DE2440656C2 - Ladewagen mit Heckklappe - Google Patents
Ladewagen mit HeckklappeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Ladewagen für halm- oder blattförmiges Erntegut, mit einer Ladeeinrichtung,
die das Erntegut in einen Ladebehälter fördert, dessen hinteres Ende durch eine schwenkbare und verriegelbare,
an ihrer Unterkante am Ladebehälier angelenkte und im aufgeklappten Zustand eine RamiDC für den Erntegutstapel
bildende Heckklappe verschließbar ist, wobei im Ladebehälter ein Preßstempel auf das darin angesammelte
Erntegut absenkbar und hebbar ang:eord-656
net ist, dessen Antriebseinrichtung mindestens einen um eine horizontale Achse schwenkbar am Ladebehälter
gelagerten Hebel aufweist, wobei die Heckklappe über eine nur nach Freigabe der Verriegelung der
Heckklappe wirksam werdende Betätigungseinrichtung mit dem Preßstempel in Wirkverbindung steht.
Ladewagen der vorstehend gekennzeichneten Gattung sind bereits bekannt. Ein derartiger durch die
US-PS 38 26 070 bekanntgewordener Ladewagen hat als Betätigungseinrichtung für die Heckklappe ein Seil,
das in geschlossenem Zustand der Heckklappe mit einer offenen Schleife nach unten hängt. Beim Absenken
der Heckklappe wird die Seilschleife nach oben gezogen. Die offene Seilschleife kann sich an anderen
Teilen des Ladewagens oder an sonstigen in der Nähe des Ladewagens befindlichen Teilen verfangen, was zu
erheblichen Störungen beim Absenken der Heckklappe führen kann. Außerdem bildet die offene Seilschleife
eine Gefahr für das Bedienungspersonal. Ein anderer Ladewagen wurde durch die GB-PS 13 30 049 bekannt.
Auch hier ist an der Heckklappe ein Betätigungsseil
angeordnet, das die vorstehend geschilderten Nachteile aufweist. Bei beiden bekannten Ladewagen fehlt eine
Vorrichtung zum Unterstützen der Absenkbewegung der Heckklappe und eine Bremsvorrichtung, die den
Fall der Heckklappe abbremsen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrund:, einen Ladewagen
der eingangs gekennzeichneten Gattung so auszubilden, daß eine gefahrlose und störungsfreie Betätigung
der Heckklappe ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Betätigungseinrichtung für die Heckklappe
ein die Heckklappe mit dem Hebel verbindendes Verbindungsglied aufweist, das aus zwei in Längsrichtung
relativ zueinander begrenzt verschiebbaren Stangen besteht. Ein für die wahlweise Betätigung erforderliches
Spiel wird durch das Verbindungsglied gemäß Erfindung garantiert, das aus den zwei in Längsrichtung
relativ zueinander begrenzt verschiebbaren Stangen besteht. Die erfindungsgemäße Betätigungseinrichtung
zeichnet sich durch einfache und praktische gegen Störungen nicht anfällige Einzelteile aus. Auch im geschlossenen
Zustand der Heckklappe werden keine Teile freigelegt und keine Seilschleife od. dgl. gebildet,
die bei Berührung mit anderen Teilen oder mit Personen zu Störungen oder Unfällen führen können.
Mit der Erfindung ergibt sich ferner eine besonders einfache Lösung zur freien Verschiebbarkeit der Stangen
des Verbindungsgliedes dadurch, daß die beiden Stangen des Verbindungsgliedes an ihrer Verbindungsstelle
jeweils einen Längsschlitz aufweisen, in den jeweils ein mit der anderen Stange verbundener Anschlagstift
gleitend ragt.
Die Erfindung zeichnet sich außerdem durch ein vorteilhaftes Merkmal an der Betätigungseinrichtung aus,
das erfindungsgemäß als Einrichtung zur Längenverstellung ausgebildet ist. Mit dieser Einrichtung können
Maßabweichungen bei der Herstellung des Verbindungsgliedes in einfacher Weise ausgeglichen werden.
In vorteilhafter Weiterausbildung der Erfindung weist die Betätigungseinrichtung eine mit dem Ladebehälter
und der Heckklappe verbundene Feder auf, die die Heckklappe am Anfang der Öffnungsbewegung aus
der geschlossenen Stellung herausbewegt, danach jedoch einer weiteren Bewegungder Heckklappe entgegenwirkt.
