DE229749C - - Google Patents
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- DE229749C DE229749C DENDAT229749D DE229749DA DE229749C DE 229749 C DE229749 C DE 229749C DE NDAT229749 D DENDAT229749 D DE NDAT229749D DE 229749D A DE229749D A DE 229749DA DE 229749 C DE229749 C DE 229749C
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- DE
- Germany
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- support
- grooves
- drill
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- bridge
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- 238000005553 drilling Methods 0.000 claims description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
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- 229910000746 Structural steel Inorganic materials 0.000 description 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27F—DOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
- B27F5/00—Slotted or mortised work
- B27F5/02—Slotting or mortising machines tools therefor
- B27F5/12—Slotting or mortising machines tools therefor for making holes designed for taking up fittings, e.g. in frames of doors, windows, furniture
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Drilling And Boring (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 229749 -. KLASSE 38 e. GRUPPE
und Rahmen verschiedener Größe.
In der Praxis sind bereits die verschiedensten Systeme von Winkelbohrmaschinen zum Einfräsen
winkelförmiger Nuten in Fensterrahmen usw. im Gebrauch. Allein diese Konstruktionen
weisen zum Teil nicht unerhebliche Mängel auf, so ist es z. B. bei der einen Konstruktion
wenigstens ohne besondere Verwendung einer Lehre nicht möglich, die als Fräserführung
dienende Platte bzw. den Rahmen selbst auf
ίο die Mitte oder je nach Bedarf auf irgend einen
anderen bestimmten Punkt der Rahmenbreite ohne weiteres mit Sicherheit einzustellen und
nach Wunsch Nuten mit langen und kurzen Schenkeln herzustellen; bei der anderen macht
sich der Ubelstand geltend, daß der betreffende Rahmen unmittelbar zwischen einer durch eine
Spindel betätigten Druckplatte und den Bohrern fest- und nachgespannt wird, wodurch
ein Ritzen, abgesehen von der damit verbundenen Ungenauigkeit der Lage der Nut, an einer
nicht gewünschten Stelle beim Einstellen sehr leicht erfolgt. Diesen bekannten Apparaten
gegenüber zeichnet sich der Erfindungsgegenstand dadurch aus, daß mit ihm Rahmen verschiedener
Größe bearbeitet und ohne Hilfe eines besonderen Maßstabes sowohl die Nutenlage als auch die Nutentiefe festgelegt werden
können.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in ^einer Ausführungsform veranschaulicht, und zwar zeigt:
Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in ^einer Ausführungsform veranschaulicht, und zwar zeigt:
Fig. ι eine Vertikalansicht der Maschine, teilweise,
in Ansicht und teilweise im Schnitt in Richtung A-B der Fig. 2,
Fig. 2 eine Draufsicht mit teilweiser Darstellung der Führungsbrücke.
Zum Einspannen des zu bearbeitenden Rah- mens usw. α dient die mit der sich in der
Brücke b drehenden Spindel c verbundene Druckplatte d einerseits und die als Schlitten
für den eigentlichen. Support e ausgebildete Platte f andererseits, die durch die beiden ·,...
vorderen runden Befestigungsbolzen g und g1
sowie den hinteren Bolzen h von winkeleisen- ·. förmigem Querschnitt mit der Brücke d derartig
verbunden ist, daß durch Verschieben der mit den Flügelmuttern i versehenen und als Anschlagleisteh
dienenden Bolzen g, g1 und h in .
