DE226471C - - Google Patents
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- DE226471C DE226471C DENDAT226471D DE226471DC DE226471C DE 226471 C DE226471 C DE 226471C DE NDAT226471 D DENDAT226471 D DE NDAT226471D DE 226471D C DE226471D C DE 226471DC DE 226471 C DE226471 C DE 226471C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45B—WALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
- A45B25/00—Details of umbrellas
- A45B25/06—Umbrella runners
- A45B25/08—Devices for fastening or locking
Landscapes
- Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 33 a. GRUPPE
RICHARD LINDEMANN in MAGDEBURG. Vorrichtung zum Feststellen des Schirmschiebers.
Die Feststellung des Schirmschiebers auf Schirmstöcken hat man bereits dadurch zu
erreichen gesucht, daß man den Schieber schräg stellte. Hierzu waren verhältnismäßig
umständliche Einrichtungen erforderlich, die den praktischen Gebrauch der Vorrichtung
erschwerten.
Gemäß der Erfindung wird nun zur Schieberfeststellung der Schirmschieber über Er-
ίο höhungen auf dem Schirmstock derart hinweggeführt,
daß er sich schräg zur Längsachse des Stockes stellt. Dabei stützt er sich zweckmäßig auf einen Knopf o. dgl., um sich
in dieser Lage halten zu können. Da der Schirmschieber nun eine größere Bohrung erhalten
hat, als dieses bei den bisher gebräuchlichen Schiebern der Fall war, empfiehlt es
sich, die Feststellung in der Schlußlage derart zu bewirken, daß man eine Feder vorsieht,
welche die Kippbewegüng des Schiebers unterstützt.
Man kann aber auch die Feststellung derart bewirken, daß man den Schirmschieber
nicht einfach gegen den Knopf stützt, sondem gegen einen kleinen hakenähnlichen Ansatz
greifen läßt. Auf diese Weise bekommt man eine sichere Verbindung und braucht
den Schieber nur wenig schräg zu stellen. Um zu verhindern, daß man sich an der Aussparung
des Schiebers klemmt, empfiehlt es sich, diese mit einer Platte zu überdecken. Die Decke kann man dann noch, da sie frei
über den Schieber gewölbt ist, zur Aufnahme eines Namensschildchens verwenden.
Die Abdeckung hat aber wieder den Nachteil,
daß man nicht ohne weiteres erkennen kann, in welcher Weise man den Schirm öffnet.
Es empfiehlt sich daher, an Stelle der geschlossenen Platte eine Glasplatte vorzusehen,
durch diese hat man dann den doppelten Vorteil der Abdeckung und der Sichtbarkeit.
Die Zeichnung stellt in Fig. 1 einen Querschnitt, in Fig. 2 eine Seitenansicht des Schirmschiebers
dar. Fig. 3 und 4 zeigen Ausführungen der Deckplatte.
Der Schirmschieber α ist in beliebiger Weise ausgebildet und trägt in seinem unteren Teile
eine Öffnung b; diese ist zweckmäßig nach unten abgerundet, um beim Einbiegen in die
Schlußlage ein richtiges Einschnappen, des Schiebers in den Haken c zu ermöglichen.· Im
oberen Teile des Schirmes kann auf derjenigen Seite, auf der sich der Haken c befindet,
ein Vorschlagstift d angeordnet sein; diesen beiden Teilen entgegengesetzt ist der Stift f
in dem Stock befestigt. Die Öffnung kann nun noch durch eine aufgelötete oder auf
andere Weise befestigte Platte g verdeckt werden. Dabei entsteht zwischen dem Schirmschieber
u und der Platte ein Raum, welcher zur Aufnahme eines Namensschildchens h
o. dgl. dienen kann.
Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführung ist eine Glasplatte k verwendet, welche eine
sichtbare Anordnung der Vorrichtung ermöglicht. Diese Platte liegt in Falzen I, die
zweckmäßig aus dem Material des Schiebers ausgestanzt werden.
Die Vorrichtung kann sowohl zum Feststellen des Schiebers in der Offen- als- auch
in. der Schlußlage Verwendung finden. Jeden-
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falls ergibt sich auf diese Weise ein vollkommen federloser Verschluß, der in einfachster
Weise nur aus Stiften und kleinen Häkchen hergestellt ist und dadurch ohne große
Hilfsmittel angefertigt werden kann. Die Einrichtung kann sowohl bei Holzstöcken, als
auch eisernen Stöcken angebracht werden. Im letzteren Falle wird man zweckmäßig die
Haken und Stifte aus dem vollen Material
ίο ausstanzen.
Der Haken c kann natürlich auch unter den Schieber greifen, so daß die Öffnung vollständig
in Fortfall kommt. Das Einbringen des Schiebers in die Offenstellung des Schiebers
und das Ausbringen aus derselben kann ohne Anfassen des Schiebers erfolgen, indem
man beim öffnen gegen die den Haken entgegengesetzt angeordnete Dachstange und beim
Schließen gegen die auf derselben Seite sitzende Stange einen Druck ausübt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Vorrichtung zum Feststellen des Schirmschiebers durch Festklemmen desselben infolge Schrägstellung, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber am Ende seiner Bewegung durch am Schirmstock angebrachte Erhöhungen in die Schräglage zur Stockachse gebracht wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE226471C true DE226471C (de) |
Family
ID=487019
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT226471D Active DE226471C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE226471C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6326016B2 (en) | 1996-05-28 | 2001-12-04 | Syngenta Investment Corporation | Plant immunization compositions |
-
0
- DE DENDAT226471D patent/DE226471C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6326016B2 (en) | 1996-05-28 | 2001-12-04 | Syngenta Investment Corporation | Plant immunization compositions |
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