DE229752C - - Google Patents

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G13/00Weighing apparatus with automatic feed or discharge for weighing-out batches of material
    • G01G13/24Weighing mechanism control arrangements for automatic feed or discharge
    • G01G13/242Twin weighing apparatus; weighing apparatus using single load carrier and a plurality of weigh pans coupled alternately with the load carrier; weighing apparatus with two or more alternatively used weighing devices
    • G01G13/243Twin weighing apparatus; weighing apparatus using single load carrier and a plurality of weigh pans coupled alternately with the load carrier; weighing apparatus with two or more alternatively used weighing devices using a single load carrier
    • G01G13/244Twin weighing apparatus; weighing apparatus using single load carrier and a plurality of weigh pans coupled alternately with the load carrier; weighing apparatus with two or more alternatively used weighing devices using a single load carrier with a single weighing receptacle divided into two or more alternatively used sections
    • G01G13/245Twin weighing apparatus; weighing apparatus using single load carrier and a plurality of weigh pans coupled alternately with the load carrier; weighing apparatus with two or more alternatively used weighing devices using a single load carrier with a single weighing receptacle divided into two or more alternatively used sections the weighing receptacles being rockable or oscillating

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 229752 — KLASSE 42/. GRUPPE
NAAMLOOZE VENNOOTSCHAP (AKT.-GES.)
der Firma RUHAAK & CO. in HAARLEM, Niederl.
verlaufende Mittelwanä besitzen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 28. November 1908 ab.
Vorliegende Erfindung betrifft eine selbsttätige Flüssigkeitswage, die in bekannter Weise mit zwei abwechselnd zur Füllung und Entleerung gelangenden Gefäßen ausgerüstet ist, die auf gemeinsamer Drehachse nebeneinander, jedoch gegeneinander verdreht gelagert sind und eine gemeinsame, senkrecht zur Drehachse verlaufende Mittelwand besitzen.
Die Kippbewegung wird bei den bekannten
ίο Vorrichtungen dieser Art dadurch erreicht, daß der Boden der Gefäße geknickt ist und die beiden Seitenwände jedes Gefäßes mit dem
' Boden verschiedene Neigungswinkel bilden.
Diese Anordnung hat den Nachteil, daß einerseits zum vollkommenen Entleeren der Gefäße diese um einen großen Winkel gedreht und daher die Massen auf einem großen Wege bewegt werden müssen, und andererseits nicht immer die gleich große Flüssigkeitsmenge abgewogen wird, da bei kräftigem Einströmen das Kippen bereits bei kleinerer Flüssigkeitsmenge eintritt.
Gemäß der Erfindung werden diese Nachteile dadurch ausgeschaltet, daß die beiden Seitenwände jedes Gefäßes mit dem Boden den gleichen Winkel bilden, während die Versetzung der Gefäße gegeneinander, die notwendig ist, um bei einer gewissen Flüssigkeitshöhe ein selbsttätiges Kippen zu bewirken, da- durch erreicht wird, daß die Gefäße quer zur gemeinsamen Drehachse gegeneinander ver-
■ schoben sind. Durch die geringe Kippbewegung werden Stöße, die die Genauigkeit der Wage ungünstig beeinflussen, nach Möglichkeit
■ vermieden; außerdem werden dieselben durch eigenartige Puffervorrichtungen abgeschwächt.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegen-, stand in einer Ausführungsform dargestellt, und zwar veranschaulicht:
Fig. ι eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt nach Linie I-I der Fig. 2,
Fig. 2 eine Oberansicht des Untergestells,
Fig. 3 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt,
Fig. 4 den Bewegungsmechanismus des Füll- ' rohrs in größerem Maßstab.
: Die Wage' besteht aus zwei nebeneinander, liegenden Meßschalen in Form von viereckigen Gefäßen 1 und 2, welche eine schiefe Lage zueinander haben und eine gemeinschaftliche Mittelwand 3 besitzen. Die Gefäße ruhen mit gehärteten Stahlmessern 4 auf Lagern 5 eines Untergestelles 6.
Im Untergestell sind seitlich Auffangbehälter 7 eingebaut, welche mittels einer Durchlaßöffnung 9 mit einem mittleren Sammelgefäß 8 in Verbindung stehen, aus welchem die abgewogene Flüssigkeit durch eine Rohrleitung 10 abfließt.
Im Boden der Gefäße 1 und 2 ist je ein, Ventil 11 mit einer nach unten herausragenden
Spindel 12 angeordnet. Diese Ventile sind zum Boden des betreffenden Gefäßes schief angeordnet. Unter diesen Ventilen sind Rinnen 13 vorgesehen, welche in die Behälter 7 einmünden. Der Querschnitt des Ventils 11 ist doppelt so groß als der Querschnitt der Öffnung 9.
