DE2509954B2 - Einrichtung zur befuellung von futterstellen - Google Patents

Einrichtung zur befuellung von futterstellen

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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K5/00Feeding devices for stock or game ; Feeding wagons; Feeding stacks
    • A01K5/02Automatic devices
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Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Befüllung einer oder mehrerer Reihen von Futterstellen oder -trögen, mit rohrförmigen Dosierbehältern, die über den Futterstellen angebracht sind und eine Bodenöffnung aufweisen, einer Futterfördereinrichtung, die den Dosierbehältern Futter zuführt, und einem verschiebbaren Verschlußkolben in jedem Dosierbehälter, der in einer ersten Stellung im Dosierbehälter diesen nach unten schließt und in einer zweiten Stellung unterhalb der Bodenöffnung angeordnet ist und dabei von einem Aufhängeelement gehalten wird, das jeweils von einem allen Verschlußkolben gemeinsamen Zugmittel mitnehmbar und das in wählbaren Höhestellungen festhängbar ist.
Eine solche Einrichtung ist aus der US-PS 28 11 288 bekannt. Bei dieser bekannten Einrichtung ist für jeden Verschlußkolben oberhalb des Dosierbehälters eine aus einer Stange mit daran angebrachten Haken bestehende Festhängevorrichtung vorgesehen, die es ermöglicht, den Verschlußkolben über die als Kette ausgebildete Aufhängung in verschiedenen Höhen im Dosierbehälter aufzuhängen, so daß sich dadurch oberhalb des Verschlußkolbens im Dosierbehälter je nach Höhe desselben ein unterschiedlich großer Dosierraum ergibt. Die Arbeitsweise dieser bekannten Einrichtung ist folgende: Wenn von der Futterfördereinrichtung alle Dosierräume oberhalb der in unterschiedlicher Höhe aufgehängten Verschlußkolben mit Futter gefüllt worden sind, wird über das gemeinsame Zugmittel an allen Aufhängungen gezogen, so daß die die Aufhängungen bildenden Ketten von den Haken der Festhängevorrichtung getrennt werden, wonach das Zugmittel losgelassen wird, so daß sich die Verschlußkolben in den üosierbehältern bis unterhalb der Bodenöffnungen bewegen können und das Futter ausströmen kann. Danach werden alle Verschlußkolben über das gemeinsame Zugmittel in den Dosierbehältern hochgezogen. Dann muß jeder Verschlußkolben bzw. seine Aufhängung an der der gewünschten Höhe entsprechenden ίο Festhängestelle von Hand eingehängt werden, damit die Einrichtung für die nächste Fütterung vorbereitet ist. Dies ist ein sehr mühsamer und zeitraubender Vorgang. Alternativ ist bei der aus der US-PS 28 11 288 bekannten Einrichtung vorgesehen, jeden Dosierbehälter mit einem ein- und ausrückbaren Anschlag zu versehen, der den entsprechenden Verschlußkolben in seiner ersten Stellung hält. Diese Anschläge können mechanisch, elektrisch, hydraulisch oder auf andere Weise ferngesteuert werden. Dadurch erübrigt sich das mühsame und zeitraubende Einhängen jedes einzelnen Verschlüßkolbens der vorstehend beschriebenen Ausführungsform. Es reicht, alle Verschlußkolben mittels des gemeinsamen Zugmittels hochzuziehen, die Anschläge ferngesteuert einzurücken und die Verschlußkolben iuf die Anschläge mittels des gemeinsamen Zugmittels abzusenken. Diese Einrichtung erfordert jedoch an jedem Dosierbehälter einen ferngesteuert ein- und ausrückbaren Anschlag, was die Kosten der gesamten Einrichtung erheblich erhöht. Wenn die erste Stellung eines jeden Verschlußkolbens im Dosierbehälter veränderbar sein soll, müssen darüber hinaus mehrere ferngesteuert ein- und ausrückbare Anschläge an jedem Dosierbehälter vorgesehen sein, wodurch die Kosten noch mehr erhöht werden, oder jeder einzelne Anschlag muß am Dosierbehälter in seiner Höhe verstellbar sein, was weitere Vorrichtungen zu diesem Zweck erfordert. In dieser Ausführungsform ist die bekannte Einrichtung somit verhältnismäßig kompliziert und teuer. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der bekannten Art so auszubilden, daß ihr Bedienungsaufwand möglichst gering ist, ohne daß sie im Aufbau kompliziert und in der Herstellung und Anschaffung kostspielig ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die wahlweise verwendbaren Festhängestellen, durch die die Höhe des jeweiligen Verschlußkolbens änderbar ist, am Zugmittel angeordnet sind, welches darüber hinaus auch selbst mittels einer Arretiervorrichtung in verschiedenen Stellungen arretiert werden kann, wodurch die Höhe aller Verschlußkolben gemeinsam änderbar ist.
In vorteilhafter Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß das Zugmittel eine Zugstange ist, in der Bohrungen ausgebildet sind, die die Festhängestellen für die als Zugseile ausgebildeten Aufhängeelemente bilden.
