DE2264548C3 - Ladewagen für halm- und blattförmiges Erntegut - Google Patents

Ladewagen für halm- und blattförmiges Erntegut

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DE2264548C3
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DE19722264548
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Allen Andrew Peabody; Garrison Harold Keith Newton; Brooks Dean Philip Hesston; Kan. White (V.St.A.)
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Ausscheidung aus: 22 35 257 Hesston Corp, Hesston, Kan. (V.St.A.)
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Description

Die Erfindung betrifft einen Ladewagen für halm- und blattförmiges Erntegut mit einem im Ladewagenaufbau auf- und abbewegbaren Preßstempel zum Verdichten des Erntegutes, einer am Ladewagenaufbau verschwenkbar angeordneten Heckklappe, einer Vorrichtung zum Verschwenken der letzteren und einer die Heckklappe in der geschlossenen Stellung haltenden, mit Hilfe der Vorrichtung zum Verschwenken der Heckklappe lösbaren Klinke.
Ein derartiger Ladewagen ist aus der US-PS 56 327 bekannt. Bei diesem bekannten Ladewagen ist die Heckklappe mittels zweier Lenkerpaare am Ladewagenaufbau angelenkt. Sie wird mittels Hydraulikzylindern, die an den Lenkerpaaren angreifen, aus der geschlossenen Stellung nach oben in die geöffnete Stellung parallel verschoben. Am Ladewagenaufbau gelagerte Klinken halten die Heckklappe in ihrer verschlossenen Stellung. Die hierfür verwendeten Hydraulikzylinder müssen einen großen ! lub ausführen und stellen verhältnismäßig teure Bauteile der landwirtschaftlichen Maschine dar. Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, daß die landwirtschaftlichen Zugmaschinen, von denen derartige Ladewagen gezogen und angetrieben werden, in vielen Fällen nur· über zwei getrennte Hydraulikkreise verfügen, die zur Betätigung von hydraulischen Einrichtungen des gezogenen Fahrzeuges zur Verfügung stehen. Bei dem bekannten Ladewagen muß ein aufwendiger zusätzlicher Hydraulikkreis vorgesehen werden, damit alle hydraulischen Betätigungen am Ladewagen unabhängig voneinander vorgenommen werden können, nämlich das Schwenken der Ablenkkappe, das Kippen des Ladewagenaufbaues mittels des Hydraulikzylinders und die Bewegung der Heckklappe mittels der Zylinder.
ίο Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte Vorrichtung dahingehend zu verbessern, daß die Betätigung der Heckklappe mit möglichst geringem Bauaufwand bewirkt werden kann.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die
J5 im Kennzeichen des Anspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Mit geringem mechanischem Aufwand wird mit der Erfindung eine Möglichkeit geschaffen, die Heckklappe durch Ausnutzung der Preßstempelbewegung anzuheben; die Preßstempelbewegung kann unbehindert erfolgen, solange die Schubstange noch nicht in die Bewegungsbahn des Anschlages geschwenkt wird. Für die Betätigung der Heckklappe werden weder hydraulische Bauteile am Ladewagen noch ein Hydraulikkreis am Zugfahrzeug benötigt.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Querwelle an der Heckklappe mit senkrechtem Spiel gelagert ist und daß die Klinken an der Heckklappe gelagert und über eine Zugstange mit der Querwelle verbunden sind. Durch diese Ausgestaltung wird eine besonders einfache und eine Fehlbedienung ausschließliche Betätigungsmöglichkeit für die die Heckklappe in der geschlossenen Stellung haltenden Klinken in Abhängigkeit von der Heckklappenbetätigung geschaffen. Durch das zu Beginn der Heckklappenbetätigung erfolgende Anheben der Schubstangen und der damit verbundenen Querwelle werden infolge des senkrechten Lagerspiels zunächst die Klinken über die Zugstange angehoben und ausgeklinkt, bevor die Schwenkbewegung der Heckklappe erfolgt. Die Bedienungsperson braucht daher nicht darauf zu achten, daß vor dem Betätigen der Heckklappe zuerst die Klinken gelöst werden, um Beschädigungen zu verhindern.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines Ladewagens, F i g. 2 eine Rückansicht des Ladewagens nach Fig. 1, Fig.3 eine vergrößerte Teilansicht von hinter ähnlich F i g. 2, wobei nur ein Teil der Presse dargestell ist und einzelne Teile der deutlicheren Darstellung halber weggebrochen sind,
F i g. 4 eine vergrößerte Teilansicht ähnlich F i g. 1 wobei Teile weggebrochen oder im Schnitt dargestell sind, um Einzelheiten zu zeigen, wobei die Presse un< die Heckklappe in ihrer angehobenen Stellung gestri chelt dargestellt sind,
