DE229591C - - Google Patents

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DE229591C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C7/00Non-inflatable or solid tyres
    • B60C7/10Non-inflatable or solid tyres characterised by means for increasing resiliency
    • B60C7/14Non-inflatable or solid tyres characterised by means for increasing resiliency using springs
    • B60C7/16Non-inflatable or solid tyres characterised by means for increasing resiliency using springs of helical or flat coil form
    • B60C7/18Non-inflatable or solid tyres characterised by means for increasing resiliency using springs of helical or flat coil form disposed radially relative to wheel axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tyre Moulding (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
— JKi 229591-KLASSE 63 e. GRUPPE
JACOB PLOEGER jr. im HAAG, Holl. Federnder Radreifen.
Zusatz zum Patente 190368 vom 12. März 1907.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 11. Oktober 1908 ab. Längste Dauer: 11. März 1922.
Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung des Reifens gemäß Patent 190368. Der beschriebene Radreifen des Hauptpatents besteht aus U-förmigen Segmenten mit ' nach außen umgebogenen Rändern, die senkrecht in einer hohl ausgebildeten Felge geführt ■werden, deren Ränder kreisförmig nach innen umgebogen sind. Diese Bauart bietet gewisse Schwierigkeiten in dem Aufmontieren des Radreifens in der Weise, daß das Hineinzwängen der umgebogenen Ränder der Segmente unter die Ränder der ■ Felge nicht ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen vonstatten gehen kann.
Es sind nun zwar Radreifen schon bekannt, bei denen die federnden Elemente nach außen und die Felgenkanten in entgegengesetzter Richtung nach innen umgebogen sind. Bei diesen Reifen treten aber zwischen dem Laufmantel und den Felgenkanten fortwährende Reibungen auf, so daß der Mantel bald zerstört wird.
Vorliegende Erfindung bildet eine Neuerung an dem Reifen des Hauptpatentes, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Kanten der Felge halbkreisförmig so umgebogen sind, daß die Höhlungen nach außen liegen, und daß in die so erzeugten Rinnen die in entsprechender Weise halbkreisförmig' gebogenen Ansätze der Reifensegmente nebst den Mantelwulsten hineingelegt und darin in bekannter Weise durch einen Draht 0. dgl. befestigt werden können, zum Zwecke, die Reibung des Laufmantels auf den Kanten des Reifens und der Felge zu vermeiden.
Auf beiliegender Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. 1 den Querschnitt des Radreifens mit Felge und Fig. 2 die schaubildliche Ansicht eines Reifen-Segmentes.
Die U-förmigen Reifensegmente 4 sind mit ausgestanzten, nach innen vorstehenden Daumen 2 versehen und besitzen je ein verjüngtes Ende 4"; das durch die Daumen des zunächst liegenden Segmentes in der Betriebslage gehalten wird.
Die Ränder 5 der U - förmigen Segmente 4 sind halbkreisförmig nach außen und die Ränder 3 der hohlen Felge 1 halbkreisförmig nach innen und nach oben umgebogen, wobei erstere sich unter letztere legen und letztere seitliche Rillen bilden, in denen die Ränder der äußeren Reifenumhüllung 10 durch Stahlringe 7 festgehalten werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Federnder Radreifen gemäß Patent 190368, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten
    der Felge (ι) halbkreisförmig so umgebogen sind, daß die Höhlungen nach außen liegen, und in die so erzeugten Rinnen die in entsprechender Weise halbkreisförmig gebogenen Ansätze (5) der Reifensegmente (4) nebst den Mantelwulsten hineingelegt und darin in bekannter Weise durch einen Draht o. dgl. befestigt werden können, zum Zwecke, die Reibung des Laufmantels auf den Kanten des Reifens und der Felge zu vermeiden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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