DE229017C - - Google Patents
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- DE229017C DE229017C DENDAT229017D DE229017DA DE229017C DE 229017 C DE229017 C DE 229017C DE NDAT229017 D DENDAT229017 D DE NDAT229017D DE 229017D A DE229017D A DE 229017DA DE 229017 C DE229017 C DE 229017C
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B7/00—Flat-bed knitting machines with independently-movable needles
- D04B7/04—Flat-bed knitting machines with independently-movable needles with two sets of needles
- D04B7/06—Flat-bed knitting machines with independently-movable needles with two sets of needles for purl work or Links-Links loop formation
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Knitting Machines (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
■- Ja 229017 KLASSE 25«. GRUPPE
in REUTLINGEN, Württ.
Die Links-Links-Wirkmaschinen enthalten
Doppelhakennadeln d (Fig. i), welche von Hakenplatinen ev e% (bzw. ähnlichem oder
anderem Hilfswerkzeug) erfaßt und gezogen
und geschoben werden, wenn die Platinen selbst an ihren Arbeitsfüßen χ von geeigneten
Schlössern erfaßt und in gleicher Weise gezogen und geschoben werden. Das Verbinden
und Lösen der Platinen mit und aus den Nadelhaken erfolgt bisher immer in der Mittelstellung
der Nadeln (Fig. i6), und zwar bezüglich aller Nadeln. Dies führt mancherlei Übelstände
mit sich, als z. B. ein nachteiliges Weiterschnellen nach rechts der in Fig. i6 (oben) dargestellten
Nadel, weil in der gezeichneten Stellung, d. i. beim Mustern, die Platine der Nadel
entzogen ist. (Die Musterung der Links- und Linksware geschieht ja bekanntlich dadurch,
daß die Doppelzungennadel nicht nach dem Gegenbett verschoben wird, sondern daß die
auf der Nadel befindliche Masche in der gewöhnlichen Weise abgeschlagen wird.) Durch
das Entkuppeln der Nadeln in dieser Stellung kann ein Verdrücken der Nadelhaken eintreten,
da diese dabei links bis unter den Platinenhaken gehen; die Folge davon ist ein unsicheres
Wiedereinhaken; auch N.adelverluste, Liegenbleiben der Nadeln u. dgl. mehr kann eintreten.
Man hat, um diesen Übelständen zu begegnen, umständliche Nadelschutzvorrichtungen,
Nadelbremsen, ungleich hohe Platinenfüße und andere Einrichtungen vorgeschlagen.
Diese Übelstände treten, wie erwähnt, hauptsächlich auf beim Arbeiten von Mustern; bekanntlich
werden hierbei nicht alle Nadeln gemeinsam einmal nach rechts und dann nach links gezogen, sondern es werden während
eines Schlittenhubes durch die beiden Schlösser auf den beiden Nadelbetten Ci1, a2 (Fig. 16)
manche Nadeln d (dem Pfeil nach) eine Bewegung nach rechts und andere nach links aus- führen.
In Fig. 1 bis 15 sind übrigens die Arbeitsfüße χ der Platinen ev e2 als in zwei Stufen
abgesetzt dargestellt, während in Fig. 16 die Arbeitsfüße rechteckig gezeichnet sind. Die
Gestaltung der Arbeitsfüße gehört jedoch nicht zur vorliegenden Erfindung. Die Arbeitsfüße
der Platinen können z. B. alle rechteckig sein. Die bisherige Arbeitsweise der Links- und Links-Strickmaschinen
geht nun so vor sich, daß die von ihren Platinen vorgeschobenen Nadeln alle in der Mittelstellung von ihren Platinen entkuppelt
werden.
