DE227308C - - Google Patents

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DE227308C
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVi 227308 — KLASSE 80 a. GRUPPE
Zusatz zum Patente 177481 vom 18. März 1906.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. Dezember 1908 ab. Längste Dauer: 17. März 1921.
Durch die Patentschrift 177481 ist ein Verfahren bekannt geworden, Kacheln, Verziezierungen und ähnliche Gegenstände, besonders gemusterte und engobierte, dadurch herzustellen, daß das Blatt und der Rand (Rumpf, Gegenplatte, Steg) getrennt geformt und dann durch Pressung miteinander verbunden werden. In den beiden dort beschriebenen Ausführungsarten liegt der Rumpf mit seiner vom Blatt abgewandten Seite (Rumpfseite) bei der Pressung am Mundstück der Presse. Der Ton bewegt sich also in der Rumpfform von der Rumpfseite nach der Blattseite.
Bereits vorhandene Kastenpressen lassen sich, da bei ihnen die Kacheln mit dem Blatt dem Mundstück zugekehrt geformt werden, bei dieser Herstellungsart des Rumpfes nicht verwenden, sondern es müssen bei Ausübung des Verfahrens nach Patent 177481 neue Mundstücke angeschafft werden.
Bei dem Einpressen in die Rumpfform von der Rumpfseite her findet der Ton hinter einer Verengung eine beträchtliche Erweiterung der Form (für den Belegton) vor. Da bei Ton eine Fortpflanzung des Preßdrucks senkrecht zur Preßrichtung nur unvollkommen vor sich geht, so wird, um eine Ausfüllung der Erweiterung der Form und einen genügenden Druck zu erreichen, der in dem engsten Durchgangsquerschnitt herrschende Preßdruck beträchtlich höher sein müssen als in den unterhalb liegenden weitesten Querschnitten; damit wird die Preß arbeit verhältnismäßig groß.
Das Vorbeipressen des Tones an den Kernwänden unter starkem Druck hat weiter ein Festsaugen des Tones an den Formwänden zur Folge, so daß letztere nur schwer von dem Formling losgelöst werden können. Ein Schmieren der Rumpfform zur Vermeidung dieses Übelstandes ist nicht möglich, weil dann das Schmiermittel auch auf die Blattfläche des Rumpfes gelangen kann und ein Zu'samsammenpressen von Blatt und Rumpf an diesen Flächen verhindern würde.
Demgegenüber tritt gemäß der Erfindung der Ton beim Pressen in die Rumpfform von der Blattseite in die Rumpfform ein und bewegt sich nach der Rumpfseite hin. Der weiteste Querschnitt der Form ist also zugleich Eintrittsquerschnitt; auch kann die Form nun geschmiert werden.
Nachstehend wird das neue Preßverfahren an einigen Beispielen erläutert.
Fig. ι zeigt eine der bekannten Kachelpressen im Schnitt. Die Form, welche aus dem Kern f, der Rumpfform g und der Platte a besteht, ist, um sie für das neue Preß verfahren geeignet zu machen, um die Stärke des
hier fehlenden Blattes näher an das Preßmundstück herangerückt.
Der Rumpf wird durch den Hauptstempel ν gepreßt.
Nach dem Abschneiden wird die Platte a mit dem Kern f entfernt, Rumpfform g mit Rumpf c abgehoben und auf das auf der Formplatte i einer Nachpresse (Fig. 2) liegende Blatt gesetzt. Beim Vorwärtsgange des Stempels h und des an ihm befestigten Kernes e werden dann Blatt und Rumpf vereinigt und gegebenenfalls zugleich gemustert.
Dieses Arbeitsverfahren ist selbst für die Herstellung glatter Kacheln vorteilhaft, weil man hierdurch bei Benutzung vorhandener Pressen das Blatt aus geschlämmtem, den Rumpf aus ungeschlämmtem Ton herstellen kann.
Die Fig. 3 bis 6 veranschaulichen das Preßverfahren für gemusterte Eckkacheln bei Verwendung nur einer Presse. Es ist
Fig. 3 ein Querschnitt durch die Presse
nach vollendeter Vorpressung des Rumpfes.
Fig. 5 zeigt die Presse bei Beginn des Zusammenpressens von Blatt und Rumpf.
Fig. 4 ist der zu Fig. 3, und
Fig. 6 der zu Fig. 5 gehörige Längsschnitt durch den Kern und die Rumpfform.
Zum Pressen des Rumpfes wird der Formtisch (Gegenstempel, Deckel) h (Fig. 3) mit dem auf ihm befindlichen Vorformkern f und der Rumpfform g an das Mundstück herangebracht. Durch den Hauptstempel ν der Presse wird der Ton in die Rumpfform gedrückt.
Der Vorformkern f ist selbst bei Herstellung gemusterter Eckkacheln glatt, um ein bequemes Abschneiden zu ermöglichen. Er muß also vor dem Zusammenpressen von Blatt und Rumpf gegen den gemusterten Kern e (Fig. 5) ausgewechselt werden. Um ihn nach Abschneiden des Rumpfes und Senken des Tisches h in der Pfeilrichtung (Fig. 3) herausheben zu können, sind seine beiden Längswände entsprechend schräg gehalten. Die Querwände des Eckkernes dagegen behalten ihre normale, bei den bekannten Kernen vorhandene Schräge (Fig. 4). Der Eckkern f kann in dieser Gestalt als ein Stück herausgehoben werden. Der ihn ersetzende Kern e zeigt die gewöhnliche bekannte Bauart der Eckkerne (Fig. 5 und 6), so daß er nach Fertigstellung der Eckkachel in üblicher Weise entfernt werden kann. Infolge der entgegengesetzten Schräge der Längsseiten der Kerne f und β entsteht nach dem Einlegen von e zwischen Rumpf und Kern ein Hohlraum (Fig. 5), Dieser wird beim Zusammenpressen von Blatt und Rumpf ausgefüllt.
