DE2509954B2 - Einrichtung zur befuellung von futterstellen - Google Patents
Einrichtung zur befuellung von futterstellenInfo
- Publication number
- DE2509954B2 DE2509954B2 DE19752509954 DE2509954A DE2509954B2 DE 2509954 B2 DE2509954 B2 DE 2509954B2 DE 19752509954 DE19752509954 DE 19752509954 DE 2509954 A DE2509954 A DE 2509954A DE 2509954 B2 DE2509954 B2 DE 2509954B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- dosing
- locking
- piston
- feed
- height
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims description 16
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 6
- 241001465754 Metazoa Species 0.000 description 3
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 241000283690 Bos taurus Species 0.000 description 1
- 241000282887 Suidae Species 0.000 description 1
- 235000021050 feed intake Nutrition 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K5/00—Feeding devices for stock or game ; Feeding wagons; Feeding stacks
- A01K5/02—Automatic devices
- A01K5/0275—Automatic devices with mechanisms for delivery of measured doses
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Birds (AREA)
- Animal Husbandry (AREA)
- Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
- Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)
- Basic Packing Technique (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Befüllung einer oder mehrerer Reihen von Futterstellen oder
-trögen, mit rohrförmigen Dosierbehältern, die über den Futterstellen angebracht sind und eine Bodenöffnung
aufweisen, einer Futterfördereinrichtung, die den Dosierbehältern Futter zuführt, und einem verschiebbaren
Verschlußkolben in jedem Dosierbehälter, der in einer ersten Stellung im Dosierbehälter diesen nach
unten schließt und in einer zweiten Stellung unterhalb der Bodenöffnung angeordnet ist und dabei von einem
Aufhängeelement gehalten wird, das jeweils von einem allen Verschlußkolben gemeinsamen Zugmittel mitnehmbar
und das in wählbaren Höhestellungen festhängbar ist.
Eine solche Einrichtung ist aus der US-PS 28 11 288
bekannt. Bei dieser bekannten Einrichtung ist für jeden Verschlußkolben oberhalb des Dosierbehälters eine aus
einer Stange mit daran angebrachten Haken bestehende Festhängevorrichtung vorgesehen, die es ermöglicht,
den Verschlußkolben über die als Kette ausgebildete Aufhängung in verschiedenen Höhen im Dosierbehälter
aufzuhängen, so daß sich dadurch oberhalb des Verschlußkolbens im Dosierbehälter je nach Höhe
desselben ein unterschiedlich großer Dosierraum ergibt. Die Arbeitsweise dieser bekannten Einrichtung ist
folgende: Wenn von der Futterfördereinrichtung alle Dosierräume oberhalb der in unterschiedlicher Höhe
aufgehängten Verschlußkolben mit Futter gefüllt worden sind, wird über das gemeinsame Zugmittel an
allen Aufhängungen gezogen, so daß die die Aufhängungen bildenden Ketten von den Haken der Festhängevorrichtung
getrennt werden, wonach das Zugmittel losgelassen wird, so daß sich die Verschlußkolben in den
üosierbehältern bis unterhalb der Bodenöffnungen bewegen können und das Futter ausströmen kann.
Danach werden alle Verschlußkolben über das gemeinsame Zugmittel in den Dosierbehältern hochgezogen.
Dann muß jeder Verschlußkolben bzw. seine Aufhängung an der der gewünschten Höhe entsprechenden
ίο Festhängestelle von Hand eingehängt werden, damit die
Einrichtung für die nächste Fütterung vorbereitet ist. Dies ist ein sehr mühsamer und zeitraubender Vorgang.
Alternativ ist bei der aus der US-PS 28 11 288 bekannten Einrichtung vorgesehen, jeden Dosierbehälter
mit einem ein- und ausrückbaren Anschlag zu versehen, der den entsprechenden Verschlußkolben in
seiner ersten Stellung hält. Diese Anschläge können mechanisch, elektrisch, hydraulisch oder auf andere
Weise ferngesteuert werden. Dadurch erübrigt sich das mühsame und zeitraubende Einhängen jedes einzelnen
Verschlüßkolbens der vorstehend beschriebenen Ausführungsform.