Fig.5 eine Teilansicht ähnlich Fig.4, wobei dii Bauteile zu Beginn des Entriegelungsvorganges de Heckklappe dargestellt sind und
Fig.6 eine Ansicht ahnlich Fig. 1. wobei sich de Ladewagen jedoch in der Stellung zum Entladen de Stapels befindet.
Die in den F i g. 1 bis 6 dargestellte Ausführungsforr wird zunächst anhand der Fig. 1, 2 und 6 beschrieber Der dargestellte Ladewagen weist ein Fahrgestell 2 auf, das einen hinteren Abschnitt 24 und einen vordere
Abschnitt 26 besitzt Wie sich aus F i g. 6 ergibt, sind die Abschnitte 24 und 26 mit einer Kniehebelverbindung so verbunden, daß sie eine Schwenkbewegung um zwei horizontal im Abstand angeordnete Zapfen 32, von denen nur einer in den F i g. 1 und 6 dargestellt ist, ausführen können.
Eine Heckklappe 100 verschließt normalerweise das hintere Ende des Ladewagenaufbaues 34 und wird in dieser geschlossenen Stellung durch zwei Riegel 102 gehalten (siehe auch F i g. 4 und 5). Die Heckklappe 100 kann aus der normalerweise geschlossenen vertikalen Stellung gemäß F i g. 1 bis 5 in die offene horizontale Stellung geschwenkt werden, die gestrichelt in Fig.4 dargestellt ist; dazu dienen die Bolzen 104, die durch Träger 106 getragen werden, die starr mit dem Ladewagenaufbau 34 an seinen hintersten obersten Ecken verbunden sind. Eine Querwelle 108 erstreckt sich quer zu der Heckklappe 100 in ösen 110, die starr mit der Heckklappe 100 verbunden sind; die Querwelle 108 weist an ihrem einen Ende einen starr damit verbundenen länglichen Hebel 112 auf, der sich radial zu der Querwelle 108 nach unten und vorn längs einer Seitenwand des Ladewagenaufbaues 34 erstreckt. Der Hebel 112 dient dazu, ein Seil od. dgl. aufzunehmen, das sich nach vorn zur Bedienungsperson des ziehenden Fahrzeuges erstreckt und ermöglicht eine Steuerung, d. h. eine Drehung der Querwelle 108 innerhalb der ösen 110 durch die Bedienungsperson.
Zwei starr mit der Querwelle 108 verbundene Schubstangen 114, die von dieser in das Innere der Ösen 100 reichen, führen frei durch Schütze 116 in der Heckklappe 100 und enden in Taschen 118, in denen sich die unteren Enden der Schubstangen 114 normalerweise befinden, wie in Fig.4 dargestellt ist. Wenn die Schubstangen 112 nach vorn in Richtung des Pfeiles in F i g. 6 gezogen werden und dabei die Welle 108 drehen, werden die Schubstangen 114 dementsprechend nach vorn aus den Taschen 118 heraus in die Bewegungsbahn von Anschlägen 120 geschwenkt, die starr am hintersten Ende der Presse 36 angebracht sind, wie in F i g. 5 gezeigt.
Die Riegel 102 weisen schwenkbare Klinken 122 auf, die von der Heckklappe 100 getragen werden und normalerweise über sich nach außen erstreckende Stifte 124 gehakt sind, die starr mit dem Ladewagenaufbau 34 verbunden sind. Die Klinken 122 sind schwenkbar mit der Querwelle 108 über Zugstangen 12G verbunden, die zur Aufnahme der dünneren Enden 130 der Querwelle 108 Schlitze 128 an ihren oberen Enden aufweisen.
Das Entladen des in dem Ladewagenaufbau 34 mittels der Presse 36 gebildeten Stapels erfolgt — wie später noch näher erläutert wird — bei angehobener Presse 36 und geöffneter Heckklappe 100; das Entladen geschieht durch einen mit Latten versehenen Kettenförderer 132, der im Boden des Ladewagenaufbaues 34 oder insbesondere innerhalb des Fahrgestellabschnittes 24 angeordnet ist. Aufgrund der Gesamtabmessungen des Ladewagenaufbaues 34 und damit des Stapels und aufgrund der Höhe des Fahrgestellabschniues 24 über dem Boden ergibt sich, daß der Stapel nur aus dem offenen hinteren Ende des Ladewagenaufbaues 34 herausbewegt werden muß, um leicht auf den Boden zu fallen. Im folgenden wird die Arbeitsweise des Ladewagens erläutert. Während der Stapel gebildet wird und die Maschine über das Feld fährt, sind die Fahrgestellabschnitte 24 und 26 horizontal angeordnet, und die Klappe 100 ist geschlossen, wie sie F i g. 1 und 2 erkennen lassen. Die Presse 36 befindet sich anfänglich in ihrer gehobenen Stellung, wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt.
Das Halm- oder Blattgut wird in dem Schacht 48 hochgefördert und in den Ladewagenaufbau 34 geworfen. Dieser Vorgang wird fortgesetzt, bis die Höhe der Feldfrüchte in dem Ladewagenaufbau 34 ungefähr die Höhe der unteren Kante des Auslasses des Schachtes 48 erreicht. Danach wird die Presse 36 in den Ladewagenaufbau abgesenkt, wodurch sie die Dichte des Ladegutes im Ladewagenaufbau 34 erhöht, so daß eine verhältnismäßig kompakte Masse entsteht.