Die an der Heckklappe angreifende Feder unterstützt die Betätigung der Heckklappe durch das
Verbindungsglied, in dem die Feder am Anfang der Ab-
$enkbewegung auf die Heckklappe eine öffnende Kraft
ausübt, im weiteren Verlauf der Bewegung die Heckklappe jedoch abbremst, so daß das Betätigungsglied
nicht die gesamte von der Heckklappe übertragene Kraft aufbringen muß. Dank dieses Erfindungsmerkmais
ist die Störanfälligkeit des Verbindungsgliedes ebenfalls erheblich herabgesetzt.
Durch weitere vorteilhafte Erfindungsmerkmale wird die vorstehend erwähnte Doppelfunktion der Feder
in besonders einfacher Weise ermöglicht. Zu diejem Zweck wird vorgesehen, daß die Bfcfestigu.igsstelle
der Feder an der Heckklappe nach vorn gegenüber der Verbindungslinie zwischen der Gelenkachse der Heckklappe
und der Befestigung der Feder am Ladebehälter in geschlossenem Zustand der Heckklappe versetzt ist
und daß die Feder und das Verbindungsglied an dem im Abstand zur Heckklappe liegenden Ende einer mit der
Heckklappe verbundenen Platte angreifen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind den Figuren und deren Beschreibung zu entnehmen. Es zeigt
F i g. i eine Teilansicht eines Ladewagens mit einer
erfindungsgemäßen Betätigungs- und Steuereinrichtung fur die Heckklappe, wobei der Preßstempel in der
untersten Stellung dargestellt ist und
F 1 g. 2 eine Teilansicht der gegenüberliegenden Seite :?
des Ladewagens, wobei die Betätigungs- und Steuereinrichtung
bei angehobenem Preßsiempel und abgesenkter
Heckklappe gezeigt ist.
Der Ladewagen nach der Erfindung wird von einem Schlepper längs eines Heuschwades gezogen, so daß
das Heu aufgenommen und in einen Ladebehälter 10 unterhalb eines Preßstempels 12 geblasen wird. Der
Preßstempel 12 ist an dem Ladebehälter 10 so angeordnet, daß er diesem gegenüber eine vertikale Hin- und
Herbewegung ausführen kann, um das in dem Behälter 10 gesammelte Heu zu verdichten.
Auf jeder Seite des Behälters 10 befinden sich zwei gleiche Arme oder Hebel 18 und 20, die im wesentlichen
eine drcieckförmige Gestalt haben. Die Hebel 18
und 20 sind außerhalb des Behälters 10 an diesem gelagert und können eine vertikale Schwenkbewegung um
horizontale Achsen 22 bzw. 24 ausführen.
Die Hebel 18 und 20 sind mit dem Preßstempel 12 durch Lenker 40 bzw. 42 verbunden.
Die breiteren Enden der Hebel 18 und 20, sind mit einer im Bogen angeordneten Reihe von Zähnen 48
bzw. 50 versehen, die ständig miteinander in Eingriff stehen, so daß die Schwenkbewegung des Hebels 18
von der Verzahnung 48 auf die Verzahnung 50 übertragen wird, so daß der Hebel 20 gleichzeitig mit dem
Hebel 18 schwenkt.
Eine doppeltwirkende, druckmittelbetätigte Kolben-Zylinder-Einheit
52, die mit dem Behälter 10 und dem Hebel 18 schwenkbar verbunden ist. weist eine Kolbenstange
53 auf, die an ihrem oberen Ende schwenkbar mit dem Zahnsegment 48 des Hebels 18 verbunden ist.
Das hintere Ende 62 des Behälters 10 wird normalerweise durch eine Heckklappe 64 verschlossen, die um
eine horizontale Achse 66 schwenkbar mit dem Behälter 10 verbunden ist. Zwei gleiche Betätigungseinrichtungen
68 sind für die Heckklappe auf den beiden gegenüberliegenden Seiten des Behälters 10 vorgesehen.