Es reicht, alle Verschlußkolben mittels des gemeinsamen Zugmittels hochzuziehen, die Anschläge
ferngesteuert einzurücken und die Verschlußkolben iuf die Anschläge mittels des gemeinsamen
Zugmittels abzusenken. Diese Einrichtung erfordert jedoch an jedem Dosierbehälter einen ferngesteuert
ein- und ausrückbaren Anschlag, was die Kosten der gesamten Einrichtung erheblich erhöht. Wenn die erste
Stellung eines jeden Verschlußkolbens im Dosierbehälter veränderbar sein soll, müssen darüber hinaus
mehrere ferngesteuert ein- und ausrückbare Anschläge an jedem Dosierbehälter vorgesehen sein, wodurch die
Kosten noch mehr erhöht werden, oder jeder einzelne Anschlag muß am Dosierbehälter in seiner Höhe
verstellbar sein, was weitere Vorrichtungen zu diesem Zweck erfordert. In dieser Ausführungsform ist die
bekannte Einrichtung somit verhältnismäßig kompliziert und teuer. Der Erfindung liegt die Aufgabe
zugrunde, eine Einrichtung der bekannten Art so auszubilden, daß ihr Bedienungsaufwand möglichst
gering ist, ohne daß sie im Aufbau kompliziert und in der Herstellung und Anschaffung kostspielig ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die wahlweise verwendbaren Festhängestellen,
durch die die Höhe des jeweiligen Verschlußkolbens änderbar ist, am Zugmittel angeordnet sind, welches
darüber hinaus auch selbst mittels einer Arretiervorrichtung in verschiedenen Stellungen arretiert werden kann,
wodurch die Höhe aller Verschlußkolben gemeinsam änderbar ist.
In vorteilhafter Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß das Zugmittel eine Zugstange ist,
in der Bohrungen ausgebildet sind, die die Festhängestellen für die als Zugseile ausgebildeten Aufhängeelemente
bilden.
Eine besonders einfache Arretiervorrichtung ergibt sich dadurch, daß diese einen Hebel mit Rast und
Zahnkranz umfaßt.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausbildung der Einrichtung ist deren Bedienung äußerst einfach. Nach
dem Entleeren der Dosierbehälter wird am Zugmittel gezogen, so daß alle Verschlußkolben in ihren
Dosierbehältern hochgezogen werden, wonach das Zugmittel mittels der Arretiervorrichtung in einer
bestimmten Stellung arretiert wird. Wenn dies dieselbe Stellung ist, die das Zugmittel vor der Entleerung hatte,
befinden sich alle Verschlußkolben wieder in derselben
ersten Stellung. Das mühsame Festhängen jedes einzelnen Verschlußkolbens entfällt; auch ein- und
ausrückbare Anschläge an jedem Dosierbehälter sind nicht erforderlich. Wenn das Zugmittel nach dem
Entleeren in einer anderen Stellung arretiert wird als vor dem Entleeren, werden dadurch die Stellungen aller
Dosierkolben und somit die Dosierräume In den Dosierbehältern um gleiche Beträge geändert. Auch
eine Änderung der Futtermittelmengen erfordert somit weder ein Umhängen der einzelnen Verschlußkolben
noch zusätzliche Anschläge oder Verschiebevorrichtungen für diese. Darüber hinaus kann die erste Stellung
jedes Verschlußkolbens einzeln dadurch geändert werden, daß seine Aufhängung an einer anderen
Festhängestelle des Zugmittels mit diesem verbunden wird. Dies braucht nicht nach jeder Entleerung
wiederholt zu werden und erfordert auch nicht mehrere ein- und ausrückbare Anschläge oder eine Verschiebevorrichtung
für diese.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Einrichtung bei geschlossenen Dosierbehältern
und
F i g. 2 dieselbe Einrichtung bei geöffneten Dosierbc
haltern.
In Fig. 1 ist eine Einrichtung zur Befüllung einer Reihe von Futtertrögen dargestellt, die zur Fütterung
von Schweinen und Rindern dient. Schematisch sind dazu zwei Futtertröge 1 und 2 angedeutet, aus denen
sich die Tiere das Futter entnehmen können. Derartige Futtertröge sind in vielen Variationen an sich bekannt.
Über den Futtertrögen sind Dosierbehälter 3 und 4 aufgehängt, die über eine starre Schellenverbingung 5
an einem Rohr 6 aufgehängt sind. Das Rohr 6 ist gleichzeitig Bestandteil einer Futterfördereinrichtung.