Die Presse 36 wird dann angehoben, um die öffnung 52 zur Aufnahme zusätzlichen Materials wieder freizugeben. Dieses intermittierende Pressen des Halmoder Blattgutes in den Ladewagenaufbau 34 kann fortgesetzt werden, so oft es notwendig ist, bis in dem Ladewagenaufbau 34 ein vollständiger kompakter Stapel gebildet ist, der in seiner Gestalt der Form des Ladewagenaufbaues 34 und der Presse 36 entspricht.
Der fertige Stapel kann zu jedem gewünschten Entladepunkt transportiert werden. Der erste Schritt zum Entladen ist das öffnen der Heckklappe 100. Während die Presse 36 ausreichend abgesenkt ist, um die Anschläge 120 unter die unteren Enden der Schubstangen 114 zu bringen, wie in F i g. 5 dargestellt, zieht die Bedienungsperson die Stange 112 an, um die Schubstangen 114 aus den Taschen 118 und in die nach oben gerichtete Bewegungsbahn der Anschläge 120 zu schwenken, wenn die Presse 36 angehoben ist.
Während der anfänglichen Aufwärtsbewegung der Presse 36, während die Stange 112 in ihrer vorderen Stellung gehalten wird, kommen die Anschläge i20 in Berührung mit den unteren Enden der Schubstangen 114 und drücken die Querwelle tO8 zu den oberen Enden der ösen UO. Die Aufwärtsbewegung der Querwelle 108 innerhalb der Ösen 110 führt zu einem Spiel, so daß eine Zugwirkung auf die Zugstange 126 ausgeübt wird, um die Klinken 122 nach ober, aus der in Fig.4 gezeigten Stellung in die in Fig.5 gezeigte Stellung zu schwenken, wodurch die Klinken 122 die Stifte 124 freigeben und ermöglichen, daß die Heckklappe 100 in ihre offene Stellung schwenkt. Die weitere Aufwärtsbewegung der Presse 36 bei Berührung zwischen den Schubstangen 114 und den Anschlägen 120 bewirkt, daß die Querwelle 108 gegen die unteren Enden der ösen 100 drückt, wodurch die Heckklappe 100 um die Stifte 104 bis in die in Fig.4 gestrichelte Stellung angehoben wird, wobei sich die Schubstangen 114 schräg von den Anschlägen 120 zur Qüerwelle 108 erstrecken.
Zu diesem Zeitpunkt wird der Entlade-Kettenförderer 132 eingeschaltet.
Nach dem Entladen wird die Presse 36 abgesenkt, um die Heckklappe 100 in ihre geschlossene Stellung zurückzuführen; die Klinken 122 werden in Eingriff mit den Stiften 124 bewegt und schnappen automatisch über diese unter der Wirkung der Schlitze 128 an den oberen Enden der Zugstangen 126.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Ladewagen für halm- und blattförmiges Erntegut mit einem im Ladewagenaufbau auf- und abbewegbaren Preßstempel zum Vei dichten des Erntegutes, einer am Ladewagenaufbau verschwenkbar angeordneten Heckklappe, einer Vorrichtung ium Verschwenken der letzteren und einer die Heckklappe in der geschlossenen Stellung haltenden, mit Hilfe der Vorrichtung zum Verschwenken der Heckklappe lösbaren Klinke, dadurch gekennzeichnet, daß die Heckklappe (100) an ihrem oberen Ende am Ladewagenaufbau (34) um eine horizontale Achse (104) verschwenkbar angelenkt ist und daß mindestens eine sich von oben nach unten erstreckende und im oberen Bereich der Heckklappe (100) begrenzt vertikal verschiebbare Schubstange (114) schwenkbar gelagert ist, deren freies unteres Ende in die Bewegungsbahn eines mit dem Preßstempel (36) verbundenen Anschlages (120) bewegbar ist.
2. Ladewagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Schubstangen (114) mit einer gemeinsamen, an der Heckklappe (100) gelagerten Querwelle (108) verbunden sind, die mittels eines an ihr befestigten Hebels (112) verdrehbar ist.
3. Ladewagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Enden der Schubstangen (114) in Taschen (118) der Heckklappe (100) ruhen, aus denen sie bei Drehung der Querwelle (108) nach vorn in die Bewegungsbahn der Anschläge (120) bewegbar sind.
4. Ladewagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querwelle (108) an der Heckklappe (100) mit senkrechtem Spiel gelagert ist und daß die Klinken (122) an der Heckklappe gelagert und über eine Zugstange (126) mit der Querwelle verbunden sind.
DE19722264548 1972-07-19 Ladewagen für halm- und blattförmiges Erntegut Expired DE2264548C3 (de)

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DE2264548A1 DE2264548A1 (de) 1974-05-02
DE2264548B2 DE2264548B2 (de) 1977-03-17
DE2264548C3 true DE2264548C3 (de) 1977-11-03

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