Über den Gefäßen befindet sich eine Zuflußrinne 14, aus welcher die Flüssigkeit mittels eines Trichters 15 und eines drehbaren Ausgußrohres 16 in eines der beiden Gefäße geleitet wird.
Die Messer 4 befinden sich nicht unter der Mittelachse der Gefäße, sondern seitlich von derselben, so daß von jedem Gefäß der eine Teil um den doppelten Abstand der Mittelbzw. Schwerachse des Gefäßes von der Unterstützungslinie länger ist als der andere Teil des Gefäßes. Man ersieht, daß, obwohl die Unterstützungslinie unter der Mitte der Gesamtanordnung der beiden Gefäße liegt, abgesehen von ihrer gegenseitigen schiefen Lage, das eine Gefäß seitlich um den doppelten Abstand der Schwerachse von der Unterstützungslinie über das andere Gefäß hinausragt. Demzufolge wird auf der Seite jedes Gefäßes, welche am weitesten vorsteht, ein Übergewicht an Flüssigkeit vorhanden sein.
Die Anordnung ist nun derart getroffen, daß die Gefäße am Ende der Füllperiode genau die wagerechte Lage einnehmen. Um. nun das Übergewicht an Flüssigkeit auf der einen Seite des schließlich in wagerechter Lage befindlichen Gefäßes auszugleichen, sind an der Vorderseite des einen und an der Rückseite des anderen Gefäßes Gewichte 17 derart angeordnet, daß ihr Mittelpunkt in der Linie liegt, welche von den Spitzen der Messer 4 aus gezogen die Gesamtanordnung· beider Gefäße in zwei Teile von gleichem Gewicht zerlegt. Man ersieht, daß die Gewichte 17 somit immer an der kürzesten Seite des sich wagerecht befindenden Gefäßes liegen, und daß für das Umkippen Bedingung ist, daß die Wände des Gefäßes senkrecht und der Boden wagerecht zu liegen kommen. Der Deutlichkeit halber ist in Fig. 1 das an dem vorderen Gefäß 1 befindliche Gewicht 17 nur teilweise veranschaulicht.
Um das Übergewicht im Augenblick des Umkippens genau ausgleichen zu können, sind an den Gewichten 17 kleinere einstellbare Gewichte 18 vorgesehen (Fig. 1 und 3). Hierdurch ist man in der Lage, die Gefäße sofort umkippen zu lassen, nachdem dieselben mit einem bestimmten Gewicht an Flüssigkeit angefüllt sind. Ferner ist, um den Schwerpunkt der Gesamtanordnung der Gefäße genau über der Unterstützungslinie einstellen zu können, an einem Gefäß eine Schiene 19 mit Skala vorgesehen, auf der ein Gewicht 20 verschoben werden kann.
Wie oben erwähnt, soll stets dasjenige Gefäß gefüllt werden, das die wagerechte Lage einnimmt. Es muß zu diesem Zweck das Füllrohr 16 stets abwechselnd von dem sich entleerenden über das zu füllende Gefäß gedreht werden. Zu diesem Zweck ist das Füllrohr 16 auf einer senkrechten Welle 21 angeordnet, die einen wagerechten Hebel 22 trägt. Auf der beiden Gefäßen gemeinsamen Mittelwand 3 ist ein Hebel 23 angeordnet, welcher mittels einer Gabel 24 den Hebel 22 erfaßt (Fig. 3 und 4) und ihn entsprechend der Kippbewegung des Gefäßes nach rechts oder links dreht.
Man ersieht, daß durch diese Anordnung beim Umkippen des Gefäßes 1 von der wagerechten in die schiefe Lage das über dem Gefäß ι sich befindende Füllrohr 16 sofort über die Mittelwand 3 hinweg über das nunmehr in die wagerechte Lage gelangte Gefäß 2 gedreht wird und umgekehrt, so daß nach dem Umkippen keine Flüssigkeit mehr in das sich entleerende Gefäß eintreten kann.
Die wagerechte Lage des sich füllenden Gefäßes wird bedingt durch die schiefe Lage des anderen, und die genaue Einstellung erfolgt durch unterhalb der Gefäße angeordnete Anschläge 25 und im Gestell 6 vorgesehene Stellschrauben 26.
Diese Ansätze 25 und Stellschrauben 26 befinden sich an der äußersten Seite eines jeden Gefäßes unmittelbar unter der gemeinsamen Mittel wand 3.