In dem Rohr dreht sich eine Schnecke 7, die durch einen am Ende des Rohres angebrachten Elektromotor 8
angetrieben wird. Über einen Vorratstrichter 9 wird der Schnecke das körnige oder mehlförmige Futter
eingespeist. Es wird über die gesamte Länge des Rohres 6 gefördert. Im Bereich der Dosierbehälter 3 und 4 sind
im Rohr 6 öffnung 10 vorgesehen, über denen ein Stutzen 11 angebracht ist. Der Stutzen umschließt das
Rohr 6 mit einem hülsenförmigen Ende, das so verdreht ^5
werden kann, daß die Rohröffnung verschlossen ist. Der Stutzen dient damit gleichzeitig als Auslauf und als
Verschlußelement gegenüber dem jeweiligen Dosierbehälter. Hierdurch ist es möglich, einzelne Dosierbehälter
von der Befüllung auszunehmen. jo
Die Dosierbehälter 3 sind als zylindrische Körper gestaltet, die oben und unten offen sind und in denen
sich jeweils ein Verschlußkolben 13 befindet, der sich mit seinen Kolbenflächen 14 und 15 dichtend an die
Innenwand des Dosierbehälters anlegt. Der Verschlußkolben hat im Prinzip eine kegelförmige Gestalt, wobei
die Spitze des Kegels nach oben zeigt. Der Verschlußkolben ist über ein als Aufhängeelement dienendes
Drahtseil 16 und eine Umlenkrolle 17, die ebenfalls an der Halterung des Dosierbehälters drehbar angeordnet
ist, mit einer waagerecht liegenden Zugstange 18 verbunden, die das Zugmittel der beschriebenen
Einrichtung darstellt. In der Zugstange 18 sind verschiedene Bohrungen 20 vorgesehen, durch die die
Festhängestellen für die Aufhängeelemente bzw. Drahtseile definiert sind. In die Bohrungen 20 kann jeweils ein
Ende 19 eines Drahtseiles 16 eingehängt werden. Wie sich aus der vorstehenden Beschreibung leicht ergibt,
kann demnach bei gleicher Stellung der Zugstange das Drahtseil umgehängt werden, so daß der Verschlußkolben
13 in verschiedener Höhe im Dosierbehälter aufgehängt werden kann. Auf den Verschlußkolben
strömt nun bei rotierender Schnecke das Futter und steigt im Dosierbehälter so weit an, bis die maximale
Füllhöhe (Bereich der Schnecke) erreicht ist und keine weitere Nachfüllung mehr erfolgt Damit steht je nach
Höhe des Verschlußkolbens im Dosierbehälter eine bestimmte Menge an Futter an.
Wenn die Bohrungen 20 der Zugstange 18 entsprechend geeicht und markiert werden, so kann jedem
Dosierbehälter eine bestimmte Futtermenge eingegeben werden, womit die zu fütternden Tiere individuell
verköstigt werden können.
Entsprechende Verschlußkolben und Drahtseile sind für die übrigen Dosierbehälter vorgesehen. Nachdem
alle Dosierbehälter mit Futtermittel versorgt worden sind, schaltet sich die Futterfördereinrichtung entweder
durch einen Überiastungsschalter oder durch einen Anschlagschalter 25, der den Elektromotor betätigt, ab.
Der Schalter befindet sich am letzten Dosierbehälter. Der Fördervorgang ist damit beendet.
Am Ende der Zugstange 18 ist diese mit einem arretierbaren und verstellbaren Hebel 22 verbunden,
der mit einer Raste versehen ist, die in einen Zahnkranz bei verschiedenen Stellungen des Hebels einklinkt, die
numeriert oder markiert sein können. Der verstellbare Hebel 22 bildet zusammen mit der Raste und dem
Zahnkranz die Arretiervorrichtung der beschriebenen Einrichtung. In Füllstellung hat der Hebel beispielsweise
die in F i g. I dargestellte Stellung. Wenn der Hebel etwas nach hinten, d.h. in Fig. 1 nach links gezogen
wird, so werden die Verschlußkolben im Dosierbehälter nach oben gezogen und die Futtermittelmengen aller
Dosierbehälter dadurch verringert. Sollen die Tiere Beispielsweise morgens mit einer großen und abends
mit einer kleinen Futtermenge gefüttert werden, so kann diese Menge durch einfache Veränderung der
Hebelslellung festgelegt werden.