Zum Zwecke des Musterns werden dann manche Nadeln d (Fig. 16 unten) nach rechts
gebracht; es muß also links die Verbindung mit den Platinen S1 gelöst bleiben; andere
Nadeln wieder, z. B. die in Fig. 16 oben dargestellte, haben nach links zu gehen; deren
Platine muß daher wieder in den Nadelhaken eingelegt werden. Es ist also dann in derselben
Reihe der Nadelhaken an manchen Stellen oder Nadeln ausgekuppelt zu erhalten und an
anderen wieder einzukuppeln, und darin liegt die Schwierigkeit und die Ursache der Übelstände
; auch die Verhinderung eines schnellen Arbeitens hat hierin ihren Grund. Außerdem
ist bei der seitherigen Arbeitsweise die Schloßeinrichtung für gewöhnliche Links- und Links-
ware sowie zum Musterarbeiten auch besonders unterschiedlich ausgebildet, was die Mustererzeugung
und das Arbeiten gleichfalls noch erschwert. Auch die Herstellung von verschiedenartigen
Mustern als neben Links und Links noch Rechts und Rechts, glatt Rechts, Links und in dergleichen anderen meist gar
nicht ausführbar ist. Dieserlei Übelständen soll gemäß vorliegender Erfindung dadurch begegnet
werden, daß das Ein- und Ausheben der jeweiligen Platinen (oder dergleichen Hilfswerkzeugen)
ev e2 nicht in ein und derselben
Reihenlage, sondern in zwei Reihen auf jedem Nadelbett vorgenommen wird, nämlich in den
Reihen k und / auf Bett ax und in den Reihen i
und K (Fig. 5) auf dem Bett a2, und zwar wird
in den Reihen k, K immer ein- und in den Reihen /, i immer ausgelegt (Fig. 9, 10 und 11).
Es könnte auch umgekehrt in k, K immer aus- und in /, i eingelegt werden, ohne daß
sich hierdurch am Wesen vorliegender Erfindung etwas ändert; in der folgenden Beschreibung
soll aber der erstere Fall weiter angenommen werden.
Der Arbeitsvorgang und die Einrichtung sei nun in folgender Weise gedacht: Angenommen,
für das linksseitige Nadelbett ax (Fig. 5 und 14)
sei zunächst keine Auswahl der Platinen oder Einrichtung zur Musterung vorhanden; die
Platinen stehen also alle mit ihren Füßen (Fig. 14, oben links) in einer Reihe (gleich
Fig. 13). Es sei weiter angenommen, der Schlittenhub erfolge in der in Fig. 14 seitlich
angegebenen Pfeilrichtung, so gehen alle PIatinen gleichweit vor bis in die innere Reihenlinie
/ (Fig. 3, 5 und 14). Die Nadeln dieses Bettes ax kommen nun eher in ihre vorderste
Lage als die Nadeln des Bettes «2 der Gegenseite,
weil ihr Hebedreieck b in Fig. 14 mit den Seitenteilen f, f breiter ist (bzw. wesentlich
früher vorschiebt) als das der anderen Bettseite «2. Fig. 15 zeigt diesen und den weiteren
Vorgang übersichtlich in charakteristischen Querschnittlagen, indem schematisch Platinen
e mit Nadeln d umgelegt gezeichnet sind, wobei durch die schwarzweißen Pfeile das Vorschieben
der Platinen und Nadeln, das Zurückziehen der Platinen und Nadeln aber durch schwarze Pfeile angedeutet ist, so auch in Fig. 5.
Auf der rechten Bettseite «2 kann oder, wie angenommen,
ist nun irgendeine Mustereinrichtung vorhanden, welche die Platinen vor Beginn jeder Reihe auswählt oder in zwei Gruppen
(Reihen) teilt: manche, die nicht aus der Reihe vorgeschoben werden, und andere, die
geeignet aus der Reihe vorgestellt werden, so daß die Platinen e2 der Musterung entsprechend
verteilt liegen, was in Fig. 14 und 15 über den Schlössern b, c ersichtlich ist. In Fig. 14 besteht
z. B. die Mustereinrichtung darin, daß hinter den Platinen e2 geeignete Stößer h in
Auswahl gesetzt sind und von dem Schloßdreieck b erfaßt, somit die betreffenden Platinen
e2 und Nadeln d um die Strecke i>K, i«
weiter nach links getrieben werden als die ohne Stößer, welche in eine Lage K gelangen; nur
die weiter vorgestoßenen Nadeln werden von ihren Platinen entkuppelt und von den ihnen