Eine besonders einfache Arretiervorrichtung ergibt sich dadurch, daß diese einen Hebel mit Rast und Zahnkranz umfaßt.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausbildung der Einrichtung ist deren Bedienung äußerst einfach. Nach dem Entleeren der Dosierbehälter wird am Zugmittel gezogen, so daß alle Verschlußkolben in ihren Dosierbehältern hochgezogen werden, wonach das Zugmittel mittels der Arretiervorrichtung in einer bestimmten Stellung arretiert wird. Wenn dies dieselbe Stellung ist, die das Zugmittel vor der Entleerung hatte, befinden sich alle Verschlußkolben wieder in derselben
ersten Stellung. Das mühsame Festhängen jedes einzelnen Verschlußkolbens entfällt; auch ein- und ausrückbare Anschläge an jedem Dosierbehälter sind nicht erforderlich. Wenn das Zugmittel nach dem Entleeren in einer anderen Stellung arretiert wird als vor dem Entleeren, werden dadurch die Stellungen aller Dosierkolben und somit die Dosierräume In den Dosierbehältern um gleiche Beträge geändert. Auch eine Änderung der Futtermittelmengen erfordert somit weder ein Umhängen der einzelnen Verschlußkolben noch zusätzliche Anschläge oder Verschiebevorrichtungen für diese. Darüber hinaus kann die erste Stellung jedes Verschlußkolbens einzeln dadurch geändert werden, daß seine Aufhängung an einer anderen Festhängestelle des Zugmittels mit diesem verbunden wird. Dies braucht nicht nach jeder Entleerung wiederholt zu werden und erfordert auch nicht mehrere ein- und ausrückbare Anschläge oder eine Verschiebevorrichtung für diese.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Einrichtung bei geschlossenen Dosierbehältern und
F i g. 2 dieselbe Einrichtung bei geöffneten Dosierbc haltern.
In Fig. 1 ist eine Einrichtung zur Befüllung einer Reihe von Futtertrögen dargestellt, die zur Fütterung von Schweinen und Rindern dient. Schematisch sind dazu zwei Futtertröge 1 und 2 angedeutet, aus denen sich die Tiere das Futter entnehmen können. Derartige Futtertröge sind in vielen Variationen an sich bekannt. Über den Futtertrögen sind Dosierbehälter 3 und 4 aufgehängt, die über eine starre Schellenverbingung 5 an einem Rohr 6 aufgehängt sind. Das Rohr 6 ist gleichzeitig Bestandteil einer Futterfördereinrichtung. In dem Rohr dreht sich eine Schnecke 7, die durch einen am Ende des Rohres angebrachten Elektromotor 8 angetrieben wird. Über einen Vorratstrichter 9 wird der Schnecke das körnige oder mehlförmige Futter eingespeist. Es wird über die gesamte Länge des Rohres 6 gefördert. Im Bereich der Dosierbehälter 3 und 4 sind im Rohr 6 öffnung 10 vorgesehen, über denen ein Stutzen 11 angebracht ist. Der Stutzen umschließt das Rohr 6 mit einem hülsenförmigen Ende, das so verdreht ^5 werden kann, daß die Rohröffnung verschlossen ist. Der Stutzen dient damit gleichzeitig als Auslauf und als Verschlußelement gegenüber dem jeweiligen Dosierbehälter. Hierdurch ist es möglich, einzelne Dosierbehälter von der Befüllung auszunehmen. jo
Die Dosierbehälter 3 sind als zylindrische Körper gestaltet, die oben und unten offen sind und in denen sich jeweils ein Verschlußkolben 13 befindet, der sich mit seinen Kolbenflächen 14 und 15 dichtend an die Innenwand des Dosierbehälters anlegt. Der Verschlußkolben hat im Prinzip eine kegelförmige Gestalt, wobei die Spitze des Kegels nach oben zeigt. Der Verschlußkolben ist über ein als Aufhängeelement dienendes Drahtseil 16 und eine Umlenkrolle 17, die ebenfalls an der Halterung des Dosierbehälters drehbar angeordnet ist, mit einer waagerecht liegenden Zugstange 18 verbunden, die das Zugmittel der beschriebenen Einrichtung darstellt. In der Zugstange 18 sind verschiedene Bohrungen 20 vorgesehen, durch die die Festhängestellen für die Aufhängeelemente bzw. Drahtseile definiert sind. In die Bohrungen 20 kann jeweils ein Ende 19 eines Drahtseiles 16 eingehängt werden. Wie sich aus der vorstehenden Beschreibung leicht ergibt, kann demnach bei gleicher Stellung der Zugstange das Drahtseil umgehängt werden, so daß der Verschlußkolben 13 in verschiedener Höhe im Dosierbehälter aufgehängt werden kann. Auf den Verschlußkolben strömt nun bei rotierender Schnecke das Futter und steigt im Dosierbehälter so weit an, bis die maximale Füllhöhe (Bereich der Schnecke) erreicht ist und keine weitere Nachfüllung mehr erfolgt Damit steht je nach Höhe des Verschlußkolbens im Dosierbehälter eine bestimmte Menge an Futter an.