Die Betätigungs- und Steuereinrichtung 68 weist ein aus zwei länglichen, in Längsrichtung mit einem Längsschlitz
84 versehene Stangen 74 und 76 bestehendes f>5
Verbindungsglied auf, das den Hebel 20 und die Heckklappe 64 miteinander verbindet. Die Stange 74 ist an
einem Ende schwenkbar mit dem Zahnsegment 50 verbunden, während das entgegengesetzte Ende der Stange
76 mit der Heckklappe 64 über eine federbelastete Einstelleinrichtung 82 verbunden ist. In dem Längsschlitz
84 der Stangen 74, 76 läuft ein sich seitlich erstreckender Anschlagstift 86. wenn die Verbindung "2
verlängert oder verkürzt wird.
Die Betätigungs- und Steuereinrichtung 68 weist eine schwenkbare Klinke 88 auf, die die Heckklappe 64 in
ihrer geschlossenen Stellung hält: die Klinke 88 kann in einfacher Weise vom Fahrer de5 Staplers über einen
Seilzug 90 betätigt werden. Die Betätigungs- und Steuereinrichtung 68 weist außerdem eine Sicherheit-Schraubenfeder
92 auf, die an ihrem oberen Ende mit dem Behälter 10 und an ihrem unteren Ende mit der
Spitze der Heckklappe 64 derart verbunden ist, daß die Befestigungsstelle der Feder 92 an der Heckklappe 64
nach vorn gegenüber der gedachten Linie zwischen der Achse 66 der Heckklappe 64 und der Befestigung der
Feder 92 an ihrem oberen Ende am Gehäuse 10 versetzt ist. wenn die Heckklappe 64 geschlossen ist.
Die beschriebene Vorrichtung arbeitet wie folgt: Wenn die Kolbenstange 53 .ius ihrer in F 1 g. 1 gezeigter,
Stellung in den Zylinder 52 hinein bewegt wird,
schwenken die Hebel 18 mit ihren die Zahnsegmente
48 und 50 tragenden Enden nach unten, so daß alle vier Ecken des Preßstempels 12 angehoben werden. Wenn
der Preßstempel 12 in dieser Weise vollständig angehoben ist, ist der Behälter 10 zur Aufnahme einer Ladung
von halm- oder blattförmigem Erntegut bereit; dieses Beladen erfolgt kontinuierlich bis zu dem Zeitpunkt,
wenn ein Verdichtungshub ausgeführt werden soll. Dann wird die Antriebsrichtung der Einheiten 52, 53
umgekehrt, so daß die die Zahnsegmente 48 und 50 tragenden Enden der Hebel 18 nach oben geschwenkt
werden.
Während der Hin- und Herbewegung des Preßstempels 12 wird die Heckklappe 64 durch die Klinken 88
geschlossen gehalten. Bei diesem Bewegungsablauf werden die Verbindungsglieder 72 leerlaufend infolge
des Längsspiels zwischen den beiden Gliedern verlängert und verkürzt, wenn die zugehörigen Hebel 20 und
20' schwenken.
Wenn ein Stapel vollständig in dem Behälter 10 gebildet ist und wenn man den Stapel aus dem Behälter
entladen will, werden die Klinken 88 durch die Seilzüge 90 gelöst, so daß die Federn 92 die Heckklappe 64 vom
Behälterende 62 infolge der auf die Heckklappe 64 wirkenden Kraft der Feder 92 wegdrücken. Die Verbindungsstellen
der Federn 92 mit der Heckklappe 64 sollen in bezug auf die Verbindungsstellen mit dem Gehäuse
10 so im Abstand von dem Gelenk 66 angeordnet sein (wie gezeigt, beispielsweise im Abstand nach oben
und innen von dem Gelenk 66), daß der Beginn der Öffnungsbewegung der Heckklappe 64 infolge der
Kraft der Federn 92 sichergestellt ist.
Wenn der Preßstempel 12 dann angehoben wird und die Heckklappe 64 sich durch Schwerkrafteinfluß weiter
senkt, nachdem sie anfänglich von dem Behälterende 62 durch die Feder 92 weggedrückt wurde, ermöglicht
es das verlängerbare Verbindungsglied 72 der Heckklappe 64, allmählich zum Boden zu schwenken,
wie in F i g. 2 gezeigt. Wenn die Heckklappe 64 den Boden erreicht hat, kann sie als Rampe dienen, auf der
der Stapel aus dem Behälter 10 herabgleitet.