gegenüberliegenden Platinen in das Gegenbett gezogen. Diese Nadeln bilden also Links- und
Linksmaschen. Die Nadeln der anderen Gruppe aber, die weiter zurückstehen, werden überhaupt
nicht entkuppelt. Sie treten in dasselbe Bett zurück, bilden also glatte Maschen. Die
Mustereinrichtung braucht nun nicht in Stößern zu bestehen, sondern kann auch aus einer
Musterschiene, einer Jacquardkarte oder in einer anderen Vorrichtung bestehen. Es sei
nun weiter angenommen, daß alle Nadeln d (Fig. 5) mit ihren jeweiligen Platinen verbunden
sind, so werden bei dem Schloßhube (Fig. 14) in der linksseitig angegebenen Pfeilrichtung die
Nadeln d eben auch so verschieden gegeneinander liegen, wie Fig. 5 zeigt, wenn das Schloß
für die Platinen eine Einrichtung wesentlich (wie in Fig. 14) unter Verwendung von Stößern h
(auch Hebelbolzen genannt) oder eine sonst geeignete Einrichtung hat, entweder z.B. eine
solche, die für geteilte Nadeln- bzw. Platinenreihen bekannt ist, z. B. mit doppelten Kanälen
oder wo den Platinen ein Schloß zugeordnet ist, in dessen Bereich die Platinen durch ein mit
Stößern ausgestattetes Schloß verschoben werden. Bei diesem Ausschub des Schlittens, bei
welchem, wie vorher angenommen, links auf der Bettseite ax alle Platinen ex bis »/« gekommen
sind, treffen diese eben gerade an die Nadeln d an (Fig. 3), und letztere bleiben in der
Reihe »if« mit ihren Platinen e2 in Verbindung;
das hindert ihr unzuträgliches Vorschnellen ganz von selbst. Die in Auswahl gebrachten
Platinen e2 der rechten Bettseite schieben alsdann
um die Strecke K, i -J, k ihre Nadeln 2^, 3d (Fig. 5) und die Platinen ex der anderen
Bettseite vor sich her. Natürlich muß dann das Schloß dieser Bettseite ax so eingerichtet
sein, daß eine derartige Verschiebung der Platinen dieser Bettseite möglich ist. In dieser
Lage können die Nadeln dieser Gruppe (Fig. 4 bzw. 7) also auch. nicht vorschnellen. Dabei
bleibt es sich gleich, aus welcher Bettseite die Nadeln vorgeschoben sind, weil dieselben an
ihren Haken (wie dx und 2d) in Verbindung
bleiben oder beim Übergang zur gegenteiligen Maschenbildung (wie 3d und di: Fig. 5) wieder
in Verbindung gelangen, bevor am anderen Haken das Lösen zu erfolgen braucht (Fig. 9,
10 und 11). Es liegen nun alle Teile richtig, so daß beim weitergehenden Schlittenhub (in
derselben Richtung) die Nadeln dx, d± (wie
Fig. 5 zeigt), deren Platinen e2 nicht durch die
Mustervorrichtung vorgestellt wurden (Fig. 3, 6
Claims (1)
- und 8), nun nach rechts zurückgehen in das Bett «2 (Fig. i), da dieselben in der Reihe K (mit ihren Platinen e2) in Verbindung blieben. Während die Nadeln zd, sd (Fig. 5), deren Platinen e2 vorgestellt waren, mit letzteren auf der Reihe i (Fig. 9) aus der Verbindung kommen und dafür in der Bettseite ax in der Reihe k mit den Platinen ex verbunden sind (Fig. 2), so daß diese nun (nach links) in das Nadelbett ^1 gezogen werden und dort ihre Maschen bilden. Es kommen also alle Nadeln in der gleichen Abschlagsstellung zurück; denn alle haben Maschen gearbeitet: die άΛ, dA in der Bettseite «2 linksseitig abgeschlagen und die 2d, 3d in der Bettseite ax rechtsseitig abgeschlagene Maschen. Es sind folglich auch nach dem Schloßhube alle Platinen in unterster gleicher Lage, wie Fig. 14 links unter c und rechts unter e zeigt, gleichgültig, welche Schloßsorte verwendet worden ist. Es könnte auch ein Schloß in anderer Anordnung, z. B. ein solches, wie in Fig. 12 gezeigt, benutzt werden. Dieses Schloß bringt am Ende des Schubes alle Platinen in höchste Stellung »/, Ki — aber doch auch alle in gleicher Reihe —, wie in Fig. 12 links und rechts unter b, c gezeichnet ist. Nun beginnt der Vorgang aufs neue, indem durch eine Mustervorrichtung auf der Bettseite «a die