Wenn die Bohrungen 20 der Zugstange 18 entsprechend geeicht und markiert werden, so kann jedem Dosierbehälter eine bestimmte Futtermenge eingegeben werden, womit die zu fütternden Tiere individuell verköstigt werden können.
Entsprechende Verschlußkolben und Drahtseile sind für die übrigen Dosierbehälter vorgesehen. Nachdem alle Dosierbehälter mit Futtermittel versorgt worden sind, schaltet sich die Futterfördereinrichtung entweder durch einen Überiastungsschalter oder durch einen Anschlagschalter 25, der den Elektromotor betätigt, ab. Der Schalter befindet sich am letzten Dosierbehälter. Der Fördervorgang ist damit beendet.
Am Ende der Zugstange 18 ist diese mit einem arretierbaren und verstellbaren Hebel 22 verbunden, der mit einer Raste versehen ist, die in einen Zahnkranz bei verschiedenen Stellungen des Hebels einklinkt, die numeriert oder markiert sein können. Der verstellbare Hebel 22 bildet zusammen mit der Raste und dem Zahnkranz die Arretiervorrichtung der beschriebenen Einrichtung. In Füllstellung hat der Hebel beispielsweise die in F i g. I dargestellte Stellung. Wenn der Hebel etwas nach hinten, d.h. in Fig. 1 nach links gezogen wird, so werden die Verschlußkolben im Dosierbehälter nach oben gezogen und die Futtermittelmengen aller Dosierbehälter dadurch verringert. Sollen die Tiere Beispielsweise morgens mit einer großen und abends mit einer kleinen Futtermenge gefüttert werden, so kann diese Menge durch einfache Veränderung der Hebelslellung festgelegt werden.
Wenn der Hebel 22 aus der in Fig. 1 gezeigten Stellung nach rechis verschoben wird, so bewegt sich auch die Zugstange 18 nach rechts, so daß die Verschlußkolben 13 in den Dosierbehältern 3 und 4 nach unten rutschen, bis sie den unteren Rand der Dosierbehälter erreicht haben und frei unterhalb der Behälter hängen. Zu diesem Zeitpunkt rutscht das Futter, das oberhalb der Verschlußkolben angestaut worden war, über die Kolbenflächen nach unten in die Futtertröge. Nach dem Entleeren der Dosierbehälter werden die Verschlußkolben wieder hochgezogen, und die Einrichtung ist bereit zur nächsten Futteraufnahme.
Als besonders vorteilhaft hat sich eine Kolbenanordnung bewährt, bei der jeder Verschlußkolben lamellenartig angeordnete Kolbenflächen aufweist, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist. Die Kolben haben dann eine sogenannte Pagodendachform.
Wie die vorstehende Beschreibung zeigt, ist die beschriebene Einrichtung besonders einfach aufgebaut, wobei sie dennoch verschiedenste Einstellmöglichkeiten sowohl für die gesamten Dosierbehälter als auch für einzelne Dosierbehälter hat. Diese Einrichtung kann außerdem durch einen einzigen Hebel bedient werden und trägt damit wesentlich zur Rationalisierung der Fütterung bei.
Auch mehrere Reihen von Futterstellen mit getrennten Zugstangen bzw. Zugmitteln 18 können über einen einzigen Hebel gesteuert werden, wenn über Zugseile
ocLdgl. und Umlenkvorrichtungen die Zugkraft auf die Aufhängeelemente übertragen wird
Anstelle eines Hebels kann auch eine motorisch betriebene Verstellvorrichtung eingesetzt werden, die beispielsweise über eine Programmsteuerung zu bewegen ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zur Befüllung einer oder mehrerer Reihen von Futterstellen oder -trögen, mit rohrförmigen Dosierbehältern, die über den FuttersteHen angebracht sind und eine Bodenöffnung aufweisen, einer Futterfördereinrichtung, die den Dosierbehältern Futter zuführt, und einem verschiebbaren Verschlußkolben in jedem Dosierbehälter, der in einer ersten Stellung im Dosierbehälter diesen nach unten schließt und in einer zweiten Stellung unterhalb der Bodenöffnung angeordnet ist und dabei von einem Aufhängeelement gehalten wird, das jeweils von einem aiien Verschlußkolben gemeinsamen Zugmittel mitnehmbar und das in wählbaren Höhenstellungen festhängbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die wahlweise verwendbaren Festhängestellen (20), durch die die Höhe des jeweiligen Verschlußkolbens (13) änderbar ist, am Zugmittel (18) angeordnet sind, welches darüber hinaus auch selbst mittels einer Arretiervorrichtung (22) in verschiedenen Stellungen arretiert werden kann, wodurch die Höhe aller Verschlußkolben gemeinsam änderbar ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugmittel eine Zugstange (18J ist, in der Bohrungen (20) ausgebildet sind, die die Festhängestellen für die als Zugseile (16) ausgebildeten Aufhängeelemente bilden.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiervorrichtung einen Hebel (22) mit Raste und Zahnkran;: umfaßt.
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