DE360303C - Vorrichtung zum Bohren und Lochen - Google Patents
Vorrichtung zum Bohren und LochenInfo
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- B23Q1/25—Movable or adjustable work or tool supports
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Description
(P 40083
Man hat bereits Vorrichtungen vorgeschlagen, um beim Bohren und Lochen von Werkstücken,
wie Profileisen und Blechen, in bestimmten . Abständen die Weiterschiebung
der Werkstücke unter den \¥erkzeugen hinweg um die gewünschten Strecken und die
Einstellung der zu lochenden oder zu bohrenden Stellen der Werkstücke unter den betreffenden
Werkzeugen auf maschinellem Wege zu bewirken. Aber die zu diesem Zwecke vorgeschlagenen Einrichtungen sind umständlich
zu handhaben und erfordern für jedes in bestimmten Abständen zu lochende oder zu bohrende Werkstück die vorherige
Herstellung eines in entsprechenden Abständen gelochten Modellstücks oder eines mit
Absprüngen in den entsprechenden Abständen
versehenen Führungsstücks, so daß, wenn mit ein und derselben Vorrichtung Werkstücke
für verschiedenartige Lochabstände
nacheinander bearbeitet werden sollen, eine entsprechende Anzahl von Modellstücken
u. dgl. vorbereitet und vorrätig· gehalten werden muß.
Durch die vorliegende Erfindung wird nun - eine sehr einfache und einfach zu handhabende
Vorrichtung zum Bohren und Lochen geschaffen, die im wesentlichen darin besteht,
daß ein Maßstab an einem Profileisen, das ίο entweder selbst zu lochen ist oder mit dem ein
anderes zu lochendes Werkstück fest verbunden sein kann, derartig befestigt ist, daß
ihm eine geeignete Spannung gegeben werden kann und er sich mit dem Werkstück vor
einem festen Zeiger bewegt. Dieser ist senkrecht vor dem Loch- oder -Bohrwerkzeug angebracht.
Als Maßstab dient dabei zweckmäßig eine Meßlatte, die in den Abständen, in welchen die Löcher oder Bohrungen in dem
Werkstück anzubringen sind, angerissen ist. Indem man das mit der Meßlatte fest \yerbundene
Werkstück unter dem Werkzeug und an dem festen Zeiger entlangbewegt und es jeweils
dann anhält, wenn eine der Anrißlinien der Meßlatte dem Zeiger gegenübersteht, kann
man leicht und schnell die Einstellung des Werkstücks unter dem Werkzeug an den gewünschten
zu lochenden Stellen herbeiführen. Um Werkstücke in verschiedenartigen Abständen
nacheinander lochen zu können, braucht man nur Meßlatten mit entsprechend verschiedenartig entfernten Anrißlinien vorzubereiten
oder vorrätig zu halten, was leicht möglich ist. Diese Meßlatten, die aus einfachen
Metallstreifen bestehen können, verursachen im Gegensatz zu den für den entsprechenden
Zweck bekannten Vorrichtungen nur ganz geringfügige Kosten und können auch immer wieder verwendet werden, indem
die zunächst aufgetragenen Anrißlinien ausgelöscht oder in anderer Weise entfernt und :
entsprechend anders verteilte Anrißlinien darauf angebracht werden. Die neue Vorrichtung
arbeitet also mit den denkbar einfachsten . Mitteln zur Erzielung eines praktisch guten :
Ergebnisses.
In der Zeichnung sind Ausführungsformen j des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht, j
und zwar zeigt:
Abb. ι eine Aufsicht einer Vorrichtung, die i beim Bohren oder Lochen von Winkelstücken I
benutzt wird. '■
Die Abb. 2 und 3 zeigen im Aufriß und im !
Grundriß eine beim Bohren oder Lochen von i
Blechen benutzte Einrichtung. ',
Abb. 4 zeigt eine Befestigungsweise für die ;
Meßlatte in Seitenansicht, ;
Abb. 5 eine Aufsicht dazu und Abb. 6 das eine Ende der Meßlatte für sich,
ebenfalls in Aufsicht. ;
■ Das Profilstück 1 (Abb. i), z.B. ein Win* I
keleisen, wird von vier Rollen 2, 3, 4, 5 mit senkrechten Achsen geführt, die paarweise auf
zwei Platten 6 und 7 angeordnet sind. Die j Achsen der Rollen 4 und 5 sind auf den Fiat-
\ ten 6 und 7 befestigt, während die Achsen der : Rollen 2 und 3 von Armen 8 .und 9 getragen
! werden, die um Achsen 10 und 11 schwingen,
■ welche ihrerseits von an den Platten 6 und 7 ; befestigten Stücken 12 und 13 getragen werden.