Um beim Umkippen der Gefäße die Ventile 11 zu öffnen, ist die Ventilspindel 12 nach unten verlängert. Sie stößt beim Kippen der Gefäße gegen einen im Gestell 6 verstellbaren Anschlag 27, wodurch das betreffende Ventil in der schiefen Lage der Gefäße geöffnet wird. Das Gefäß hat dann die für die Entleerung günstigste Lage. Sobald nach dem Entleeren das Gefäß wieder in die wagerechte Lage zurückkehrt, schließt sich das Ventil vermöge seines Eigengewichtes wieder.
Damit beim Umkippen das gefüllte Gefäß nicht mit seinem vollen Gewicht auf die Stellschraube 26 auftrifft, diese und der Anschlag 25 also nicht nach kurzer Zeit beschädigt werden, wodurch die genaue wagerechte Lage der Gefäße nicht mehr gesichert sein würde, sowie um den Aufschlag der Ventilspindel 12 zu lindern, ist eine Puffervorrichtung angeordnet, auf welche das umkippende Gefäß zuerst aufschlägt. Diese Puffervorrichtung besteht aus einem gehärteten Anschlag 28 unterhalb des Bodens der Gefäße und einem Pufferkopf 29, welcher auf dem einen senkrecht stehenden Arm 30 eines doppelarmigen Hebels federnd gelagert ist, der auf einem im Auffangbehälter 7 angeordneten Stift 31 drehbar sitzt, und dessen anderer Arm 32 einen Schwimmkörper 33 trägt,
derart, daß in der normalen Lage der Schwimmkörper auf dem Boden des Auffangbehälters aufliegt und der Arm 30 senkrecht hochsteht. Beim Umkippen der Gefäße wird der Schlag also durch den Puff er kopf 29 und den Stift 31 aufgenommen.
Der Anschlag 28 befindet sich am Ende des einen Armes eines oben am Gefäß drehbaren Doppelhebels 34, dessen anderer Arm 35 in das Gefäß hineingebogen und mit einem einstellbaren Schwimmkörper 36 versehen ist.
Die Anordnung ist nun derart, daß in der schiefen Lage, z. B. des Gefäßes 2, wobei dasselbe teilweise oder gänzlich entleert sein kann, durch das Gewicht des Schwimmkörpers 36 der Hebel 34 vom Gefäß 2 fortbewegt (Fig. 1 rechts) und somit der Ansatz 28 unter dem Gefäß hinweggezogen wird. Sobald aber beim Füllen des Gefäßes, also in der wagerechten Lage, die Flüssigkeit bis zum Schwimmkörper 36 aufsteigt, wird dieser gehoben und der Ansatz 28 wieder unter das Gefäß gedreht, so daß er die in Fig. 1 links dargestellte Lage, einnimmt. Dies findet kurz vor dem Umkippen des gänzlich gefüllten Gefäßes statt.
Ferner ist an der Wage noch eine Registriervorrichtung angeordnet, welche aus einer senkrecht geführten Stange 37 besteht, deren unteres Ende bis in den Auffangbehälter 7 hineinreicht und hier mit einem Schwimmkörper 38 versehen ist (Fig. 1), während das obere Ende in bekannter Weise mit einem Zählwerk verbunden werden kann, wodurch jede Füllung des Auffangbehälters 7 registriert wird.
Die Wirkungsweise ist nun folgende: Sobald das Gefäß 1 durch das über dasselbe gedrehte Füllrohr 16 fast gänzlich gefüllt ist und die wagerechte Lage eingenommen hat und durch Anheben des Schwimmkörpers 36 der Anschlag 28 unter das Gefäß gedreht ist, wird dieses kippen, wenn das Übergewicht an Flüssigkeit auf der linken Seite (Fig. 1) nicht mehr durch das Gegengewicht 17 ausgeglichen wird. Dabei schlägt die Ventilspindel 12 auf den Anschlag 27, wodurch das Ventil 11 geöffnet wird und der Inhalt des Gefäßes 1 sich durch die Rinne 13 in den Behälter 7 ergießt. Der Anschlag 28 trifft dabei auf den Pufferkopf 29 auf und mildert den Aufschlag des Gefäßes 1.
Durch die senkrechte Lage des Hebelarmes 30 wird nunmehr das Gefäß 1 durch den Stift 31 getragen.. Der Auffangbehälter 7 entleert sich durch die Durchlaß öffnung 9 in den Sammelbehälter 8. Weil aber der Querschnitt der Öffnung 9 halb so groß ist als der Querschnitt des Ventils 11, so wird die Flüssigkeit in diesem Behälter allmählich ansteigen und den Schwimmkörper 33 anheben. Dies hat zur. Folge, daß der Hebelarm 30 seitwärts nach links (Fig. 3) gedreht wird, also sich unter dem Ansatz 28 hinweg bewegt. Um diese Bewegung zu erleichtern, sind die miteinander in Berührung kommenden Flächen des Anschlages und des Pufferkopfes abgerundet.