Wenn der Hebel 22 aus der in Fig. 1 gezeigten Stellung nach rechis verschoben wird, so bewegt sich
auch die Zugstange 18 nach rechts, so daß die Verschlußkolben 13 in den Dosierbehältern 3 und 4 nach
unten rutschen, bis sie den unteren Rand der Dosierbehälter erreicht haben und frei unterhalb der
Behälter hängen. Zu diesem Zeitpunkt rutscht das Futter, das oberhalb der Verschlußkolben angestaut
worden war, über die Kolbenflächen nach unten in die Futtertröge. Nach dem Entleeren der Dosierbehälter
werden die Verschlußkolben wieder hochgezogen, und die Einrichtung ist bereit zur nächsten Futteraufnahme.
Als besonders vorteilhaft hat sich eine Kolbenanordnung bewährt, bei der jeder Verschlußkolben lamellenartig
angeordnete Kolbenflächen aufweist, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist. Die Kolben haben dann eine
sogenannte Pagodendachform.
Wie die vorstehende Beschreibung zeigt, ist die beschriebene Einrichtung besonders einfach aufgebaut,
wobei sie dennoch verschiedenste Einstellmöglichkeiten sowohl für die gesamten Dosierbehälter als auch für
einzelne Dosierbehälter hat. Diese Einrichtung kann außerdem durch einen einzigen Hebel bedient werden
und trägt damit wesentlich zur Rationalisierung der Fütterung bei.
Auch mehrere Reihen von Futterstellen mit getrennten Zugstangen bzw. Zugmitteln 18 können über einen
einzigen Hebel gesteuert werden, wenn über Zugseile
ocLdgl. und Umlenkvorrichtungen die Zugkraft auf die
Aufhängeelemente übertragen wird
Anstelle eines Hebels kann auch eine motorisch betriebene Verstellvorrichtung eingesetzt werden, die
beispielsweise über eine Programmsteuerung zu bewegen ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Einrichtung zur Befüllung einer oder mehrerer Reihen von Futterstellen oder -trögen, mit rohrförmigen
Dosierbehältern, die über den FuttersteHen angebracht sind und eine Bodenöffnung aufweisen,
einer Futterfördereinrichtung, die den Dosierbehältern Futter zuführt, und einem verschiebbaren
Verschlußkolben in jedem Dosierbehälter, der in einer ersten Stellung im Dosierbehälter diesen nach
unten schließt und in einer zweiten Stellung unterhalb der Bodenöffnung angeordnet ist und
dabei von einem Aufhängeelement gehalten wird, das jeweils von einem aiien Verschlußkolben
gemeinsamen Zugmittel mitnehmbar und das in wählbaren Höhenstellungen festhängbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die wahlweise verwendbaren Festhängestellen (20), durch die die
Höhe des jeweiligen Verschlußkolbens (13) änderbar ist, am Zugmittel (18) angeordnet sind, welches
darüber hinaus auch selbst mittels einer Arretiervorrichtung (22) in verschiedenen Stellungen arretiert
werden kann, wodurch die Höhe aller Verschlußkolben gemeinsam änderbar ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugmittel eine Zugstange (18J ist,
in der Bohrungen (20) ausgebildet sind, die die Festhängestellen für die als Zugseile (16) ausgebildeten
Aufhängeelemente bilden.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiervorrichtung einen
Hebel (22) mit Raste und Zahnkran;: umfaßt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752509954 DE2509954B2 (de) | 1975-03-07 | 1975-03-07 | Einrichtung zur befuellung von futterstellen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752509954 DE2509954B2 (de) | 1975-03-07 | 1975-03-07 | Einrichtung zur befuellung von futterstellen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2509954A1 DE2509954A1 (de) | 1976-09-16 |
| DE2509954B2 true DE2509954B2 (de) | 1976-11-18 |
Family
ID=5940721