Diese Arme 8 und 9 werden von Fetlern 14 und 15 in solcher Weise angezogen, daß
j das Winkeleisen I durch die Rollen 2, 3 stets i gegen die Rollen 4 und 5 gedrückt wird. Das
! Winkeleisen kann sich daher nur in Richtung ! der Tangente an diesen beiden Rollen ver-'
schieben. Zur Regelung der Stellung der RoI- ; len 4 und S zur Werkzeugachse α sind die
I' Platten 6 und 7 auf dem Gestell der Maschine I mittels der Schlitze 16 verschiebbar angeord-,
net. Man erreicht so, daß der Abstand d der ! Tangente an die Rollen von der Achse α des
1 Werkzeugs gleich wird dem Abstand der zu I bohrenden Löcher vom Rücken des Winkeleisens
i. Unter diesen Bedingungen bewegt sich bei Verschiebung des Winkelstücks r
J zwischen den Rollenpaaren die Verbindungs- ' linie der Mittelpunkte der zu bohrenden
Löcher stets in der Achse des Werkzeugs vor- ; bei.
' Es ist zu beachten, daß, wenn das Werk-I stück ι nicht vollständig gerade ist, dies
nichts schadet; das gewöhnliche Richten genügt, damit für den Abstand zwischen den
Rollenpaaren, den man sehr klein wählen kann, dieses Profilstück als gerade betrachtet
werden kann.
An dem Profilstück 1 wird nun eine Meßlatte 17 lösbar befestigt, während am Gestell
der Maschine gerade vor dem nicht dargestellten Werkzeug ein feststehender Zeiger 18
' angeordnet ist.
Die Meßlatte 17 trägt Rißlinien, die der -Entfernung der gewünschten Lochmittelpunkte
entsprechen, und die bei Bewegung des Profilstücks 1 nacheinander an dem Zeiger 18
vorbeigeführt werden.
Die Weiterbewegung des Werkstücks 1 wird dadurch erzielt, daß man eine der Rollen
mit fester Achse, beispielsweise die gerändelte Rolle 5, mittels eines Handrades 19 in
Drehung versetzt.
Die Befestigung der Meßlatte am Werkstück erfolgt zweckmäßig folgendermaßen:
Nahe jedem Ende der Meßlatte 17 sind Einschnitte 44 (Abb. 5 und 6) angebracht. In
diese greifen Klauen 45 ein, an denen mit Spitzen versehene Schrauben 46 sitzen. Diese
Spitzen der Schrauben 46 werden in Körnerpunkte 47 (Abb. 4) an den Enden des Profil-Stücks
ι eingesetzt, worauf dann die Schrauben 46 am einen oder an beiden Enden derart
angezogen werden, daß die von einem Metallband gebildete biegsame Meßlatte rv entsprechend
gespannt wird.
Die Handhabung der Vorrichtung ist folgende: Nachdem der Abstand der Rollen 4
und S zum Werkzeug in der angegebeneu Weise geregelt ist, wird die Meßlatte 17 mit
ihren beiden Enden an dem Profilstück 1 befestigt und festgespannt. Der Arbeiter dreht
dann das Rad 19 derart, daß das Werkstück
zwischen den Rollen 2, 3, 4, 5 weitergeschoben wird und die Vorreißlinien der Meßlatte
nacheinander an dem Zeiger 18 vorbeigehen. Bei Vorbeigang jedes Strichs hält der Arbeiter
das Rad 19 an und setzt die Maschine zur Lochung des Werkstücks in Gang. Statt in
der angegebenen Weise mit Hilfe d'er gerändelten Rolle 5 und des Handrades 19 kann die
Weiterbewegung des Werkstücks mit dfer Meßlatte natürlich auch auf andere geeignete
Weise, z. B. mittels Zahnstange und Zahnrad, bewirkt werden.
Will man den anderen Schenkel des das Werkstück bildenden Winkeleisens 1 in denselben
Abständen mit Löchern versehen wie den ersten, so hat man nur nötig, das Werkstück
umzudrehen, den bereits gelochten Schenkel zwischen dieFührungsrollen 2, 3, 4, 5
einzuschieben und dieselbe Meßlatte 17 in entsprechender Weise auf dem anderen Schenkel
des Winkeleisens zu befestigen. Dann kann die Arbeit von neuem beginnen.
Die Abb. 2 und 3 zeigen die Anwendung der Erfindung auf ebene Werkstücke, z. B.
Bleche und große Platten.
In diesem Falle wird das Werkstück, z. B. das Blech 20, an einem Winkeleisen 21 befestigt,
das genau in der oben für das Werkstück 17 beschriebenen Weise angeordnet und
geführt wird. Dieses Winkeleisen 21 wählt man von mittlerem Querschnitt, derart, daß
es zwar genügend starr, aber doch bei gewisser Kraftanstrengung noch biegsam ist.