Das Gefäß 1 kann nunmehr weiter kippen und wird schließlich ganz sanft mit dem Anschlag 25 auf die Stellschraube 26 auftreffen. Durch die tiefere Lage wird auch das Ventil noch weiter gehoben, so daß das Gefäß sich nun noch schneller entleert.
Inzwischen ist der Flüssigkeitsspiegel im Gefäß ι um so viel gefallen, daß der Schwimmkörper 36 von der Flüssigkeit nicht mehr beeinflußt wird. Der Schwimmkörper wird nun durch sein Eigengewicht den Hebel 34 nach links drehen (Fig. 1), wodurch der Ansatz 28 unter dem Gefäß hervorgezogen wird und in die Stellung kommt, wie dies auf der rechten Seite der Fig. 1 dargestellt ist.
Da, wie erwähnt, der Querschnitt der Durchlaßöffnung 9 halb so groß ist als der des Ventils 11, so wird der Behälter 7 doppelt so viel Zeit zum Entleeren gebrauchen als das Gefäß i. ' .
Hierdurch wird erreicht, daß, während das andere Gefäß 2 gefüllt wird, der Behälter 7 sich allmählich entleert und der Schwimmkörper 33 herabsinkt und den Hebelarm 30 wieder in seine senkrechte Lage zurückführt, um den Stoß des nachher wieder kippenden Gefäßes 1 aufzufangen.
Diese Bewegung des Pufferkopfes erfolgt, während das Gefäß 1 sich noch in seiner tiefsten Stellung befindet, und es kann der Hebelarm 30 ungehindert seine senkrechte Lage einnehmen, ohne daß der Pufferkopf den Boden des Gefäßes berührt, weil inzwischen der Anschlag 28 unter demselben hinweggezogen ist.
Durch das Kippen des Gefäßes 1 ist das Füllrohr 16 über das Gefäß 2 gedreht worden, so daß, während das Gefäß 1 sich entleert, das Gefäß 2 gefüllt wird, wobei es allmählich die wagerechte Lage einnimmt. Steigt die Flüssigkeit bis zum Schwimmkörper 36 an, so wird derselbe gehoben und der Anschlag 28 unter das Gefäß 2 geschoben. Dadurch ist auch dieses Gefäß zum Kippen fertig, wobei auch hier der Stoß des Gefäßes durch den auf den Pufferkopf 29 aufschlagenden Anschlag 28 aufgefangen wird.
Man ersieht, daß also der Anschlag 28 und der Pufferkopf 29 stets die richtige Stellung einnehmen werden, um beim Kippen der Gefäße den Stoß aufzufangen, und aus dieser Stellung rechtzeitig entfernt werden, damit das Gefäß sich weiter neigen kann, um auf der Stellschraube 26 aufruhen zu können. Dabei schlägt der Anschlag 25 ganz sanft auf die Stellschraube 26 auf. Durch das abwechselnde Füllen der bei stets genau gleichem Inhalt kippenden Gefäße und durch das Registrieren der Anzahl der Entleerungen wird eine Wage
für Flüssigkeiten von außerordentlich großer Genauigkeit geschaffen.

Claims (4)

Patent-Ansprüche: 5
1. Selbsttätige Flüssigkeitswage mit zwei abwechselnd zur Füllung und Entleerung gelangenden Gefäßen, die auf gemeinsamer Drehachse nebeneinander, jedoch gegeneinander verdreht gelagert sind und eine gemeinsame, senkrecht zur Drehachse verlaufende Mittelwand besitzen, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gefäße (i, 2) quer zur gemeinsamen Drehachse gegeneinander verschoben sind und die beiden Seitenwände jedes Gefäßes gleiche Neigungswinkel mit dem Gefäßboden bilden.
2. Wage nach Anspruch 1 mit Puffern zur Milderung des- Aufschlages der kippenden Gefäße, dadurch gekennzeichnet, daß die Puffer (29) mit Hilfe von in den Auffangbehältern (7) angeordneten Schwimmern (33) ausgerückt werden.
3. Wage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausläufe der Auffangbehälter (7) kleineren Querschnitt besitzen als die in den Gefäßen (1, 2) vorgesehenen Ventile (11), so daß beim Entleeren der Gefäße der Flüssigkeitsspiegel in den Auffangbehältern (7) steigt und die Schwimmkörper (33) emporhebt.
4. Wage nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wiegegefäße (1,2) auf die Puffer (29) mit Anschlägen (28) auftreffen, die mit Hilfe von in den Gefäßen angeordneten Schwimmern (36) beim Sinken des Flüssigkeitsspiegels ausgerückt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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