbaren Seitenwand können mit den Führungsstangen zusammenwirkende Anschlagorganei insbesondere Anschlagbölzen, vorgesehen werden.
Bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung der Verzugs- und Abstützeirtrichtung mit eingeschalteten Richtzylindern ist das Maß, um welches sich die eine Seitenwand bei verstarrter anderer Seitenwand seitlich ausstellen läßt, etwa gleich dem Hub der Richtzylinder, die im Normalbetrieb drucklos sein können und nur zur
Durchführung des Ausnchtvorganges vom Druck beaufschlagt werden, nachdem zuvor die Verriegelung des Führungsgestanges der ausstellbaren Seitenwand aufgehoben worden ist.
Die Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang mit dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Schildausbaugestell in einer Ansicht vom Abbaustoß her;
F i g. 2 ein"ii Schnitt nach Linie H-II der F i g. 1.
Das dargestellte Schildausbaugestell weist eine Liegendschwelle 10 sowie einen Bruchschild 11 auf, der von mindestens zwei im Einfallen nebeneinanderstehenden hydraulischen Stempeln 12 abgestützt ist. Die hydraulischen Stempel 12 sind über Kugelgelenke 13 und 14 gelenkig mit der Liegendschwelle 10 bzw. dem Bruchschild 11 verbunden. Mit 15 ist eine als Versatzschild ausgebildete Schildstütze bezeichnet, die über ein Gelenk mit dem versatzseitigen Ende der Liegendschwelle 110 und über ein weiteres Gelenk mit dem versatzseitigen Ende des Bruchschildes 11 verbunden ist. Mit dem vorderen Ende des Bruchschüdes 1! ist über ein Bruchschildgelenk 24 mit parallel zum Abbaustoß verlaufender Gelenkachse eine Hangendkappe 23 verbunden. Zum Rücken des Schiidausbaugestells dient ein oberhalb der Liegendschwelle 10 liegender doppelwirkender hydraulischer Schreitzylinder 35.
Das Schildausbaugestell weist an der einen Seite seines Bruchschüdes 11 eine Abstütz- und Verzugseinrichtung auf. An dem aus einem steifen Kasten bestehenden Bruchschild 11 sind Seitenwände 50 und 51 angeordnet, die mit horizonzontalen Schenkeln 52 den Bruchschild 11 seitlich übergreifen. In den Eckbereichen weisen die aus Winkelblechen bestehenden Seitenwände 50 und 51 Einziehungen 53 auf, damit die aus dem Hangenden bzw. dem Bruch herrührenden Kräfte möglichst an oder in Nähe der gegen den Bruchschüdt 11 abgestützten Teile der Schenkel 52, nicht aber in den Eckbereichen zur Wirkung kommen. An der Unterseite des Bruc.ischildes sind Führungsorgane in Gestalt von Führungsblöcken 54 befestigt In den beiden jeweils nebeneinander angeordneten Führungsblöcken 54 ist ein aus Führungsstangen 57 und 63 bestehendes Führungsgestäng«: geführt, in welches ein Richtzylinder 55 eingeschaltet ist. Die beiden Richtzylinder 55 sind jeweils bei 56 an der Führungsstange 57 angelenkt, die den linken Führungsblock 54 durchgreift und an der Innenseite der die Abstütz- und Verzugseinrichtung bildenden Seitenwand 50 bei 58 befestigt ist. Die Führungsstange 57 umgreift eine Schraubenfeder 59, die sich einerseits an dem Führungsblock 54 und andererseits bei 58 geg^n die Innenseite der ausstellbaren Seitenwand 50 abstützt und damit das Bestreben hat. diese Seitenwind 50 seitlich in Pfeilrichtung 5 auszustellen. Der maximale Ausstellweg wird rlurch Anschlag eines Bolzens 60 an der.i Führungsblock 54 begrenzt.
Die Kolbenstange 61 der Richtzylinder 55 ist bei 62 an der Führungsstange 63 angelenkt, welche den rechten Führungsblock 54 durchfaßt und bei 64 an der Innenseite der anderen Seitenwand 51 befestigt ist Diese Seitenwand 51 ist normalerweise in einer vorbestimmten Position am Bruchschild 11 festgelegt Dies erfolgt bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel mittels einer Hülse 65, weiche die Seitenwand 51 gegen den Führungsblock 54 abstützt. Mit 66 ist ein lösbarer
ίο Anschlag- oder Riegelbolzen bezeichnet, welcher die Führungsstange 53 auf der gegenüberliegenden Seite des Führungsblocks 54 festlegt Die Seitenwand 51 ist damit starr am Bruchschild 11 festgelegt Durch Änderung der Länge der Führungshülse 65 und Umstecken des Bolzens 66 läßt sich die Seitenwand 51 mit Hilfe der Richtzylinder 55 einstellen.