den mit gegenseitig korrespondierenden Maßstäben versehenen Schlitzen k, I und m bzw. k1,11
und m1 in der Platte f und der Brücke b eine
bestimmte Einspannung des Arbeitsstückes möglich ist. Zur genauen Führung des Supportes
e, in dem im vorliegenden Falle sieben ineinandergreifende Zahnräder, welche auf den
eigentlichen Bohrern n, 0, p, q, r, s und t sitzen,
derartig befestigt sind, daß die Schneidfiäche des einen Bohrers ungefähr bis zur Hälfte über
die Schneidfläche der angrenzenden Bohrer hinweggeht, dient noch die mit der Platte f
fest verbundene Brücke u, in welcher der nach oben verlängerte, zur Aufnahme der Kurbel ν
dienende Bolzen w des mittleren. Zahnrades geführt ist. Mit Hilfe des weiteren in dem
Support e befestigten Und ebenfalls in der Brücke u geführten Bolzens χ ist es unter Vermittlung
des unter dem Einfluß einer an der Brücke u befestigten Feder stehenden Stiftes y,
der bei Außerbetriebsetzung der Maschine und Emporheben des Supportes e in eine Vertiefung
des Führungsstiftes % hineinschnellt und den Support in dieser oberen Lage festhält,
möglich, den Support e und mit diesem die Bohrer n, o, -p, q, r, s und t nach Lüften des
Stiftes y auf das Arbeitsstück α herunterzulassen.
Zur genauen Fixierung der Nutentiefe sind in dem Support zwei je nach Bedarf verstellbare,
ίο mit einer besonderen Maßtabelle und Index versehene
Schlitzschrauben ζ und z1 vorgesehen,
die sich entsprechend der beabsichtigten Nutentiefe auf das Arbeitsstück auflegen. Durch die
leichte Auswechselbarkeit der Bohrer, die nur durch eine Stiftschraube α1 in den Bohrungen
der Zahnräder gehalten werden, ist es möglich, Nuten verschiedener Schenkellängen mit ein und
derselben Maschine ohne weiteres herzustellen.
Die Arbeitsweise der Maschine ist nun folgende:
Je nach der Breite des Rahmens bzw. beabsichtigten Lage der Nut stellt man die sich
in den Schlitzen beweglichen Bolzen g, g1 und h
nach Maßgabe der auf den Schlitzen vermerkten Tabelle ein, und gleichzeitig legt man nach
Anziehen der Flügelmuttern i und Festspannen . des Arbeitsstückes α zwischen die Druckplatte d
und Platte /"die Nutentiefe durch Herauf- oder Herunterschrauben der beiden Stiftschrauben ζ
bzw. z1 nach Maßgabe der an derselben befindlichen
Maßtabelle fest. Nach Entfernung des Stiftes y aus der Vertiefung des Bolzens χ bewegt
man den Support e auf das Werkstück zu, wodurch die Spitzen der Bohrer sich in das
Arbeitsstück eindrücken und nach Drehen der Kurbel in einer bestimmten Richtung die
■gesamten Schneidflächen der Bohrer kreisrundförmige Vertiefungen hervorbringen, und zwar
derart, daß die eine Aussparung durch die Versetzung der Schneidflächen der einzelnen Bohrer
jedesmal um etwa 45 ° so weit wie möglich in die andere hineingreift, wodurch die Nut je
nach Anzahl der Bohrer kleine Einschnürungen erhält, nach denen man die zur Befestigung
dienenden Nuten winkelbleche entsprechend wählen kann. Durch Hinzufügung bzw. Entfernung
der äußeren Bohrer, indem man dieselben nach Lösen der Stiftschrauben a1 in das
entsprechende Zahnrad einsteckt bzw. . aus demselben entfernt, hat man es in der Hand,
Nuten mit langen oder kurzen Schenkeln je nach Bedarf herzustellen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Winkelbohrmaschine zum Herstellen der Nuten für die Beschläge von Fenstern, Türen und Rahmen, verschiedener Größe, dadurch gekennzeichnet, daß als verstellbare Anschlagleisten, durch deren Verschiebung in den mit korrespondierenden Maßstäben versehenen Schlitzen (k, I, m bzw. k1, P-, m1) der zum Festspannen der Maschine am Werkstück dienenden Druckplatten (fund b) die jeweilige Lage der Nuten in den Werkstücken festgelegt wird, die Befestigungsbolzen (g, g1 und h) dieser Druckplatten benutzt werden, und daß die Druckplatte (f) gleichzeitig als Schlitten zur Führung des die Bohrer tragenden Supportes (e) ausgebildet ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE229749C true DE229749C (de) |
Family
ID=490023
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT229749D Active DE229749C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE229749C (de) |
-
0
- DE DENDAT229749D patent/DE229749C/de active Active
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