DE226101C - - Google Patents
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- DE226101C DE226101C DENDAT226101D DE226101DA DE226101C DE 226101 C DE226101 C DE 226101C DE NDAT226101 D DENDAT226101 D DE NDAT226101D DE 226101D A DE226101D A DE 226101DA DE 226101 C DE226101 C DE 226101C
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06B—TREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
- D06B5/00—Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06B—TREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
- D06B2700/00—Treating of textile materials, e.g. bleaching, dyeing, mercerising, impregnating, washing; Fulling of fabrics
- D06B2700/17—Passing liquid through fibrous materials in open containers with a form not determined by the nature of the fibrous material
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06B—TREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
- D06B2700/00—Treating of textile materials, e.g. bleaching, dyeing, mercerising, impregnating, washing; Fulling of fabrics
- D06B2700/18—Passing liquid through fibrous materials in closed containers with a form not determined by the nature of the fibrous material
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Textile Engineering (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
;.;. 2261 oi -
KLASSE Ba. GRUPPE 17/18.
Es sind die verschiedensteh Vorrichtungen bekannt, in denen Gewebe, Garne, Kreuzspulen,
Kopse, Kardenbänder, Gespinste und loses Textilgut übereinandergeschichtet wer-
,5 den, um mit kreisender Flotte behandelt zu werden. Diese Vorrichtungen sind teils offen,
teils geschlossen; sie sind meist als lotrecht oder wagerecht angeordnete Gefäße ausgebildet,
in denen das zu behandelnde Gut entweder unmittelbar eingelegt oder in besonderen
Arbeitsgutbehältern eingeschichtet wird, die. mittels Wagen dem Behandlungsgefäß zugeführt
wurden. Der Kreislauf der Flotte in diesen Vorrichtungen bzw. in den Arbeitsgutbehältern
erfolgt in bekannter Weise durch eine hohle, mit Scheidewänden verbundene Achse des drehbaren Arbeitsgutbehälters, dessen
Zapfen für die Zu- und Abführung der kreisenden Flotte hohl ausgebildet sind. Der Kreislauf
der Flotte wird in der Regel durch Rundlaufpumpen, die sowohl vor- als auch rückwärts
laufen können, bewirkt.
Bei der den Erfindungsgegenstand bildenden Vorrichtung zum Behandeln von Textilgut mit
Flüssigkeiten in einem sich drehenden Behälter, wobei die Flüssigkeitszuführung von der
Mitte aus erfolgt, ist aber in neuer Weise die im Arbeitsgutbehälter eingebaute hohle Scheidewand
als Platte ausgebildet, welche gleichzeitig als Zuführungskanal für die Flotte dient.
Außerdem sind in die als hohle Platte ausgebildete Scheidewand Heizröhren eingebaut,
welche zur Erwärmung der kreisenden Flotte dienen. Diese Heizröhren bilden den Hauptgegenstand
der Erfindung.
Auf den Zeichnungen stellt Fig. 1 einen derartigen Arbeitsgutbehälter im Querschnitt,
Fig. 2 im teilweisen Längsschnitt und Grundriß dar. In den Fig. 3, 4, 5 und 6 sind Gefäße
mit den neuen Arbeitsgutbehältern dargestellt, und zwar geben Fig. 3 und 4 die Anordnung
der Platte d bei einem geschlossenen Gefäß, die Fig. 5 und 6 bei einem offenen Gefäß im
Längs- und Querschnitt wieder. In einem auf Rollen b laufenden Wagen c ist drehbar
der beliebig geformte Arbeitsgutbehälter α gelagert. Im Innern ist dieser mit einer Scheidewand
d versehen, welche als durchlöcherte Platte ausgebildet ist. Diese Scheidewand d
teilt den Arbeitsgutbehälter α in zwei gleiche Räume, welche durch Deckel f verschließbar
sind. Die Zapfen g und h des Arbeitsgutbehälters sind mit der als Platte ausgebildeten
Scheidewand d fest verbunden und bilden gleichzeitig die Zu- und Ableitungen der Flotte
und des Dampfes für denselben.