Bei im Einfallen stehenden Ausbau befindet sich die in der jeweils gewählten Voreinstdlposition befindliche und starr am Bruchschild 11 festgelegte Seitenwand 51 an der im Einfallen oben liegenden Ausbauseite, während die durch die Kraft der "eder 59 ausstellbare Seitenwand 50 an der im Einfa!l.ep unten Hegenden Ausbauseite angeordnet ist Dies bedeutet, daß jeweils die elastisch ausstellbare Seitenwand 50 des einen Schildausbaugestells gegen die starre Seitenwand 51 des im Einfallen darunterstehenden Schildausbaugestells abgestützt ist. Die ausgestellten bzw. ausstellbaren Seitenwände 50 schließen die Spalten zwischen den benachbarten Bruchschilden 11 der Schildausbaugestel-Ie. Das Maß. um welches die ausstel'bare Seitenwand 50 in Pfeilrichtung Sbeweglich ist, wird durch den Hub der Richtzylinder 55 bestimmt die normalerweise drucklos sein können. Es ist erkennbar, daß sich die benachbarten Schildausbaugestelle an den Seitenwänden 50 und 51 gegenseitig abstützen und führen. Um ein im Einfallen abgerutschtes oder gekipptes Schildausbaugestell auszurichten, werden die Riegelbolzen 60 entfernt und die Richtzylinder 55 in Ausschubrichtung beaufschlagt Da sich die elastisch ausstellbare Seitenwand Ό) an der starren Seitenwand des im Einfallen darunter befindlichen Schildausbaugestells abstützt, wird hierbei das auszurichtende Schildausbaugestell aufgerichtet bzw. entgegen dem Einfallen hochgeschoben.
Es besteht die Möglichkeit, die Richtzylinder 55 in der jeweils gewünschten Ausstellung der Seitenwände 50 und 51 hydraulisch zu verriegeln, um die Seitenwand 50 in der jeweils gewünschten Ausstellposition festzulegen. Weiterhin besteht die Möglichkeit, die Zylinderräume der Richtzylinder 55 durch Überdruckventile abzusiehern, so daß sich die Seitenwand 50 bei einem vorbestimmten Seitendruck einschieben kann. Auch kann an den bzw. die Druckräume der Richtzylinder 55 ein hydropneumatischer Druckspeicher angeschlossen werden, um einen elastischen Ein- und Ausschub der Richtzylinder und damit der ausstellbaren Seitenwand 50 zu ermög!:chen. In diesem Fall kann von der Anordnung mechanischer Federn 59 abgesehen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Schildausbaugestell, bei dem an der einen Seite des Bruchschildes eine als Versatzabschirmung dienende Seitenwand starr abgestützt ist, während an der anderen Bruchschildseite eine seitlich ausstellbare Abstütz- und Verzugseinrichtung vorgesehen ist, deren Seitenwand einerseits mittels einer Federvorrichtung elastisch ausstellbar und andererseits mittels eines Richtzylinders verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die sich starr abstützende Seitenwand (51) entriegelbar und in unterschiedlichen Ausstellungen festlegbar ist
2. Schildausbaugestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der hydraulische Richtzylinder (55) in ein mit den Seitenwänden (50, 51) verbundenes Führungsgestänge eingeschaltet ist, das in an der Bruchschildunterseite angeordneten Führungsorganen (54) geführt ist.
3. Schildausbaugestell nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ausstellbare Seitenwand (50) sowie die starre Seitenwand (5i) jeweils mindestens zwei Führungsstangen (57 bzw. 63) od. dgl. aufweisen und daß zwischen die Führungsstangen der beiden Seitenwände der Richtzylinder (55) eingeschaltet ist
4. Schildausbaugestell η&Λ Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausschubbegrenzung der ausstellbaren Seitenwand (50) mit den Führungsstangen (57) zusammenwirkende Anschlagorgane, insbesondere Anschlagbolzen (60), vorgesehen sind.
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