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752509954 Ceased DE2509954B2 (de) | 1975-03-07 | 1975-03-07 | Einrichtung zur befuellung von futterstellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2509954B2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3304366C1 (de) * | 1983-02-09 | 1983-10-20 | Gebrüder Schmeing, 4280 Borken | Einrichtung zum Befüllen von Futterstellen |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CA1135578A (en) * | 1979-08-03 | 1982-11-16 | Carl Van Gilst | Programmed hog feeder and process |
| FR2480563A1 (fr) * | 1980-04-22 | 1981-10-23 | Henry Jean Pierre | Procede de rationnement volumetrique pour l'alimentation des animaux |
| ATE201955T1 (de) * | 1996-05-05 | 2001-06-15 | Paul Icking | Einrichtung zur futterversorgung von tieren |
| FR2792169B1 (fr) * | 1999-04-14 | 2002-04-19 | Roy Nicolas Bruno Alain Ern Le | Dispositif d'alimentation pour animaux tels que des volailles |
| FR2946836B1 (fr) * | 2009-06-23 | 2011-09-02 | Asserva | Ensemble de distribution comportant au moins un dispositif de distribution pour un systeme pour nourrir des animaux. |
| IT202000031502A1 (it) * | 2020-12-18 | 2022-06-18 | Ska Spa | Dispositivo di alimentazione per pollame |
| WO2024246634A1 (en) * | 2023-05-30 | 2024-12-05 | The Gsi Group Llc | Community adjustment mechanism for drop feeders |
-
1975
- 1975-03-07 DE DE19752509954 patent/DE2509954B2/de not_active Ceased
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3304366C1 (de) * | 1983-02-09 | 1983-10-20 | Gebrüder Schmeing, 4280 Borken | Einrichtung zum Befüllen von Futterstellen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2509954A1 (de) | 1976-09-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| WO2011134096A1 (de) | Stabzufuhreinrichtung an einer aufhängevorrichtung für wurstförmige verpackungen | |
| DE2509954B2 (de) | Einrichtung zur befuellung von futterstellen | |
| DE1573126A1 (de) | Vorrichtung zum Abmessen und Vermischen von trockenen,gekoernten Materialien | |
| DE4317393C2 (de) | Ballenpresse | |
| DE2141416B2 (de) | Vortreibrohr zum herstellen von pfaehlen im baugrund, insbesondere von sandpfaehlen zur verbesserung des baugrundes | |
| DE2037447A1 (de) | Vorrichtung zur schnellen Entleerung großer Kornbehälter in Mähdreschern Arim Clayson N V, Zeäelgem (Belgien) | |
| EP0060370A1 (de) | Zubringerverfahren und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| EP0528759A1 (de) | Antriebsvorrichtung für eine Brüheinrichtung einer Kaffeemaschine | |
| DD284150B5 (de) | Vorrichtung zum auflockern von schuettgut | |
| DE2757527C3 (de) | Vorrichtung zur Verbesserung des Fließverhaltens von schwerfließendem Schüttgut | |
| EP4015174A1 (de) | Vorrichtung zum austragen eines fliessfähigen giessmaterials | |
| DE271569C (de) | ||
| EP0313757B2 (de) | Vorrichtung zum Lagern und Abtransportieren von Schüttgut | |
| DE7120088U (de) | Abferkelbox | |
| DE1778116C3 (de) | Trocknungstrommel mit zentralem Austrittsstutzen | |
| DE483798C (de) | ||
| DE1816322A1 (de) | Fuetterungsvorrichtung,insbesondere fuer Schweine | |
| DE246826C (de) | ||
| DE292416C (de) | ||
| DE636379C (de) | Vorrichtung zum UEberfuehren des aus einem Vorratsbehaelter in gleichmaessigem Strome abfliessenden Tabaks nach einem Form- bzw. Presskanal fuer Zigarrenwickel | |
| DE2106333C (de) | Vorrichtung zum dosierten Zu fuhren von schuttfähigen Futterstof fen | |
| DE2264548C3 (de) | Ladewagen für halm- und blattförmiges Erntegut | |
| CH712621A2 (de) | Mischer mit Einfach-Befüllung und kontinuierlicher Produktausgabe. | |
| DE2006242A1 (de) | Vorrichtung zum Eintopfen von Pflanzen | |
| DE2141740C3 (de) | Vorrichtung zum automatischen Ablegen von bahn- oder schlauchförmigem Textilgut in Strangform bei Naßbehandlungseinrichtungen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| BHV | Refusal |