Bei den Kernen von Kacheln oder ähnlichen geraden Kernen besitzen alle Seitenwände die gleiche Schräge wie die Längsseiten des Kernes f der Fig. 3.
Nach dem Einlegen des Kernes e wird auf ihn das glatte oder bereits gemusterte Blatt mit der Formplatte gebracht. Diese besteht aus zwei Teilen, dem ringförmigen Teil / und der in / verschiebbaren eigentlichen Formplatte i. i wird, nachdem durch Hochführen des Tisches h Teil I am Mundstück zum Anliegen gekommen ist, durch den vom Hauptstempel ν vorbewegten Ton vorgedrückt und preßt dadurch Blatt und Rumpf zusammen.
Nach dem Senken des Tisches h wird über die Mundstückebene A-A (Fig. 5) ein Tonblatt vorstehen, dessen Stärke s gleich ist dem Vorschub der Formplatte i, welche diese durch den Hauptstempel ν erfahren hat. Hat man diesen Vorschub s so groß gewählt, daß s gleich der Stärke des notwendigen Kachelblattes wird, so kann man das Tonblatt in der Ebene A-A abschneiden und als Blatt für den nächsten Preßling benutzen. Hat man s dagegen so klein gewählt, daß die über das Mundstück vorstehende Tonmasse für das Pressen des Rumpfes genügt, so wird beim Hochpressen des Tisches h (Fig. 3) der vorstehende Ton die Rumpfform ausfüllen, so daß ein Vorpressen des Hauptstempels zur Herstellung des Rumpfes nicht mehr nötig wird. Die Stärke s ist bedingt durch die Gleichung
s = t r,
worin t die Tiefe der Musterung und r die Strecke bedeutet, um welche die Formplatte i sich infolge Hochpressens des Tisches h (Fig. 5) gegen den Kern β hin bewegt.
s=o ergibt t = r,
r = 0 ergibt t = s. ' 1qq
Wird die Vereinigung von Blatt und Rumpf allein durch den Vorwärtsgang des Tisches h bewirkt, so können die Teile I und i der Formplatte ein Stück bilden. Es muß dann aber bei Beginn des Preßvorganges, wie durch die
Linie — in Fig. 5 angedeutet ist,
ein Abstand rx = t zwischen Rumpfform g und Formring I vorhanden sein, während die Gegenseite von / am Mundstück anliegt.
Um ohne Strangpresse zu arbeiten, kann man den Rumpf aus einem Stück Ton auf einer Hebel-, Exzenter-, Spindel- oder ähnlichen Presse herstellen, entsprechend dem bekannten Verfahren, Kacheln aus einem Stück Ton zu pressen.
Fig. 7 zeigt den Schnitt durch eine Presse zur Ausübung dieses Verfahrens.
Auf dem Formtisch k liegen der Kern f und die Rumpfform g. Auf diese wird ein am besten kleiner als ein Kachelblatt gehaltenes Tonblatt gelegt, dessen Rauminhalt zur Pressung des Rumpfes hinreicht. Die Pressung
geschieht durch den Preßstempel h, gegebenenfalls mit eingelegter Formplatte i. Danach wird h zurückgezogen. War das Tonstück zu groß, so wird ein dünnes Blatt entstanden sein, in Fig. 7 durch die strichpunktierte Linie begrenzt. Dieses wird durch Abschneiden entfernt, worauf auf die Rumpfform das anderweitig hergestellte Kachelblatt gelegt wird.
Beim Formen gemusterter Kacheln wird man entweder einen Vorformkern benutzen, den Rumpf nach Fig. 7 pressen und dann den Vorformkern gegen den gemusterten Kern auswechseln, oder man nimmt die geringe Ungleichheit in der Blattstärke in Kauf, die nach Fig. 8 bei Verwendung eines gemusterten Kernes dadurch entsteht, daß durch nicht passenden Rauminhalt des eingelegten Tonstückes sich beim Pressen des Rumpfes ein dünnes gemustertes Tonblatt bildet, dessen
ao jeweilige Stärke der gleichmäßigen Stärke des darauf eingelegten Kachelblattes hinzugefügt wird.
Das einzulegende Tonstück hat vorteilhaft die ■ Gestalt eines rechteckigen Rahmens.

Claims (4)

  1. Patent-An sprüche:
    i. Verfahren zur Herstellung von glatten oder gemusterten Kacheln und ähnlichen Gegenständen nach Patent 177481, dadurch gekennzeichnet, daß sich beim Pressen des Rumpfes (Steg, Gegenplatte) der Ton in der Rumpfform in der Richtung von der Blattseite nach der Rumpfseite hin bewegt.
  2. 2. Ausführungsart des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rumpf unter Benutzung eines glatten oder nicht über die Schnittebene des Rumpfes vorstehenden Kernes gepreßt wird, um ein glattes Abschneiden des Rumpfes zu erlauben, worauf zur Herstellung gemusterter Kacheln o. dgl. vor dem Zusammenpressen von Blatt und Rumpf (Steg, Gegenplatte) der Vorformkern gegen den gemusterten Kern ausgewechselt wird.
  3. 3. Ausführungsart des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorformkern so verjüngt ist, daß er nach dem Pressen und Abschneiden des Rumpfes nach der Blattseite herausgehoben werden kann, worauf das Einlegen des gemusterten Kernes von der Blattseite oder der Rumpfseite aus erfolgt.
  4. 4. Ausführungsart des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zugleich mit dem Rumpf ein Teil des Blattes geformt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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