Platinen wieder ausgewählt oder in einer anderen Art bestimmt, d. h. manche von selbigen vorgestellt werden je nach dem Mustern in der nächsten Maschenreihe.Aus der Erklärung des Vorganges ergibt sich, daß durch denselben die Übelstände beim Verbinden und Lösen der Nadeln und Platinen ganz von selbst ohne weiteres wegfallen; es zeigt sich aber auch dabei, daß die Einrichtung und Anordnung zum Mustern gegen die jetzt gebräuchlichen Einrichtungen vereinfacht wird, weil die Platinen bisher beim Aus- und Einkuppeln in einer Reihenlage (Fig. 16) alle ausgekuppelt werden müssen, auch die, welche beim Rückzuge dieselbe Nadel wieder mit zurücknehmen sollen, während diese nach der vorliegenden Erfindung in Verbindung mit ihren Nadeln bleiben:In Fig. 12 und 14 sind die zum Verschieben der Platinen e bzw. Nadeln d entsprechend angebrachten Schloßteile b, b für sich, c, c je auf ihrer Bettseite gleich eingerichtet in mehrererlei Art wesentlich veranschaulicht, wobei die größere Breite bei b zwecks eines früheren Hebens auf der einen Bettseite ^1 nichts dabei beeinträchtigt. Übrigens können sämtliche Teile eines Schlosses auch in einer geeignet anderen Form und Anordnung eingerichtet oder angebracht sein. Die vorliegende Arbeitsweise wie eine derartige Schloßeinrichtung erleichtert eine pendelnde Arbeitsbewegung; denn es können die Schloßteile abwechselnd voran- und nachlaufend in Betätigung sein. Dieses ist nunmehr ebensowohl bei Rund- oder Zylinder- als wie bei flacher Bauart der Links und Links-Wirkmaschine möglich, nach vorliegender Weise anzubringen.Wenn nun hierbei, angenommen in der Bettseite a% (Fig. 14), das Hebedreieck b in seinem mittleren punktierten Teil b2 geeignet hebbar, also zum Höherstellen besonders eingerichtet ist, so werden beliebig zu bestimmende Nadeln d durch Vorstellung ihrer Platinen β, ζ. B. mittels Stößer h, erfaßt und in Betätigung ■ gebracht, während die übrigen anderen, nicht durch Stößer vorgeschobenen Platinen e2 mit ihren Füßen χ unter den hochgestellten Schloßteil δ2 hingehen bzw. unbetätigt bleiben, so daß deren Nadeln an der Maschenbildung überhaupt nicht teilnehmen. Es ergibt sich hieraus die Möglichkeit, diejenigen Nadeln, welche nach der gegenüberliegenden Bettseite nicht verschoben werden sollen, nicht nur gewöhnliche glatte Maschen, sondern noch je nach der Gestaltung des betreffenden Schlosses beliebige Mustermaschen arbeiten zu lassen oder auch bzw. gewisse Nadeln auf eine bestimmte wie veränderliche Breite oder Zahl ganz außer Tätigkeit zu stellen und daher in diesem Falle so die Herstellung von fassonierten, in gewissen Teilen als besonders auszubildenden Warenstücken leicht zu ermöglichen. Das Lösen oder Entkuppeln der Platinen bzw. dergleichen Hilfswerkzeuge β kann in irgendeiner geeigneten Art, z. B. mittels schiefen Schlägflächen, Widerlagen o. dgl. zustande gebracht werden.PATiNT-ANSPRUCH :Links- und Links-Strickmaschine zur Herstellung gemusterter Links- und Linksware, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vermeidung der Übelstände beim Ein- und Ausheben der Platinen o. dgl. aus den Nadelhaken und zur Vereinfachung der Musterbildung das Ein- und Ausheben einzelner Platinen bzw. ähnlicher Hilfswerkzeuge nicht mehr in ein und derselben Reihenlage, sondern in zwei getrennten Reihen auf jedem Nadelbett derart ermöglicht ist, daß , in einer Lage der Platinen diese nur ein- und in der anderen nur ausgehoben werden.Hierzu 5 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE229017C true DE229017C (de) |
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ID=489363
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE229017C (de) |
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