In dem Hohlraum der Platte sind Heizrohre k angeordnet, welche dazu dienen, die
Flotte beim Kreislauf zu erwärmen, und dem im Arbeitsgutbehälter eingeschichteten Textilgut
erwärmt zuzuführen.
Der Zapfen g ist außerdem mit einer Klauenkupplung i versehen, durch welche der Arbeitsgutbehälter
mit einem außerhalb der Bauch-, Bleich- oder Färbevorrichtung angebrachten
Antrieb in Verbindung gebracht, um mit Schneckenrad q und Schnecke / durch die
Riemenscheiben so in Bewegung gesetzt zu werden (Fig. 4 und 6). Auch der Kreislauf
der Flotte wird in bekannter Weise durch eine Kreiselpumpe 0, welche in beiden Drehrichtungen
laufen kann, bewirkt.
Die Anordnung der Heizrohre k ist so getroffen, daß durch den einen Zapfen g des
Arbeitsgutbehälters bzw. der Platte desselben die Flotte zugeführt wird, die Heizrohre k
umspült und durch die Durchlöcherung der Platte in das Beschickungsgut gelangt, um
am äußeren Umfang des Arbeitsgutbehälters zu entweichen. Während durch den anderen
Zapfen h mit einem durch eine Scheidewand
ίο getrennten Rohre einmal Dampf in die Heizröhren
geleitet wird, gelangt durch den anderen Teil dieses Rohres das sich bildende Kondensationswasser aus den Heizrohren ins
Freie. Die die Heizrohre k umspülende Fotte wird durch erstere angewärmt, der in den
Heizrohren befindliche Dampf kommt aber nicht in unmittelbare Berührung mit der Flotte,
es behält letztere daher stets die gleiche Sättigung, was für die Behandlung von Textilgut
mit Farbflüssigkeit im Packsystem von großem Wert ist. Ferner ist durch die Anordnung
der Platte mit den eingebauten Heizröhren noch der Vorteil geschaffen, daß die Flotte
auf die größte Fläche des eingeschichteten Textilguts gleichmäßig verteilt wird. Schließlich
wird, da die Platte zu beiden Seiten von dem zu behandelnden Textilgut umgeben ist,
nicht nur eine gleichmäßigere Verteilung der Flotte, sondern auch ein schnellerer Umlauf
derselben bedingt, auch wird die vollständige Ausnutzung des zur Erwärmung dienenden
Dampfes erzielt.
Durch die Anwendung der hohlen Platte mit den darin befindlichen Heizröhren wird
bei Arbeitsgutbehältern zum Behandeln von Textilgut mit Flüssigkeit im Packsystem ein
gewerblicher Fortschritt erreicht. Und zwar besteht letzterer darin, daß ein schnellerer
Umlauf der Flotte bei Verringerung des Flottenweges, eine möglichst hohe Temperatur der
Flotte bei verhältnismäßig geringem Verbrauch an Heizdampf und eine gleichbleibende Sättigung
der Flotte erzielt wird, was für die neue Vorrichtung gegenüber den bekannten Vorrichtungen
nicht nur eine erhöhte Wirkung, sondern auch eine vermehrte Leistung bedeutet.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Vorrichtung zum Behandeln von Textilgut mit Flüssigkeiten im Packsystem, bei welcher das Textilgut sich in einem drehbaren, mit einer hohlen, gelochten Scheidewand versehenen Behälter befindet und die Zu- und Abführung der Behandlungsflüssigkeit durch die mit hohlen Zapfen ausgebildete hohle Scheidewand erhält, dadurch gekennzeichnet, daß die hohle, durchlöcherte Scheidewand als Platte (d) ausgebildet ist, in welche Heizröhren (k) eingebaut sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE226101C true DE226101C (de) |
Family
ID=486684
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT226101D Active DE226101C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE226101C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1089718B (de) * | 1957-05-15 | 1960-09-29 | Thies K G Spezialmaschinenfabr | Packzylinder mit uebereinander angeordneten ringfoermigen Kaefigen |
-
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- DE DENDAT226101D patent/DE226101C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1089718B (de) * | 1957-05-15 | 1960-09-29 | Thies K G Spezialmaschinenfabr | Packzylinder mit uebereinander angeordneten ringfoermigen Kaefigen |
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