Nach dem Abladen des Stapels aus dem Behälter 10 kann die Heckklappe 64 in ihre geschlossene Stellung
angehoben werden, indem Kolbenstange 53 aus dem Zylinder 52 herausgeschoben wird, so daß der Preß-
stempel 12 abgesenkt wird, wodurch das Verbindungsglied 72 die Heckklappe 64 nach oben gegen das Behälterende
62 zieht. Die Klinken 88 halten die Endklappe 64 in der geschlossenen Stellung.
Die besondere Bedeutung der Feder 92 besteht darin, daß sie nicht nur dazu dient, die anfängliche Bewegung
der Heckklappe 64 beim Öffnungsvorgang zu unterstützen, sondern auch, die Bewegung der Heckklappe
zum Boden hin aus Sicherheitsgründen abzubremsen, wenn diese Bewegung einmal begonnen hat. Wenn
die Klinken 88 gelöst werden, öffnen die Federn 92 die Heckklappe 64. Durch diese anfängliche Bewegung
wird der Schwerpunkt der Heckklappe 64 aus seiner vertikal mit ihrer Schwenkachse 66 fluchtenden Lage
nach hinten bewegt, so daß die Heckklappe 64 dann durch Schwerkraft nach unten schwenkt, woraufhin die
Federn 92 ihre Funktion umkehren und gedehnt werden, und hierdurch die weitere Abwärtsbewegung der
Heckklappe 64 abbremsen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Ladewagen für halm- oder blattförmiges Erntegut, mit einer Ladeeinrichtung, die das Erntegut in
einen Ladebehälter fördert, dessen hinteres Ende durch eine schwenkbare und verriegelbare, an ihrer
Unterkäme am Ladebehälter angelenkte und im aufgeklappten Zustand eine Rampe für den Erntegutstapel
bildende Heckklappe verschließbar ist, wobei im Ladebehälter ein Preßstempe! auf das
darin angesammelte Erntegut absenkbar und hebbar angeordnet ist, dessen Antriebseinrichtung mindestens
einen um eine horizontale Achse schwenkbar am Ladebehälter gelagerten Hebe! aufweist,
wobei die Heckklappe über eine nur nach Freigabe der Verriegelung der Heckklappe wirksam werdende
Betätigungseinrichtung mit dei.i Preßstempcl in
Wirkverbindung steht, dadurch gekennzeichnet,
daß die Betätigungseinrichtung (68) für die Heckklappe (64) ein die Heckklappe (64) mit
dem Hebel (20) verbindendes Verbindungsglied (72) aufweist, das aus zwei in Längsrichtung relati\
zueinander begrenzt verschiebbaren Stangen (74. 76) besteht.
2. Ladewagen nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Stangen (74, 76) des Verbindungsgliedes
(72) an ihrer Verbindungsstelle jeweils einen Längsschlitz (84) aufweisen, in den jeweils
ein mit der anderen Stange (76 bzw. 74) verbundener Anschlagstift (86) gleitend ragt.
3. Ladewagen nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß an der Betätigungseinrichtung
(68) eine Einrichtung (82) zur Länger verstellung angeordnet
ist.
4. Ladewagen nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß die Betätigungseinrichtung (68) eine mit dem Ladebehälter (10) und der Heckklappe (64)
verbundene Feder (92) aufweis·, die die Heckklappe (64) am Anfang der öffnungsbewegung aus. der geschlossenen
Siellung herausbewegt, danach jedoch einer weiteren Bewegung der Heckklappe entgegenwirkt.
5. Ladewagen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungssstelle der Feder (92)
an der Heckklappe (64) nach vorn gegenüber der Verbindungslinie zwischen der Gelenkachse (66)
der Heckklappe und der Befestigung der Feder (92) am Ladebehälter (10) in geschlossenem Zustand der
Heckklappe (64) versetzt ist.
6. Ladewagen nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (92) und das Verbindungsglied
(72) an dem im Abstand zur Heckklappe (64) liegenden Ende einer mit der Heckklappe verbundenen
Platte (80) angreifen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742440656 DE2440656C2 (de) | 1974-08-24 | Ladewagen mit Heckklappe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742440656 DE2440656C2 (de) | 1974-08-24 | Ladewagen mit Heckklappe |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2440656B1 DE2440656B1 (de) | 1976-02-26 |
| DE2440656C2 true DE2440656C2 (de) | 1976-10-07 |
Family
ID=
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