An dem Winkeleisen 21 sind in nahen Zwischenräumen Klammern 22 befestigt. Diese besitzen Klemmschrauben 23 und Widerlager 24, die beide mit gehärteten Stahlspitzen versehen sind. Der Abstand dieser Spitzen vom Rücken des Winkeleisens 1 ist für alle Klammern genau der gleiche.
An dem Winkeleisen 21 sind in nahen Zwischenräumen Klammern 22 befestigt. Diese besitzen Klemmschrauben 23 und Widerlager 24, die beide mit gehärteten Stahlspitzen versehen sind. Der Abstand dieser Spitzen vom Rücken des Winkeleisens 1 ist für alle Klammern genau der gleiche.
Das zu bearbeitende Blech 20 wird mittels dieser Klammern mit dem Winkeleisen 21 in
folgender Weise verbunden: Am Rande des Blechs zieht man, beispielsweise mit einer geweißten
Schnur, eine gerade Linie, auf die man die Spitzen aller Klammern 22 setzt; alsdann
werden diese so stark angezogen, daß die Spitzen in das Blech 20 eindringen. Sind
j die Spitzen so in eine gerade Linie gebracht, so liegt auch der Rücken des Winkeleisens 21
selbst genau gerade.
Rollen 25 tragen das Blech 20 in solcher Weise, daß es leicht verschiebbar ist.
Die Meßlatte 17 wird am Rande des Winkeleisens 21 befestigt. Hält man dann jedesmal
mit der Drehung des Rades 19 inne, wenn sich einer der Teilstriche dieser Meßlatte vor
dem Zeiger 18 befindet, so kann man eine Reihe von Löchern in gerader Linie und in
Abständen bohren, die gleich sind denjenigen der Teilstriche der Meßlatte voneinander.
Um nacheinander verschiedene parallele Linien senkrecht unter dem Werkzeug vorbeigehen
zu lassen, zu dem Zwecke, mehrere Reihen von Löchern zu bohren, ordnet man die sämtlichen Führungsrollen 2, 3, 4, 5 auf
einer beweglichen Platte 28 (Abb. 2) an, die in Nuten verschiebbar ist, welche senkrecht
zur Linie der festen Führungsrollen stehen.
Diese Platte kann mit Hilfe einer Schraube
Diese Platte kann mit Hilfe einer Schraube
29 verschoben werden, die durch ein Handrad
30 gedreht wird. Durch einen seitlich an der Platte 28 angebrachten Zeiger 31, der sich vor
einer Einteilung 32 am Gestell 33 verschiebt, kann die Platte 28 so eingestellt werden, wie
es der Lage der jeweilig herzustellenden Lochreihe entspricht.
An Stelle des Zeigers 18 kann man sieh
auch einer anderen geeigneten Einrichtung zur Anzeigung der Lage der Mittelachse des
Werkzeugs bedienen, z. B. einer Visier- oder Beleuchtungsvorrichtung, durch die ein Lichtstrahl
auf die der Spitze des Zeigers 18 auf der Meßlatte 17 entsprechende Stelle geworfen
werden kann.
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Bohren und Lochen, dadurch gekennzeichnet, daß ein ioo
Maßstab (17) an einem Profileisen, das entweder selbst zu lochen ist oder mit dem
gegebenenfalls ein anderes zu lochendes Werkstück fest verbunden sein kann, derart
befestigt ist, daß ihm eine geeignete Spannung gegeben werden kann und er sich mit dem Werkstück vor einem festen
Zeiger bewegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine als Maßstab
dienende Meßlatte nahe ihren Enden Einschnitte (44) besitzt, in welche Klauen
(45) eingreifen, die an den beiden Enden des Profilstücks durch mit Spitzen versehene
Schrauben (46) gehalten und angezogen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR360303X | 1919-12-02 |
Publications (1)
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ID=8893840
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (3)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE360303C (de) |
| FR (2) | FR506884A (de) |
| GB (1) | GB154883A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN105904018B (zh) * | 2016-06-28 | 2018-02-16 | 和和机械(张家港)有限公司 | 切管机中能检测物料的夹持机构 |
-
1919
- 1919-12-02 FR FR506884A patent/FR506884A/fr not_active Expired
-
1920
- 1920-05-04 FR FR23033A patent/FR23033E/fr not_active Expired
- 1920-06-22 DE DEP40083D patent/DE360303C/de not_active Expired
- 1920-10-15 GB GB29243/20A patent/GB154883A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB154883A (en) | 1921-06-30 |
| FR506884A (fr) | 1920-08-31 |
| FR23033E (fr) | 1921-09-20 |
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